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	<title>Albert Brendel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T00:27:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Albert_Brendel&amp;diff=441132&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Colus: Ortsangabe (vgl. Diskussion)</title>
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		<updated>2023-06-03T05:26:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ortsangabe (vgl. Diskussion)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Albert Brendel (ÜLuM 15-1866 S 8 LLoeffler).jpg|mini|Albert Brendel, 1865, im Kreis von Künstlerkollegen bei einem Treffen des Vereins Berliner Künstler. &amp;#039;&amp;#039;Grafik von [[Ludwig Löffler (Lithograf)|Ludwig Löffler]].&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Albert Heinrich Brendel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. Juni]] [[1827]] in [[Berlin]]; † [[28. Mai]] [[1895]] in [[Weimar]]) war ein deutscher [[Maler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brendel zeigte früh Vorliebe für Tiere und ihre Darstellung. Der [[Landschaftsmalerei|Landschaftsmaler]] [[Wilhelm Schirmer]] nahm ihn in sein Atelier und ermunterte ihn zum Besuch der Akademie. Später widmete er sich der Marinemalerei bei [[Wilhelm Krause (Maler, 1803)|Wilhelm Krause]], betrieb aber nebenher das Studium der Tiere in der [[Anatomisches Theater der Tierarzneischule|Tierarzneischule zu Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1851 ging Brendel über Holland und durch die Normandie nach [[Paris]], wo er anfangs bei [[Thomas Couture]], dann bei dem [[Tiermalerei|Tiermaler]] [[Filippo Palizzi]] arbeitete. Im Jahr 1852 ging Brendel nach [[Italien]] und Sizilien. In den Jahren 1854 bis 1864 war er wieder in Paris und während des Sommers in [[Schule von Barbizon|Barbizon]] im Wald von [[Fontainebleau]] ansässig, wo er im Verkehr mit den französischen Meistern [[Théodore Rousseau]], [[Jean-François Millet]] und [[Constant Troyon]] seinen Natursinn ausbildete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In angestrengtester Arbeit erwuchsen jetzt in schneller Folge die Früchte seiner gereiften Bildung, welche größte Anerkennung ebensowohl in Paris wie in Berlin fanden, so dass selbst eines seiner Schafbilder (1863) für das [[Musée du Luxembourg]] angekauft wurde. Ganz besonders geschätzt sind seine Bilder mit Schafherden in verschiedener Lage und Umgebung, stets mit reicher und tiefgehender Charakteristik, mit dem Reiz malerischer Auffassung und sorgfältiger Durchbildung der Landschaft. Von 1869 bis 1875 lebte er vorzugsweise in Berlin. 1875 siedelte er nach [[Weimar]] über, wo er Professor wurde und 1882 bis 1885 Direktor der [[Großherzoglich-Sächsische Kunstschule Weimar|Kunstschule Weimar]] war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Albert Brendel Historischer Friedhof Weimar 2 2020-06-05 34.jpg|mini|Grabstätte]]&lt;br /&gt;
Er ist auf dem [[Historischer Friedhof Weimar|Historischen Friedhof Weimar]] bestattet. Im Jahr seines hundertsten Geburtstages 1927 veranstaltete das [[Museum Neues Weimar|Landesmuseum Weimar]] eine Gedächtnisausstellung zu Ehren von Albert Brendel&amp;lt;ref&amp;gt;Albert Brendel geb. Berlin 7. Juni 1827 gest. Weimar 28. Mai 1895 : Gedächtnis-Ausstellung : Landesmuseum Weimar, September 1927.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;220&amp;quot; heights=&amp;quot;170&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schafe auf der Düne Weimar.JPG|Schafe auf der Düne, um 1880&lt;br /&gt;
Albert Brendel - La Bergerie.jpg|Gravierung &amp;#039;&amp;#039;La Bergerie&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Die Schäferei&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Lisa Hackmann: &amp;#039;&amp;#039;Brendel, Albert Heinrich.&amp;#039;&amp;#039; In: Bénédicte Savoy, France Nerlich (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pariser Lehrjahre. Ein Lexikon zur Ausbildung deutscher Maler in der französischen Hauptstadt.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;1844–1870.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin / Boston 2015, ISBN 978-3-11-035006-7.&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor= |Lemma=Brendel, Albert Heinrich |Band=4 |Seite=577 |SeiteEnde=}}&lt;br /&gt;
* {{AKL|14|109}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11763073X}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|11763073X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11763073X|VIAF=8170293}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Brendel, Albert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Düsseldorfer Malerschule)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiermaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Großherzoglich-Sächsische Kunstschule Weimar)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1827]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1895]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Brendel, Albert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Brendel, Albert Heinrich&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. Juni 1827&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. Mai 1895&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Weimar]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Colus</name></author>
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