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	<title>Albert Benary - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T08:12:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2025-02-06T07:15:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Albert Benary&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. Juni]] [[1881]] in [[Lehsten (Möllenhagen)|Lehsten]]; † [[22. September]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Helmut Damerau]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsches Soldatenjahrbuch]] 1988: Sechsunddreissigster Deutscher Soldatenkalender&amp;#039;&amp;#039;. Schild Verlag, München 1988, ISBN 978-3-88014-090-5, S. 22.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[1963]] in [[Berlin]]) war ein deutscher [[Offizier]], Lyriker und Militärschriftsteller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Albert Agathon Benary, Enkel des gleichnamigen klassischen Philologen [[Agathon Benary|Albrecht Agathon Benary]], war der älteste Sohn von Franz Wilhelm Gustav Martin Eduard Benary (1853–1924) und seiner Ehefrau Susanne, geborene Meinhold (1853–1921). Er verbrachte eine unbeschwerte Kinderzeit auf dem Land in dem Haus seiner Eltern, zuerst auf dem Gut Lehsten in Mecklenburg, dann in Neu-Cölln bei Freyenstein in der Priegnitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1900 trat Benary als [[Fahnenjunker]] in das [[Kurmärkisches Feldartillerie-Regiment Nr. 39|Feldartillerie-Regiment Nr. 39]] der [[Preußische Armee|Preußischen Armee]] in [[Perleberg]] ein. Nach seinem mit „Allerhöchster Belobigung“ bestandenen Offiziersexamen wurde er zum [[Leutnant]] befördert und besuchte anschließend die [[Preußische Kriegsakademie|Kriegsakademie]] in Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;Eleonore Dörner: &amp;#039;&amp;#039;Eine Verlobung im Jahre 1911. Briefe meiner Urgroßmutter an ihre Tochter aus der Familienschatulle für meine Enkeltöchter.&amp;#039;&amp;#039; Nürnberg, Weihnachten 1986 (Privatdruck), S. 6. https://users.ox.ac.uk/~fmml2152/abla/Doerner1986-Verlobung1911.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er heiratete 1911 Clara Hoepke (1893–1969); das Paar hatte drei Kinder, [[Eleonore Dörner|Eleonore]] (1912–1997), Irmgard (1914–1983) und Friedrich Franz (* 1917). Benary pflegte seine an [[Multiple Sklerose|Multipler Sklerose]] erkrankte Frau die letzten zwanzig Jahre seines Lebens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] stieg er zum [[Oberleutnant]] auf. Spätestens 1923 war er [[Major]], Mitarbeiter des Nachrichtenbüros (N) im Reichswehrministerium in Berlin. Sein Vorgesetzter war Oberstleutnant [[Karl-Ludwig von Oertzen]] (1876–1934). Diese Abteilung war offiziell als Pressestelle des Ministeriums deklariert und bearbeitete Themen der Reichswehr für die Weitergabe an die Presse. Darüber hinaus brachte sie auch eigene Publikationen über die Reichswehr und ihre Traditionspflege heraus. Zahlreiche der veröffentlichten Bücher stellten eine Verherrlichung der Rolle der preußischen Streitkräfte während des Ersten Weltkrieges dar. Er selbst schrieb Artikel, Aufsätze und Bücher zu militärischen Formationen, über die Geschichte Preußens und zu Ereignissen des verlorenen Weltkrieges.&amp;lt;ref&amp;gt; u.&amp;amp;nbsp;a. &amp;#039;&amp;#039;Das deutsche Heer. Ein Buch des Stolzes–Ein Buch der Hoffnung.&amp;#039;&amp;#039; Etthofen Verlag, Berlin 1932; &amp;#039;&amp;#039;Das Königlich-Preußische Jäger-Regiment zu Pferde Nr. 2 und seine Kriegsformationen.&amp;#039;&amp;#039; Bernard &amp;amp; Graefe, Berlin 1937; und Weitere &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1933 wurde Benary wegen seiner Herkunft aus der ursprünglich jüdischen Familie Benary aus der nationalkonservativen Veteranenvereinigung [[Kyffhäuserbund]] verdrängt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Manfred Messerschmidt]]: &amp;#039;&amp;#039;Juden im preußisch-deutschen Heer.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Militärgeschichtliches Forschungsamt]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Jüdische Soldaten 1914-1945.&amp;#039;&amp;#039; 1983, S. 109–140, 126 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er sympatierte mit der Diskriminierung der Ostjuden und protestierte mehrfach gegen seine Behandlung als Deutscher zweiter Klasse, nach Erlass des [[Arierparagraph]]en.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bryan Mark Rigg |url=https://bryanmarkrigg.com/book/hitlers-jewish-soldiers/ |titel=Hitler&amp;#039;s Jewish Soldiers |werk=ISBN-13: 978-0700613588 |hrsg=University Press Kansas |datum=2001 |sprache=en-US |abruf=2024-12-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als sogenanntem [[Jüdischer Mischling|deutsch-jüdischem Mischling]] drohte ihm nach Erlass der Nürnberger Gesetze der Ausschluss aus der [[Reichsschrifttumskammer]] und damit ein Veröffentlichungsverbot. Da Benary jedoch aus Kriegszeiten mit dem obersten „Parteirichter“ der [[NSDAP]] und Schwiegervater Bormanns [[Walter Buch]] befreundet war, durfte er „nach Rücksprache Minister“ weiterhin als Schriftsteller tätig sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Volker Dahm: &amp;#039;&amp;#039;Das jüdische Buch im Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039; München 1993, 2. Auflage, S. 508 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende [[Liste der auszusondernden Literatur|indizierten]] die Besatzungsbehörden einen Großteil seiner Arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benarys Nachlass lagert unerschlossen im [[Bundesarchiv-Militärarchiv]] Freiburg. Er selbst sah sich stärker als Lyriker. Seine Gedichte veröffentlichte er unter dem Pseudonym [[Lehsten (Möllenhagen)|Lehsten]] im Selbstverlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Ehrenbuch der Deutschen Feldartillerie.&amp;#039;&amp;#039; Waffenring der ehemaligen Deutschen Feldartillerie, bearbeitet von Albert Benary, Verlag Tradition W. Kolk, Berlin 1930.&lt;br /&gt;
* Beitrag in: &amp;#039;&amp;#039;Flammende Fronten. Eindrücke und Erlebnisse aus dem Weltkrieg.&amp;#039;&amp;#039; J. E. v. Seidel, Sulzbach in der Obpf. 1930.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Dragoner-Regiments Generalfeldmarschall Prinz Leopold von Bayern (Westfälisches) Nr. 7. Von 1860–1919.&amp;#039;&amp;#039; Kolk, Berlin 1931.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Kampf um die Abrüstung.&amp;#039;&amp;#039; viersprachig. Hrsg.: Arbeitsausschuss Deutscher Verbände, W. Kolk, Berlin 1932.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das deutsche Heer. Ein Buch des Stolzes – Ein Buch der Hoffnung.&amp;#039;&amp;#039; Etthofen Verlag, Berlin 1932 (indiziert).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unsere Reichswehr. Das Buch von Heer und Flotte.&amp;#039;&amp;#039; Neufeld &amp;amp; Henius, Berlin 1932 (indiziert).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Königlich-Preußisches 1. Posensches Feldartillerie-Regiment Nr. 20.&amp;#039;&amp;#039; Bernard &amp;amp; Graefe, Berlin 1932.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die [[Schlacht bei Tannenberg (1914)|Schlacht bei Tannenberg]].&amp;#039;&amp;#039; F. Schneider, Berlin 1933 (indiziert).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Luftschutz : die Gefahren aus d. Luft u. ihre Abwehr.&amp;#039;&amp;#039; Reclam, Leipzig 1933 (indiziert).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rüstungsfibel.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Offene Worte, Leipzig 1933 (indiziert).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Horst will zur Reichswehr.&amp;#039;&amp;#039; Franz Schneider Verlag, Leipzig 1933 (indiziert).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Königlich Preußisches Reserve-Feldartillerie-Regiment Nr. 48 im Weltkriege 1914-1918.&amp;#039;&amp;#039; Bernard &amp;amp; Graefe, Berlin 1934.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Königl. Preuß. Magdeburgisches Husaren-Regiment Nr. 10 im Weltkriege 1914/1918.&amp;#039;&amp;#039; Bernard &amp;amp; Graefe, Berlin 1934.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kompanie Grabow. An der Westfront 1917/18.&amp;#039;&amp;#039; Schneider, Leipzig 1934 (indiziert).&lt;br /&gt;
* mit von Blücher: &amp;#039;&amp;#039;Der Kavallerist.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Offene Worte, Berlin 1934 (indiziert).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lüttich.&amp;#039;&amp;#039; Schneider, Leipzig/Wien 1935 (indiziert).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bilderbuch vom deutschen Heer.&amp;#039;&amp;#039; F. Schneider, Leipzig 1935 (indiziert).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Pferd zum Motor.&amp;#039;&amp;#039; Amend, Würzburg 1935 (indiziert).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kosaken kommen!&amp;#039;&amp;#039; Schneider, Berlin/Leipzig 1935 (indiziert).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Perkunas|Perkunos]], der Sieger.&amp;#039;&amp;#039; Schneider, Berlin/Leipzig/Wien 1936.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Marathonläufer bis zur Funkstelle.&amp;#039;&amp;#039; Amend, Würzburg 1936 (indiziert).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Auf Panzerjagd.&amp;#039;&amp;#039; Offene Worte, Berlin 1936 (indiziert).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Horst, der Panzerschütze.&amp;#039;&amp;#039; Franz Schneider, Berlin/Leipzig/Wien 1936 (indiziert).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Fußartillerie-Regiments General-Feldzeugmeister (Brandenburgisches) Nr. 3 und seiner Kriegsformationen.&amp;#039;&amp;#039; Bernard &amp;amp; Graefe, Berlin 1937.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Königlich-Preußische Jäger-Regiment zu Pferde Nr. 2 und seine Kriegsformationen.&amp;#039;&amp;#039; Bernard &amp;amp; Graefe, Berlin 1937.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dienst bei der Kraftfahrkampftruppe.&amp;#039;&amp;#039; Detke, Leipzig 1937 (indiziert).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Horst will unter die Soldaten.&amp;#039;&amp;#039; Franz Schneider Verlag, Berlin/Leipzig/Wien 1938 (indiziert).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rittmeister v. Borcke.&amp;#039;&amp;#039; Franz Schneider Verlag, Berlin 1938 (indiziert).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Panzer voran!&amp;#039;&amp;#039; Schneider Verlag, Berlin 1939 (indiziert).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Panzerschützen in Polen.&amp;#039;&amp;#039; Franz Schneider, Berlin 1940 (indiziert).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Infanteriesturm durch Polen.&amp;#039;&amp;#039; Franz Schneider, Berlin/Leipzig ohne Jahr (indiziert).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schnelle Truppen.&amp;#039;&amp;#039; Schneider Verlag, Berlin ohne Jahr (indiziert).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Melder, Funker, Störungssucher. Ein Buch vom Nachrichtenmann.&amp;#039;&amp;#039; Schneider, Berlin 1940 (indiziert).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Männer schlagen Schlachten.&amp;#039;&amp;#039; Schneider Verlag, Berlin 1941 (indiziert).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Berliner Bären-Division. Geschichte der 257. Infanterie-Division. 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Podzun-Pallas Verlag, Bad Nauheim 1955.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
unter dem Pseudonym „Albert Lehsten“:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Letzten.&amp;#039;&amp;#039; Franz Schneider, Leipzig 1937 (indiziert).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag, ca. 1960.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|1011340852}}&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/736c8fb0-c635-4a8d-8351-24256e372c11/ Nachlass Bundesarchiv N 286]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1011340852|LCCN=n/90/618009|VIAF=170253453}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Benary, Albert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärschriftsteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberleutnant (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberstleutnant (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Preußischen Kriegsakademie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1881]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1963]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Benary, Albert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Lehsten, Albert&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Offizier, Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Juni 1881&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lehsten (Möllenhagen)|Lehsten]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. September 1963&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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