<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Albert_Geutebr%C3%BCck</id>
	<title>Albert Geutebrück - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Albert_Geutebr%C3%BCck"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Albert_Geutebr%C3%BCck&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-12T05:36:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Albert_Geutebr%C3%BCck&amp;diff=611259&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;32 Fuß-Freak: /* Bauten (Auswahl) */ Gewandhaus-Umbau laut &quot;Gewandhaus-Magazin&quot;, Sonderheft 1996</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Albert_Geutebr%C3%BCck&amp;diff=611259&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-02-25T08:22:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bauten (Auswahl): &lt;/span&gt; Gewandhaus-Umbau laut &amp;quot;Gewandhaus-Magazin&amp;quot;, Sonderheft 1996&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Albert Geutebrück Porträtfoto.jpg|mini|hochkant|Albert Geutebrück (Porträtfoto 1863)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Albert Geutebrück&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. Januar]] [[1801]] in [[Gotha]]; † [[13. März]] [[1868]] in [[Graz]], [[Steiermark]]) war ein deutscher [[Architekt]] des [[Klassizismus]] in [[Leipzig]]. Seine öffentlichen Großbauten im Stadtzentrum wurden fast alle Opfer der [[Luftangriffe auf Leipzig]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]], so dass nur noch wenige seiner Bauwerke erhalten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Albert Geutebrück war eines von fünf Kindern des Gothaer [[Rentamt|Kammerrentmeisters]] Johann Gottlob Geutebrück (1762–1837) und der Christiana Augusta Geutebrück, geb. Börner (1776–1836). Sein Großvater war Carl August Geutebrück (1726–1788), ein [[Kurmainz|kurfürstlich Mainzischer]] [[Kommerzienrat]] und [[Amtmann]] zu [[Tonna]] und [[Georgenthal]]. 1804 zog die Familie ins [[Thüringen|thüringische]] [[Altenburg#Sachsen-Gotha-Altenburg|Altenburg]], damals Provinzstadt des [[Herzogtum]]s [[Sachsen-Gotha-Altenburg]]. Sein Vater hatte dort in der Landesverwaltung das Amt des Kammer-Vize-Präsidenten inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1818 schrieb er sich an der [[Universität Leipzig]] für die Fächer [[Rechtswissenschaft|Jura]] und [[Philosophie]] ein, folgte aber kurz darauf seinen künstlerischen Neigungen und lernte an der [[Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig#Geschichte|Leipziger Kunstakademie]]. Sein Lehrer war hier [[Carl August Benjamin Siegel]] (1757–1832), dessen Nachfolge er 1823 antrat. Im gleichen Jahr heiratete er Emilie Marianne Schönherr (1799–1871). Aus der Verbindung gingen fünf Kinder hervor, eine Tochter und vier Söhne. 1823 wurde er Lehrer und Leiter der Abteilung für [[Architektur|Baukunst]] an der Leipziger Kunstakademie, der später eigenständigen [[Königlich-Sächsische Baugewerkenschule Leipzig|Königlich-Sächsischen Baugewerkenschule]], die 1838 als Bildungsinstitut für Architekten und technische Bauberufe zunächst in die [[Pleißenburg]] einzog. Deren erster Direktor war Geutebrück von 1838 bis 1863. Albert Geutebrück war außerdem Universitätsbaumeister und zeitweise von 1827 bis 1848 Stadtbaudirektor in Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Bauwerk von Geutebrück in Leipzig entstand im Auftrag von Johann Heinrich Sander an der Stelle der 1825 abgerissenen [[Badestuben in Leipzig|Rannischen Badestube]].&amp;lt;ref&amp;gt;Birgit Hartung: &amp;#039;&amp;#039;Albert Geutebrück. Baumeister des Klassizismus in Leipzig.&amp;#039;&amp;#039; Lehmstedt-Verlag, Leipzig 2003, ISBN 3-937146-05-9, S. 90 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem einstigen Vorbesitzer des Geländes im 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert, Tiburtius Blumenberg, nannte man das Haus &amp;#039;&amp;#039;[[Großer Blumenberg]]&amp;#039;&amp;#039;. Das 1832 fertiggestellte Wohn- und Geschäftshaus mit [[Putzquaderung]] der [[Fassade]] im Erdgeschossbereich, durch vier [[Pilaster]] gegliedertem [[Mittelrisalit]] mit [[Kapitell|korinthischen Kapitellen]], [[Dreiecksgiebel]] und [[Tympanon (Architektur)|Tympanon]] hatte im Hof eine zweigeschossige [[Remise]] (ausgeführt als [[Fachwerkhaus|Fachwerkbau]]), die auch von Geutebrück entworfen worden war. Unverkennbar ist die große Ähnlichkeit des Hauses Großer Blumenberg mit dem Entwurf Geutebrücks für das ein paar Jahre später vollendete [[Augusteum (Universität Leipzig)|Augusteum]]. Selbst die Abänderungen an der Fassadengestaltung des Augusteums entsprechend dem Vorschlag von [[Karl Friedrich Schinkel]] (1781–1841) können diesen Eindruck nicht verwischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der frühen Schaffenszeit Geutebrücks stammt auch das 1833/34 für die [[Leipziger Schützengesellschaft#Geschichte|Leipziger Schützengilde]] errichtete &amp;#039;&amp;#039;Schützenhaus&amp;#039;&amp;#039;. Augenfällig ist auch bei diesem Bau die gestalterische Nähe zur Fassadenfront des Augusteums, wobei offenbar der Schinkelsche Fassadenentwurf für das Augusteum Pate stand. Zu diesem Zeitpunkt lag Geutebrück Schinkels Abänderungsvorschlag schon vor, den er wohl wegen seiner allgemeinen Akzeptanz auch auf die Fassadengestaltung des Schützenhauses übertragen hat. Die Gliederung der Mittelrisalite beider Bauten ist jedenfalls fast zum Verwechseln ähnlich. Auch die Formen der Dreiecksgiebel sind kaum voneinander zu unterscheiden. Man kann angesichts dessen das Schützenhaus nicht nur als Vorläufer, sondern als eine etwas in der Länge gestutzte Variante des Augustuems betrachten. Das Schützenhaus wurde ab den 1860er Jahren Teil des Komplexes des [[Krystallpalast (Leipzig)|Kristallpalastes]]. Es bildete seine südliche Vorderfront an der Wintergartenstraße. Wie der ganze Komplex wurde auch das Schützenhaus beim [[Luftangriffe auf Leipzig#4. Dezember 1943|Luftangriff am 4.&amp;amp;nbsp;Dezember 1943]] in Schutt und Asche gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden bedeutendsten Bauwerke Geutebrücks befanden sich am Leipziger [[Augustusplatz]]. Zuerst entstand das 1831 bis 1836 errichtete Hauptgebäude der [[Universität Leipzig]], nach dem sächsischen König [[Friedrich August I. (Sachsen)|Friedrich August I.]] (1750–1827) &amp;#039;&amp;#039;Augusteum&amp;#039;&amp;#039; genannt. Die Fassade des Augusteums beruht jedoch auf einem Vorschlag von Karl Friedrich Schinkel, dem der Entwurf Geutebrücks zur Begutachtung vorgelegt wurde. Das Gebäude wurde 1893 bis 1897 durch [[Arwed Roßbach]] (1844–1902) tiefgreifend umgestaltet; nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wurde die Ruine abgebrochen. Geutebrücks [[Aula]] der Universität galt als einer der schönsten Innenräume Leipzigs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schräg gegenüber am selben Platz errichtete Albert Geutebrück anschließend in den Jahren 1836 bis 1838 das &amp;#039;&amp;#039;Neue Postgebäude&amp;#039;&amp;#039; (→ [[Hauptpost (Leipzig)#Geschichte|Hauptpost]]), ein langgestrecktes Bauwerk mit [[Klassizismus|klassizistischem]] [[Portikus|Säulenportikus]]. Die Erstentwürfe des Gebäudes stammten von dem Dresdner Architekten [[Woldemar Hermann]] (1807–1878), der diese 1835 für den Leipziger Buchhändler [[Wilhelm Ambrosius Barth]] (1790–1851) kostenfrei erstellte. Dieser wiederum reichte sie im Ministerium ein und überließ sie ohne Abstimmung mit Hermann dem Stadtbaudirektor Geutebrück zur Realisierung.&amp;lt;ref&amp;gt;Eckhart Schleinitz und Michael Schleinitz (Hrsg.), Woldemar Hermann: &amp;#039;&amp;#039;Tagebuch meines Wirkungskreises in der Architektur. Hermanns Bautagebuch von 1826 bis 1847.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Notschriften, Radebeul 2006, ISBN 978-3-933753-88-5, S. 46–50.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die Neue Post wurde von 1881 bis 1884 nach den Plänen von [[Paul Richter (Architekt)|Paul Richter]] (1859–1944) tiefgreifend umgebaut und im Zweiten Weltkrieg zerstört. Durch die Bauten Geutebrücks wurden die städtebaulichen Konturen des von [[Johann Carl Friedrich Dauthe]] (1746–1816) angelegten [[Augustusplatz]]es geschaffen, der einst als einer der schönsten Plätze Deutschlands galt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebäude für die Deutsche [[Buchhändlerbörse]] in der [[Ritterstraße (Leipzig)|Ritterstraße]]&amp;amp;nbsp;12 an der [[Nikolaikirche (Leipzig)|Nikolaikirche]] aus den Jahren 1834/1836 wurde ebenfalls im Zweiten Weltkrieg zerstört. Erhalten geblieben sind lediglich das stattliche Bürgerhaus &amp;#039;&amp;#039;Großer Blumenberg&amp;#039;&amp;#039; (1826/1832) am [[Richard-Wagner-Platz (Leipzig)|Richard-Wagner-Platz]] und das spätklassizistische, 1860 bis 1861 erbaute &amp;#039;&amp;#039;Königliche Palais&amp;#039;&amp;#039; (Goethestraße&amp;amp;nbsp;7 / Ritterstraße&amp;amp;nbsp;26), das als Unterkunft für den [[Königreich Sachsen|sächsischen König]] diente, der zugleich Landesherr und oberster [[Rektor]] der Universität Leipzig war. Das Gebäude weist bereits stilistische Elemente der [[Neorenaissance]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen der Stadt [[Leipzig]] und dem als sensibel geltenden Geutebrück kam nie ein ausgesprochen gutes Verhältnis zustande. Bezeichnenderweise hatte Geutebrück darauf verzichtet, die Leipziger Bürgerschaft zu beantragen. Die sich häufenden Auseinandersetzungen mit der Stadt rührten aus dem recht dürftigen [[Salär]] her, wobei Geutebrück zusätzliche Aufgaben – wie die des Brandschutzinspektors – nicht angerechnet wurden. Nur durch seine Aufträge als gefragter Privatarchitekt hatte er genügend Einkünfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbar nach seiner Pensionierung als Direktor der Baugewerkeschule verließ er zusammen mit seiner Familie die Stadt für immer in Richtung [[Österreich]], wo er in [[Graz]], dem Wohnort seines Sohnes Ernst Geutebrück (*&amp;amp;nbsp;1826), im Alter von 67 Jahren verstarb. Zwei Tage nach seinem Tod wurde er am 15.&amp;amp;nbsp;März 1868 auf dem [[Evangelischer Stadtfriedhof St. Peter|evangelischen Friedhof St.&amp;amp;nbsp;Peter von Graz]] beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernd Haube: &amp;#039;&amp;#039;In memoriam Albert Geutebrück (1801–1868).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Altenburger Geschichts- und Hauskalender&amp;#039;&amp;#039;, 2002, S. 168&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; widths=&amp;quot;160&amp;quot; caption=&amp;quot;Bauten von Albert Geutebrück&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Blumenberg 2015.jpg|Großer Blumenberg, Ansicht vom [[Richard-Wagner-Platz (Leipzig)|Richard-Wagner-Platz]] (2015)&lt;br /&gt;
Schützenhaus_Leipzig_1835.jpg|Schützenhaus, später Vorderfront des [[Krystallpalast (Leipzig)|Kristallpalastes]] in der Wintergartenstraße (1835)&lt;br /&gt;
Fridericianum 1850.jpg|[[Fridericianum (Leipzig)|Fridericianum]] in Leipzig, Sitz des Chemikums der Universität Leipzig und des Antikenmuseums (1848)&lt;br /&gt;
Augusteum Leipzig um 1890.jpg|Augusteum vor dem Umbau, rechts daneben die [[Paulinerkirche (Leipzig)|Paulinerkirche]] (um 1890)&lt;br /&gt;
Aula Augusteum Leipzig 1890.jpg|Aula des Augusteums, Fotografie von [[Hermann Walter (Fotograf)|Hermann Walter]] (1890)&lt;br /&gt;
Neues Postgebäude_Hauptpost Leipzig_um 1840.jpg|Neues Postgebäude am [[Augustusplatz]] (um 1840)&lt;br /&gt;
Buchhändlerbörse_1840.jpg|[[Buchhändlerbörse]] (1840)&lt;br /&gt;
Leipzig Grimm. Straße 1850.jpg|[[Mauricianum]], rechts daneben das [[Fürstenhaus (Leipzig)|Fürstenhaus]] (um 1850)&lt;br /&gt;
Leipzig Königliches Palais.jpg|Das [[Königliches Palais (Leipzig)|Königliche Palais]], jetzt Rektorat der [[Universität Leipzig|Universität]] (2013)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* [[Ritterkreuz|Ritter]] des königlich-sächsischen [[Albrechts-Orden]]s&amp;lt;ref&amp;gt;Birgit Hartung: &amp;#039;&amp;#039;Albert Geutebrück. Baumeister des Klassizismus in Leipzig.&amp;#039;&amp;#039; Lehmstedt-Verlag, Leipzig 2003, ISBN 3-937146-05-9, S. 123&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ritter des herzoglich-sächsischen [[Herzoglich Sachsen-Ernestinischer Hausorden|Ernestinischen Hausordens]]&lt;br /&gt;
* Straßenbenennung in einer Leipziger Kleinsiedlung zwischen den Stadtteilen [[Sellerhausen]] und [[Paunsdorf]]&amp;lt;ref&amp;gt;Gina Klank, Gernot Griebsch: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Leipziger Straßennamen.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom [[Stadtarchiv Leipzig]], Verlag im Wissenschaftszentrum Leipzig, Leipzig 1995, ISBN 3-930433-09-5, S. 82 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Benennung des Hauptgebäudes als &amp;#039;&amp;#039;[[Geutebrück-Bau]]&amp;#039;&amp;#039; der [[Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig]] (HTWK), [[Richard-Lehmann-Straße]] 32 / Eckhaus zur [[Karl-Liebknecht-Straße (Leipzig)|Karl-Liebknecht-Straße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauten (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1824: Lutherkirche in [[Waldenburg (Sachsen)]]&lt;br /&gt;
* 1826–1832: Haus [[Großer Blumenberg]] in Leipzig&lt;br /&gt;
* 1826–1832 / 1852–1853: [[Triersches Institut]] in Leipzig&lt;br /&gt;
* ab 1827: Bauten im [[Botanischer Garten der Universität Leipzig|Botanischen Garten]] in Leipzig&lt;br /&gt;
* 1830–1832: [[Postgebäude am Antonsplatz|Postgebäude]] in Dresden&lt;br /&gt;
* 1830–1836: [[Augusteum (Universität Leipzig)|Augusteum]] in Leipzig&lt;br /&gt;
* 1834: [[Krystallpalast (Leipzig)#Vorgeschichte|Schützenhaus]] in Leipzig&lt;br /&gt;
* 1834–1836: Deutsche [[Buchhändlerbörse]] in Leipzig&lt;br /&gt;
* 1836–1838: Neue Post ([[Hauptpost (Leipzig)|Hauptpost]]) in Leipzig (Entwurf 1835 von [[Woldemar Hermann]])&lt;br /&gt;
* 1836–1838: Umbau der Chorfassade der [[Paulinerkirche (Leipzig)|Paulinerkirche]] in Leipzig&lt;br /&gt;
* um 1837: Villa Geutebrück in Altenburg&lt;br /&gt;
* 1837–1839: II. Höhere Bürgerschule, seit 1923 [[Naturkundemuseum Leipzig]]&lt;br /&gt;
* 1842: [[Fridericianum (Leipzig)|Fridericianum]] in Leipzig&lt;br /&gt;
* 1842: Umbau des Konzertsaales des ersten [[Gewandhaus (Leipzig)|Gewandhaus]]es&lt;br /&gt;
* 1843–1845: [[Mittelpaulinum]] mit Anatomieflügel in Leipzig&lt;br /&gt;
* 1844: [[Konvikt (Leipzig)|Konviktgebäude]] in Leipzig&lt;br /&gt;
* 1845–1846: Altes [[Lindenau-Museum]] auf dem [[Pohlhof]] in Altenburg&lt;br /&gt;
* 1846–1848: [[Mauricianum]] in Leipzig&lt;br /&gt;
* 1850–1852: [[Marienkirche (Kleinpösna)|Dorfkirche]] in [[Kleinpösna#Geschichte|Kleinpösna]]&lt;br /&gt;
* 1855–1856: [[Beguinenhaus (Leipzig)|Beguinen]]- und Böhrshaus in Leipzig&lt;br /&gt;
* 1857: Gebäude für das Anatomische Institut in Leipzig&lt;br /&gt;
* 1860–1861: [[Sternwarte Leipzig#Die neue Sternwarte im Johannistal|Sternwarte]] in Leipzig&lt;br /&gt;
* 1860–1861: [[Königliches Palais (Leipzig)|Königliches Palais]] in Leipzig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Birgit Hartung: &amp;#039;&amp;#039;Albert Geutebrück. Baumeister des Klassizismus in Leipzig.&amp;#039;&amp;#039; Lehmstedt-Verlag, Leipzig 2003, ISBN 3-937146-05-9&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nachkommen des Hutschmückers Heinrich Geutebrück aus Eckesey (Grafschaft Mark).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Familie und Geschichte, Hefte für Familienforschung im sächsisch-thüringischen Raum&amp;#039;&amp;#039;, Heft 4 (Oktober–Dezember 2000)&lt;br /&gt;
* Wolfram Sturm: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Leipziger Post von den Anfängen bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Pro Leipzig, Leipzig 2007, ISBN 978-3-936508-28-4&lt;br /&gt;
* Bernd Haube: &amp;#039;&amp;#039;In memoriam Albert Geutebrück (1801–1868).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Altenburger Geschichts- und Hauskalender&amp;#039;&amp;#039;, 2002, S. 165–168&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Albert Geutebrück}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.leipzig-lexikon.de/biogramm/Geutebrueck_Albert.htm |titel=Albert Geutebrück |werk=Leipzig-Lexikon |zugriff=2015-03-31}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118539019|LCCN=nr/2004/3462|VIAF=73802748}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Geutebruck, Albert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Albert Geutebrück| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Gotha)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt des Klassizismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1801]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1868]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Herzoglich Sachsen-Ernestinischen Hausordens (Ritter/Ritter I. Klasse)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Geutebrück, Albert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt des Klassizismus&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. Januar 1801&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Gotha]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. März 1868&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Graz]], Steiermark&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;32 Fuß-Freak</name></author>
	</entry>
</feed>