<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Albania</id>
	<title>Albania - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Albania"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Albania&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-06T15:17:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Albania&amp;diff=1295637&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler: ?</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Albania&amp;diff=1295637&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-13T17:53:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Transcaucasia 2nd BC.jpg|miniatur|hochkant=1.5|Albania im 2. Jahrhundert v. Chr.]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Albania&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Aussprache {{IPA|[alba&amp;#039;nia]}}), ({{grcS|Ἀλβανία|Albanía}}, {{azS|Albaniya}}) oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aghwank&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Altarmenische Sprache|altarmenisch]] Աղուանք &amp;#039;&amp;#039;Ałwankʿ&amp;#039;&amp;#039;; [[Rechtschreibreform der armenischen Sprache 1922–1924|neuarmenisch]] {{lang|hy|Աղվանք|Aghwank}}), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;kaukasisches Albanien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alwan&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Aluan&amp;#039;&amp;#039;, ist die durch altgriechische und lateinische Aufzeichnungen im [[Abendland]] geprägte Bezeichnung für ein antikes Königreich in [[Kaukasien]], hauptsächlich auf dem Gebiet des heutigen [[Aserbaidschan]]s. Die Eigenbezeichnung der Bewohner des Reichs ist, wie die ihrer Sprache ([[Alwanische Sprache]]), nicht bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Es ist wahrscheinlich, dass der griechische und lateinische Name eine Übersetzung der Eigenbezeichnung ist. Dabei ist der Name nach [[James Stuart Olson]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[James Stuart Olson]]: &amp;#039;&amp;#039;An Ethnohistorical Dictionary of the Russian and Soviet Empires.&amp;#039;&amp;#039; Greenwood Press, Westport Conn 1994. ISBN 0-313-27497-5&amp;lt;/ref&amp;gt; mit &amp;#039;&amp;#039;gebirgiges Land&amp;#039;&amp;#039; zu übersetzen. Die armenische Bezeichnung für die Bevölkerung ist Aghwanzi ({{HyS|Աղվանցի}}). Die ursprüngliche Eigenbezeichnung des Reiches außerhalb fremdsprachiger lateinischer, griechischer, armenischer, georgischer und arabischer Fremdbezeichnungen ist aber nicht genau bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Entstehung und frühe Geschichte ===&lt;br /&gt;
Das Reich existierte wahrscheinlich von Ende des 2.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts v.&amp;amp;nbsp;Chr. bis in die erste Hälfte des 9.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts mehr oder weniger souverän von den Nachbarreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Albanier wurden erstmals 331 v.&amp;amp;nbsp;Chr. bei der [[Schlacht von Gaugamela]] als Teil der Truppen der medischen [[Satrapie]] des altpersischen [[Achämenidenreich]]es unter dem Kommando des später unabhängig werdenden Satrapen [[Atropates]] erwähnt. Archäologische Funde (charakteristische [[Rollsiegel]] und [[Basis (Architektur)|Säulensockel]] mit [[Palmette]]nmuster) bestätigen, dass die Region unter der Herrschaft des Achämenidenreiches stand. Die politischen Verhältnisse nach der Eroberung dieses Reiches durch [[Alexander der Große|Alexander den Großen]] sind unklar. Während die Geschichtswissenschaft allgemein davon ausgeht, dass die Region nicht zu seinem Reich und den nachfolgenden [[Diadochenreiche]]n gehörte, weil Alexanders Feldzüge nicht in den Kaukasus führten, wertet [[Kamilla Trewer]] die Tatsache, dass die Erkundung des Kaspischen Meeres durch den griechischen Admiral [[Patrokles (Entdecker)|Patrokles]] wahrscheinlich 312 v.&amp;amp;nbsp;Chr. an der Küste Albanias begann, als Indiz für eine politische Allianz oder Abhängigkeit zum frühen [[Seleukidenreich]]. Nach [[Strabon]] schlossen sich später die Stammesverbände der Region unter einem Herrscher zusammen. Viele Experten halten diese Staatsbildung Albanias am Ende des 2. Jahrhunderts v.&amp;amp;nbsp;Chr. am wahrscheinlichsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurze Zeit später, noch im 2.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert v. Chr. wurden große Teile Albanias rechts der [[Kura]] vom expandierenden [[Geschichte Armeniens|Großarmenien]] der [[Artaxiden]]dynastie erobert und in den folgenden sechs Jahrhunderten erhielten die drei [[Südkaukasus|südkaukasischen]] Reiche [[Kolchis]], [[Iberien (Kaukasien)|Iberien]] und Albania zahlreiche politische, kulturelle und religiöse Einflüsse aus Armenien. Nach [[Claudius Ptolemäus]] und [[Strabon]] war die Kura lange Zeit die Grenze zwischen den beiden Staaten.&lt;br /&gt;
[[Datei:Qobustan inscription.jpg|mini|Inschrift des Kaisers Domitian und der Legio XII. Fulminata in Qobustan.]]&lt;br /&gt;
Nachdem die römischen Feldherren [[Lucius Licinius Lucullus|Lucullus]] und [[Gnaeus Pompeius Magnus|Pompeius]] das militärisch expandierende [[Königreich Pontos]] unter [[Mithridates VI. (Pontos)|Mithridates VI.]] besiegten, [[Mithridatische Kriege#Invasion Armeniens|wandten sie sich auch]] gegen dessen Verbündeten, Großkönig [[Tigranes II.]] von Armenien, unter dem Armenien mit Vasallenstaaten die größte Ausdehnung seiner Geschichte erreichte. Pompeius nahm Armenien weite Gebiete ab und machte das übrige Reich zu einem römischen Vasallenstaat. Im Zuge dieser Kriege führte er 67/66 v.&amp;amp;nbsp;Chr. auch einen Feldzug gegen die südkaukasischen Vasallen Armeniens, wobei er Kolchis eroberte und Iberien und Albania, dessen König Oroezes eine Niederlage erlitt, zu Vasallenstaaten Roms wurden. Armenien verlor Territorium, weshalb sich auch die Südgrenze Albanias bis zum [[Aras (Fluss)|Aras]] verschob. Schon 36/35 v.&amp;amp;nbsp;Chr. ordnete [[Marcus Antonius]] einen erneuten römischen Feldzug nach Albania an, dessen König Zober kapitulierte und das Land wiederum römischer Vasallenstaat wurde. In den folgenden Jahren nahm der politische Einfluss des [[Partherreich]]es zu, nach archäologischen Erkundungen neu gegründeter Handelsstädte und parthischer Münzfunde auch sein wirtschaftlicher Einfluss, aber schon ab 35 n. Chr. beteiligte sich Albania am römisch unterstützten erfolgreichen Aufstand Iberiens unter Pharasmanes I. und Armeniens unter dessen Bruder Mithridates, sowie Sohn [[Rhadamistos]] gegen die parthische Hegemonie. In den folgenden Jahrhunderten blieb Albania, wie auch die Nachbarn Armenien, Iberia und Kolchis unter wechselnden Vorherrschaften der rivalisierenden Parther und Römer. Schon Kaiser [[Vespasian]] erneuerte die Autorität Roms gegen die Parther, vom nächsten römischen Feldzug unter [[Domitian]] ist in [[Staatliches historisch-künstlerisches Schutzgebiet Gobustan|Qobustan]] eine Inschrift der römischen [[Legio XII Fulminata]] erhalten, die zwischen 83 und 93 n.&amp;amp;nbsp;Chr. entstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 1. Jahrhundert n. Chr. konnten die Armenier Teile Albanias bis zum Kura zurückerobern. Als 387 n. Chr. Armenien zwischen dem [[Sassanidenreich]] und Rom geteilt wurde, erhielt Albania als persischer Vasall die Gebiete zwischen Kura und Aras zurück.&lt;br /&gt;
[[Datei:Ancient Gabala00.jpg|mini|Reste der Stadtmauer und eines Stadttores des alten Kabala aus dem 5./6. Jahrhundert n.&amp;amp;nbsp;Chr., aus der Zeit als Bischofsstadt, nicht mehr als Hauptstadt]]&lt;br /&gt;
[[Strabon]], dessen Beschreibungen des Landes auf den Angaben von [[Theophanes von Mytilene]] basieren, der den römischen Feldzug des [[Pompeius]] 66/65 v.&amp;amp;nbsp;Chr. nach [[Kolchis]], [[Iberien (Kaukasien)|Iberia]] und Albania begleitet hatte, wusste noch keine städtischen Zentren in Albania zu nennen und überlieferte, dass das Land aus lose verbundenen Stammesverbänden vieler verschiedener Sprachen bestanden habe, die noch Tauschhandel betrieben und für die Pompeius 26 verschiedene Dolmetscher benötigt habe.  [[Claudius Ptolemäus]] zählt im 2.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert n.&amp;amp;nbsp;Chr. dagegen schon mehrere Städte auf. Langjährige Hauptstadt, auch des Nachfolgestaates [[Arrān]], war &amp;#039;&amp;#039;P&amp;#039;artaw&amp;#039;&amp;#039;, das heutige [[Bərdə (Stadt)|Bərdə]], möglicherweise seit dem 4.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Vorher war die erste Hauptstadt des Landes &amp;#039;&amp;#039;Kabala&amp;#039;&amp;#039; (armenisch: &amp;#039;&amp;#039;K&amp;#039;apałak&amp;#039;&amp;#039;), das heutige [[Qəbələ (Stadt)|Qəbələ]], auch später noch ein wichtiges Handelszentrum mit Bischofssitz.&amp;lt;ref&amp;gt;M.L. Chaumont [https://iranicaonline.org/articles/albania-iranian-aran-arm Albania] in [[Encyclopædia Iranica]], Abschnitt &amp;#039;&amp;#039;Cities and fortifications of Sasanian Albania.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Christianisierung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Caucasus 300 map alt de.png|miniatur|Albania etwa 300 n. Chr.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Albanian Church, Sheki (P1090439).jpg|mini|hochkant|Albanische Kirche in &amp;lt;!-- welchem? --&amp;gt;Kiş]]&lt;br /&gt;
Ab dem 4. Jahrhundert verbreitete sich das Christentum von Armenien aus in Albania. Der armenische Bischof [[Gregor der Erleuchter]] soll auch den albanianischen König Urnayr getauft haben, die albanianische Kirche blieb in den folgenden Jahrhunderten eng mit der armenischen verbunden. Durch die Übernahme der byzantinischen Orthodoxie kam es zu einer Annäherung an [[Byzantinisches Reich|Byzanz]] und einer Verschlechterung der Beziehung zum Sassanidenreich. Nach der [[Schlacht von Avarayr]] zwischen aufständischen Armeniern und den Persern 451 n. Chr., die die Sassaniden gewannen, flohen viele Adlige und Geistliche ins bergige [[Provinz Arzach|Arzach]]. Dieses wurde ein Zentrum des Widerstandes gegen die Perser. Im Laufe des 5. Jahrhunderts entwickelte sich wie in den Nachbarländern Armenien und Iberien (Ostgeorgien) ein eigenes einheimisches Alphabet. Allerdings sind nur wenige Sprachdenkmäler der [[Alwanische Sprache|kaukasisch-albanischen Sprache]] erhalten; erst die Entzifferung von vor wenigen Jahren im [[Katharinenkloster (Sinai)|Katharinenkloster auf dem Sinai]] entdeckten [[Palimpsest]]en gibt nun mehr Aufschluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Untergang des Königtums – Arabische Eroberungen ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 510 schafften die Sassaniden nach dem Tod von König Watschagan die einheimische Monarchie in Albania ab und setzten einen [[Marzban]] als Statthalter in der Hauptstadt Partaw ein. Im späteren 6. und früheren 7. Jh. wurde auch Albania Schauplatz der Kriege zwischen dem Sassanidenreich und dem Oströmischen, sowie Byzantinischen Reich. Als der byzantinische Kaiser [[Herakleios]] 624/625 in Albania operierte, setzte er mit Varaz-Grigor von Gardman aus dem Haus der [[Mihraniden]] einen Fürsten für Albania ein; gleichzeitig verwüsteten aber die chasarischen Verbündeten des Kaisers das Land schwer. Als ab 640 die Araber in das Kaukasusgebiet vordrangen, wurde die byzantinische Macht zurückgedrängt. Ab 662 erkannte auch der Mihranidenfürst Juansher die arabische Oberhoheit an. Die anfangs lockere arabische Herrschaft ermöglichte es aber den Byzantinern in den nächsten Jahrzehnten während Schwächeperioden des [[Kalifat]]s nach Armenien und Albania vorzudringen und dabei unter den Adeligen Verbündete zu finden, so dass die Araber am Ende des 7. Jahrhunderts Armenien, Iberien und Albania zu einer Großprovinz &amp;#039;&amp;#039;Arminiya&amp;#039;&amp;#039; zusammenfassten und diese einem in den armenischen Quellen &amp;#039;&amp;#039;Wostikan&amp;#039;&amp;#039; genannten Statthalter unterstellten. Er verfügte auch über arabische Garnisonen und unterwarf die Länder dem islamischen Steuersystem. Er residierte zuerst in [[Dwin]] in Armenien, dann in Partaw in Albania. Dort hatte das Haus der Mihraniden weiter die Fürstenwürde inne, verlor aber mehr und mehr an Macht, besonders als der arabische Statthalter nach Partaw übersiedelte und später eine der Statthalterfamilien in Aserbaidschan und Teilen Albanias einen eigenständigen Staat etablierte. 822 starben die Mihraniden mit Varaz-Trdat aus, der Titel des Fürsten ging an das verschwägerte Haus von Siwnik über, doch de facto verschwand Albania als christliches Staatswesen im Laufe des 9. und 10. Jahrhunderts und wurde großteils islamisiert und turkisiert. Westliche Teile des Staates wurden von [[Heretien]] in der ersten Hälfte des 9. Jahrhunderts erobert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fahn1&amp;quot;&amp;gt;Heinz Fähnrich: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte Georgiens von den Anfängen bis zur Mongolenherrschaft&amp;#039;&amp;#039;, S. 103 ff. Shaker, Aachen 1993, ISBN 3-86111-683-9. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nur die auf Armenisch erhaltene „Geschichte Albanias“ von Mowses Kalankatwazi (4.–7. Jahrhundert), fortgesetzt von Mowses Daschuranzi (7.–10. Jahrhundert) gibt genauere Kunde der Geschichte Albanias. Als Nachfahren der christlichen Bewohner Albanias können kleine Minderheiten im heutigen Aserbaidschan wie die [[Udinen]] gelten. In den armenischen Königreichen [[Sjunik]] und [[Königreich Arzach|Arzach]] sowie in der Folge im [[Fürstentum Chatschen]] beziehungsweise den [[Fünf Fürstentümer von Karabach|Fünf armenischen Fürstentümern von Karabach]] nahm das [[Katholikat von Albanien|Katholikat von Aghwank]] der [[Armenische Apostolische Kirche|Armenischen Apostolischen Kirche]], dessen Sitz das Kloster [[Gandsassar]] in Chatschen wurde, die Nachfolge der Kirche von Albania auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Ken Parry, David J. Melling, Dimitry Brady, Sidney H. Griffith, John F. Healey: &amp;#039;&amp;#039;The Blackwell Dictionary of Eastern Christianity.&amp;#039;&amp;#039; Wiley-Blackwell, Hoboken (New Jersey) 2001. S. 335–336, ISBN 0-631-23203-6&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Caucasian Albania}}&lt;br /&gt;
* [[Geschichte Aserbaidschans]]&lt;br /&gt;
* [[Geschichte Georgiens]]&lt;br /&gt;
* [[Geschichte Armeniens]]&lt;br /&gt;
* [[Iberien (Kaukasien)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Quellen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Movsēs Kałankatuac‛i: &amp;#039;&amp;#039;Patmut‛iwn Ałowanic‛ ašχarhi.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. V. Arak‛elyan. Erewan 1983 (in altarmenischer Sprache erhaltene Hauptquelle zur Geschichte des kaukasischen Albaniens).&lt;br /&gt;
* Movses Daschuranci: &amp;#039;&amp;#039;The History of the Caucacian Albanians.&amp;#039;&amp;#039; Transl. by C. J. F. Dowsett. London 1961. (englische Übersetzung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sekundärliteratur&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{RE|I,1|1303|1304|Albania 1|[[Wilhelm Tomaschek]]|RE:Albania 1}}&lt;br /&gt;
* Marco Bais: &amp;#039;&amp;#039;Albania Caucasica. Ethnos, storia, territorio attraverso le fonti greche, latine e armene&amp;#039;&amp;#039;. Mimessis, Mailand 2001. ISBN 88-87231-95-8&lt;br /&gt;
* M.L. Chaumont [https://iranicaonline.org/articles/albania-iranian-aran-arm Albania] in [[Encyclopædia Iranica]], Bd. I, London, New York 1985.&lt;br /&gt;
* [[Michel van Esbroeck]]: &amp;#039;&amp;#039;Albanien (in Kaukasien)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Reallexikon für Antike und Christentum]].&amp;#039;&amp;#039; Suppl. 1. Hiersemann, Stuttgart 2001, 257–266. ISBN 3-7772-9427-6&lt;br /&gt;
* Werner Seibt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Christianisierung des Kaukasus. The Christianization of Caucasus (Armenia, Georgia, Albania)&amp;#039;&amp;#039;. Referate des Internationalen Symposions Wien 9.–12. Dezember 1999. Veröffentlichungen der Kommission für Byzantinistik. Bd. 9. Wien 2002. ISBN 3-7001-3016-3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4210019-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Albania| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Armenien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aserbaidschan (Antike)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Territorium (Kaukasien)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
	</entry>
</feed>