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	<title>Albert Bacmeister - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Albert_Bacmeister&amp;diff=2433146&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Leben */ Punkt vor und nach Ref-Tag korrigiert</title>
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		<updated>2023-08-02T16:02:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Punkt vor und nach Ref-Tag korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Albert Bacmeister.jpg|mini|Albert Bacmeister]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Albert Wilhelm Bacmeister&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. Oktober]] [[1845]] in [[Neckartailfingen]]; † [[28. Juni]] [[1920]] in [[Stuttgart]]) war ein deutscher evangelischer Pfarrer und [[Oberkirchenrat]] sowie Dekan in [[Geislingen an der Steige]] und in [[Ludwigsburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Bacmeister war der Sohn des [[Nürtingen|Nürtinger]] Notars Christoph Heinrich Wilhelm Bacmeister (1795–1867) aus der württembergischen Linie der ursprünglich niedersächsischen Familie [[Bacmeister (Gelehrtenfamilie)|Bacmeister]] und dessen zweiten Ehefrau Heinrike Neuffer (1808–1855). Der Stuttgarter Verwaltungsbeamte [[Eduard Bacmeister]] war sein Halbbruder aus der ersten Ehe seines Vaters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Abitur besuchte Albert Bacmeister das [[Evangelisches Stift Tübingen|Evangelische Stift Tübingen]] und war seit 1866 Mitglied der [[Studentenverbindung]] [[Tübinger Königsgesellschaft Roigel]].&amp;lt;ref&amp;gt;Tübinger Königsgesellschaft Roigel: &amp;#039;&amp;#039;Roigelverzeichnis 1929.&amp;#039;&amp;#039; [[Kohlhammer Verlag]], Stuttgart 1930, S. 20.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschließend wurde er ab 1872 zum Stadtpfarrer zunächst von [[Niederstetten]] und ab 1879 von [[Öhringen]] berufen. In Öhringen fand er die Zeit, einen Großteil seiner Publikationen zu verfassen und als Mitarbeiter des Württembergischen Staatsanzeigers tätig zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1886 trat Bacmeister als Nachfolger des Prälaten v. Blum eine Stelle als [[Militärgeistlicher|Militärpfarrer]] in Ludwigsburg an. Drei Jahre später wurde Bacmeister nach Geislingen an der Steige versetzt, wo man ihm das Dekanat des [[Kirchenbezirk Geislingen an der Steige|Kirchenbezirks Geislingen]] übertrug. In seiner dortigen und bis 1896 dauernden Amtszeit machte sich Bacmeister maßgeblich um den Umbau, die Erneuerung und Verschönerung der [[Evangelische Stadtkirche Geislingen|Evangelischen Stadtkirche Geislingen]] verdient. Ebenso setzte er sich vehement für die Ziele der örtlichen Gliederung des [[Gustav-Adolf-Werk]]s ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen erneuten Auftrag in Ludwigsburg erhielt Bacmeister im Jahr 1904, wohin er als Nachfolger des Christoph von Kolb zum ersten Stadtpfarrer und Dekan des [[Kirchenbezirk Ludwigsburg|Kirchenbezirks Ludwigsburg]] berufen wurde. Auch hier erfreute sich Bacmeister höchster Anerkennung und wurde 1914 zum Oberkirchenrat befördert. Bacmeister wurde für sein maßgebliches soziales und karitatives Engagement, im Besonderen während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]], mehrfach mit hohen Orden und Verdienstmedaillen ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allmählich gesundheitlich eingeschränkt, reichte Bacmeister im Jahr 1917 seinen offiziellen Abschied aus dem Kirchendienst ein und verlegte seinen Altersruhesitz nach Stuttgart. Trotzdem trat er bis kurz vor seinem Tode im Jahr 1920 noch mehrfach als Kanzelredner auf oder hielt vertretungsweise evangelische Messfeiern ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* Erinnerungsmedaille zum 25. Regierungsjubiläum von König [[Karl (Württemberg)|Karl von Württemberg]] (1889)&lt;br /&gt;
* Ritterkreuz des [[Friedrichs-Orden]]s (1903)&lt;br /&gt;
* [[Karl-Olga-Medaille]] in Silber (1907)&lt;br /&gt;
* [[Charlottenkreuz]] (1915)&lt;br /&gt;
* Ritterkreuz des [[Orden der Württembergischen Krone|Ordens der Württembergischen Krone]], womit der persönliche und nicht vererbbare Adel verbunden war.&lt;br /&gt;
* [[Lippischer Hausorden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Karl Albert Wilhelm Bacmeister war seit 1872 verheiratet mit Luise Auguste Gantz (1845–1929), Tochter des Fürstlich Hohenlohe-Oehringschen Forstmeisters Friedrich Gantz. Mit ihr hatte er zwei Söhne, wobei der erstgeborene, [[Walther Bacmeister (Jurist)|Walther Bacmeister]] (1873–1966), Oberstaatsanwalt in Stuttgart wurde und nebenberuflich ein profunder Kenner der [[Ornithologie]] war, worüber er mehr als 240 Publikationen erstellte. Der zweite Sohn, Richard (1873–1874), starb bereits wenige Monate nach der Geburt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Biblische Geschichte zum Gebrauch für die Mittelklassen der evangelischen Schulen von Württemberg.&amp;#039;&amp;#039; 1881.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Pessimismus und die Sittenlehre mit besonderer Berücksichtigung von Eduard von Hartmanns Phänomenologie des sittlichen Bewußtseins.&amp;#039;&amp;#039; Gütersloh 1882.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Festrede zu Luthers 400. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; gesprochen am 11. November 1883 in der Stiftskirche in Öhringen.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der sittliche Fortschritt.&amp;#039;&amp;#039; Gotha 1886.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm II., König von Württemberg, seine königlichen Ahnen, sein Volk und Land.&amp;#039;&amp;#039; 1898.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Kienzle, Claudius: [https://www.wkgo.de/cms/article/print/167 &amp;#039;&amp;#039;Bacmeister, Albert.&amp;#039;&amp;#039;] Auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Württembergische Kirchengeschichte Online]]&amp;#039;&amp;#039; (WKGO), 2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=101217428X|VIAF=170767039}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bacmeister, Albert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lutherischer Theologe (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lutherischer Theologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Evangelische Landeskirche in Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Württembergischen Krone (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Friedrichs-Ordens (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Lippischen Hausordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nobilitierter (Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Familie Bacmeister|Albert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter (Studentenverbindung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Württemberger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1845]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1920]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bacmeister, Albert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Bacmeister, Karl Albert Wilhelm (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher evangelischer Pfarrer und Oberkirchenrat&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Oktober 1845&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Neckartailfingen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. Juni 1920&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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