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	<title>Albert Gleizes - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Albert_Gleizes&amp;diff=265122&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Yourbestamericangirl: tippfehler korrigiert</title>
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		<updated>2025-07-24T18:16:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;tippfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Albert Gleizes, c.1920, photographer Pierre Choumoff.jpg|mini|hochkant|Albert Gleizes, um 1920]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Du &amp;quot;Cubisme&amp;quot;, 1912, Jean Metzinger, Albert Gleizes, Eugène Figuière Editeurs (cover).jpg|mini|hochkant|Albert Gleizes &amp;amp; Jean Metzinger: &amp;#039;&amp;#039;Du „Cubisme“&amp;#039;&amp;#039; (1912)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Albert Gleizes&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. Dezember]] [[1881]] in [[Paris]]; † [[23. Juni]] [[1953]] in [[Avignon]]) war ein [[Frankreich|französischer]] [[Maler]] und [[Theorie der Kunst|Kunsttheoretiker]]. Er war Mitbegründer des [[Société du Salon d’Automne|Salon d’Automne]] und Mitglied der [[Section d’Or]]. Gleizes gilt als Vertreter des [[Kubismus]]. Zusammen mit [[Jean Metzinger]] verfasste er 1912 die Abhandlung &amp;#039;&amp;#039;Du „Cubisme“&amp;#039;&amp;#039;. In seinen letzten Lebensjahren malte Gleizes vorwiegend religiöse Motive.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Albert Gleizes war ein Neffe des Malers [[Léon Comerre]]. Er besuchte das [[Lycée Chaptal]] und erhielt eine Ausbildung als Textilzeichner bei seinem Vater Sylvain Gleizes. In den Jahren seines Militärdiensts begann er ernsthaft zu malen und stellte seine Arbeiten 1902 in der [[Société nationale des beaux-arts|Société Nationale des Beaux-Arts]] in Paris und 1903 am dortigen [[Salon d’Automne]] aus. Seine Themen waren Hafenarbeiter, Wäscherinnen und Werktätige. 1905 endete der Militärdienst. Gemeinsam mit [[René Arcos]] wurde er Mitglied der Vereinigung &amp;#039;&amp;#039;Association Ernest Renan&amp;#039;&amp;#039;. Der Schriftsteller [[Ernest Renan|Renan]] versammelte in diesem Studienkreis Arbeiter, Intellektuelle und Künstler.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Agnès Henry |Titel=Albert Gleizes, biographie |Hrsg=Michel Massenet |Sammelwerk=Albert Gleizes : Paris, 1881 – Avignon, 1953 |WerkErg=À propos du dêpot de vingt-six œuvres graphiques par la Fondation Albert Gleizes |Ort=Besançon |Datum=1994 |Reihe=Les commentaires du Musée des Beaux-Arts et d’Archéologie de Besançon |ISBN=2-905-193-18-2 |Seiten=21–28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1906 gründete Gleizes mit finanzieller Hilfe von [[Henri Martin Barzun]] die Gruppe &amp;#039;&amp;#039;L’Abbaye de Créteil&amp;#039;&amp;#039;, die sich bald als Verlag etablierte. [[Jules Romains]], [[Alexandre Mercereau]], [[Charles Vildrac]] und [[Georges Duhamel]] konnten als Mitarbeiter gewonnen werden. Als Gäste besuchten [[Filippo Tommaso Marinetti]] und [[Constantin Brâncuși]] die Treffen der Gruppe, andere wollten lediglich ihre Beiträge veröffentlicht sehen, beispielsweise die Autoren [[Roger Allard]] oder [[Pierre Jean Jouve|Pierre-Jean Jouve]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach zwei Jahren war das Geld für den Druck und die Publikation aufgebraucht. Gleizes ging künstlerisch neue Wege und entfernte sich vom [[Pointillismus]] und [[Impressionismus (Malerei)|Impressionismus]]. Mit Arcos und [[Henri Le Fauconnier]] stellte er 1910 in Moskau aus. 1910 begegnete er [[Robert Delaunay]] und illustrierte Allards &amp;#039;&amp;#039;Le Bocage Amoureux&amp;#039;&amp;#039;. 1911 zeigte Gleizes seine Bilder am [[Société des Artistes Indépendants|Salon des Indépendants]]. Nun bildete er mit Gleichgesinnten wie [[Raymond Duchamp-Villon]] die Gruppe &amp;#039;&amp;#039;Artistes de Passy&amp;#039;&amp;#039; und begann kunsttheoretisch zu schreiben. 1913 folgte eine weitere Ausstellung in Moskau. Zu Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] 1914 wurde er zur Armee eingezogen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1914 brachte die Hinwendung zur [[Abstrakte Kunst|Abstraktion]]. Was er malte, zeigte er in New York und Berlin. [[Marcel Duchamp]]s, [[Jean Crotti]] und [[Jean Metzinger]] präsentierten sich in den USA an seiner Seite. 1914 wurde Gleizes von der Armee demobilisiert und heiratete [[Juliette Roche]]. Im Sommerhalbjahr 1916 lebte und arbeitete er in Barcelona, wo er mit [[Francis Picabia]] und [[Marie Laurencin]] in Kontakt war. Seine Kunst war von überbordender Energie. Die katalanische Metropole hinter sich lassend, reiste er 1917 erneut in die USA und im selben Jahr nach Kuba und [[Bermuda]]. 1918 trat in New York mit dem Christentum ein neuer Aspekt in sein Schaffen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1919 kehrte Gleizes nach Frankreich zurück. Er wurde Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;Union Intellectuelles&amp;#039;&amp;#039;, der ein Adliger vorstand, der Prince de Rohan. 1920 veränderte er seine Malweise, den breiten und starken Pinselstrich gab er auf. In den Mittelpunkt seiner Kunst und [[Faktur in der Kunst|Faktur]] stellte er nun den „Rhythmus“. Ab 1921–1923 bildete er erste Schüler aus und zog sich bis 1926 nach und nach aus dem Pariser Kunstmilieu zurück. Den [[Surrealismus]] erlebte er zunehmend als chaotisch, vielmehr stand er [[Alexander Archipenko]] und [[Georges Braque]] nahe, mit denen er die &amp;#039;&amp;#039;[[Section d’Or]]&amp;#039;&amp;#039; wiederzubeleben versuchte. Das Unterfangen misslang und Gleizes wandte sich sozialen und intellektuellen Fragen zu. In diesem Geist gründete er 1927 die Künstler- und Kunsthandwerkerkolonie in [[Moly-Sabata]] im Dorf [[Sablons (Isère)|Sablons]] in der [[Département Isère|Isère]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Gemeinschaft wurde ein ehemaliges Flussschifferhaus aus dem 18. Jahrhundert überlassen. Das Geld für den Lebensunterhalt kam von Handwerksarbeiten und den Erzeugnissen des Gartens. 1927 schuf Gleizes &amp;#039;&amp;#039;Crucifixion&amp;#039;&amp;#039; ([[Kreuzigung]]), &amp;#039;&amp;#039;Descente de Croix&amp;#039;&amp;#039; ([[Kreuzabnahme]]) und &amp;#039;&amp;#039;Couronnement de la Vierge&amp;#039;&amp;#039; ([[Krönung Mariens|Krönung der Jungfrau]]) für die Kirche von [[Serrières (Ardèche)|Serrières]]. Das Projekt wurde abgelehnt. 1931 war er Gründungsmitglied der Gruppe &amp;#039;&amp;#039;[[Abstraction-Création]]&amp;#039;&amp;#039;. In den Jahren 1932 bis 1934 folgten Vortragsreisen nach Warschau, [[Łódź]], Dresden, Stuttgart und London. 1934 unterlief seine Malerei erneut einen starken Wandel hin zur Farbe und vom abstrakten zum figurativen Ausdruck.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Sein Neffe war der Marineoffizier und Tiefseeforscher [[Georges Houot]] (1913–1977).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1939 lebte Albert Gleizes mit seiner Frau Juliette ganzjährig in den Méjades von [[Saint-Rémy-de-Provence|Saint-Rémy de Provence]]. Wie im weiterhin bestehenden Moly-Sabata, entstand auch hier eine Künstlerkolonie. 1941 konvertierte Gleizes zu der römisch-katholischen Kirche. Nach dem Zweiten Weltkrieg organisierte er Kunstseminare. Weitere bekannte Unterrichtende dieser Veranstaltungen waren [[Jean Chevalier]], [[Dom Angelico Surchamp]], [[Paul Régny]] und [[René Burlet]]. 1947 fand in der Kapelle des Licée Ampère in Lyon eine große Retrospektive des Künstlers statt. 1949–1950 illustrierte er eine Neuauflage der &amp;#039;&amp;#039;[[Pensées]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Blaise Pascal]]. 1952 entstand in der Kapelle &amp;#039;&amp;#039;Les Fontaines&amp;#039;&amp;#039; von [[Chantilly]] das Werk &amp;#039;&amp;#039;L’Eucharistie&amp;#039;&amp;#039;. Am 23. Juni 1953 starb der Künstler in Avignon.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption in Deutschland ==&lt;br /&gt;
1937 wurden in der NS-Aktion „[[Entartete Kunst]]“ fünf seiner Arbeiten aus dem [[Schlesisches Museum der Bildenden Künste|Schlesischen Museum der Bildenden Künste]] Breslau, den Kunstsammlungen der [[Georg-August-Universität Göttingen|Universität Göttingen]], dem [[Niedersächsisches Landesmuseum Hannover|Provinzial-Museum Hannover]], dem Stadtmuseum [[Ulm]] und dem Schlossmuseum [[Weimar]] beschlagnahmt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://emuseum.campus.fu-berlin.de/eMuseumPlus?service=RedirectService&amp;amp;sp=Scollection&amp;amp;sp=SfieldValue&amp;amp;sp=0&amp;amp;sp=10&amp;amp;sp=3&amp;amp;sp=SdetailList&amp;amp;sp=0&amp;amp;sp=Sdetail&amp;amp;sp=2&amp;amp;sp=F |titel=Stale Session |abruf=2022-07-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1951 erhielt er den Grand Prix auf der französischen [[Biennale]] in [[Menton]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=140&amp;gt;&lt;br /&gt;
Albert Gleizes, 1911, Portrait de Jacques Nayral, oil on canvas, 161.9 x 114 cm, Tate Modern, London.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Portrait de Jacques Nayral&amp;#039;&amp;#039;, 1911&lt;br /&gt;
Albert Gleizes, 1912-13, Les Joueurs de football (Football Players), oil on canvas, 225.4 x 183 cm, National Gallery of Art.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Les Joueurs de football&amp;#039;&amp;#039;, 1912–13. Das Gemälde wurde 1913 auf dem [[Erster Deutscher Herbstsalon|Ersten Deutschen Herbstsalon]] gezeigt.&lt;br /&gt;
Albert Gleizes, 1914, Paysage Cubiste, oil on canvas, 97 x 130 cm, published in Der Sturm, 5 October 1920.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Paysage cubiste&amp;#039;&amp;#039;, 1914&lt;br /&gt;
On a Sailboat - Albert Gleizes, 1916 (New Orleans Mus of Art 2007.22).jpg|&amp;#039;&amp;#039;Sur un bateau à voile&amp;#039;&amp;#039;, 1916&lt;br /&gt;
Albert Gleizes, 1920, Femme au gant noir (Woman with Black Glove), oil on canvas, 126 x 100 cm. Private collection.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Femme au gant noir&amp;#039;&amp;#039;, 1920&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 1937 als „entartet“ beschlagnahmte Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stillleben&amp;#039;&amp;#039; (Tafelbild, 1911; Verbleib unbekannt)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Landschaft bei Paris&amp;#039;&amp;#039; (Öl auf Leinwand, 62 × 44, 1912; Verbleib unbekannt)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Composition cubiste&amp;#039;&amp;#039; (Lithografie, 35,9 × 26,6 cm, 1921; vernichtet)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Centre noir&amp;#039;&amp;#039; (Lithografie, 36,8 × 26,9 cm; Blatt 113 der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Die Schaffenden&amp;#039;&amp;#039;, Jg. III, Mappe 4, 1922; mit der Mappe vernichtet)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Komposition nach dem Gemälde „Peinture à trois Éléments“&amp;#039;&amp;#039; (Schablonendruck in Tempera; 37,5 × 29 cm, 1927–1929; nach 1945 sichergestellt und Stand 2018 zur Restitution im [[Kulturhistorisches Museum Rostock|Kulturhistorischen Museum Rostock]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichte Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Du Cubisme&amp;#039;&amp;#039; (mit [[Jean Metzinger]]), 1912&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Kubismus&amp;#039;&amp;#039; Übersetzung: Eulein Grohmann. (= &amp;#039;&amp;#039;[[Bauhausbücher]];&amp;#039;&amp;#039; Band 13). München 1928.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Du Cubisme et des moyens de le comprendre&amp;#039;&amp;#039;, 1920&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La Mission créatrice de l’Homme dans le domaine plastique&amp;#039;&amp;#039;, 1922&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La peinture et ses lois, ce qui devait sortir du Cubisme&amp;#039;&amp;#039;, 1923&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Peinture et Perspective descriptive/Tradition et Cubisme. Vers une conscience plastique&amp;#039;&amp;#039;, in den Jahren 1912 bis 1924 entstandene Artikel, 1927&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vie et Mort de l’Occident Chrétien&amp;#039;&amp;#039;, 1930&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La Forme et l’Histoire&amp;#039;&amp;#039;, 1932&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Homocentrisme ou le Retour de l’Homme chrétien&amp;#039;&amp;#039;, gefolgt von &amp;#039;&amp;#039;Le Rythme dans les arts plastiques&amp;#039;&amp;#039;, 1937&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La Signification humaine du Cubism&amp;#039;&amp;#039;, Aufzeichnung im Petit Palais in Paris am 18. Juli 1938&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Souvenirs&amp;#039;&amp;#039;, darin das Kapitel &amp;#039;&amp;#039;Le Cubisme 1908—1914&amp;#039;&amp;#039;, 1957&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Puissances du Cubisme&amp;#039;&amp;#039;, Sammlung von Beiträgen von 1925 bis 1946 in Zeitschriften und an Tagungen, 1965&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Art et Religion, Art et Science, Art et Production&amp;#039;&amp;#039;, 1931 entstandene Texte, 1970&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{AKL|56|128|132|Gleizes, Albert|Christian Briend}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.lostart.de/de/suche?term=Gleizes%2C%20Albert%20Leon&amp;amp;filter&amp;amp;#x5B;type&amp;amp;#x5D;&amp;amp;#x5B;0&amp;amp;#x5D;=Objektdaten Eintrag &amp;#039;&amp;#039;Albert Gleizes&amp;#039;&amp;#039;], [[Lost Art-Datenbank]] ([[Deutsches Zentrum Kulturgutverluste]])&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118695363}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kunstaspekte.de/albert-gleizes/ Kurzbiografie und Ausstellungen von Albert Gleizes] bei &amp;#039;&amp;#039;Kunstaspekte&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [http://amisdejeanchevalier.online.fr/Gleizes.htm Biografie und Werke von Gleizes] (französisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118695363|LCCN=n/81/13211|VIAF=66467993}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gleizes, Albert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler des Kubismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler im Beschlagnahmeinventar „Entartete Kunst“]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler in Ausstellungen „Entartete Kunst“]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1881]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1953]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gleizes, Albert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französischer Maler und Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Dezember 1881&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Paris]], [[Frankreich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. Juni 1953&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Avignon]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Yourbestamericangirl</name></author>
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