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	<title>Albersroda - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Albersroda&amp;diff=54556&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Einwohner-Stand</title>
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		<updated>2025-11-11T20:40:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einwohner-Stand&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Steigra&lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 51/17/03/N&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 11/42/59/E&lt;br /&gt;
| Bundesland            = Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 204 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                = 7.78&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle         = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner             = 208&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2011&lt;br /&gt;
| Einwohner-ca           = 1&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle      = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/152335 |titel=Gemarkung Albersroda, Gemeinde Steigra |werk=GEOindex |abruf=2025-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = 2010-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 06268&lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 034632&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Albersroda&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Steigra]] im [[Saalekreis]] in [[Sachsen-Anhalt]] (Deutschland).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2005 bis 2009 gehörte Albersroda zur [[Verwaltungsgemeinschaft Weida-Land]]. Bis zur Fusion mit der Gemeinde [[Steigra]] am 1. Januar 2010&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2010.html StBA: Gebietsänderungen vom 01. Januar bis 31. Dezember 2010]&amp;lt;/ref&amp;gt; war Albersroda eine selbständige Gemeinde mit dem zugehörigen Ortsteil [[Schnellroda]]. Letzter Bürgermeister Albersrodas war Gerhard Schneider.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:AlbersrodaKircheA.jpg|miniatur|Kirche in Albersroda]]&lt;br /&gt;
Albersroda wurde erstmals 1144 als &amp;#039;&amp;#039;Adelbrehtisrod&amp;#039;&amp;#039; erwähnt und gehörte mit Schnellroda als Bamberger Lehen zum Burgwart Scheidungen ([[Burgscheidungen]]). Bereits 1589 gehörte Albersroda als Amtsdorf zum sächsischen [[Amt Freyburg]]. Darin lebten 35 [[Besessene Männer|besessene Mann]], darunter 14 [[Bauernstand|Anspänner]] und 21 [[Hintersassen|Hintersattler]]. Die Dorflur grenzte damals mit [[Gleina]], [[Steigra]], [[Karsdorf|Carsdorf]], Schnellroda und [[Mücheln (Geiseltal)|Sankt Micheln]]. Albersroda war damals nach Schnellroda eingepfarrt und erhielt erst später eine eigene Kirche. Zur Dorflur gehörte auch die [[Wüstung|wüste]] Mark &amp;#039;&amp;#039;Burckerßroda&amp;#039;&amp;#039;. Die [[Erbgericht]]e im Dorf und auf allen Höfen gehörte &amp;#039;&amp;#039;den Behren zu Zewigker&amp;#039;&amp;#039;, die auch im letztgenannten Ort wohnten. Das später im Ort bestehende [[Rittergut]] wurde vermutlich erst im 17. Jahrhundert gebildet. Rittergutsbesitzer waren Vertreter der Familie Scharten, von Kannawurf, [[Rockhausen (Adelsgeschlecht)|von Rockhausen]] auf [[Kirchscheidungen]] (1710–1810/12) und Magdeburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Albersroda, zeitweilig auch Albrechtsroda genannt, gehörte seit 1815 zur preußischen Provinz [[Sachsen]] und lag im Regierungsbezirk [[Merseburg]], im [[Querfurt]]er Kreise, im [[Amt Freyburg]], nordöstlich von der [[Unstrut]] und unfern dem Wachhügel, in fruchtbarer Gegend. Der Ort hat 46 Häuser, 210 Einwohner, eine Filialkirche von Schnellrode und eine Schule, die unter der [[Kollatur|Collatur]] des dasigen [[Rittergut]]sbesitzers und der Inspektion Freyburg stehen.&amp;lt;!-- wann ? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Turm-Albersroda.jpg|mini|hochkant|Wasserturm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1822 wird Albersroda als ein Dorf mit Rittergut und Filial von Schnellroda bezeichnet. Es hatte zu diesem Zeitpunkt 45 Häuser und 208 Einwohner. Dem Landgericht Naumburg und Gerichtsamt [[Freyburg (Unstrut)|Freyburg]] steht über 2 Häuser mit 10 Einwohnern Gerichtsbarkeit zu. Dem [[Patrimonialgericht]] daselbst sind 43 Häuser mit Einschluss des der Kirche zugehörigen Backhauses, der von der Gemeinde neuerlich erbauten Schule und der [[Hutmann]]s&amp;lt;nowiki/&amp;gt;wohnung, mit zusammen 198 Einwohnern unterworfen. Der Königliche Gerichtsanteil liegt außerhalb des Dorfes und ist der Rest des im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] zerstörten Tromsdorf. Das Rittergut steht in Ansehung der Realjurisdiktion unmittelbar unter dem Oberlandesgericht. Es ist der Qualität nach Mannlehn und hat vormals von dem herzoglichen Hause Anhalt releviert, von welchem die Lehnherrlichkeit durch die Rheinbundsakte an [[Sachsen]] übergegangen ist. Eigentlich lässt sich das Gut nicht Rittergut nennen, denn es gehören dazu weder Gebäude noch Ländereien, vielmehr besteht das Feudum bloß in der Gerichtsbarkeit über das Dorf und in mehreren jährlich von den mit Ländereien angesessenen Einwohnern von Albersroda zu entrichtenden Zinsen. 1858 wurde Albersroda Landgemeinde im Kreis Querfurt und Mutterkirche von Schnellroda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1885 wurde mit dem Bau des Wasserturms begonnen, dieser war bis 1975 in Betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Jahr 1900 umfasste Albersroda 38 Haushalte, davon wurden 25 von Landwirten und sechs von Handwerkern geführt. Im Ort gab es außerdem eine Schule und eine Gastwirtschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreß- und Geschäfts-Handbuch für den Kreis Querfurt. Hrsg. v. Kreis Querfurt. Verlag W. Schneider. Querfurt, 1899. S. 116.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1912 ging das Dorf in den [[Regierungsbezirk Merseburg]], Kreis Querfurt, Amtsgericht Freyburg über und hatte zu diesem Zeitpunkt 357 Einwohner. Im Jahr 1927 hatte Albersroda 382 Einwohner, die in 69 Haushalten lebten.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch. Einwohnerverzeichnis, Wohnungs- und Geschäftsanzeiger Kreis Querfurt. Hrsg. v. Richard Jaeckel. Bd. 1. Verlagsanstalt Richard Jaeckel. Querfurt, 1927. S. 33&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1974 gehörte das Dorf dann gemeinsam mit dem eingemeindeten [[Schnellroda]] zum Kreis Querfurt, [[Bezirk Halle]] und hatte 406 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dorfkirche ==&lt;br /&gt;
Die [[Dorfkirche Albersroda]] ist eine klassizistisch umgebaute spätromanische Chorturmkirche mit wertvollem Schnitzaltar und einer Ladegast-Orgel.&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Louis Naumann]]: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte der Parochie Schnellroda-Albersroda.&amp;#039;&amp;#039; 1881.&lt;br /&gt;
* Louis Naumann: &amp;#039;&amp;#039;Schnellrode-Albersrode: Aus der Ortsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; H. Sielings Buchdruckerei, 1922.&lt;br /&gt;
* Hartmut Augustin: &amp;#039;&amp;#039;850 Jahre Albersroda, Schnellroda, Chronik von 1142 bis 1992.&amp;#039;&amp;#039; Teil 1 und 2, Herausgeber Rat der Gemeinde Albersroda, 1989, {{DNB|945694644}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.weida-land.de/de/gemeinde-steigra.html Albersroda als Ortsteil von Steigra auf weida-land.de]&lt;br /&gt;
* [https://www.orgel-information.de/Orgeln/a/ak-ao/albersroda_st_magnus.html Beitrag zur Orgel] auf www.orgel-information.de, abgerufen am 17. Januar 2022&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7731979-5|VIAF=131192624}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steigra]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Saalekreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Saalekreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1144]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2010]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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