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	<title>Albert Gessner - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Albert_Gessner&amp;diff=2703970&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Herr Lehrer, ich weiß was!: Kleinkram</title>
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		<updated>2026-04-11T21:44:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bahnhofstr 7-9 Aue 2013-04-13 ama fec.jpg|mini|Fabrik- und Wohngebäude für F.&amp;amp;nbsp;W.&amp;amp;nbsp;Gantenberg, Bahnhofstraße 9 in Aue, Gessners erste ausgeführte Bauten]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Albert Gessner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Albert Geßner&amp;#039;&amp;#039;, (* [[19. März]] [[1868]] in [[Aue (Sachsen)]]; † [[2. Juni]] [[1953]] in [[Berlin-Kladow]]) war ein deutscher [[Architekt]] und [[Hochschullehrer]], der vor allem auf dem Gebiet des [[Geschosswohnungsbau]]s arbeitete. Beachtung fanden insbesondere Gessners Beiträge zur Entwicklung des großstädtischen Mietshauses. Seine Bauten befinden sich vor allem in Sachsen und in Berlin sowie im Berliner Umland, fast alle erhaltenen Gebäude stehen unter [[Denkmalschutz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mommsenstraße 6 (Berlin-Charlottenburg).JPG|mini|Mehrfamilienhaus Mommsenstraße 6 in Berlin-Charlottenburg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Friedenau wilhelmshöhenstrasse 17 ganz 20.03.2011 17-34-26.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Einküchenhaus&amp;#039;&amp;#039; Wilhelmshöher Straße&amp;amp;nbsp;17 in Berlin-Friedenau]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Aue Zentrum Terrasse an der Mulde eh Gasthaus Muldental.JPG|mini|Gasthaus Muldental in Aue, direkt neben der Mulde und über einem Betriebsgraben der [[Weberei Curt Bauer]] errichtet; Zustand Sommer 2012]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Höhmannstraße 9 Berlin-Grunewald.jpg|mini|Villa Höhmannstraße 9 in Berlin-Grunewald]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Reinerzstraße 15-34 Berlin-Grunewald.jpg|mini|Mehrfamilienhäuser Reinerzstraße 15–34 in Berlin-Grunewald]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--die Leerzeilen unter den Ü bitte stehen lassen ---&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gessner besuchte zunächst in Aue die [[Bürgerschule]], dann folgten die [[Realschule]] und das [[Gymnasium]] in [[Zwickau]], das er 1886 abschloss. Anschließend studierte er [[Architektur]] an der [[Technische Universität Chemnitz#Geschichte|Gewerbeakademie Chemnitz]], an der [[Technische Universität Dresden#Geschichte|Technischen Hochschule Dresden]] und an der [[Technische Universität Berlin#Geschichte|Technischen Hochschule (Berlin-)Charlottenburg]]. Eine erste Anstellung erhielt er in (Berlin-)Charlottenburg im renommierten Architekturbüro [[Kayser &amp;amp; von Großheim]] für drei Jahre. Gleichzeitig belegte er Kunstgewerbekurse, studierte die [[mittelalter]]liche und [[Renaissance]]-Architektur und erweiterte seine Kenntnisse auf zahlreichen Reisen durch Deutschland und Italien, und er besuchte auch Wien, Prag und Paris. Im Jahr 1896 trat Albert Gessner als Mitarbeiter in das Atelier von [[Alfred Messel]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen ersten eigenen Architekturauftrag erhielt Gessner aus seiner Geburtsstadt [[Aue (Sachsen)|Aue]], wo der Wäschefabrikant [[Friedrich Wilhelm Gantenberg]] sich von ihm ein Wohnhaus an der Bahnhofstraße entwerfen ließ. Aufgrund seiner vorangegangenen Studien in Europa entschied sich Gessner für ein vierstöckiges Wohnhaus mit reich gegliederter Fassade aus einer Mischung [[Historismus|historistischer]] Elemente wie Türmchen, Erker, kleinen Balkons, das Erdgeschoss mit einem Laden und hier alle Fenster und Zugänge mit Rundbögen. Das Haus wurde 1897 fertiggestellt. Daran schloss sich noch die Arbeit für die Fabrik Gantenbergs an, die neben dem Wohnhaus entstand. Nach diesen ersten erfolgreichen Bauten gab Gessner seine Mitarbeit bei Messel auf und wurde freiberuflicher Architekt mit Wohnsitz in [[Berlin-Charlottenburg#Geschichte|Charlottenburg]] bei [[Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun folgten weitere Aufträge aus dem Raum Sachsen und aus anderen deutschen Ländern. Daneben war Gessner in dieser Zeit auch im [[Kunstgewerbe]] aktiv und schloss sich dem [[Werkring]] an. Seine [[kunsthandwerk]]lichen Arbeiten wurden auf der Pariser [[Weltausstellung 1900]] und auf der &amp;#039;&amp;#039;Großen Berliner Kunstausstellung 1901&amp;#039;&amp;#039; gezeigt. Auch später entwarf Gessner kunstgewerbliche Objekte, er gestaltete unter anderem für die [[Porzellan-Manufaktur Burgau a.d. Saale Ferdinand Selle|Porzellanmanufaktur Burgau an der Saale]] 1911 das Dekor &amp;#039;&amp;#039;Else&amp;#039;&amp;#039; für ein Kaffee- und Speiseservice.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.burgau-porzellan.de/ausstellung.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Die Künstlerentwürfe – Albert Gessner, Erich Kuithan, Albin Müller, Franz Seeck und Rudolf Wille arbeiten für die Manufaktur.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20130909073851}} Ausstellung der Manufaktur Burgau, abgerufen am 8. Dezember 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gessners erster Bauauftrag in Berlin war ein Mehrfamilienhaus mit 15&amp;amp;nbsp;Wohnungen auf dem Grundstück Mommsenstraße&amp;amp;nbsp;6 in Charlottenburg, das 1904 bezugsfertig war. Weil Gessner Else Harnisch, Tochter des Architekten und Immobilienunternehmers Ferdinand Harnisch, geheiratet hatte, stellte ihm sein Schwiegervater das Baugrundstück zur Verfügung. Beim Bau entdeckte er, dass die Architektur sich bisher kaum des großstädtischen Mietshauses als Gebäudetypus angenommen hatte, dieses vor allem von Bauunternehmern und Behörden geplant und gebaut worden war. Mit der Fertigstellung des Gebäudes an der Mommsenstraße erregte Gessner das Interesse der Fachöffentlichkeit. Das Haus erhielt wegen des gelben [[Putz (Baustoff)|Rauputzes]] die Bezeichnung „Gelbes Haus&amp;amp;nbsp;I“ und wurde mehrfach positiv besprochen und rezensiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin |09020367|Baudenkmal Wohnhaus Mommsenstraße 6}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gessner bekam in der Folge weitere Aufträge in Charlottenburg und den Nachbarorten [[Berlin-Grunewald|Grunewald]], [[Berlin-Westend|Westend]], [[Berlin-Wilmersdorf|Deutsch-Wilmersdorf]], [[Berlin-Zehlendorf|Zehlendorf]]; selbst für [[Berlin-Spandau|Spandauer]] und [[Berlin-Kladow|Kladower]] Bürger baute er Wohnhäuser. Eine seiner ersten größeren Arbeiten war ein Wohnblock mit zehn Häusern am Zusammentreffen von Bismarckstraße, Grolmanstraße und Schillerstraße in Charlottenburg (1906/1907).&amp;lt;ref&amp;gt;{{ZentralblBauverw |Autor=Albert Gessner |Titel=Neuere Berliner Geschäfts- und Wohnhausbauten |Jahr=1906 |Heft=19 |Seiten=121 |zlb=140}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er begann, sich auch theoretisch mit dem Bau und der künstlerischen Gestaltung von Mietshäusern zu befassen. In seinem 1909 erschienenen Buch &amp;#039;&amp;#039;Das deutsche Mietshaus&amp;#039;&amp;#039; beklagte er die schlechten Beispiele solcher Häuser und stellte innovative Lösungen für die benannten Probleme dar. Neben seinen eigenen Arbeiten erwähnte er auch Bauten von [[Hans Poelzig]], [[August Endell]] oder [[Paul Mebes]] als positive Beispiele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Ergebnisse dieser Beschäftigung waren die [[Einküchenhaus|Einküchenhäuser]] an der Wilhelmshöher Straße in [[Berlin-Friedenau|Friedenau]] sowie diverse Einzelhäuser in und um Berlin. Gessner betätigte sich auch stadtplanerisch, wie sein Entwurf für den von 1908 bis 1910 laufenden Wettbewerb zur Gestaltung Groß-Berlins &amp;#039;&amp;#039;Berlin 1910, Kult des großen Plans&amp;#039;&amp;#039; zeigt, in dem er eine kolorierte Perspektive &amp;#039;&amp;#039;Von der Südbahnhofstraße zum Müggelsee&amp;#039;&amp;#039; einreichte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tu-berlin.de/?id=91200 Entwurfsblatt A. Geßner.] Architekturmuseum der Technischen Universität Berlin.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Darstellung wurde angekauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im großen Maßstab wurde Gessner wieder in der Villenkolonie [[Wilhelmshorst]] bei Potsdam aktiv, für die er die Bebauungspläne zeichnete, Plätze, öffentliche Gebäude wie den Bahnhof und auch viele der einzelnen Häuser entwarf. Sein Schwiegervater stellte die Mittel bereit, damit Gessner hier als Investor tätig werden konnte. Er ließ die Gebäude auf seine Rechnung bauen und vermietete oder verkaufte sie anschließend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] begann das Geschäft zu leiden. Viele von Gessners Angestellten wurden zum Kriegsdienst eingezogen, die [[Deutsche Inflation 1914 bis 1923|Wirtschaftskrise]] seit 1914 beschädigte sein Immobiliengeschäft schwer. Gleichzeitig begann aber die öffentliche Würdigung seines Werks. 1915 wurde er in die Charlottenburger [[Stadtverordnetenversammlung]] gewählt, 1919 zum Mitglied der [[Preußische Akademie des Bauwesens|Preußischen Akademie des Bauwesens]], 1923 zum Mitglied der Preußischen Akademie der Künste. Von 1925 bis 1937 lehrte er als [[Außerordentlicher Professor#Außerordentliche Universitätsprofessoren|außerordentlicher Professor]] an der [[Technische Universität Berlin#Geschichte|Technischen Hochschule Berlin]], 1926 wurde Gessner in den Vorstand des [[Bund Deutscher Architekten|Bundes Deutscher Architekten (BDA)]] gewählt. Seine Bauprojekte führte er nun vor allem in Wilmersdorf und Schmargendorf durch. Darunter befanden sich eine Wohnsiedlung für Beamte sowie mehrere Siedlungen mit Kleinwohnungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1920er Jahren engagierte sich Albert Gessner auch architekturpolitisch. Er fürchtete eine [[Internationaler Stil|Internationalisierung]] des deutschen Bauens durch Architekten wie [[Ludwig Mies van der Rohe]], [[Hans Poelzig]], [[Walter Gropius]], [[Hans Scharoun]] und andere. Als jene Architekten die Vereinigung &amp;#039;&amp;#039;[[Der Ring]]&amp;#039;&amp;#039; gründeten, um ihre Architekturvorstellungen zu fördern, gründete Gessner als Gegenbewegung die Gruppe &amp;#039;&amp;#039;[[Der Block]]&amp;#039;&amp;#039;. In seinen späten Jahren prägte sich sein Nationalismus aus: Gessner förderte stärker einen typisch deutschen Baustil und engagierte sich in rechtsextremen Organisationen wie dem [[Nordischer Ring|Nordischen Ring]], Januar 1929 war er Mitglied oder Unterstützer des [[Kampfbund für deutsche Kultur|Kampfbundes für deutsche Kultur]].&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv Berlin, NS 8/122, Blatt 79f [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/df426c9f-72b0-4a04-84f5-72853c5295aa/ online]&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum 1. Januar 1932 trat er der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei (Mitgliedsnummer 893.954).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv, R 9361-IX KARTEI/10870051.&amp;lt;/ref&amp;gt; Neue Bauaufträge erhielt er ab 1931 jedoch nicht mehr, so dass sich der Verfall seines Vermögens auch in der Zeit des [[Nationalsozialismus]] fortsetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Albert Gessner - Friedhof Heerstraße.JPG|mini|Grab von Albert Gessner auf dem Friedhof Heerstraße in Berlin-Westend]]&lt;br /&gt;
Albert Gessner wurde 1948 [[Entnazifizierung|entnazifiziert]]. Er starb Anfang Juni 1953 im Alter von 85 Jahren in Berlin-Kladow. Sein Grab befindet sich auf dem landeseigenen [[Friedhof Heerstraße]] in [[Berlin-Westend]] (Grabstelle: II-W-9).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans-Jürgen Mende (Historiker)|Hans-Jürgen Mende]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Berliner Grabstätten.&amp;#039;&amp;#039; Haude &amp;amp; Spener, Berlin 2006, ISBN 3-7759-0476-X, S.&amp;amp;nbsp;195.&amp;lt;/ref&amp;gt; An seiner Seite wurde auch seine Gattin Else Gessner geb. Harnisch (1877–1963) beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1901 mietete Albert Gessner eine Wohnung im Haus Großgörschenstraße&amp;amp;nbsp;7, wo er auch sein &amp;#039;&amp;#039;Atelier für Architectur&amp;#039;&amp;#039; einrichtete.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Berliner Adressbuch|1901|463|Geßner, Albert|Teil=Teil 1|Seite=441}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1902 heiratete er, und nachdem eine Tochter geboren worden war, zog die Familie 1903 samt Architekturbüro in das Haus Wartenburgstraße&amp;amp;nbsp;25 um.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Berliner Adressbuch|1903|499|Geßner, Albert|Teil=Teil 1|Seite=479}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1911 richtete man sich im Haus Bismarckstraße&amp;amp;nbsp;109 neu ein, zwei Töchter waren hinzugekommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Berliner Adressbuch|1911|813|Geßner, Albert|Teil=Teil 1|Seite=790|Zitat=Prof.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1932 bis 1938 wohnte die Familie Gessner im Haus Düsseldorfer Straße&amp;amp;nbsp;35a.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Berliner Adressbuch|1932|919|Geßner, Albert|Teil=Teil |Seite=900}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Danach zog die Familie in das ausgebaute Landhaus in Berlin-Kladow.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wilhelmshorst-online.de/gessner-albert/ Albert Gessner] auf wilhelmshorst-online.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauten und Entwürfe (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
* 1896–1897: Wohnhaus und Fabrik in Aue für den Wäschefabrikanten Gantenberg&lt;br /&gt;
* 1897–1898: Landhaus für den Emaillewaren-Fabrikanten Gustav Gnüchtel&amp;lt;ref&amp;gt;{{NDB |Autor=Siegfried Sieber |Lemma=Gnüchtel, Gustav |Band=6 |Seite=490 |GND=136490174}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Lauter/Sa.|Lauter im Erzgebirge]], Schwarzenberger Straße&lt;br /&gt;
* um 1899: Lagerhaus für die Firma Erler in [[Chemnitz]]&lt;br /&gt;
* um 1900: &amp;#039;&amp;#039;Gasthaus Muldental&amp;#039;&amp;#039; in Aue (später Hotel, seit dem 21.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert Handelseinrichtung) ({{Coordinate |simple=y |NS=50.588752 |EW=12.702576 |type=landmark |name= eh. Gasthaus Muldental |region=DE-SN |text=Lage}})&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.akpool.de/ansichtskarten/24332130-ansichtskarte-postkarte-aue-erzgebirge-gasthaus-muldenthal-groesstes-bier-und-speiserestaurant Blick in das Innere vom Gasthaus Muldental in Aue.] akpool.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1901: Wohnhaus mit und für [[Paul Schultze-Naumburg]] in [[Saaleck (Naumburg)|Saaleck]]&lt;br /&gt;
* 1903–1904: Mehrfamilienwohnhaus, sogenanntes &amp;#039;&amp;#039;Gelbes Haus I&amp;#039;&amp;#039;, in [[Berlin-Charlottenburg|(Berlin-)Charlottenburg]], Mommsenstraße 6&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09020367|Baudenkmal &amp;#039;&amp;#039;Gelbes Haus I&amp;#039;&amp;#039;, Mommsenstraße&amp;amp;nbsp;6, Mietshaus}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1904–1905: Mehrfamilienwohnhaus, sogenanntes &amp;#039;&amp;#039;Gelbes Haus II&amp;#039;&amp;#039;, in (Berlin-)Charlottenburg, Niebuhrstraße 78&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin |09096367 |Baudenkmal Niebuhrstraße&amp;amp;nbsp;78, &amp;#039;&amp;#039;Gelbes Haus II&amp;#039;&amp;#039;, Mietshaus}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Niebuhrstr 2 (Charl) Albert Gessner.jpg|mini|hochkant|[[Gedenktafel]] am &amp;#039;&amp;#039;Grünen Haus&amp;#039;&amp;#039;, Niebuhrstraße&amp;amp;nbsp;2 in Berlin-Charlottenburg]]&lt;br /&gt;
* 1904–1905: Mehrfamilienwohnhaus, sogenanntes &amp;#039;&amp;#039;Grünes Haus&amp;#039;&amp;#039;, in (Berlin-)Charlottenburg, Niebuhrstraße&amp;amp;nbsp;2&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09096365|Baudenkmal Niebuhrstraße&amp;amp;nbsp;2, &amp;#039;&amp;#039;Grünes Haus&amp;#039;&amp;#039;, Mietshaus, Läden}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1905: Haus Dr. Warda, Blankenburg in Thüringen&amp;lt;ref&amp;gt;[[Erich Haenel]], [[Heinrich Tscharmann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Einzelwohnhaus der Neuzeit.&amp;#039;&amp;#039; Band 1. J. J. Weber, Leipzig 1909, S. 104–106 [mit Abb.].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1906: Mehrfamilienwohnhaus, sogenanntes &amp;#039;&amp;#039;Gelbes Haus&amp;amp;nbsp;III&amp;#039;&amp;#039;, in (Berlin-)Charlottenburg, Mommsenstraße&amp;amp;nbsp;5&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09020366|Baudenkmal Mommsenstraße&amp;amp;nbsp;5, &amp;#039;&amp;#039;Gelbes Haus&amp;amp;nbsp;III&amp;#039;&amp;#039;, Mietshaus}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexBez |Titel=Drei Gelbe Häuser und das Grüne Haus |Bezirk=ChaWi |ID=gelbe_haeuser_und_gruenes_haus |Band= |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1906–1907: Teil einer Wohnanlage in (Berlin-)Charlottenburg, Schillerstraße&amp;amp;nbsp;12–15&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09096412|Baudenkmal Schillerstraße&amp;amp;nbsp;12–15, Teil einer Wohnanlage}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1908–1909: Schulgebäude mit Lehrerwohnung in [[Zernsdorf]]&amp;lt;br /&amp;gt;Gessner wurde für diesen Bau gelobt, weil er vom bisher üblichen Gemeindeschulhaus-Typ abwich, dagegen Funktionalität und Architekturdetails beachtete. Eine zeitgenössische Einschätzung zu diesem Gebäude lautete: „Wie mannigfaltigen Aufgaben Gessner gerecht zu werden weiss, obwohl er seine Eigenart immer zu wahren versteht, das ersieht man auch aus dem kleinen Schulhaus in Zernsdorf, in dem er ganz passend für die stillen, intimen Reize der Mark eine kleine, aparte Schöpfung hingesetzt hat, einfach, schlicht und doch belebt. Mit seiner gelblichen Tönung, den hellen Fensterkreuzen und -Läden, dem Spaliergestell, der Tür, dem einfachen Zaun wirkt es ganz sachgemäss und schmucklos und hat doch als Ganzes eine durchdachte, durchempfundene Schönheit, die es als Muster für eine Dorfschule erscheinen lässt&amp;amp;nbsp;…“&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zernsdorf.de/cms/?q=content/schulgeschichte-alte-schule Alte Schule in Zernsdorf] auf zerndorf.de, abgerufen am 8. Dezember 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1909–1912: Einküchenhäuser in [[Berlin-Friedenau|(Berlin-)Friedenau]], Wilhelmshöher Straße&amp;amp;nbsp;17–20&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09066352|Baudenkmale Wilhelmshöher Straße&amp;amp;nbsp;17–20, Einküchenhäuser}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1911/1912: Landhaus für Ludwig Aschoff in [[Wünsdorf]], Seestraße 19&amp;lt;ref&amp;gt;Hiltrud Preuß: &amp;#039;&amp;#039;Das Sommerhaus des Geheimen Sanitäts-Rats Dr. Aschoff in Wünsdorf.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Heimatjahrbuch Teltow-Fläming 2005.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.bldam-brandenburg.de/images/stories/PDF/DML2011/17-tf-internet-12.pdf |text=Baudenkmal Ferienhaus Aschoff in Wünsdorf |wayback=20150923191916}} (PDF; 373&amp;amp;nbsp;kB) in der Landesdenkmalliste Brandenburg, S. 56&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1910–1915: Siedlungsplanung, Bahnhof und mehrere Wohnhäuser in [[Wilhelmshorst]] bei Berlin&lt;br /&gt;
* 1911–1912: Landhaus in [[Berlin-Grunewald|(Berlin-)Grunewald]], Höhmannstraße&amp;amp;nbsp;9&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09046495|Höhmannstraße&amp;amp;nbsp;9, Landhaus}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1911–1912: Landhaus „Guckegönne“ oder „Geßners Guckegönne“ (hochdeutsch: &amp;#039;&amp;#039;(Gessners) Gucken können&amp;#039;&amp;#039;, also Ausblick) als eigenes Sommerhaus in [[Berlin-Kladow|(Berlin-)Kladow]], Am Schwemmhorn&amp;amp;nbsp;3&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09085452|Baudenkmal Am Schwemmhorn&amp;amp;nbsp;3, Landhaus „Geßners Guckegönne“, Wohnhaus mit Nebengebäuden, Zufahrtstor, Gärtnerhaus, Wirtschaftsgebäude, Gartenpavillon, Badehaus, Bootshaus, Freisitz; Anbau 1927}} {{LDLBerlin|09046201|Baudenkmal Am Schwemmhorn&amp;amp;nbsp;3, Landgarten}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1912–1913: Wohnhaus für Carl Bruhns in [[Berlin-Westend|(Berlin-)Charlottenburg-Westend]], Ebereschenallee&amp;amp;nbsp;14&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09020524|Baudenkmal Ebereschenallee&amp;amp;nbsp;14, Wohnhaus}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1920: Mehrfamilienwohnhäuser in Berlin-Grunewald, Reinerzstraße&amp;amp;nbsp;15–34&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09046554|Baudenkmalskomplex Reinerzstraße&amp;amp;nbsp;15–34, Wohnanlage}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925: Wohnbebauung in [[Berlin-Wilmersdorf]], Württembergische Straße / Wittelsbacherstraße / Zähringerstraße&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09011563|Baudenkmale Württembergische Straße&amp;amp;nbsp;15–20 / Wittelsbacherstraße&amp;amp;nbsp;3–5A / Zähringerstraße 3838A, Wohnblock}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925–1926: Umbau des Landhauses Dr. Fränkel in Berlin-Kladow&amp;lt;ref&amp;gt;[http://architekturmuseum.ub.tu-berlin.de/index.php?set=1&amp;amp;p=51&amp;amp;sid=29370883&amp;amp;z=1 Projektblätter Garten Fraenkel.] Architekturmuseum der Technischen Universität Berlin.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1926–1927: Mehrfamilienwohnhaus in Berlin-Wilmersdorf, Zähringerstraße&amp;amp;nbsp;24–24A&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09011546|Baudenkmal Zähringerstraße&amp;amp;nbsp;24–24A, Mietshaus}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1926–1928: Wohnbebauung am Hoffmann-von-Fallersleben-Platz in Berlin-Wilmersdorf&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09011555|Baudenkmale Rudolstädter Straße 94–108, 108A–108B, 110–110B, 112–124, Wohnanlage Hoffmann-von-Fallersleben-Platz&amp;amp;nbsp;2/3 Warneckstraße&amp;amp;nbsp;2–10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1927–1930: Wohnbebauung der Heimstättengesellschaft &amp;#039;&amp;#039;Primus&amp;#039;&amp;#039; in [[Berlin-Wedding]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09030310|Baudenkmalskomplex Wohnanlagen der Heimstättengesellschaft &amp;#039;&amp;#039;Primus&amp;#039;&amp;#039;: Ostender Straße&amp;amp;nbsp;6–28B, 30–38 / Amrumer Straße&amp;amp;nbsp;2–10 / Antwerpener Straße&amp;amp;nbsp;13/14 / 38/39 Genter Straße&amp;amp;nbsp;47–49 / Limburger Straße 1–19 / Lütticher Straße.}} von Albert Geßner, [[Friedrich Hennings (Architekt)|Friedrich Hennings]], [[Bruno Möhring|Bruno]] und Rudolf Möhring, [[Franz Seeck]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1928: Wohnhaus in Berlin-Zehlendorf, Jaehnstraße&amp;amp;nbsp;7–9&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09075768|Jaehnstraße&amp;amp;nbsp;7–9, Wohnhaus}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1929–1931: Wohnbebauung in Berlin-Wilmersdorf, Düsseldorfer Straße&amp;amp;nbsp;33–36&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09011459|Baudenkmalskomplex Wohnanlage Düsseldorfer Straße&amp;amp;nbsp;33–36}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriften ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das deutsche Miethaus. Ein Beitrag zur Städtekultur der Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; [[Bruckmann Verlag|F. Bruckmann]], München 1909. ([https://bildsuche.digitale-sammlungen.de/index.html?c=viewer&amp;amp;bandnummer=bsb00067223&amp;amp;pimage=7&amp;amp;v=100&amp;amp;nav=&amp;amp;l=de Digitalisat] bei der Bayerischen Staatsbibliothek)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Miethaus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Anzeiger für Architektur, Kunsthandwerk und Bau-Industrie&amp;#039;&amp;#039;, Beiblatt der &amp;#039;&amp;#039;Blätter für Architektur und Kunsthandwerk&amp;#039;&amp;#039;, 13. Jahrgang 1910, Nr. 3, S. 35–38. ([https://digital.zlb.de/viewer/image/16297496_1910/35 Digitalisat] bei der Zentral- und Landesbibliothek Berlin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ernst Schur]]: &amp;#039;&amp;#039;Albert Gessner.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Moderne Bauformen]]&amp;#039;&amp;#039;, 7. Jahrgang 1908, Heft 1, S. 1–34. (mit zahlreichen Abbildungen) ({{archive.org |gri_33125008863256 |Blatt=n7}})&lt;br /&gt;
* Ernst Schur: &amp;#039;&amp;#039;Albert Gessner.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Moderne Bauformen&amp;#039;&amp;#039;, 10. Jahrgang 1911, Heft 4, S. 161–192. (mit zahlreichen Abbildungen) ([https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/moderne_bauformen1911/0221/image Digitalisat] von der Universitätsbibliothek Heidelberg)&lt;br /&gt;
* Curt Pallmann: &amp;#039;&amp;#039;Architekt Albert Gessner-Charlottenburg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Kunst und Dekoration&amp;#039;&amp;#039;, 16. Jahrgang 1912/1913, Halbband 31 (Oktober 1912 – März 1913), S. 326–346.&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor=[[Paul Zucker]] |Lemma=Gessner, Albert |Band=13 |Seite=497}}&lt;br /&gt;
* {{NDB |Autor=[[Irmgard Wirth]] |Lemma=Albert Geßner |Band=6 |Seite=349 |GND=140135758}}&lt;br /&gt;
* Claudia Kromrei: &amp;#039;&amp;#039;Albert Gessner. Landhaus und Miethaus. Vom inneren Organismus und wie dieser in Erscheinung tritt.&amp;#039;&amp;#039; In: Christoph Brachmann, Thomas Steigenberger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ein Schwede in Berlin. Der Architekt und Designer [[Alfred Grenander]] und die Berliner Architektur (1890–1914).&amp;#039;&amp;#039; Didymos-Verlag, Korb 2010, ISBN 978-3-939020-81-3.&lt;br /&gt;
* Claudia Kromrei: &amp;#039;&amp;#039;Albert Gessner. Das städtische Mietshaus. Mit einem Katalog des Gesamtwerks.&amp;#039;&amp;#039; Gebr. Mann, Berlin 2012, ISBN 978-3-7861-2656-0 (&amp;#039;&amp;#039;Die Bauwerke und Kunstdenkmäler von Berlin&amp;#039;&amp;#039;, Band 36).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.historismus.net/texte/kromrei-gessner.html |text=Homepage AG Historismus mit einem Beitrag über Albert Gessner |wayback=20141129042217 &amp;lt;!--|datum=2009-06-02--&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
* [https://wilhelmshorst-online.de/gessner-albert/ Albert Gessner] wilhelmshorst-online.de&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/25048 Albert-Gessner-Archiv.] Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=140135758|LCCN=no99050832|VIAF=103436423}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gessner, Albert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt des Heimatschutzstils]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt der Reformarchitektur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Bundes Deutscher Architektinnen und Architekten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KfdK-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1868]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1953]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gessner, Albert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Geßner, Albert&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. März 1868&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Aue (Sachsen)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. Juni 1953&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin-Kladow]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Herr Lehrer, ich weiß was!</name></author>
	</entry>
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