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	<title>Albert Fett - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Albert_Fett&amp;diff=2906467&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mike Krüger: Abschnittslink korr.</title>
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		<updated>2026-03-17T06:56:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abschnittslink korr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Albert Fett&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. November]] [[1872]] in [[Rennerod]]; † [[8. Februar]] [[1963]] in [[Frankfurt am Main]]) war ein deutscher [[Generalleutnant]] sowie [[SS-Gruppenführer]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Fett schlug nach dem Ende seiner Schullaufbahn die Laufbahn eines Berufssoldaten ein und trat am 1. April 1892 als [[Fahnenjunker]] in das [[Infanterie-Regiment „Prinz Carl“ (4. Großherzoglich Hessisches) Nr. 118]] der [[Preußische Armee|Preußischen Armee]] ein. Er nahm am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teil. Gegen Kriegsende wurde er am 13. September 1918 als [[Major]] zum [[Kommandeur]] des [[4. Hannoversches Infanterie-Regiment Nr. 164|4. Hannoverschen Infanterie-Regiments Nr. 164]] ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach [[Waffenstillstand von Compiègne (1918)|Kriegsende]] in die [[Vorläufige Reichswehr]] übernommen, gehörte Fett ab Oktober 1920 für einige Monate dem Reiter-Regiment 6 an. Am 18. Dezember 1920 wurde er zum [[Oberstleutnant]] befördert. Ab Mitte Juni 1921 gehörte in verschiedenen Funktionen dem [[15. Infanterie-Regiment (Reichswehr)|15. Infanterie-Regiment]] in [[Kassel]] an, das er zunächst als [[Oberst]], später als [[Generalmajor]] von Februar 1924 bis Ende Januar 1928 kommandierte. Somit war er auch gleichzeitig Landeskommandant von Hessen. Danach war er für ein Jahr bis zu seiner Verabschiedung am 31. Januar 1929 Infanterieführer I in [[Olsztyn|Allenstein]] bei der [[1. Division (Reichswehr)|1. Division]]. Mit diesem Datum erhielt Fett den [[Charakter (Titel)|Charakter]] als [[Generalleutnant]] verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fett, der 1924 zum zehnjährigen Jubiläum in den Ehrenausschuss des [[Goethe-Bund]]es in Gießen eintrat, wurde 1929 Mitglied im [[Kyffhäuserbund]]. Nach der [[Machtergreifung|Machtübergabe an die Nationalsozialisten]] wurde er im August 1933 Landesführer beim Reichskriegerbund (später NSRKB) und von 1934 bis 1943 Gaukriegerführer für Hessen-Nassau. Er beantragte am 18. Juni 1937 die Aufnahme in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] und wurde rückwirkend zum 1. Mai desselben Jahres aufgenommen ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 4.707.139).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/8600429&amp;lt;/ref&amp;gt; Fett schloss sich auch der [[Schutzstaffel|SS]] an (SS-Nummer 279.977), bei der er im April 1940 den Rang eines [[SS-Brigadeführer]]s erhielt, und gehörte den beiden NS-Nebenorganisationen [[Nationalsozialistische Volkswohlfahrt|NSV]] und [[NS-Kriegsopferversorgung|NSKOV]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurde er von der [[Wehrmacht]] reaktiviert und war von August 1939 bis Mai 1942 als Kommandeur mit der Ausbildung der Ersatztruppen bzw. nach Umbenennung der [[159. Infanterie-Division (Wehrmacht)|159. Ersatzdivision]] im [[Wehrkreis XI (Hannover)]] betraut. Im Dezember 1941 war er zusätzlich kurzzeitig Kommandeur der neu aufgestellten [[328. Infanterie-Division (Wehrmacht)|328. Infanterie-Division]]. Ab Januar 1942 gehörte er dem Stab vom [[Organisationsstruktur der SS#SS-Oberabschnitt|SS-Oberabschnitt]] „Fulda-Werra“ an. Anschließend wurde er in die [[Führerreserve]] des [[Oberkommando des Heeres|OKH]] versetzt und seine Mobilmachungsbestimmung am 30. September 1942 aufgehoben. Ende 1942 wurde er zum [[SS-Gruppenführer]] ernannt. Ab Juli 1944 gehörte er dem Stab vom SS-Oberabschnitt „Rhein-Westmark“ an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende befand er sich vom 23. Juni 1945 bis zum 5. März 1947 im Lager [[Darmstadt]] in [[alliierte]]r [[Internierung]]. In einem [[Spruchkammerverfahren]] wurde im Rahmen der [[Entnazifizierung]] seine Einstufung in Gruppe I (Hauptschuldiger) beantragt, letztlich wurde er im Juni 1948 in Gruppe IV (Mitläufer) eingestuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dermot Bradley]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Generale des Heeres 1921–1945. Die militärischen Werdegänge der Generale, sowie der Ärzte, Veterninäre, Intendanten, Richter und Ministerialbeamten im Generalsrang.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Dahlmann-Fitzlaff.&amp;#039;&amp;#039; Biblio Verlag, Osnabrück 1994, ISBN 3-7648-2443-3, S. 455–456.&lt;br /&gt;
* Jörg-Peter Jatho: &amp;#039;&amp;#039;Der Giessener Goethe-Bund: eine Bestandsaufnahme zum öffentlichen Literaturbetrieb in Weimarer Republik und NS-Zeit.&amp;#039;&amp;#039; AG Spurensuche, 2004, S. 230.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{AdR|133330230}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=133330230|VIAF=38104006}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Fett, Albert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Major (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Befehlshaber im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalleutnant (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalleutnant (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur einer Infanterie-Division (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Gruppenführer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Kriegsgefangener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1872]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1963]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Fett, Albert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Generalleutnant sowie SS-Gruppenführer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. November 1872&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Rennerod]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Februar 1963&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mike Krüger</name></author>
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