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	<title>Albert Derichsweiler - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T04:52:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;UweRohwedder: Die letzte Textänderung von KafeeTräumer wurde verworfen - wp:nk bezieht sich auf lemmata, das hier ist ein zitat!</title>
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		<updated>2025-08-13T15:55:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die letzte Textänderung von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/KafeeTr%C3%A4umer&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/KafeeTräumer&quot;&gt;KafeeTräumer&lt;/a&gt; wurde verworfen - wp:nk bezieht sich auf lemmata, das hier ist ein zitat!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:DerichsweilerAlbert.jpg|mini|Albert Derichsweiler]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1998-0817-502, Berlin, Kundgebung an der Universität.jpg|mini|Albert Derichsweiler (links) während einer Kundgebung an der Berliner Universität 1934. In der Mitte Rektor [[Eugen Fischer (Mediziner)|Eugen Fischer]].]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Albert Derichsweiler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. Juli]] [[1909]] in [[Niederbronn-les-Bains|Bad Niederbronn]]/[[Elsass]]; † [[6. Januar]] [[1997]] in [[München]]) war ein hochrangiger [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischer]] Studentenfunktionär in der [[Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit]], unter anderem Bundesführer des [[Nationalsozialistischer Deutscher Studentenbund|Nationalsozialistischen Deutschen Studentenbunds]] (NSDStB) von 1934 bis 1936. Nach dem Krieg engagierte er sich als Kommunal- und Landespolitiker in der [[Deutsche Partei|Deutschen Partei]] und der [[Freie Demokratische Partei|FDP]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== NS-Karriere ==&lt;br /&gt;
Derichsweiler war seit 1929 Mitglied der [[Hitler-Jugend]]. Er studierte von 1931 bis 1937 Rechtswissenschaft in [[Universität Bonn|Bonn]], [[Westfälische Wilhelms-Universität|Münster]] und [[Universität Köln|Köln]]. Zum 1. Dezember 1930 trat er der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 394.037),&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bundesarchiv (Deutschland)|Bundesarchiv]], Bestand R 9361-IX Kartei (Personenbezogene Unterlagen der NSDAP / Mitgliederkartei / Gaukartei), Nr. 6060422.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1931 dem [[Nationalsozialistischer Deutscher Studentenbund|NSDStB]] und der [[Sturmabteilung|SA]] bei. Nach seinem Wechsel nach Münster gehörte er von 1931 bis 1935 der dortigen [[Cartellverband der katholischen deutschen Studentenverbindungen|CV]]-Verbindung [[KDStV Sauerlandia Münster|Sauerlandia]] an, der er im Wintersemester 1932/33 als [[Senior (Studentenverbindung)|Senior]] vorstand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sauerlandia&amp;quot;&amp;gt;[https://www.sauerlandia.de/download/kdstv-sauerlandia-geschichte.pdf Geschichte der KDStV Sauerlandia] (PDF; 174&amp;amp;nbsp;kB), S. 4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 1933 wurde er &amp;lt;!--von wem? antwort siehe pdf unter weblinks--&amp;gt;zum NSDStB-Hochschulgruppenführer und zugleich Führer der [[Studentenschaft]] Münster ernannt. Im Mai desselben Jahres trat er als Redner bei der [[Bücherverbrennung 1933 in Deutschland|Bücherverbrennung]] in Münster auf. Das [[NS-Regime]] trieb die [[Gleichschaltung]] entschlossen voran; Derichsweiler machte in den folgenden Monaten schnell Karriere, unter anderem als &amp;#039;Kreisführer West&amp;#039; des NSDStB, Kreisleiter der [[Deutsche Studentenschaft|Deutschen Studentenschaft]] und Stabsleiter des CV, bevor er am 1. August 1934 als „Reichsleiter“ die Bundesführung des NSDStB übernahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Funktion, die er bis November 1936 innehatte, profilierte sich Derichsweiler als Verfechter einer kompromisslosen Ausschaltung der traditionellen [[Studentenverbindung]]en, die sich nach einer kurzen Phase des Widerstandes im Verlauf des Jahres 1935 mehrheitlich selbst auflösten, um der Eingliederung zu entgehen (siehe auch [[Geschichte der Studentenverbindungen#Zeit des Nationalsozialismus|Geschichte der Studentenverbindungen]]) oder in den NSDStB eingliederten. &amp;lt;!-- Zahlen ? wie viele / wieviel % Selbstauflösung ? ---&amp;gt; Bereits im Mai 1935 war er selbst aus seiner Verbindung ausgetreten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sauerlandia&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 25. Juni 1935 erließ er in seiner Funktion als „Führer des NSDStB“ Richtlinien für die weltanschauliche Schulung in den Korporationen. Dabei kam es immer wieder zu Machtkämpfen mit der von dem Nationalsozialisten [[Andreas Feickert]] geführten [[Deutsche Studentenschaft|Deutschen Studentenschaft]], da beide Organisationen die politische Führung der Studentenschaft für sich beanspruchten. Infolgedessen wurden schließlich sowohl Derichsweiler als auch Feickert abgesetzt und ihre Funktionen unter [[Gustav Adolf Scheel]] in einer einheitlichen [[Reichsstudentenführung]] zusammengeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derichsweiler wurde anschließend &amp;lt;!--- wann ? ----&amp;gt; als [[Obersturmführer (SA)|SA-Obersturmführer]] in den Stab von [[Rudolf Heß]] berufen und trat nach eigenen Angaben „bis zum Kriegsende nicht weiter hervor“. Tatsächlich bekleidete er in den Folgejahren zahlreiche Ämter und Funktionen des NS-Staates, z. B. [[Reichsredner]] der NSDAP, Mitglied des einflusslosen [[Reichstag (Zeit des Nationalsozialismus)|Reichstages]] (von 1936 bis 1938),&amp;lt;ref&amp;gt;{{ReichstagDB|130475076}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gauobmann der [[Deutsche Arbeitsfront|DAF]] sowie 1943 kurzzeitig Präsident der &amp;#039;&amp;#039;Gauarbeitskammer&amp;#039;&amp;#039; im [[Warthegau]], bevor er die letzten beiden Kriegsjahre als Soldat bei der [[Waffen-SS]] verbrachte, mit dem letzten Rang [[SS-Obersturmführer]] (SS-Nummer 499.309). Ende 1943 wurde er von der [[SS-Verfügungsdivision]] in die [[Leibstandarte SS Adolf Hitler]] übernommen, dort diente er als Panzerkommandant in einem [[Panzerkampfwagen VI Tiger II]].&lt;br /&gt;
Im Juni 1944 wurde er bei der [[Schlacht um Caen]] nach der Landung der Alliierten in der Normandie schwerkriegsbeschädigt, er verlor seinen rechten Arm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derichsweiler tat sich als Ideologe hervor, als er während der Verschärfung des [[Kirchenkampf]]es 1936 Hitlers Parole „[[Positives Christentum]]“ aus dem [[25-Punkte-Programm]] von 1920 so interpretierte, dass damit nicht die christlichen Konfessionen, sondern eine allgemeine positive Religiosität gemeint sei und sich aus dieser Formel deshalb nicht auf eine von Hitler garantierte Schutzwirkung für die Kirchen im Sinne einer Vereinbarkeit von Nationalsozialismus und Christentum schließen lasse.&amp;lt;ref&amp;gt;Daran erinnerte 1936 die [[Bekennende Kirche]]: &amp;#039;&amp;#039;An die evangelische Christenheit und an die Obrigkeit in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. Kanzelabkündigung der Bekennenden Kirche Deutschlands am Sonntag, den 23. August 1936. Herausgegeben von der [[Naumburger Synode|Schlesischen Bekenntnissynode]]. Brehmer &amp;amp; Minuth, Breslau 1936 ([https://viewer.hlb-wuppertal.de/viewer/image/1371222585164/2 Digitalisat] der Hochschul- und Landeskirchenbibliothek Wuppertal), daraus das Zitat: „Auch diejenigen Christen, die den ehrlichen Willen haben, ihrem Volke zu dienen, müßten bekämpft werden, so wurde in einem studentischen Schulungslager gesagt. Wenn das Parteiprogramm von »positivem Christentum« rede, so sei damit in Wirklichkeit nicht das Christentum, sondern ganz allgemein eine positive Religiosität gemeint. Man habe das nicht gleich offen aussprechen können. Denn der Arzt könne einem Kranken nicht die volle Wahrheit sagen. Diese Ausführungen sind von dem Reichsamtsleiter Derichsweiler ausdrücklich bestätigt worden.“ (S. 2).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Siehe zu Derichsweilers Angriff auf das Christentum auch [[Traugott Jähnichen]]: &amp;#039;&amp;#039;Selbstbehauptung – Protest – Widerstand: zum Verhalten der Bekennenden Kirche gegenüber dem Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Günter Brakelmann]], Manfred Keller (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der 20. Juli 1944 und das Erbe des deutschen Widerstandes&amp;#039;&amp;#039;. Lit, Münster 2005, ISBN 3-8258-8561-5, S. 40–61, hier S. 48.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachkriegszeit ==&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende war Derichsweiler zunächst als Kaufmann tätig und engagierte sich dann in der national-konservativen [[Deutsche Partei|Deutschen Partei]], deren hessischer Landesvorsitzender er Anfang der 1950er Jahre war.&amp;lt;ref&amp;gt;Christof Brauers: &amp;#039;&amp;#039;Die FDP in Hamburg 1945 bis 1953.&amp;#039;&amp;#039; München 2007, ISBN 978-3-89975-569-5, Seite 587. ({{Google Buch |BuchID=D8bRMSQWPjUC |Seite=587}})&amp;lt;/ref&amp;gt; 1952 wurde er in den Stadtrat von [[Frankfurt am Main]] gewählt. Bereits ein Jahr später wechselte er zur [[Freie Demokratische Partei|FDP]]. Am 12. Januar 1955 rückte er für [[August-Martin Euler]] in den [[Hessischer Landtag|Hessischen Landtag]] nach. Er verließ am 2. Mai 1956 die FDP-Fraktion und schloss sich der FDP-Abspaltung [[Freie Volkspartei]] an, deren Bundesgeschäftsführer er war. Mit dieser kehrte Derichsweiler schließlich 1957 zur DP zurück und wurde dort erneut zum hessischen Landesvorsitzenden gewählt und behielt dieses Amt bis 1959. Nach dem Zusammenschluss von DP und [[Gesamtdeutscher Block/Bund der Heimatvertriebenen und Entrechteten|GB/BHE]] kandidierte er bei der [[Bundestagswahl 1961]] für das Fusionsprodukt [[Gesamtdeutsche Partei]] erfolglos auf der hessischen Landesliste und im [[Bundestagswahlkreis Hanau]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Schumacher |Titel=M.d.B. – Die Volksvertretung 1946–1972 |Hrsg=[[Kommission für Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien]] |Seiten=212 |URN=nbn:de:101:1-2014070812574}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derichsweiler wurde 1978 zum Präsidenten der [[Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie|Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Carsten Krystofiak: &amp;#039;&amp;#039;Zeitreise: Ostfront am Kanal – Recherchen ohne Ende: Der Historiker Christian Steinhagen weiß alles über »Das braune Münster«.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ultimo&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 11/13, 13. Mai 2013 – 26. Mai 2013, S. 8f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6. Januar 1997 verstarb Derichsweiler im Alter von 88 Jahren. Beerdigt wurde er auf einem Friedhof in [[Buch am Ammersee]] (Gemeinde [[Inning am Ammersee]]) in Oberbayern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Sebastian Felz: &amp;#039;&amp;#039;Albert Derichsweiler (1909–1997). Die Karriere eines Brandstifters.&amp;#039;&amp;#039; In: Anja Gussek, Daniel Schmidt, Christoph Spieker (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Öffentliche Zensur und Bücherverbrennung in Münster. Eine Dokumentation herausgegeben aus Anlass der Enthüllung einer Gedenktafel am 6. Mai 2009&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Geschichtsort Villa ten Hompel Aktuell&amp;#039;&amp;#039; 12). Villa ten Hompel, Münster 2009, ISBN 978-3-935811-05-7, S. 21–37. ([https://www.uni-muenster.de/imperia/md/content/geschichte/neuzeit_2/zensur.pdf Kapitel Online als PDF; 1,13 MB])&lt;br /&gt;
* [[Michael Grüttner]]: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon zur nationalsozialistischen Wissenschaftspolitik&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Wissenschafts- und Universitätsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 6). Synchron, Heidelberg 2004, ISBN 3-935025-68-8, S. 38–39.&lt;br /&gt;
* {{Kirschner Hessen-Parlament |Seite=8, 23, 26–29, 31–32, 34–36, 39, 49}}&lt;br /&gt;
* {{Hessen-Parlament 1946–1986 |Seite=234}}&lt;br /&gt;
* Jochen Lengemann: &amp;#039;&amp;#039;MdL Hessen. 1808–1996. Biographischer Index&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Politische und parlamentarische Geschichte des Landes Hessen&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 14 = &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 48,7). Elwert, Marburg 1996, ISBN 3-7708-1071-6, S. 105.&lt;br /&gt;
* [[Joachim Lilla]], Martin Döring, Andreas Schulz: &amp;#039;&amp;#039;Statisten in Uniform. Die Mitglieder des Reichstags 1933–1945. Ein biographisches Handbuch. Unter Einbeziehung der völkischen und nationalsozialistischen Reichstagsabgeordneten ab Mai 1924.&amp;#039;&amp;#039; Droste, Düsseldorf 2004, ISBN 3-7700-5254-4, S. 95–96.&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000005469|||Internationales Biographisches Archiv 35/1959 vom 17. August 1959}}&lt;br /&gt;
* Rainer Pöppinghege: &amp;#039;&amp;#039;Die Bücherverbrennung als Karrieresprungbrett: „Reichsstudentenbundsführer“ Albert Derichsweiler (1934–1936).&amp;#039;&amp;#039; In: [[GDS-Archiv]], Bd. 9, 2011, S. 137–155.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|130475076}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=130475076|titel=Derichsweiler, Albert|datum=2020-01-06}}&lt;br /&gt;
* {{Parlamente in Hessen|Thema=Abgeordnete|Ident=130475076|Titel=Dr. jur. Albert Derichsweiler|Datum=2023-09-06|Abruf=2023-09-28}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130475076|VIAF=6041446}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Derichsweiler, Albert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FDP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GDP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Deutsche Studentenschaft)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichsredner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DAF-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wartheland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Angehöriger der Waffen-SS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDStB-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im CV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1909]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1997]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Derichsweiler, Albert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Studentenfunktionär und Politiker (NSDAP, FDP), MdR, MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. Juli 1909&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Niederbronn-les-Bains|Bad Niederbronn]], Elsass&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. Januar 1997&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;UweRohwedder</name></author>
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