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	<title>Alberoda - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T11:26:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alberoda&amp;diff=645917&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;NDG: Änderungen von ~2026-16808-67 (Diskussion) wurden auf die letzte Version von Nassauer27 zurückgesetzt: keine Verbesserung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alberoda&amp;diff=645917&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-17T10:45:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-16808-67&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-16808-67&quot;&gt;~2026-16808-67&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:~2026-16808-67&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:~2026-16808-67 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) wurden auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Nassauer27&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Nassauer27 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Nassauer27&lt;/a&gt; zurückgesetzt: keine Verbesserung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                  = Alberoda&lt;br /&gt;
| Gemeindeart               = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename              = Aue-Bad Schlema&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Breitengrad               = 50/36/55/N&lt;br /&gt;
| Längengrad                = 12/42/29/E&lt;br /&gt;
| Bundesland                = DE-SN&lt;br /&gt;
| Höhe                      = 370&amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                    = 1.77&lt;br /&gt;
| Einwohner                 = 1060&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum     = 2013&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum       = 1929&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach         = Aue&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1             = 08280&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2             = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                  = 03771&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                  = &lt;br /&gt;
| Lagekarte                 = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung    = &lt;br /&gt;
| Poskarte                  = Deutschland Sachsen&lt;br /&gt;
| Bild                      = 2010-07-14 Aue-alberoda Angela M. Arnold fec -806.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung         = Frühere Schule mit Feuerwehrgarage (2010)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alberoda&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der [[Große Kreisstadt|Großen Kreisstadt]] [[Aue-Bad Schlema]] im [[Sachsen|sächsischen]] [[Erzgebirgskreis]], der seinen ländlichen Charakter weitgehend erhalten konnte. Das ehemals selbstständige Dorf und Rittergut wurde 1929 nach [[Aue (Sachsen)|Aue]] eingemeindet. Mit der Fusion der Stadt Aue mit [[Bad Schlema]] wurde Alberoda zum 1.&amp;amp;nbsp;Januar 2019 einer von vier offiziellen Ortsteilen der &amp;#039;&amp;#039;Großen Kreisstadt Aue-Bad Schlema&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage und Verkehr ===&lt;br /&gt;
Alberoda befindet sich im [[Westerzgebirge]] an der Grenze zum [[Landkreis Zwickau]]. Der Ort liegt im nordwestlich von Aue und südwestlich der Stadt [[Lößnitz (Erzgebirge)|Lößnitz]] am rechten Ufer der [[Zwickauer Mulde]]. Der Ort befindet sich im Tal des Alberodaer Bachs, welcher das Wasser vom ehemaligen Mühlenteich zur Zwickauer Mulde leitet. Westlich der mittleren Ortslage entstand ein Gewerbegebiet. In der westlichen Ortsflur befinden sich einige sanierte Halden aus der Zeit des [[Wismut (Unternehmen)|Wismut]]-Bergbaus der Lagerstätte Schneeberg/Schlema/Alberoda im 20. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Liste der Staatsstraßen in Sachsen ab der S 200|Staatsstraße 255]] führt als Ortsumgehung und Zubringer zur [[Bundesautobahn 72]], Anschlussstelle Hartenstein, westlich an Alberoda vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarorte ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
 | NORDWEST= &lt;br /&gt;
 | NORD=     [[Hartenstein (Sachsen)|Hartenstein]]&lt;br /&gt;
 | NORDOST=  &lt;br /&gt;
 | WEST=     [[Bad Schlema]] ([[Niederschlema]])&lt;br /&gt;
 | OST=      [[Lößnitz (Erzgebirge)|Lößnitz]]&lt;br /&gt;
 | SUEDWEST= &lt;br /&gt;
 | SUED=     [[Aue (Sachsen)|Aue]] ([[Zelle (Aue-Bad Schlema)|Zelle]])&lt;br /&gt;
 | SUEDOST=  &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ortsgründung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die älteste Geschichte von Alberoda gibt es keine schriftlichen Nachrichten. In der Heimatliteratur wird behauptet, dass &amp;#039;&amp;#039;Alberoda ursprünglich aus zwei getrennten Orten, einem Rittergut und einem [[Waldhufendorf]] entlang der [[Reichsstraße (Mittelalter) |Reichsstraße]] bestand. Dieser von Händlern viel genutzte Fernhandelsweg berührte an der alten Wasserburg [[Edelhof Alberoda|Edelhof]] Auer Gebiet. Die Endsilbe „roda“ im Ortsnamen deutet auf thüringische Siedler, die sich wohl hier niedergelassen hatten. Erste Dokumente verweisen auf einen Siedlungsbeginn im 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Nieder- und Oberalberoda wuchsen anfangs des 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts zusammen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst ab 1403 zeugen schriftliche Nachrichten vom Dorf, das in dieser Urkunde &amp;#039;&amp;#039;Albirnrodde&amp;#039;&amp;#039; genannt wurde. Im Jahr 1546, man schrieb schon &amp;#039;&amp;#039;Alberoda&amp;#039;&amp;#039;, gab es 23&amp;amp;nbsp;[[Hufner|besessene Mann]], gemeint sind Bauernfamilien, die damals im einreihigen [[Waldhufendorf]] lebten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1497 war es Amtsdorf im Amt Hartenstein.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karlheinz Blaschke]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Historisches Ortsverzeichnis von Sachsen&amp;#039;&amp;#039;, Neuausgabe, Leipzig 2006, S. 60, ISBN 3-937209-15-8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ortsname wird auf den Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Albero&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Albert&amp;#039;&amp;#039; zurückgeführt. Alberoda war also die Rodungssiedlung eines Albert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Eichler (Linguist)|Ernst Eichler]], [[Hans Walther (Onomastiker)|Hans Walther]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Historisches Ortsnamenbuch von Sachsen&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 2001, Band I, S. 10, ISBN 3-05-003728-8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bauerndorf lag in der [[Schönburgische Herrschaften|Schönburgischen Herrschaft]], und seine Bewohner betrieben überwiegend [[Landwirtschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Edelhof Alberoda3.jpg|mini|[[Edelhof Alberoda]]]]&lt;br /&gt;
Oberhalb von Alberoda gab es ein &amp;#039;&amp;#039;Walgut&amp;#039;&amp;#039;, eine von einem Wassergraben und mit einem Wall umgebene Wehranlage, die als Edelhof bekannt wurde. Die Schutz- und Wehrfunktion bezog sich auf die Lage des Ortes am Handelsweg zwischen [[Zwickau]] und [[Böhmen]]. Dieses Gut wurde 1424 in einer Lehnsakte genannt. Es lag in einem Quellgebiet, mit dessen Wasser die „Edelmann-Mühle“ angetrieben wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Aue, Mosaiksteine der Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. Stadtverwaltung Aue, Druckerei und Verlag Mike Rockstroh, Aue 1997; Seite 14: &amp;#039;&amp;#039;Adel – Klerus – Rodebauern&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Besitzer der Bauernhöfe hatten den Herren des Edelhofs [[Hand- und Spanndienste]] zu leisten oder sie waren zins- und [[Frondienst |fronpflichtig]]. Im Jahr 1806 gab es 15&amp;amp;nbsp;Pferdefron- und 7&amp;amp;nbsp;Handfrongüter. Die Alberodaer unterstanden in dieser Zeit der [[Gerichtsbarkeit]] der [[Grafschaft Hartenstein]] und nicht dem Rittergut Edelhof.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geschichte&amp;quot;&amp;gt;Geschichtliche Ergänzungen zum Ortsteil Alberoda sind einer Zuarbeit der Presseabteilung des Oberbürgermeisters &amp;#039;&amp;#039;Ortsteile und Verwaltung von Aue&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 2011 entnommen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie in zahlreichen deutschen Ortschaften gab es auch in Alberoda die [[Hexenverfolgung]]. Catharina Häußler geriet 1568 in einen [[Hexenprozess]] und wurde mit Landesverweis bestraft.&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Wilde: &amp;#039;&amp;#039;Die Zauberei- und Hexenprozesse in Kursachsen&amp;#039;&amp;#039;, Köln, Weimar, Wien 2003, S. 655.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung ab dem 17. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Alberoda Album der Rittergueter.jpg|mini |Alberoda: Rittergut Mitte des 19. Jahrhunderts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Bränden in den Jahren 1617 und 1859 auf dem Gelände des Rittergutes und den folgenden Wiederaufbauarbeiten des Herrenhauses, der Wohnnutzung durch eine [[Strumpfwirker]]familie, dem Umbau zu einer [[Tuberkulose|TBC]]-Heilstätte in den 1940er-Jahren und der Nutzung durch eine [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft|LPG]] zwischen 1952 und 1987&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mosaik-Zahlen&amp;quot;/&amp;gt; wurde das historische Gebäude der Mühle unter Denkmalschutz gestellt. Ein neuer Besitzer ließ die Mühle „Edelhof“ ab 1988 schrittweise restaurieren und zu einer Gaststätte mit Wohnräumen ausbauen. Im wehrhaft wirkenden Bruchsteinerdgeschoss befindet sich ein Raum mit Kreuzgratgewölbe. Das Sitznischenportal im südlich vorgezogenen Mittelbau hat einen profilierten Rundbogen und ein nach dem Wiederaufbau 1617 eingesetztes Wappen im Scheitel. Das Obergeschoss besteht teilweise aus 1943–1945 verbrettertem [[Fachwerkhaus|Fachwerk]]. Es ist mit einem [[Walmdach]] abgeschlossen. Die Befestigungsanlage mit Wall und Wassergraben ist noch erkennbar und war bis 1881 mit einer Zugbrücke versehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georg Dehio]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler, Sachsen II, Regierungsbezirke Leipzig und Chemnitz&amp;#039;&amp;#039;, Seite 31, München 1998, ISBN 3-422-03048-4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufschwung ab dem Ende des 19. Jahrhunderts ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts führte die schnelle Industrialisierung in Aue auch zum Zuzug von Familien nach Alberoda. So war der Bau einer Schule, eines [[Feuerwehrhaus]]es und eines Amtshauses erforderlich. Die Schule konnte 1898 eröffnet werden. Feuerwehr und Amtshaus folgten bald. Im Jahr 1927 erhielt der Ort eine erste Omnibusverbindung nach Aue.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mosaik-Zahlen&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Aue, Mosaiksteine der Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. Stadtverwaltung Aue, Druckerei und Verlag Mike Rockstroh, Aue 1997; Seiten 227 ff: Stadtgeschichte in Zahlen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. August 1929 feierten die Einwohner die Eingemeindung nach Aue. Damit endete die rund 750 Jahre dauernde Eigenständigkeit der bäuerlichen Ansiedlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Alberoda Kapelle.jpg|mini|hochkant=0.9 |[[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] in Alberoda]]&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg |Zweiten Weltkrieg]] setzte eine verstärkte Nutzung des Gebietes durch die [[Wismut (Unternehmen) |Wismut]] ein. Es entstanden zahlreiche Anlagen und Gebäude, unter anderem der Schacht&amp;amp;nbsp;276. Am 15.&amp;amp;nbsp;November 1950 legten Einwohner den [[Grundsteinlegung|Grundstein]] für die erste eigene Kirche. Am 28.&amp;amp;nbsp;Oktober 1951 konnte die Einweihung gefeiert werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geschichte&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die noch immer vorhanden gewesenen Bauernhöfe schlossen sich in den 1960er Jahren in der [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft |LPG]] Alberoda zusammen. Die Bauern nahmen 1967 eine [[Schweineproduktion |Schweinemastanlage]] mit 1300&amp;amp;nbsp;Mastplätzen in Betrieb und erzeugten damit rund 350&amp;amp;nbsp;[[Tonne (Einheit)|Tonnen]] Fleischprodukte im Jahr.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geschichte&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Wende (DDR)|Wende]] wurden die Bauerngehöfte reprivatisiert. Einige Bauern bewirtschaften ihre alten Felder wieder, eine [[Strauße (Familie)|Straußen]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;farm&amp;lt;/nowiki&amp;gt; siedelte sich an und einige Gewerbebetriebe und Beherbergungseinrichtungen fassten Fuß. Das neu geschaffene [[Gewerbegebiet Alberoda |Gewerbegebiet]] spielt bei der wirtschaftlichen Weiterentwicklung Alberodas und damit Aues eine große Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im 21. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Der [[Volkszählung |Zensus]] im Mai 2011 ergab für den Ortsteil Alberoda 1060 Einwohner, die Bevölkerungsdichte betrug damit 600&amp;amp;nbsp;Personen pro Quadratkilometer.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.citypopulation.de/php/germany-settlements-sachsen_d.php?cityid=14521030_0DL2 &amp;#039;&amp;#039;City Population Sachsen&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 28. Dezember 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach mehreren Anläufen zur Vergrößerung des Stadtgebietes Aue mit dem Endziel einer &amp;#039;&amp;#039;Großstadt Silberberg&amp;#039;&amp;#039; wurde Alberoda zum 1.&amp;amp;nbsp;Januar 2019 einer von vier offiziellen Ortsteilen der &amp;#039;&amp;#039;Großen Kreisstadt [[Aue-Bad Schlema]]&amp;#039;&amp;#039;. Die Einwohner betreiben zu großen Teilen eine kleine Landwirtschaft zur Eigenversorgung oder sind am Tourismus beteiligt. Das Gewerbegebiet floriert und wächst stetig.&lt;br /&gt;
Das Feuerwehrhaus wird ab August 2021 komplett neu gebaut. Nach einigen organisatorischen Vorbereitungen hat der Baustart im August 2021 begonnen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.freiepresse.de/erzgebirge/aue/neues-feuerwehrgeraetehaus-wird-teurer-und-spaeter-fertig-artikel12427905 Freie Presse am 16. September 2022 Neues Feuerwehrhaus wird teurer und später fertig]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
Elf der zahlreichen gut erhaltenen Bauerngehöfte von Alberoda sind [[Kulturdenkmal]]e.&lt;br /&gt;
* {{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmale in Alberoda}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Rittergüter und Schlösser im Königreiche Sachsen: Alberoda}}&lt;br /&gt;
* {{HOV|Alberoda}}&lt;br /&gt;
* [https://books.google.de/books?id=hnY07Be_2uoC&amp;amp;pg=PR10&amp;amp;lpg=PR10&amp;amp;dq=Kapelle+in+alberoda&amp;amp;source=web&amp;amp;ots=N1IKbS97U6&amp;amp;sig=y3UXO3QIJdcpxcwBf_PTAt2JLIY&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result#PPA53,M1 &amp;#039;&amp;#039;Der Laternenmann von Alberode&amp;#039;&amp;#039; – aus dem Erzgebirgischen Sagenbuch; Seite 66]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Stadt Aue-Bad Schlema}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Erzgebirgskreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Zwickauer Mulde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1929]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Aue-Bad Schlema)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1403]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;NDG</name></author>
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