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	<title>Alarmrotte - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T03:10:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alarmrotte&amp;diff=229544&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Apfelkrapfen am 26. September 2025 um 09:29 Uhr</title>
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		<updated>2025-09-26T09:29:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:2010-06-11 Eurofighter Luftwaffe 31+21 EDDB 02.jpg|miniatur|Flugzeugmuster der Alarmrotte der deutschen und österreichischen Luftwaffe: Eurofighter Typhoon]]&lt;br /&gt;
Eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alarmrotte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Rotte (Luftfahrt)|Rotte]] von zwei oder drei [[Jagdflugzeug]]en oder [[Abfangjäger]]n, die das ganze Jahr rund um die Uhr zum Start ([[Quick Reaction Alert]]) in der kürzestmöglichen Zeit bereitsteht, um die [[Unversehrtheit der Rechtsordnung|Unversehrtheit]] der [[Lufthoheit]] eines [[Staat]]es in dessen [[Staatsgebiet]] zu wahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[NATO]]-Bezeichnung von Alarmrotten zur Abfangjagd lautet &amp;#039;&amp;#039;Quick Reaction Alert (Interceptor)&amp;#039;&amp;#039;, kurz &amp;#039;&amp;#039;QRA (I)&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundeswehr.de/de/organisation/luftwaffe/auftrag-luftwaffe/sicherheit-im-luftraum-der-luftwaffe-entgeht-nichts-135310 |titel=Alarmrotten der Luftwaffe steigen regelmäßig auf |werk=bundeswehr.de |datum=2022-05-13 |abruf=2023-12-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
{{Belege |1=In diesem Abschnitt sind die Angaben zu Bereitschaftzeiten/-stufen, Befehlskette und Zuständigkeiten und gemischter Einsatzgestellung nicht belegt. In Gänze unbelegt, wenn nicht gar spekulativ sind zudem die Aussagen zu einem Alarmrotteneinsatz im Zusammenhang mit dem Ereignissen am 11.09.2011.}}&lt;br /&gt;
Alarmrotten können bei Luftraumverletzungen oder anderen schwerwiegenden Zwischenfällen im [[Luftraum]] (beispielsweise bei [[Flugzeugentführung]]en), oder zur Unterstützung bei technischen Problemen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://psk.blog.24heures.ch/archive/2017/02/15/la-police-du-ciel-premiere-intervention-le-week-end-863063.html |wayback=20170216222220 |text=Police du ciel, première intervention le week-end! |archiv-bot=2024-07-02 07:11:38 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; eingesetzt werden. Nach der Alarmierung muss die Alarmrotte innerhalb einer festgelegten Zeit (z.&amp;amp;nbsp;B. 15&amp;amp;nbsp;Minuten) in der Luft sein. Je nach Alarmlage können diese Zeiten auf 10 bzw. 5&amp;amp;nbsp;Minuten verkürzt werden. Bei 10&amp;amp;nbsp;Minuten sitzen die Piloten bereits im Cockpit, bei 5&amp;amp;nbsp;Minuten stehen die Maschinen startbereit auf der [[Startbahn]]. Als Instrument zur Wahrung der nationalen [[Souveränität]] und Sicherheit unterstehen Alarmrotten im Grundsatz nationaler Befehlsgewalt. Die Gestellung von Alarmrotten und die Befugnis, deren Einsatz zu befehlen, kann jedoch auch im Rahmen von Bündnisvereinbarungen oder bilateralen Verträgen geregelt werden. Somit kann eine solche Rotte durchaus auch aus Flugzeugen von Luftstreitkräften verschiedener Länder bestehen. Die Befugnis, Einsätze einer Alarmrotte anzuordnen, ist in den Nationen unterschiedlich geregelt. So liegt in [[Vereinigtes Königreich|Großbritannien]] die [[Befehlsgewalt]] hierzu komplett bei der militärischen Führung und nicht bei der politischen. Besondere Aufmerksamkeit erhielt die [[Luftraumüberwachung]] &amp;#039;&amp;#039;(Air Policing)&amp;#039;&amp;#039; nach den [[Terroranschläge am 11. September 2001 in den USA|Anschlägen des 11.&amp;amp;nbsp;September 2001]] in den [[Vereinigte Staaten|USA]], da bei rechtzeitiger Alarmierung und klarer [[Militärischer Befehl|Befehlskette]] eine Alarmrotte möglicherweise in der Lage gewesen wäre, diese Anschläge zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird ein Alarmstart befohlen, so können die Besatzungen nach Annäherung an ein verdächtiges Luftfahrzeug eine Sichtidentifizierung durchführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tritt ein Flugzeug unerlaubt in den Luftraum eines [[NATO]]-Staates ein, liegt die Leitung der Alarmrotte bei dem betroffenen Bündnismitglied.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor=Hasnain Kazim|url=http://www.spiegel.de/politik/ausland/tuerkei-vs-russland-warnung-an-russischen-piloten-a-1064722.html|titel=Audiomitschnitte vor Su-24-Abschuss: „Sie nähern sich türkischem Luftraum!“|hrsg=Spiegel online|datum=2015-11-26|zugriff=2017-07-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Standardisiertes Manöver ==&lt;br /&gt;
Zur Verständigung dienen international durch die [[ICAO]] standardisierte Signale. Als Zeichen für den Abfangvorgang positioniert sich ein Abfangjäger seitlich leicht nach vorne versetzt auf die linke Seite des abzufangenden Flugzeuges, um so dem Piloten der abzufangenden Maschine Sichtkontakt zum Abfangjäger zu ermöglichen. Die so „angesprochene“ Maschine sollte dann durch Wackeln mit den Flügeln signalisieren, der Alarmrotte folgen zu wollen. Danach würde der Jäger eine Kursänderung beispielsweise in Richtung eines Flugplatzes einleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gelingt es nicht, das Luftfahrzeug unter Kontrolle zu bringen oder abzudrängen, und droht z.&amp;amp;nbsp;B. die Gefahr eines (gewollten) Absturzes mit weitreichenden weiteren Folgen, so gibt es in vielen Ländern, zum Beispiel den USA, die Möglichkeit zum Abschuss der Maschine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Einzelfällen ist es schon gelungen, ohnmächtige Piloten wieder aufzuwecken oder führerlose kleinere Maschinen durch Unterschneiden der Tragfläche (zusätzlicher einseitiger Auftrieb) auf Kurs in unbewohntes Gebiet zu bringen. Ein ähnliches Flugmanöver wurde bereits von der britischen [[Royal Air Force]] erfolgreich gegen anfliegende [[Fieseler Fi 103|V1]] eingesetzt, um diese ab vom Kurs und zum Absturz zu bringen; die britischen Jagdflugzeuge berührten z.&amp;amp;nbsp;T. dabei sogar absichtlich die Tragflächen, um das Manöver durch einen physikalischen Impuls zu verstärken, da die automatische Steuerung durch den [[Kreiselkompass]] der V1 dann in der Regel zusammenbrach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Alarmrotte ist in der Regel in eigens dafür errichteten [[Hangar]]s an einem Ende einer Startbahn untergebracht, um im Alarmierungsfall kurze Wege zum Start zu garantieren. Hierzu dürfen die Jäger gegebenenfalls [[Start- und Landebahn]]en auch als [[Rollbahn]] benutzen, um ihre Startposition zu erreichen, was ansonsten den Sicherheitsregeln eines ordentlichen Flugbetriebes widerspricht. Die Hangars sind üblicherweise besonders gesichert, um [[Sabotage]] zu verhindern. Insgesamt sind etwa 50 Personen eines [[Geschwader]]s rund um die Uhr vorbereitet für diesen Ernstfall. Neben dem Piloten und in der Regel fünf Technikern gehört zum Bereitschaftsteam auch der Geschwadergefechtsstand, Fliegerhorstfeuerwehr und die Besatzung von [[Tower (Luftfahrt)|Tower]] und [[Radar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Veraltet |der Aussagen zu den Zuständigkeiten | seit=2013}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Situation in Deutschland ==&lt;br /&gt;
In der deutschen [[Luftwaffe (Bundeswehr)|Luftwaffe]] stellen das [[Taktisches Luftwaffengeschwader 71 „Richthofen“|Taktische Luftwaffengeschwader&amp;amp;nbsp;71 „Richthofen“]] für den nördlichen Luftraum, das [[Taktisches Luftwaffengeschwader 74|Taktische Luftwaffengeschwader&amp;amp;nbsp;74]] für den südlichen Luftraum und im Bedarfsfall das [[Taktisches Luftwaffengeschwader 73 „Steinhoff“|Taktische Luftwaffengeschwader&amp;amp;nbsp;73 „Steinhoff“]] (v. a. für den östlichen Luftraum) die Alarmrotten. In nationaler Zuständigkeit für den gesamten deutschen Luftraum ist das [[Nationales Lage- und Führungszentrum für Sicherheit im Luftraum|Nationale Lage- und Führungszentrum für Sicherheit im Luftraum]] als militärischer Teil der [[Einsatzführungsdienst der Luftwaffe#Führungszentrale Nationale Luftverteidigung|Führungszentrale Nationale Luftverteidigung]] (FüZNatLV) in [[Uedem]]. Hier sitzen Vertreter von Luftwaffe, [[Bundesministerium des Innern|Innenministerium]] und [[Flugsicherheit]] zusammen und entscheiden über das Vorgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zur Wiedervereinigung lag die Lufthoheit in Westdeutschland bei den Alliierten. Für den nördlichen Luftraum wurde die Alarmrotte durch die [[Royal Air Force]] vom [[RAF Wildenrath|Stützpunkt Wildenrath]] gestellt, für den südlichen Luftraum durch die [[USAFE]] vom [[Flugplatz Bitburg]]. Nach der Wiedervereinigung wurde die Aufgabe der Alarmrotte zunächst bei beiden Bundeswehr-Jagdgeschwadern alleinig von der [[McDonnell F-4|F-4&amp;amp;nbsp;Phantom&amp;amp;nbsp;II]] ausgeführt. Im Juni 2008 übernahm der [[Eurofighter Typhoon|Eurofighter]] diese lufthoheitlichen Aufgaben beim [[JG&amp;amp;nbsp;74]]. Mit der Einführung des Eurofighter in das [[Taktisches Luftwaffengeschwader 71 „Richthofen“|Taktische Luftwaffengeschwader&amp;amp;nbsp;71 „Richthofen“]] (TaktLwG&amp;amp;nbsp;71&amp;amp;nbsp;„R“) im April 2013 wurden die letzten Phantom bei der Luftwaffe ausgemustert. Bis dahin flogen F-4&amp;amp;nbsp;Phantom&amp;amp;nbsp;II und Eurofighter gemeinsame Übungseinsätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Anfang 2005 in Deutschland beschlossenen [[Luftsicherheitsgesetz]] sollten die rechtlichen Grundlagen geschaffen werden, welche es unter anderem im Notfall, wie z.&amp;amp;nbsp;B. bei dem Versuch, ein Flugzeug als &amp;#039;&amp;#039;fliegende Bombe&amp;#039;&amp;#039; zu benutzen, den Besatzungen der Jagdflugzeuge auf Anweisung des [[Verteidigungsminister]]s erlauben, dieses abzuschießen. Am 15.&amp;amp;nbsp;Februar 2006 erklärte das [[Bundesverfassungsgericht]] den entsprechenden Paragraphen für verfassungswidrig und berief sich dabei auf das [[Quantifizierungsverbot]]. Es urteilte zudem im April 2013, dass nicht der Verteidigungsminister, sondern nur die deutsche Bundesregierung in Eilfällen entscheiden darf.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sueddeutsche.de/politik/terrorabwehr-nur-bundesregierung-darf-bundeswehr-im-innern-einsetzen-1.1652878 sueddeutsche.de: &amp;#039;&amp;#039;Nur Bundesregierung darf Bundeswehr im Innern einsetzen&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Situation in der Schweiz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:J-5018QRA.jpg|miniatur|F/A-18C J-5018 mit Sidewinder und AMRAAMs bewaffnet, trägt einen Zusatztank mit aufgemalter Notfrequenz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Luftraum der Schweiz und von [[Fürstentum Liechtenstein|Liechtenstein]] wurde nach Inbetriebnahme des ersten [[SFR Luftraumüberwachungssystem|SFR-Systems]] mit Radar überwacht. Seit dem  1. Januar 2005 geschieht dies ununterbrochen während 24 Stunden täglich mit dem System [[FLORAKO]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.admin.ch/cp/d/3832672c@presse2.admin.ch.html Medieninformation der Bundesbehörden der Schweizerischen Eidgenossenschaft], 17. November 1999&amp;lt;/ref&amp;gt;  Nachdem der entführte [[Ethiopian-Airlines-Flug 702]] ausserhalb der Flugbetriebszeiten der [[Schweizer Luftwaffe]] in [[Flughafen Genf|Genf]] landete (wobei die Luftwaffe auch im Tagesbetrieb nicht involviert worden wäre)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nzz.ch/schweiz/maurer-will-ueber-hundert-neue-piloten-1.18247065 Maurer will über hundert neue Stellen schaffen], NZZ, 19. Februar 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;, wurde das Projekt &amp;#039;&amp;#039;Interventionsfähigkeit Luftpolizeidienst ausserhalb der normalen Arbeitszeiten&amp;#039;&amp;#039;, kurz &amp;#039;&amp;#039;ILANA&amp;#039;&amp;#039;, voran getrieben. Vom 4. Januar 2016 an standen Montag bis Freitag von 8:00 bis 18:00 Uhr zwei bewaffnete F/A-18 auf QRA (Quick Reaction Alert) bereit. Ab dem 2. Januar 2017 war diese Präsenz von 8 bis 18 Uhr an jedem Tag (auch Samstag, Sonntag und Feiertage) gewährleistet. Seit dem 1. Januar 2019 sind die Jets von 6 bis 22 Uhr bereit und am 31. Dezember 2020 erfolgte dann der Ausbau auf 24 Stunden während 365 Tagen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.flugrevue.de/militaer/schweizer-luftwaffe-luftpolizeidienst-jetzt-rund-um-die-uhr/  Luftpolizeidienst jetzt rund um die Uhr]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.vbs.admin.ch/content/vbs-internet/de/die-schweizer-armee/die-armeebotschaften-des-vbs/die-armeebotschaft-2017-des-vbs.download/vbs-internet/de/documents/verteidigung/armeebotschaften/armeebotschaft2017/170327-Praesentation-Armeebotschaft-LP24-d.pdf |wayback=20201031052509 |text=&amp;#039;&amp;#039;Praesentation Aufbau Luftpolizeidienst 24h.&amp;#039;&amp;#039;}} In: vbs.admin.ch, pdf; 1,0&amp;amp;nbsp;MB, abgerufen am 16. September 2022 (Schweizer Hochdeutsch)&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein sofortiges Herauffahren auf diese Bereitschaft war nicht möglich, da hierfür das Personal fehlte und die Ausbildungszeit sowie die Anzahl Ausbildungsplätze bei den Piloten und militärischen Fluglotsen die Grenzen festlegten. Bei der Schweizer Luftwaffe wird die QRA nicht nur für Notfälle, sogenannte  &amp;#039;&amp;#039;HOT&amp;#039;&amp;#039;-Missionen, eingesetzt, sondern auch für &amp;#039;&amp;#039;LIVE&amp;#039;&amp;#039;-Missionen, in denen routinemäßig fremde Staatsluftfahrzeuge kontrolliert werden. Die F/A-18, die für den QRA-Dienst bereitstehen, sind neben der Bordkanone auch mit [[Chaff]]s, [[Täuschkörper|Flares]], [[AIM-9 Sidewinder]]s und [[AMRAAM]]s, [[Infrarot]] (&amp;#039;&amp;#039;Advanced Targeting Forward-Looking Infrared&amp;#039;&amp;#039;) sowie einem Zusatztank versehen, auf dem mit roter Schrift die internationale [[Notfrequenz]] &amp;#039;&amp;#039;STBY 121,50&amp;#039;&amp;#039; steht&amp;lt;ref&amp;gt;[https://theaviationist.com/wp-content/uploads/2013/01/Meiringen-WEF-2013-072.jpg   BIld F/A-18C mit  „121,50“ RUNT].&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Haupteinsatzbasis für die QRA-Bereitschaft ist der [[Militärflugplatz Payerne]], jedoch sind auch die Plätze in [[Militärflugplatz Emmen|Emmen]] und [[Militärflugplatz Meiringen|Meiringen]] im Turnus während einigen Wochen im Jahr als QRA-Basen im Einsatz. Auch auf dem [[Militärflugplatz Sion]] ist die dafür nötige Infrastruktur vorhanden. QRA-Einsätze ab den zivilen Landesflughäfen [[Flughafen Zürich|Zürich]] und [[Flughafen Genf|Genf]] sind möglich, aber nur in Ausnahmefällen vorgesehen. Von der gesamten F/A-18-Flotte wird jedes Flugzeug für einige Zeit dem QRA-Dienst zugeteilt, um eine gleichmäßige Flugstundenzahl auf alle 30 F/A-18 der Schweizer Luftwaffe zu verteilen. Alle drei F/A-18-Fliegerstaffeln ([[Fliegerstaffel 11]], [[Fliegerstaffel 17]] und [[Fliegerstaffel 18]]) des [[Berufsfliegerkorps]] der Luftwaffe stellen Piloten für den QRA-Dienst ab. Hierbei müssen die zwei Piloten, die zusammen die QRA bilden, nicht zwingend von derselben Staffel sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Situation in Österreich ==&lt;br /&gt;
Das [[Österreichisches Bundesheer|österreichische Bundesheer]] hält zwei Eurofighter im [[Fliegerhorst Hinterstoisser]] in [[Zeltweg]] in Bereitschaft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bundesheer – Überwachungsgeschwader&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.bundesheer.at/sk/lusk/lrue/ueberwachungsgeschwader.shtml | titel=Überwachungsgeschwader | autor= | werk=[[Bundesheer|bundesheer.at]] | datum=11.&amp;amp;nbsp;Januar 2017 | zugriff=2017-01-11 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20180312090644/http://www.bundesheer.at/sk/lusk/lrue/ueberwachungsgeschwader.shtml | archiv-datum=2018-03-12 | offline=ja | archiv-bot=2024-07-02 07:11:38 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Militär Aktuell&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.militaeraktuell.at/2016/01/17/eurofighter/ | titel=Eurofighter sichern den Luftraum | autor= | werk=[[Militär Aktuell|militaeraktuell.at]] | datum=17.&amp;amp;nbsp;Januar 2016 | zugriff=2017-01-11 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20170111102044/http://www.militaeraktuell.at/2016/01/17/eurofighter/ | archiv-datum=2017-01-11 | offline=ja | archiv-bot=2023-06-06 12:44:49 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Renegade (Luftfahrt)]]&lt;br /&gt;
* [[Schwarm (Luftfahrt)]]&lt;br /&gt;
* [[Diensthabendes System der Luftverteidigung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv|url=http://www.luftwaffe.de/portal/a/luftwaffe/start/archivneu/2011/sep/!ut/p/z1/hY_BDoIwDIbfiA4IOI8Q1GgIghiUXczCFpzBjSyTePDh3WLCjdjDn7Z_-zUFAlcgkk6ip0YoSQdbtyS-pTg_58E6CKLwgFBybHxclTarEDRw-TdCrI0WIkFQMw6tZayWGRHUQIAw7nVKcuPUcGmE1V5To7Q3Km0G57y0to4nGLTIz1IUz6f8D843O9yEGGX79OSADzrR97xLO_c0tHcq2cBL1SW_xvjc4qKI-i_YR0nQ/dz/d5/L2dBISEvZ0FBIS9nQSEh/#Z7_B8LTL292253J00AOV18QPJ00Q5 |wayback=20181118071742| text=Die Alarmrotte der Luftwaffe}}. Website der deutschen [[Luftwaffe (Bundeswehr)|Luftwaffe]], September 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärische Luftfahrt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftsicherheit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Apfelkrapfen</name></author>
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