<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Albert_Amann</id>
	<title>Albert Amann - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Albert_Amann"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Albert_Amann&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-07T07:47:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Albert_Amann&amp;diff=2853743&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;DewaldN: Link Gedenkbuch politisch Verfolgte angepaßt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Albert_Amann&amp;diff=2853743&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-01-20T17:43:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link Gedenkbuch politisch Verfolgte angepaßt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Albert Amann MdL.jpg|mini|Albert Amann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Albert Amann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. September]] [[1879]] in [[Konstanz]]; † [[16. Januar]] [[1965]] in [[Überlingen]]) war ein badischer [[Politiker]] der [[Deutsche Zentrumspartei|Zentrumspartei]] und nach 1945 der [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Albert Amann wurde am 14. September 1879 in Konstanz als Sohn des aus [[Hohenems]] (Vorarlberg) stammenden Steinhauers Johann Amann und dessen Frau Viktoria geb. Rees geboren. 1898 trat er in den katholischen [[Gesellenverein]] ein. Nach seiner Lehre als Schlosser (1894–1897), seiner [[Wanderjahre|Wanderzeit]] als Geselle durch Deutschland und Böhmen und dem Militärdienst von 1900 bis 1902 beim [[Badisches Pionier-Bataillon Nr. 14|Badischen Pionierbataillon 14]] in Kehl begann er 1902 seinen beruflichen Weg als Schlosser bei den [[Großherzoglich Badische Staatseisenbahnen|Badischen Staatseisenbahnen]] und wechselte 1905 als Schiffsheizer zur [[Bodenseeschifffahrt]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Groß&amp;quot;&amp;gt;Karl Groß: Handbuch für den Badischen Landtag IV. Landtagsperiode 1929–1933, S.&amp;amp;nbsp;145.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war Gründungsmitglied des [[Christlicher Metallarbeiterverband|christlichen Metallarbeiterverbandes]] (1899)&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Schirmer: 50 Jahre Arbeiter, Echo-Verlag, Duisburg 1924, S. 47.&amp;lt;/ref&amp;gt;, Mitglied des Badischen Lokomotivbeamtenvereins und des Badischen Eisenbahnerverbandes (1911) sowie des Rheinschiffahrtsverbandes Konstanz.&amp;lt;ref&amp;gt;Badischer Landtag, Verhandlungen des Badischen Landtags, Protokollheft, IV. Landtagsperiode, 3. Sitzungsperiode, 33. Sitzung, 9. Juni 1932, Sp. 2069&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gehrig&amp;quot;&amp;gt;Gehrig, Karl Rößler: Die verfassungsgebende Badische Nationalversammlung 1919, 1919, S.&amp;amp;nbsp;65.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aufgrund seiner Haltung gegen die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|Nationalsozialisten]] galt er als unzuverlässige Person und wurde 1937 als Schiffsobermaschinist vorzeitig in den Ruhestand versetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SK-Dichtel&amp;quot;&amp;gt;Südkurier: Zum Wohle unseres geliebten Landkreises Konstanz, Konstanz, 4. November 1959, Nr. 255, S:&amp;amp;nbsp;8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;DNZ&amp;quot;&amp;gt;Vorstand des Reichsbahn-Verkehrsamtes Konstanz,Fragebogen/Fiche Signalétique Politique lfd-Nr. 16152, Amann, Albert, geb. 14. September 1879, D.Dienstverhältnis,Konstanz, 26. Januar 1946, Staatsarchiv Freiburg, Bestand: D180/2 Nr.64318&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Zeit des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] erledigte er Aushilfsarbeiten als Versicherungsvertreter und Kirchendiener. Durch eine Reichs-Not-Verordnung gezwungen war er von 1943 bis 1945 als Hafenmeister der Bahn in Konstanz tätig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DNZ&amp;quot; /&amp;gt;  Nach dem [[Attentat vom 20. Juli 1944|Attentat auf Hitler]] am 20.&amp;amp;nbsp;Juli 1944 erfolgte im Rahmen der [[Aktion Gitter|Aktion Gewitter]] im August 1944 ein Festnahmeversuch durch die [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]].&amp;lt;ref&amp;gt;Landtag von Baden-Württemberg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gedenkbuch politisch verfolgte Abgeordnete von 1933 bis 1945&amp;#039;&amp;#039;, o.J, S. 14–15, e-paper&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Albert Amann starb am 16. Januar 1965 in Überlingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Ehe mit seiner Frau Maria geb. Walter gingen drei Kinder hervor. Sein Sohn Konrad Amann (1912–1997) war katholischer Priester.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Necrologium Friburgense 1996–2000: Amann Konrad Richard&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Freiburger Diözesan-Archiv]]&amp;#039;&amp;#039;, 122. Band 2002, {{ISSN|0342-0213}}, ISBN 3-451-26720-9, S.&amp;amp;nbsp;131–132.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Schweizer Schriftsteller [[Jürg Amann]] und der Schweizer Maler Urs Amann&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.ursamann.ch/&amp;lt;/ref&amp;gt; sind Großneffen von Albert Amann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Neben seinem Engagement im Gesellenverein und in der christlichen Gewerkschaft trat er der Zentrumspartei bei und wurde zum stellvertretenden Vorsitzenden der Zentrumspartei des [[Landeskommissärbezirk Konstanz#Kreis Konstanz|Seekreises]] gewählt. Von 1917 bis 1919 war er Stadtverordneter in Konstanz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Groß&amp;quot; /&amp;gt; 1919 wurde er für den Wahlkreis I als Mitglied in die verfassungsgebende Badische Nationalversammlung entsandt. Von 1919 bis 1933 war er Mitglied des [[Landtag der Republik Baden|Badischen Landtages]] (I.–IV. Landtagsperiode). Als Abgeordneter vertrat er vor allem die Interessen der Arbeiter, der Land- und Fischereiwirtschaft sowie die Anliegen der Gemeinden und trat für Verbesserungen im Verkehrswesen ein. Ab 1922 war er Schriftführer des Landtags und gehörte unter anderem dem Ausschuss &amp;#039;&amp;#039;Gesuche und Beschwerden&amp;#039;&amp;#039; als Mitglied an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gehrig&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Badischer Landtag, Verhandlungen des Badischen Landtags, Repertorien I.–IV. Landtagsperiode, Mitglieder, Ausschüsse, Sprechregister Abgeordneter Amann&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Landtagssitzung am 19.&amp;amp;nbsp;Dezember 1930 war er an der Auseinandersetzung mit dem NSDAP-Abgeordneten [[Herbert Kraft]] beteiligt.&amp;lt;ref&amp;gt;Badischer Landtag, Verhandlungen des Badischen Landtags, Protokollheft, IV. Landtagsperiode, 2. Sitzungsperiode, 9. Sitzung, 19. Dezember 1930, Sp. 394–395, S.&amp;amp;nbsp;412–413.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hansmartin Schwarzmeier: Von der Weimarer Republik zum Dritten Reich. Der Badische Landtag, 1982, S.&amp;amp;nbsp;237ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit der [[Machtergreifung|Machtübernahme]] der Nationalsozialisten 1933 verlor er seine politischen Funktionen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SK-Dichtel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1945 setzte sich Albert Amann für die neu gegründete [[Badische Christlich-Soziale Volkspartei|Badisch-Christlich-Soziale Volkspartei]] (BCSV), einer Vorläuferpartei der CDU, ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SK-Dichtel&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;SK-AA-80J&amp;quot;&amp;gt;Südkurier: Albert Amann 80 Jahre, Konstanz, 14. September 1959&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1946 bis 1947 war er zusammen mit [[Carl Diez]] stellvertretender Vorsitzender des Kreisverbandes Konstanz-Land.&amp;lt;ref&amp;gt;Schulz: Aufbruch nach der Katastrophe, 1997, S.&amp;amp;nbsp;22.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Weinacht; Mayer: Ursprung und Entfaltung christlicher Demokratie in Südbaden, Eine Chronik 1945–1981, S.&amp;amp;nbsp;91.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen seiner Kenntnis von Region und Einwohnerschaft nominierte ihn 1946 die BCSV/CDU für die Kreisversammlung des [[Landkreis Konstanz|Landkreises Konstanz]].&amp;lt;ref&amp;gt;Südwestdeutsche Volkszeitung: Kreisversammlungswahlen des Stadt- und Landkreises Konstanz am 13. Oktober 1946, Wahlvorschlagsliste 4 Bad. Christl.-Soziale Volkspartei, 12. Oktober 1946, S.&amp;amp;nbsp;5.&amp;lt;/ref&amp;gt; In den drei Wahlperioden von 1946 bis 1959 hatte er führende Stellungen inne:&amp;lt;ref name=&amp;quot;SK-AA-80J&amp;quot; /&amp;gt; Von 1946 bis 1953 war Albert Amann stellvertretender Vorsitzender der Kreisversammlung und von 1954 bis 1959 stellvertretender Vorsitzender des Kreistages und des Kreisrates.&amp;lt;ref&amp;gt;Dr. Götz: Amtsbezirke und Kreise im badischen Bodenseegebiet: Ihre Entwicklung seit 1803 und ihre wichtigsten Organe / Chronologische Übersichten und Personalien, 1971, S.&amp;amp;nbsp;131.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft der badischen Landkreise und ab Oktober 1956 in der Sprengelversammlung Südbaden und im Hauptausschuss des [[Landkreistag Baden-Württemberg|Landkreistages Baden-Württemberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;Kreisverwaltung Konstanz: Kurzberichte über die Sitzungen des Kreisrates. Kurzbericht Nr. 14. Über die Kreisratsitzung vom 26. Oktober 1956 in Radolfzell, Punkt 14, Konstanz 2. November 1956, S.&amp;amp;nbsp;5.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie Vertreter in der kommunalen arbeitsrechtlichen Vereinigung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Seiterich&amp;quot;&amp;gt;Dr. Ludwig Seiterich: Gratulation an Albert Amann, In: Dienstchronik 1959 (1.XII.1958 – 30.XI.1959), S.&amp;amp;nbsp;107 und Beilage&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Einsatz galt der Vereinigung der früher getrennten Länder Baden, Württemberg und Hohenzollern, dem kommunalen Geschehen besonders auch der kleinen Gemeinden und der Schaffung sozialer Einrichtungen im Landkreis Konstanz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SK-AA-80J&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Seiterich&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1901: Silberne Rettungsmedaille des Großherzogtums Baden&lt;br /&gt;
* 1959: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuz 1. Klasse]]&amp;lt;ref&amp;gt;Landkreis Konstanz, Kreisverwaltung, Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an Herrn Kreisrat Albert Amann in Konstanz, 3. Dezember 1963, Kreisarchiv Konstanz, Bestand AA01 Kreisverwaltung Konstanz, 021.410&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://digital.blb-karlsruhe.de/Landtagsprotokolle/topic/view/792873?q=16 Redebeiträge] von Albert Amann im Badischen Landtag in den Digitalen Sammlungen der [[Badische Landesbibliothek|Badischen Landesbibliothek]]&lt;br /&gt;
* [https://www.landtag-bw.de/blueprint/static/gedenkbuch/index.html#/person/252 Landtag von Baden-Württemberg], Gedenkbuch politisch verfolgte Abgeordnete von 1933 bis 1945, Albert Amann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Michael Braun: &amp;#039;&amp;#039;Der Badische Landtag 1918–1933.&amp;#039;&amp;#039; In: Kommission für Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien, Gerhard A. Ritter und Hans-Werner Hahn (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Geschichte des deutschen Parlamentarismus.&amp;#039;&amp;#039; Droste, Düsseldorf 2009, ISBN 978-3-7700-5294-3.&lt;br /&gt;
* Hefte der Drucksachensammlung der früheren II. Ständekammer, jetzt des Badischen Landtags: Verhandlungen des Badischen Landtags, I. bis IV. Landtagsperiode (1919–1933). Protokollhefte, Beilagenhefte, Repertorien, Badenia, Karlsruhe 1919–1933.&lt;br /&gt;
* CDU-Stadtverband Konstanz: &amp;#039;&amp;#039;1946–1986. 40 Jahre CDU Konstanz.&amp;#039;&amp;#039; Primo, Stockach-Hindelwangen.&lt;br /&gt;
* Tobias Engelsing: &amp;#039;&amp;#039;Albert Amann: Mitbegründer der badischen Republik&amp;#039;&amp;#039;, In: Rosgartenmuseum Konstanz: &amp;#039;&amp;#039;Die Grenze im Krieg Der Erste Weltkrieg am Bodensee&amp;#039;&amp;#039;, werk zwei Print + Medien, Konstanz 2014, S. 322–323&lt;br /&gt;
* Oskar Gehrig, Karl Jos. Rößler: &amp;#039;&amp;#039;Die verfassungsgebende Badische Nationalversammlung 1919.&amp;#039;&amp;#039; Badenia, Karlsruhe 1919.&lt;br /&gt;
* Franz Götz: &amp;#039;&amp;#039;Amtsbezirke und Kreise im badischen Bodenseegebiet: Ihre Entwicklung seit 1803 und ihre wichtigsten Organe / Chronologische Übersichten und Personalien.&amp;#039;&amp;#039; Hegau Bibliothek Band 17, Huggle+Meurer, Radolfzell 1971.&lt;br /&gt;
* Karl Groß: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch für den Badischen Landtag IV. Landtagsperiode 1929–1933.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Kreisverwaltung Konstanz: &amp;#039;&amp;#039;Kurzberichte über die Sitzungen des Kreisrates Nr. 1 – Nr. 40 (1955–1958).&amp;#039;&amp;#039; Konstanz 1955–1958.&lt;br /&gt;
* [[Karl Schirmer]]: &amp;#039;&amp;#039;50 Jahre Arbeiter.&amp;#039;&amp;#039; Bücher der Arbeit Band 13, Echo Verlag, Duisburg 1924.&lt;br /&gt;
* Sabrina Schulz: &amp;#039;&amp;#039;Aufbruch nach der Katastrophe.&amp;#039;&amp;#039; In: CDU-Kreisverband Konstanz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;50 Jahre im Dienste der Demokratie. Die CDU im Landkreis Konstanz.&amp;#039;&amp;#039; Konstanz 1997, S.&amp;amp;nbsp;17–29.&lt;br /&gt;
* Hansmartin Schwarzmeier: &amp;#039;&amp;#039;Von der Weimarer Republik zum Dritten Reich. Der Badische Landtag.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg]], Peter Blickle (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Von der Ständeversammlung zum demokratischen Parlament. Die Geschichte der Volksvertretungen in Baden-Württemberg.&amp;#039;&amp;#039; Theiss, Stuttgart 1982, ISBN 3-8062-0298-2, S.&amp;amp;nbsp;224–245.&lt;br /&gt;
* Ludwig Seiterich: &amp;#039;&amp;#039;Dienstchronik, Kreischroniken des Landrats 1954 bis 1959.&amp;#039;&amp;#039; Konstanz&lt;br /&gt;
* [[Südkurier]]: &amp;#039;&amp;#039;Albert Amann 80 Jahre.&amp;#039;&amp;#039; Konstanz, 14. September 1959.&lt;br /&gt;
* Südkurier: &amp;#039;&amp;#039;Zum Wohle unseres geliebten Landkreises Konstanz.&amp;#039;&amp;#039; Konstanz, 4. November 1959, Nr. 255, S.&amp;amp;nbsp;8.&lt;br /&gt;
* Paul-Ludwig Weinacht, Tilman Mayer: &amp;#039;&amp;#039;Ursprung und Entfaltung christlicher Demokratie in Südbaden, Eine Chronik 1945–1981.&amp;#039;&amp;#039; Bezirksverband der CDU Südbaden, Freiburg i. Br. (Hrsg.), Thorbecke, Sigmaringen 1982, ISBN 3-7995-4039-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1177949342|VIAF=408155044853072520007}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Amann, Albert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zentrum-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:BCSV-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Republik Baden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommunalpolitiker (Landkreis Konstanz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Konstanz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Badener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1879]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1965]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eisenbahngewerkschafter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Amann, Albert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=badischer Politiker (Zentrum, BCSV, CDU)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. September 1879&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Konstanz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. Januar 1965&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Überlingen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;DewaldN</name></author>
	</entry>
</feed>