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	<title>Albert Erbe - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T11:42:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Albert_Erbe&amp;diff=2280557&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Reinhard Dietrich: /* Baumeister 1. Klasse / Bauinspektor in Hamburg */</title>
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		<updated>2025-09-28T15:46:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Baumeister 1. Klasse / Bauinspektor in Hamburg&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Albert Erbe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. September]] [[1868]] in [[Weilburg]];&amp;lt;ref&amp;gt;Die Angaben zum Geburtsjahr sind in verschiedenen Quellen unterschiedlich, teilweise (Deutsche Nationalbibliothek) wird 1862 genannt, aus dem Alter im Nachruf und den anderen Quellen ergibt sich allerdings meist 1868.&amp;lt;/ref&amp;gt; † [[29. Mai]] [[1922]] in [[Essen]]; vollständiger Name: &amp;#039;&amp;#039;Karl Wilhelm Albert Max August Emil Erbe&amp;#039;&amp;#039;) war ein deutscher [[Architekt]], [[Stadtplaner]] und [[Baubeamter]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Hamburg.Seewetterdienst.Albert.Erbe.wmt.jpg|mini|Ehemalige Navigationsschule in Hamburg, im Stil der niederländischen Renaissance]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Erbe war Sohn eines Tünchermeisters und besuchte ab 1878 das [[Gymnasium Philippinum Weilburg]]. Nach dem Abitur studierte er an der [[Technische Universität Berlin|Technischen Hochschule (Berlin-)Charlottenburg]] Architektur, wo er 1892 die erste Hauptprüfung mit Auszeichnung bestand. Seine Wehrpflicht als [[Einjährig-Freiwilliger]] leistete er im Eisenbahnregiment Nr. 1 ab. Nach einer dreijährigen Praxis beim Architekten [[Ludwig Euler]] und einer Tätigkeit im Hochbauamt Wiesbaden legte er 1897 die zweite Hauptprüfung ab, wobei ihm aufgrund eines vom Preisgericht ausgezeichneten Beitrages zum [[Schinkelpreis]] 1896 die Probearbeit erlassen wurde. In den Folgejahren arbeitete er als &amp;#039;&amp;#039;Regierungsbaumeister&amp;#039;&amp;#039; ([[Assessor]] in der öffentlichen Bauverwaltung) bei der preußischen Eisenbahnverwaltung in Schlesien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erbe heiratete 1901 Jenny Rocholl, die bereits 26-jährig starb. 1909 heiratete er seine Haushälterin Johanna Müller. Aus seiner ersten Ehe stammen drei Kinder, aus seiner zweiten Ehe sein Sohn Hans Andreas, der ebenfalls Architektur studierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baumeister 1. Klasse / Bauinspektor in Hamburg ===&lt;br /&gt;
Bevor er nach Hamburg wechselte, arbeitete er im [[Preußisches Ministerium der öffentlichen Arbeiten|Preußischen Ministerium der öffentlichen Arbeiten]] – dem preußischen Eisenbahnministerium – und war dort und dann mit Wohnsitz in [[Mainz]] mit der Planung für das neue [[Empfangsgebäude des Wormser Hauptbahnhofs]] beschäftigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Reinhard Dietrich (Jurist)|Reinhard Dietrich]] und [[Ferdinand Werner (Verleger)|Ferdinand Werner]]: &amp;#039;&amp;#039;Der neuromanische Bahnhof von Worms&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Der Wormsgau]] 40 (2025), S. 135–230 (144).&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit einer Empfehlung seiner Dienststelle kam er 1901 als &amp;#039;&amp;#039;Baumeister 1. Klasse&amp;#039;&amp;#039; nach Hamburg, wo der siebzigjährige Baudirektor [[Carl Johann Christian Zimmermann]] jüngere Architekten suchte, die vor allem im Ausbau des Volksschulwesens eingesetzt werden sollten. Für Hamburg wurde auf Initiative der pädagogischen Reformbewegung 1903 ein neues Schulbauprogramm formuliert, an dessen Umsetzung in den ersten Jahren Erbe maßgeblich beteiligt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1903 bis 1906 beteiligte er sich am &amp;#039;&amp;#039;Allgemeinen Vorlesungswesen&amp;#039;&amp;#039; der [[Oberschulbehörde]] in Hamburg, aus dem später die [[Universität Hamburg]] hervorging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1906 wurde Erbe zum &amp;#039;&amp;#039;Bau[[inspektor]]&amp;#039;&amp;#039; ernannt und übernahm die Leitung des Entwurfsbüros für das Hochbauwesen; seit April 1908 vertrat er den damaligen Baudirektor Zimmermann. Von 1906 bis 1910 entwarf Bauinspektor Albert Erbe fast alle Schulbauten. Zimmermann ließ ihm erhebliche Freiheiten in den Entwürfen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Hipp: &amp;#039;&amp;#039;Freie und Hansestadt Hamburg. Geschichte, Kultur- und Stadtbaukunst an Elbe und Alster.&amp;#039;&amp;#039; Köln 1989, ISBN 3-7701-1590-2, S. 75 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1911 wurde er mit einer [[Dissertation]] über [[Althamburger Bürgerhaus|Hamburger Bürgerhäuser]] zum Dr.-Ing. [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Das Aussehen der Häuser des Hamburger Großbürgertums beschäftigte ihn schon beim Bau des Hauses der [[Landherrenschaft]]en und der Polizeiwache am Klingberg (1906–1908), die mittlerweile vom [[Chilehaus]] umklammert wird, aber beim Entwurf noch von Bürgerhäusern benachbart war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Erweiterung der Kunsthalle unternahm er Studienreisen, unter anderem zum [[Thorvaldsen-Museum]] in [[Kopenhagen]] (1909 und 1911), aus diesen Reisen resultiert eine posthum veröffentlichte Schrift zur Belichtung von Gemäldegalerien. Sein Entwurf wurde unter Fritz Schumacher modifiziert, die ursprünglich elliptisch entworfene Rotunde wurde kreisrund, die innere Anordnung der Säle wurde ebenfalls verändert ausgeführt und schließlich 1921 fertiggestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Bauten, häufig unter Verwendung von Klinkerfassaden entsprach dem Stil der Jahrhundertwende in Hamburg und lässt sich als [[Neobarock]] oder als [[Neorenaissance]] einordnen, folgte aber auch dem [[Heimatstil]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.abendblatt.de/ratgeber/wohnen/article107833216/Barock-in-Rotstein.html Würdigung.] In: &amp;#039;&amp;#039;Abendblatt&amp;#039;&amp;#039;, 7. August 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Hamburg erinnert seit 1979 der &amp;#039;&amp;#039;Erbestieg&amp;#039;&amp;#039; im Stadtteil [[Hamburg-Bergedorf|Bergedorf]] an den Architekten.&amp;lt;ref&amp;gt;Horst Beckershaus: &amp;#039;&amp;#039;Die Hamburger Straßennamen&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Die Hanse, Hamburg 2011, ISBN 978-3-86393-009-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beigeordneter in Essen ===&lt;br /&gt;
Erbe bewarb sich erfolglos als Nachfolger Zimmermanns, zu dem dann [[Fritz Schumacher]] gewählt wurde. Da Schumacher selbst ein ambitionierter Architekt war, schränkten sich Erbes Entfaltungsmöglichkeiten dadurch stark ein. Schließlich wechselte er im September 1911 als &amp;#039;&amp;#039;technischer [[Beigeordneter]] für das Hochbauwesen&amp;#039;&amp;#039; nach [[Essen]]. Die hier verwirklichten Projekte, wie z.&amp;amp;nbsp;B. die Viktoriaschule oder das Kinderheim für die Funke-Stiftung, verschafften ihm breite Anerkennung.&amp;lt;ref&amp;gt;Franklin Kopitzsch, Dirk Brietzke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Hamburgische Biografie]]. Personenlexikon.&amp;#039;&amp;#039; (Band 2) Christians, Hamburg 2003, S. 120 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er starb an den Spätfolgen eines während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] erworbenen Nervenleidens 1922 in Essen,&amp;lt;ref&amp;gt;{{ZentralblBauverw |Autor=Christoph Ranck |Titel=Albert Erbe † |Jahr=1922 |Heft=48 |Seiten=292 |zlb=308}}&amp;lt;/ref&amp;gt; nachdem er bereits 1920 krankheitshalber in den Ruhestand versetzt worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erbe war bereits vor 1909 Mitglied im &amp;#039;&amp;#039;Architekten- und Ingenieur-Verein zu Hamburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Denkschrift zum 50-jährigen Stiftungsfest des AIV zu Hamburg.&amp;#039;&amp;#039; Hamburg 1909.&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde ca. 1912 in den [[Deutscher Werkbund|Deutschen Werkbund]] berufen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Werkbund-Jahrbuch 1913&amp;#039;&amp;#039; (Mitgliedsliste)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Bauten und Entwürfe ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;In Hamburg:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Ralf Lange: &amp;#039;&amp;#039;Architektur in Hamburg – Der große Architekturführer.&amp;#039;&amp;#039; Junius Verlag, Hamburg 2008, ISBN 978-3-88506-586-9; im Folgenden als &amp;#039;&amp;#039;Lange&amp;#039;&amp;#039; angeführt&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Hipp: &amp;#039;&amp;#039;Freie und Hansestadt Hamburg. Geschichte, Kultur- und Stadtbaukunst an Elbe und Alster.&amp;#039;&amp;#039; Köln 1989, ISBN 3-7701-1590-2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1902: Fassadenentwurf des Kirdorfhauses an der Ferdinandstraße&amp;lt;ref&amp;gt;Lange, A 50.3&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1903: Forsthaus in Volksdorf&lt;br /&gt;
* 1903–1905: [[Navigationsschule (Hamburg)|Navigationsschule]], Bernhard-Nocht-Straße 76 (heute: Deutscher Wetterdienst) im Stil der niederländischen Backstein-Renaissance&lt;br /&gt;
* 1905: Kapelle VI auf den [[Friedhof Ohlsdorf]]&lt;br /&gt;
* 1906–1908: Gebäude der Landherrenschaften und Polizeikommissariat, Klingberg 1&lt;br /&gt;
* 1906–1909: [[Feuerwache Innenstadt|Feuerwache Admiralitätstraße]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hamburg.de/contentblob/1355704/data/loeschblatt-34.pdf Löschblatt 34; Magazin der Hamburger Feuerwehr] (PDF; 3,3&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1907–1912: [[Alte Oberfinanzdirektion (Hamburg)|Verwaltungsgebäude der Oberfinanzdirektion]], [[Rödingsmarkt]] 2 im Neobarock mit kleinteiligem Dekor und wilhelminisch-pompöser Eingangshalle&amp;lt;ref&amp;gt;Lange, A 24&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1907–1912: [[Hamburger Sternwarte#Heutige Sternwarte in Bergedorf|Sternwarte Bergedorf]] (Gojenberg)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.unesco.de/3015.html |wayback=20120819093210 |text=ICOMOS–Symposium zur Bedeutung moderner Sternwarten für das kulturelle Erbe}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1907–1912: [[Museum für Völkerkunde Hamburg|Museum für Völkerkunde]] in Backstein und einem ovalen Mittelpavillon&amp;lt;ref&amp;gt;Lange # D26 assoziiert hier Jugendstil-Anklänge&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1904–1907 und 1914: Institute für Allgemeine Botanik und Angewandte B.: gelbverputzter barockisierender Bau mit zwei Flügeln an einem Zentralbau mit Kuppel (Ecke Jungiusstraße / Marseiller Promenade). Seit 2000: [[Bucerius Law School]],&lt;br /&gt;
* 1909–1912 Erweiterung der [[Hamburger Börse#Gebäude|Hamburger Börse]] zur Großen Johannisstraße mit Saal 3 (&amp;#039;&amp;#039;Getreidebörse&amp;#039;&amp;#039;) mit Arkaden und Uhrturm&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schulbauten in Hamburg:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1902, 1908–1910: Schule am [[Bullenhuser Damm]]&lt;br /&gt;
* 1905–1907: [[Schule Hasselbrook]]&lt;br /&gt;
* 1906–1909: Schule Eilbektal&amp;lt;ref&amp;gt;[[commons:Category:Schule Eilbektal|Schule auf Commons]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1908–1910: [[Helene-Lange-Gymnasium (Hamburg)|Helene-Lange-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
* 1908–1910: [[Gymnasium Lerchenfeld]]&lt;br /&gt;
* 1907–1911: heutiges [[Gymnasium Kaiser-Friedrich-Ufer]]&lt;br /&gt;
* 1908–1909: heutige Staatliche Gewerbeschule Installationstechnik (ehemaliges Heinrich-Hertz-Gymnasium)&lt;br /&gt;
* 1910–1912: heutiges [[Arbeitsgericht Hamburg|Landesarbeitsgericht]] an der Osterbekstraße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;In Essen:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* um 1910: Doppel-Volksschule Bärendelle&amp;lt;ref&amp;gt;[https://geo.essen.de/webdaten/sta61/Denkmaeler/Foto_Htm_und_pdf/AK1_Lfd_Nr_830.pdf Auszug aus der Denkmalliste der Stadt Essen, Schulgebäude Bärendelle] (PDF; 463&amp;amp;nbsp;kB), abgerufen am 5. Januar 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1912–1913: Erweiterungsbau der Städtischen Badeanstalt, Steeler Straße&lt;br /&gt;
* 1912–1913: „Kindererholungsheim“ der Friedrich-und-Wilhelm-Funke-Stiftung in Essen-Bredeney&lt;br /&gt;
* 1913–1914: evangelisches Lehrerseminar in Essen-Huttrop, Friedhofstraße&lt;br /&gt;
* 1913–1914: [[Viktoria-Gymnasium|Viktoria-Schule]] (Lyzeum) mit Turnhalle und Direktorwohnhaus, Kurfürstenplatz&amp;lt;ref&amp;gt;Albert&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.cliolink.de/denkmalliste/bezirk01/suedostviertel/0000009522128bf99.html |text=Denkmalliste Essen. |wayback=20091105092208}} cliolink.de; abgerufen am 28. April 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1914–1916: altkatholische [[Friedenskirche (Essen)|Friedenskirche]], Steeler Straße&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kulturpfadfest-essen.de/alt-katholische-friedenskirche/ Kulturpfadfest, Essen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Bucerius Law School1-2.JPG|Doppel-Institut für Botanik. – Seit 2000: Bucerius Law School&lt;br /&gt;
   Hh-klingberg.jpg|Polizeikommissariat 12 am Klingberg&lt;br /&gt;
   Hamburg.Gym.Kaiser Friedrich Ufer.wmt.jpg|Gymnasium KaiFU&lt;br /&gt;
   MuseumFuerVoelkerkunde Hamburg.jpg|Völkerkundemuseum&lt;br /&gt;
   Schule Bullenhuser Damm in Hamburg-Rothenburgsort (1).jpg|[[Bullenhuser Damm]]&lt;br /&gt;
   1339Kapelle 6,Ohlsdorf.JPG|Kapelle VI – Friedhof Ohlsdorf&lt;br /&gt;
   Viktoriaschule Essen.jpg|Viktoriaschule in Essen&lt;br /&gt;
   Altkath. Kirche Essen.jpg|Friedenskirche in Essen&lt;br /&gt;
   Landesarbeitsgericht Hamburg, Turnhalle der ehemaligen Volksschule, SW-Ansicht.jpg|Landesarbeitsgericht in Hamburg&lt;br /&gt;
   Rö2 rödingsmarkt.jpg|[[Alte Oberfinanzdirektion (Hamburg)|Oberfinanzdirektion]]&lt;br /&gt;
   Hasselbrookschule (Hamburg-Eilbek) bearbeitet.JPG|Schule Hasselbrook in Hamburg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriften ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Historische Städtebilder aus Holland und Niederdeutschland.&amp;#039;&amp;#039; 1906.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die architektonische Entwicklung des Äußeren.&amp;#039;&amp;#039; (zugleich Dissertation, Technische Hochschule Charlottenburg, 1911) In: Albert Erbe, Christian Ranck (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Hamburger Bürgerhaus. Seine Bau- und Kunstgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Boysen &amp;amp; Masch, Hamburg 1911.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Posthum:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Belichtung von Gemäldegalerien.&amp;#039;&amp;#039; Hiersemann, Leipzig 1923.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Städtische Hochbauten in Essen-Ruhr.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Bauzeitung]]&amp;#039;&amp;#039; 58. Jahrgang 1924, Nr. 40 (vom 17. Mai 1924), S. 221–225 (&amp;#039;&amp;#039;I. Die Städtische Viktoriaschule.&amp;#039;&amp;#039;) / Nr. 42 (vom 24. Mai 1924), S. 237–239 (&amp;#039;&amp;#039;II. Evangelisches Lehrerseminar an der Friedhofstraße.&amp;#039;&amp;#039;) / Nr. 44 (vom 31. Mai 1924), S. 249–255 (&amp;#039;&amp;#039;III. Erweiterung der Städtischen Badeanstalt an der Steeler Straße.&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HambBio |Lemma=Erbe, Albert |Band=2 |Seite=120 |SeiteBis=122 |Autor=Wiebke Annkatrin Mosel}} ({{Google Buch |BuchID=bgix7BXklY8C |Seite=120 |Linktext=Online |KeinText=J}})&lt;br /&gt;
* Wiebke Annkatrin Mosel: &amp;#039;&amp;#039;Albert Erbe (1868–1922). Zehn Jahre Stadtbaumeister im Hamburger Hochbauamt.&amp;#039;&amp;#039; In: Dieter Schädel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wie das Kunstwerk Hamburg entstand. Von Wimmel bis Schumacher. Hamburger Stadtbaumeister von 1841–1933&amp;#039;&amp;#039;. (Begleitband zur Ausstellung, Hamburger Architektur-Sommer 2006). Dölling und Galitz, Hamburg 2006, ISBN 3-937904-35-2, S. 80–95.&lt;br /&gt;
* Hermann Schröter: &amp;#039;&amp;#039;Beigeordnete der Stadt Essen bis zum Jahre 1933.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Heimatstadt Essen&amp;#039;&amp;#039;, 12. Jahrgang 1960/1961, S. 37 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=127625232|LCCN=no2010007016|VIAF=171911719}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Erbe, Albert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtplaner (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beigeordneter (Essen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Essen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regierungsbaumeister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtbaumeister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Deutschen Werkbundes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1868]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1922]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Erbe, Albert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Erbe, Karl Wilhelm Albert Max August Emil (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt, Stadtplaner und Baubeamter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. September 1868&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Weilburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. Mai 1922&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Essen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Reinhard Dietrich</name></author>
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