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	<title>Alaunplatz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Rilegator: Linkfixe</title>
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		<updated>2025-07-13T18:27:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Linkfixe&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Platz&lt;br /&gt;
|Name = Alaunplatz&lt;br /&gt;
|Alternativnamen=Alaunpark&lt;br /&gt;
|Stadtwappen=Dresden Stadtwappen.svg&lt;br /&gt;
|Kategorie = Platz in Dresden&lt;br /&gt;
|Bild=Alaunplatz Dresden 2013.jpg&lt;br /&gt;
|Bild zeigt=Blick von der Tannenstraße&lt;br /&gt;
|Ort=Dresden&lt;br /&gt;
|Ortsteil=[[Äußere Neustadt]]&lt;br /&gt;
|Angelegt=18. Jahrhundert&lt;br /&gt;
|Neugestaltet=1960&lt;br /&gt;
|Straßen=Bischofsweg, Tannenstraße, Kamenzer Straße, Alaunstraße&lt;br /&gt;
|Bauwerke=&lt;br /&gt;
|Nutzergruppen=[[Fußverkehr]], [[Radverkehr]]&lt;br /&gt;
|Platzgestaltung=Grünanlagen&lt;br /&gt;
|Platzfläche=9,9 Hektar&lt;br /&gt;
|Baukosten=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alaunplatz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Platz im [[Dresden|Dresdner]] Stadtteil [[Äußere Neustadt]]. Er liegt zwischen Kamenzer Straße und Tannenstraße sowie Bischofsweg. Der Alaunplatz ist über die namensgebende Alaunstraße mit dem [[Albertplatz (Dresden)|Albertplatz]] verbunden und begrenzt das Kneipenviertel der Äußeren Neustadt im Norden. Die Linie 13 der [[Straßenbahn Dresden]] besitzt dort eine Haltestelle „Alaunplatz“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der frühere Exerzierplatz der nahen Kasernenanlage [[Albertstadt]] mit Rasenflächen gestaltet und am Rand mit Sträuchern und Bäumen bepflanzt ist, wird der Alaunplatz auch als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alaunpark&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (kurz A-Park) bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schuetzenkaserne Dresden 1910.jpg|mini|links|Schützenkaserne am Alaunplatz]]&lt;br /&gt;
Einer gezeichneten Wegekarte zufolge bestand an dem heutigen Ort des Alaunplatzes ein großer Weingarten. Infolge der Verwüstungen des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] wurden die Anpflanzungen und Felder zerstört. Somit breitete sich eine baumlose Wüstung vom &amp;#039;&amp;#039;schwarzen Tor&amp;#039;&amp;#039; bis zum [[Prießnitz (Elbe)|Prießnitzwald]] aus. Der Wald drang bis zum Bischofsweg vor. Daher wurde dieses Areal auch &amp;#039;&amp;#039;An der Dresdner Heide&amp;#039;&amp;#039; genannt. Im Jahr 1813 ließ [[Napoleon Bonaparte|Napoleon]] das Gelände mit Palisaden und Verhauen abriegeln und nutzte den Platz zum [[Exerzieren]]. Später diente er ebenfalls der Dresdner Garnisonen als Exerzierplatz. Nahe am Waldrand befand sich eine Hinrichtungsstätte. Die letzte Hinrichtung mit dem Schwert erfolgte im September 1852 und betraf eine Kindesmörderin. Bereits im Jahr 1765 verlegte der Oberberghauptmann [[Peter Nikolaus von Gartenberg|Peter Nikolaus Freiherr von Gartenberg]] eine Alaunflusssiederei an. Gartenberg war dänischer Herkunft und ein Günstling des Grafen [[Heinrich von Brühl]]. Im Jahr 1862 erhielt der Platz die Benennung Alaunplatz.&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Zadnicek: Der heutige Alaunplatz war im Mittelalter ein Weingarten; Die Union Nummer 255 S. 12.&amp;lt;/ref&amp;gt; An der Nordseite des militärisch genutzten Platzes wurde im Frühjahr 1870 eine Kaserne für das [[Schützen-Füsilier-Regiment „Prinz Georg“ (Königlich Sächsisches) Nr. 108|108. Königlich-Sächsische Schützenregiment „Prinz Georg“]] errichtet. Der Bau war notwendig geworden, da das Regiment von [[Leipzig]] nach Dresden verlegt wurde. Der Kasernenbau am Alaunplatz war zeitlich vor dem Bau der Militäreinrichtungen in der nördlich liegenden [[Albertstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kaserne wurde 1945 zerstört und im Jahr 1954 abgetragen. Anlässlich des II.&amp;amp;nbsp;[[Pionierorganisation Ernst Thälmann#Pionierveranstaltungen|Pioniertreffens]] im August 1955 wurde der Platz dann in &amp;#039;&amp;#039;Platz der [[Pionierorganisation Ernst Thälmann|Thälmannpioniere]]&amp;#039;&amp;#039; umbenannt und 1960 als Grünanlage umgestaltet, die im Volksmund aber „Alaunpark“ genannt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Katja Kipping: [http://scottyscout.com/dresden/alaunplatz/ Dresdner Idyll mit bewegter Vergangenheit – der Alaunplatz]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1990 wurde er wieder in Alaunplatz zurück benannt. Am 25. April 2013 wurde der Alaunpark um das 14.400 Quadratmeter große Areal des westlich angrenzenden Gebiet erweitert, welches von der [[Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland|Roten Armee]] bis 1994 als Kasernenstandort genutzt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dnn-online.de/dresden/web/dresden-nachrichten/detail/-/specific/Russensportplatz-gehoert-nun-der-Stadt-Dresden-Gruenen-fordern-mehr-Flaeche-fuer-Kitas-627447663 &amp;#039;&amp;#039;Russensportplatz gehört nun der Stadt&amp;#039;&amp;#039;]. DNN-Online, 26. April 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alaunstraße ==&lt;br /&gt;
Die Alaunstraße wurde 1765 als „Neue Straße“ angelegt. Bereits 1750 wurden an dieser Stelle Pulverhäuser errichtet, die jedoch 1764 in die [[Friedrichstadt (Dresden)|Friedrichstadt]] verlegt wurden. Am äußeren Ende dieser Straße wurde 1765 eine [[Alaune|Alaunflusssiederei]] errichtet. Nach dieser Siederei wurde die Straße ab dem Ende des 18. Jahrhunderts als „Alaungasse“ bezeichnet. 1862 wurde sie in „Alaunstraße“ umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stadtlexikon Dresden A–Z.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Kunst, Dresden 1995, ISBN 3-364-00300-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=51.070812|EW=13.757195|type=landmark|region=DE-SN}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Platz in Dresden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parkanlage in Dresden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dresdner Militärgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Äußere Neustadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Platz in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parkanlage in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
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