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	<title>Alan Durward - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;PerfektesChaos: tk k</title>
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		<updated>2025-02-27T14:04:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;tk k&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Arms of Alan Durward.svg|mini|Wappen von Alan Durward]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alan Durward&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alan Doorward&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Paul&amp;quot;&amp;gt;[[James Balfour Paul]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[The Scots Peerage]].&amp;#039;&amp;#039; Band 5. David Douglas, Edinburgh 1908, S. 575 (englisch); {{archive.org |scotspeeragefoun05pauluoft |Blatt=574}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;; [[Schottisch-gälische Sprache|schottisch-gälisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Ailean Dorsair&amp;#039;&amp;#039;; † [[1275]]) war ein [[Königreich Schottland|schottischer]] Magnat. Er war der führende schottische Politiker während der Minderjährigkeit von König [[Alexander III. (Schottland)|Alexander&amp;amp;nbsp;III.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und Erbe ==&lt;br /&gt;
Alan Durward entstammte der Familie &amp;#039;&amp;#039;de Lundin&amp;#039;&amp;#039;, die sich nach [[Lundie]] in [[Angus (Schottland)|Angus]] benannte. Er war ein Sohn von [[Thomas of Lundie|Thomas Hostiarius]] (auch &amp;#039;&amp;#039;Thomas Durward&amp;#039;&amp;#039;). Sein Vater hatte während der Herrschaft von König [[Wilhelm I. (Schottland)|Wilhelm&amp;amp;nbsp;I.]] das Ehrenamt des königlichen Türwächters bekleidet und wurde nach diesem Amt benannt. Nach dem Tod seines Vaters erbte Alan Durward umfangreiche Besitzungen in Nordschottland. Diese waren neben Lundie Besitzungen um [[Peel of Lumphanan|Lumphanan Castle]] in [[Marr (Schottland)|Mar]] sowie Ländereien in [[Kincardineshire|Mearns]], &amp;#039;&amp;#039;Cluny&amp;#039;&amp;#039; und [[Aberdeenshire]]. Vermutlich gehörte auch [[Coull Castle]] in Aberdeenshire zu seinen Besitzungen. Vor 1233 wurde Durward auch [[Urquhart Castle|Lord of Urquhart]] am [[Loch Ness]], wo er wahrscheinlich mit dem Bau einer Burg begann. Urquhart hatte sein Vater als Dank für die Niederschlagung der Rebellion von [[Guthred Macwilliam]] 1212 erhalten. Aufgrund seiner umfangreichen Besitzungen in Nordschottland wurde Durward zum Rivalen der [[Clan Cumming|Familie Comyn]], die um 1212 [[Buchan (Schottland)|Buchan]] und um 1229 [[Lochaber]] und [[Badenoch]] erworben hatten.&lt;br /&gt;
[[Datei:Castillo Urquhart-Lago Ness.jpg|mini|Die Ruine von Urquhart Castle, mit dessen Bau vermutlich Durward begann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansprüche auf die Titel Earl of Atholl und Earl of Mar ==&lt;br /&gt;
Der ehrgeizige Durward versuchte, zum [[Earl]] erhoben zu werden, um so zu einem der führenden schottischen Magnaten aufzusteigen. Ab etwa 1233 führte er den Titel [[Earl of Atholl]], wobei unklar ist, ob er die Vormundschaft für [[Patrick, 5. Earl of Atholl|Patrick]], den minderjährigen Erben des Titels erworben hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Archibald A. M. Duncan: &amp;#039;&amp;#039;Scotland. The Making of the Kingdom&amp;#039;&amp;#039;. Oliver &amp;amp; Boyd, Edinburgh 1975, ISBN 0-05-002037-4, S. 543 (The Edinburgh History of Scotland, Band I).&amp;lt;/ref&amp;gt; Möglicherweise hatte er auch &amp;#039;&amp;#039;Foruleth&amp;#039;&amp;#039;, eine Tante von Patrick geheiratet, die ebenfalls einen Erbanspruch auf den Titel hatte. 1237 bezeugte ein nicht weiter bezeichneter Earl of Atholl, vermutlich Durward, den [[Vertrag von York]]. Nach 1237 fiel der Titel aber an den jungen Patrick, der mit Durwards Rivalen [[Walter Comyn, Earl of Menteith]] verwandt war. Durward beanspruchte aber nicht nur den Titel Earl of Atholl, sondern erhob Ansprüche auf den Titel [[Earl of Mar]]. Sein Großvater &amp;#039;&amp;#039;Malcolm of Lundie&amp;#039;&amp;#039; hatte eine Tochter von [[Gille Críst, 3. Earl of Mar]] geheiratet. Durward erhob nun gegen [[Uilleam, 5. Earl of Mar|William of Mar]] Anspruch auf den Titel, da die Ansprüche von Gille Christs Tochter bei seinem Tod übergangen worden waren.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Brown: &amp;#039;&amp;#039;The wars of Scotland, 1214–1371&amp;#039;&amp;#039;. Edinburgh University Press, Edinburgh 2004, ISBN 0-7486-1237-8, S. 36.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Ansprüche wurden aber abgewiesen. William, der neue Earl of Mar heiratete eine Tochter von [[William Comyn, Earl of Buchan]], wohl auch um sein Bündnis mit den Comyns gegen Durward zu festigen.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Brown: &amp;#039;&amp;#039;The wars of Scotland, 1214–1371&amp;#039;&amp;#039;. Edinburgh University Press, Edinburgh 2004, ISBN 0-7486-1237-8, S. 43.&amp;lt;/ref&amp;gt; Durwards Rivalität zu den Comyns wurde durch seine enge Beziehung zur Familie &amp;#039;&amp;#039;Bisset&amp;#039;&amp;#039; gestärkt, die ebenfalls Rivalen der Comyns waren. Als [[Walter Bisset]] 1242 des Mordes an Patrick of Atholl beschuldigt wurde, überfielen der [[Patrick Dunbar, 5. Earl of Dunbar|Earl of Dunbar]] und die Comyns die Besitzungen der Bissets und vielleicht auch die nördlich daran angrenzenden Ländereien von Durward. Die beiden Barone [[Robert de Mowat]] und [[Philip de Melville]], die gemeinsam das Amt des [[Justiciar|Justiciars of Scotia]] innehatten, waren gegen die Fehde machtlos. Daraufhin enthob der König sie ihres Amtes und ernannte stattdessen Alan Durward zum Justiciar of Scotia und damit zum königlichen Vertreter für die Gebiete nördlich des [[Forth (Firth of Forth)|Forth]]. Um die Fehde zu beenden, stellte er in [[Marr (Schottland)|Mar]] ein [[Aufgebot (Militär)|Aufgebot]] auf. Mit dieser Streitmacht entsetzte er den [[Aboyne Castle]] belagerten Bisset und eskortierte ihn zum König. Mit der Aufstellung des Aufgebots erneuerte Durward auch seinen Anspruch auf Mar.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Brown: &amp;#039;&amp;#039;The wars of Scotland, 1214–1371&amp;#039;&amp;#039;. Edinburgh University Press, Edinburgh 2004, ISBN 0-7486-1237-8, S. 40.&amp;lt;/ref&amp;gt; Trotz der Unterstützung Durwards wurde Walter Bisset aber auf Druck des Earls of Dunbar und der Comyns Ende 1242 aus Schottland verbannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufstieg zum führenden Ratgeber von Alexander&amp;amp;nbsp;II. ==&lt;br /&gt;
Obwohl es Durward nicht gelungen war, als Earl anerkannt zu werden, stieg er vor 1244 zu einem der führenden schottischen Barone auf. König [[Alexander II. (Schottland)|Alexander&amp;amp;nbsp;II.]] versuchte, den Einfluss der beiden rivalisierenden Adelsfraktionen um Walter Comyn, Earl of Menteith und um Patrick, 5.&amp;amp;nbsp;Earl of Dunbar zu begrenzen. Er wählte deshalb Durward, der bislang nur wenig politischen Einfluss hatte und keiner der beiden Gruppen zugerechnet wurde, zu seinem neuen Hauptratgeber.&amp;lt;ref&amp;gt;Alan Young: &amp;#039;&amp;#039;Noble Families and Political Factions in the Reign of Alexander III&amp;#039;&amp;#039;. In: Norman H. Reid (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Scotland in the Reign of Alexander III, 1249–1286&amp;#039;&amp;#039;. John Donald, Edinburgh 1990, ISBN 0-85976-218-1, S. 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Durward war der erste schottische Magnat, der 1244 den [[Vertrag von Newcastle]] beschworen durfte, den Alexander&amp;amp;nbsp;II. mit dem englischen König [[Heinrich III. (England)|Heinrich&amp;amp;nbsp;III.]] geschlossen hatte. Durward stand nun so hoch in der Gunst des Königs, dass dieser ihm seine einzige uneheliche Tochter &amp;#039;&amp;#039;Marjory&amp;#039;&amp;#039; zur Frau gab. Bis zum Tod des Königs konnte Durward offenbar den Einfluss von Comyns stark einschränken.&amp;lt;ref&amp;gt;Archibald A. M. Duncan: &amp;#039;&amp;#039;Scotland. The Making of the Kingdom&amp;#039;&amp;#039;. Oliver &amp;amp; Boyd, Edinburgh 1975, ISBN 0-05-002037-4, S. 551 (The Edinburgh History of Scotland, Band I).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Führender schottischer Politiker während der Minderjährigkeit von Alexander&amp;amp;nbsp;III. ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Führung der Regierung von 1249 bis 1251 ===&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich nahm Durward 1249 am [[Norwegisch-Schottischer Krieg (1249)|Feldzug von Alexander&amp;amp;nbsp;III. gegen die westschottischen Inseln]] teil, bei dem dieser erkrankte und starb.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Brown: &amp;#039;&amp;#039;The wars of Scotland, 1214–1371&amp;#039;&amp;#039;. Edinburgh University Press, Edinburgh 2004, ISBN 0-7486-1237-8, S. 44.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der König hatte offenbar vor seinem Tod keine Regelungen mehr für eine Regentschaft getroffen.&amp;lt;ref&amp;gt;D. E. R. Watt: &amp;#039;&amp;#039;The minority of Alexander III of Scotland&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Transactions of the Royal Historical Society&amp;#039;&amp;#039;, 1971, Band 21, S. 6.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Sohn und Nachfolger des Königs, der siebenjährige [[Alexander III. (Schottland)|Alexander&amp;amp;nbsp;III.]], wurde nur fünf Tage nach dem Tod seines Vaters inthronisiert. Durward eilte von der westschottischen Küste zum Krönungsort nach [[Scone (Perth and Kinross)|Scone]], um seine Stellung zu halten. Er beanspruchte das Recht, den jungen König vor seiner Inthronisation zum Ritter zu schlagen. Als Vorbild diente ihm hier [[William Marshal, 1. Earl of Pembroke|William Marshal]], der 1217 [[Heinrich III. (England)|Heinrich&amp;amp;nbsp;III.]] zum Ritter geschlagen hatte und dann Leiter des Regentschaftsrat geworden war.&amp;lt;ref&amp;gt;D. E. R. Watt: &amp;#039;&amp;#039;The minority of Alexander III of Scotland&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Transactions of the Royal Historical Society&amp;#039;&amp;#039;, 1971, Vol. 21, S. 7.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses Privileg wurde Durward aber von Walter Comyn und anderen schottischen Magnaten verwehrt. Als Kompromisslösung wurde der König von [[David of Bernham]], dem Bischof von St Andrews zum Ritter geschlagen. Trotz dieses Rückschlags beanspruchte Durward weiter das Amt des Justiciars of Scotia und die Leitung der schottischen Regierung. Er wurde von [[Robert Menzies (Höfling)|Robert Menzies]] als [[Great Chamberlain of Scotland|Chamberlain]] und [[Robert de Keldeleth|Robert Kenleith]] als [[Liste der Lordkanzler von Schottland|Kanzler]] unterstützt. Sie ließen Urkunden der Regierung stets von vielen Magnaten bezeugen, um so allgemeine Anerkennung zu erhalten. Rasch wurde jedoch klar, dass Durward nicht die Autorität und den Rückhalt unter den schottischen Magnaten hatte, um ohne Unterstützung durch den König die Regierung zu leiten. Walter Comyn blieb unangefochten der mächtigste schottische Magnat und ein Rivale von Durward. Der Verfasser der &amp;#039;&amp;#039;Melrose Chronicle&amp;#039;&amp;#039; behauptete, dass Durward sich an den Papst gewandt hätte, um seine Tochter als Nachfahrin des Königs legitimieren zu lassen. Als Nichte des Königs wäre sie dann dessen Thronerbin geworden, solange der König selbst keine Kinder hatte. Dies hätte natürlich Durwards Stellung gestärkt, doch außer dem Eintrag in der Chronik gibt es hierfür keine weiteren Belege.&amp;lt;ref&amp;gt;Archibald A. M. Duncan: &amp;#039;&amp;#039;Scotland. The Making of the Kingdom&amp;#039;&amp;#039;. Oliver &amp;amp; Boyd, Edinburgh 1975, ISBN 0-05-002037-4, S. 561 (The Edinburgh History of Scotland, Band I).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sturz und Exil ===&lt;br /&gt;
1250 beklagten sich mehrere [[Prälat]]en über Übergriffe durch Adlige, die von Durward nicht geahndet würden. Wohl auf Druck dieser Prälaten wandte sich 1251 eine Gruppe von schottischen Magnaten, wahrscheinlich die Comyns, an den englischen König Heinrich&amp;amp;nbsp;III. Sie baten ihn um Unterstützung, wobei sie offiziell um die Hochzeit von Alexander&amp;amp;nbsp;III. mit [[Margarete von England|Margarete]], einer Tochter von Heinrich&amp;amp;nbsp;III. ersuchten. Diese Heirat war bereits 1244 vereinbart worden und wurde Weihnachten 1251 im nordenglischen [[York]] gefeiert. Allerdings suchten die Comyns einen Anlass, um Durward zu stürzen, und auch der englische König wünschte sich eine schottische Regierung, die seine Interessen stärker unterstützte, als Durward es tat. Durward hatte unter anderem bei der [[Kurie]] um Erlaubnis gebeten, dass Alexander&amp;amp;nbsp;III. nach westeuropäischem Vorbild gesalbt und gekrönt werden sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;D. E. R. Watt: &amp;#039;&amp;#039;The minority of Alexander III of Scotland&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Transactions of the Royal Historical Society&amp;#039;&amp;#039;, 1971, Band 21, S. 9.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies hätte den Rang des schottischen Königs aufgewertet, weshalb der englische König dagegen erfolgreich Einspruch eingelegt hatte. Unmittelbar nach der Hochzeit erhoben Walter Comyn und der Earl of Mar schwere Anschuldigungen gegen Durward. Durward und seinen Unterstützern drohte die Verhaftung, worauf sie flohen.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Brown: &amp;#039;&amp;#039;The wars of Scotland, 1214–1371&amp;#039;&amp;#039;. Edinburgh University Press, Edinburgh 2004, ISBN 0-7486-1237-8, S. 47.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die neue schottische Regierung wurde von Walter Comyn dominiert, obwohl dieser selbst weiterhin kein Amt übernahm. Dem neuen Regentschaftsrat gehörten mit [[John de Balliol]] und [[Robert de Ros, Lord of Wark|Robert de Ros]] auch zwei Vertreter des englischen Königs an, deren Einfluss jedoch begrenzt blieb. Nach diesem Rückschlag gelang es Durward, sich mit dem englischen König zu verständigen. Im Juli 1252 durfte er offiziell nach England ins Exil gehen. Er wollte sich aber nun nicht nur mit dem englischen König verständigen, sondern hatte wie zuvor Walter Comyn erkannt, dass er dessen Unterstützung benötigte. Deshalb nahm er als Vertreter für den [[Malise, 5. Earl of Strathearn|Earl of Strathearn]] von 1253 bis 1254 an der Expedition des englischen Königs in die [[Gascogne]] teil. Von Frankreich aus begleitete Durward dabei den englischen Thronfolger [[Eduard I. (England)|Eduard]] nach Nordspanien zu dessen Hochzeit in [[Burgos]].&amp;lt;ref&amp;gt;Archibald A. M. Duncan: &amp;#039;&amp;#039;Scotland. The Making of the Kingdom&amp;#039;&amp;#039;. Oliver &amp;amp; Boyd, Edinburgh 1975, ISBN 0-05-002037-4, S. 563 (The Edinburgh History of Scotland, Band I).&amp;lt;/ref&amp;gt; Während der Expedition denunzierte Durward aber auch seine schottischen Gegner, versprach dem englischen König Unterstützung für seine politischen Ziele und gewann so sein Vertrauen. Heinrich&amp;amp;nbsp;III. entschädigte ihn mit £&amp;amp;nbsp;50 für seine Aufwendungen, anstatt dieser Summe erhielt Durward 1257 die Verwaltung von [[Bolsover Castle]] im englischen [[Derbyshire]]. Die Burg blieb bis Oktober 1274 in Durwards Besitz, dazu wurde Durward von der Steuer der &amp;#039;&amp;#039;Tallage&amp;#039;&amp;#039; auf die zur Burg gehörigen Ländereien befreit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Führung der Regierung von 1255 bis 1257 ===&lt;br /&gt;
Noch wichtiger für Durward war aber, dass der englische König seine Pläne unterstützte, um wieder die Macht in Schottland zu übernehmen. Im August 1255 zog der englische König an die schottische Grenze, während der [[Richard de Clare, 5. Earl of Gloucester|Earl of Gloucester]] mit einer Streitmacht die Grenze überquerte. Walter Comyn versuchte daraufhin zu verhandeln, doch Anfang September drang der mit Durward verbündete [[Patrick Dunbar, 6. Earl of Dunbar|Earl of Dunbar]] in [[Edinburgh Castle]] ein und brachte Alexander&amp;amp;nbsp;III. und Königin Margarete in seine Gewalt. Als Comyn daraufhin ein Heer zusammenzog, zogen Durward, Dunbar und Gloucester mit dem Königspaar in die Nähe der englischen Grenze. Neunzehn schottische Magnaten, darunter neben Dunbar der [[Niall, Earl of Carrick|Earl of Carrick]], der [[Malcolm, 6. Earl of Fife|Earl of Fife]], der Earl of Strathearn und der [[Alexander of Dundonald, 4. High Steward of Scotland|Steward]] riefen im Namen von Alexander&amp;amp;nbsp;III. einen neuen, fünfzehnköpfigen Regentschaftsrat aus. Der englische König besiegelte diese Erklärung. Angesichts dieses Drucks gaben die Comyns auf und entließen ihr Heer. Dem neuen Regentschaftsrat gehörten nun Gegner der Comyns an, während Walter Comyn und seine Verwandten, aber auch der Earl of Mar und weitere Unterstützer von der Regierung ausgeschlossen wurden. Ihnen wurde sogar der Kontakt mit dem König verboten.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Brown: &amp;#039;&amp;#039;The wars of Scotland, 1214–1371&amp;#039;&amp;#039;. Edinburgh University Press, Edinburgh 2004, ISBN 0-7486-1237-8, S. 49.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der neue, offiziell vom Earl of Dunbar geführte Regentschaftsrat sollte für sieben Jahre bis zur Volljährigkeit des Königs die Regierung führen. Durward wurde nicht nur Mitglied des Regentschaftsrats, sondern beanspruchte dazu wieder das wichtige Amt des Justiciars of Scotia. Im Gegensatz zum vorigen Regentschaftsrat wurde aber kein Mitglied mehr als Guardian of Scotland bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;D. E. R. Watt: &amp;#039;&amp;#039;The minority of Alexander III of Scotland&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Transactions of the Royal Historical Society&amp;#039;&amp;#039;, 1971, Band 21, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wohl um seine Stellung zu verbessern, setzte Durward seine Fehde mit William, Earl of Mar, fort und beanspruchte erneut den Titel.&amp;lt;ref&amp;gt;Alan Young: &amp;#039;&amp;#039;Noble Families and Political Factions in the Reign of Alexander III&amp;#039;&amp;#039;. In: Norman H. Reid (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Scotland in the Reign of Alexander III, 1249–1286&amp;#039;&amp;#039;. John Donald, Edinburgh 1990, ISBN 0-85976-218-1, S. 6.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er zweifelte die eheliche Geburt des Vaters und Großvaters von William an. Durwards Versuch scheiterte aber erneut. Wieder wurde rasch deutlich, dass Durward in Schottland keine breite Unterstützung hatte. Besonders die Kirche stand ihm kritisch gegenüber, nicht zuletzt, weil er drei Bischöfe als Unterstützer der Comyns vom Königshof verbannt hatte. Durward konnte nicht verhindern, dass [[Gamelin (Bischof)|Gamelin]], der den Comyns als [[Liste der Lordkanzler von Schottland|Kanzler]] gedient hatte und 1254 zum Bischof von St Andrews gewählt worden war, mit Unterstützung von Papst [[Alexander IV. (Papst)|Alexander&amp;amp;nbsp;IV.]] im Dezember 1255 zum Bischof geweiht wurde. Als Gamelin nach seiner Weihe nach Schottland zurückkehren wollte, verweigerte ihm der Regentschaftsrat die Einreise, worauf Durward und die anderen Mitglieder [[Exkommunikation|exkommuniziert]] wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;D. E. R. Watt: &amp;#039;&amp;#039;The minority of Alexander III of Scotland&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Transactions of the Royal Historical Society&amp;#039;&amp;#039;, 1971, Band 21, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatsstreich der Comyns ===&lt;br /&gt;
Walter Comyn und seine Unterstützer gaben sich nicht geschlagen. Comyn konnte die Unterstützung des [[Uilleam, 2. Earl of Ross|Earls of Ross]] und anderer nordschottischer Magnaten gewinnen. Obwohl die Comyns eine offene Rebellion scheuten, kam es in der Folge in Nordschottland zu Fehden zwischen Durward als Justiciar und seinen Gegnern. Der englische König befürchtete einen Bürgerkrieg in Schottland und versuchte im August 1257 vergeblich, zwischen Durward und den Comyns zu vermitteln.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Brown: &amp;#039;&amp;#039;The wars of Scotland, 1214–1371&amp;#039;&amp;#039;. Edinburgh University Press, Edinburgh 2004, ISBN 0-7486-1237-8, S. 52.&amp;lt;/ref&amp;gt; Comyn lehnte jedoch Zugeständnisse ab. In der Nacht zum 29.&amp;amp;nbsp;Oktober 1257 bemächtigte er sich in [[Kinross]] mit Hilfe von [[Hugh Abernethy (Adliger)|Hugh Abernethy]] und anderen Adligen aus der Region des jungen Königs. Dieser Staatsstreich entmachtete den Regentschaftsrat und war zugleich eine Herausforderung an den englischen König. Durward und seine Unterstützer mussten nach England flüchten. Der englische König rief daraufhin vor Januar 1258 sein Feudalheer ein, um den schottischen König aus den Händen der Rebellen zu befreien. Heinrich&amp;amp;nbsp;III. übergab Durward und seinem Unterstützter &amp;#039;&amp;#039;Walter Murray&amp;#039;&amp;#039; die Grenzburgen [[Wark-on-Tweed Castle|Wark]] und [[Norham Castle|Norham]], während sich im April das englische Heer sammelte. Anders als 1255 waren Walter Comyn und seine Unterstützter nun bereit zum Kampf. Während des Winters von 1257 bis 1258 stellten sie ihrerseits ein Heer auf, wobei Walter Comyns Neffe [[John Comyn, Lord of Badenoch (Adliger, † um 1277)|John]] offenbar als Justiciar of Galloway zahlreiche Kämpfer in Südwestschottland rekrutieren konnte. Dazu schlossen die Comyns ein Bündnis mit dem walisischen Fürsten [[Llywelyn ap Gruffydd]], der sich im Krieg mit England befand.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Brown: &amp;#039;&amp;#039;The wars of Scotland, 1214–1371&amp;#039;&amp;#039;. Edinburgh University Press, Edinburgh 2004, ISBN 0-7486-1237-8, S. 53.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verständigung mit den Comyns und Ende der Minderjährigkeitsregierung ===&lt;br /&gt;
Bevor das englische Heer jedoch nach Schottland aufbrechen konnte, kam es im April 1258 zu einer Revolte zahlreicher englischer Magnaten, die im Juni Heinrich&amp;amp;nbsp;III. weitgehend entmachteten. Eine englische Gesandtschaft unter Führung des [[Simon de Montfort, 6. Earl of Leicester|Earl of Leicester]] versuchte zu Verhandlungen nach Schottland zu gelangen, doch an der Grenze traf sie auf das schottische Heer. Wohl auch auf Drängen des jungen Alexanders kam es im September zu dreiwöchigen Verhandlungen, in denen schließlich Walter Comyn einer Verständigung mit Durward zustimmte. Durward musste auf seine Ansprüche auf Mar und auf das Amt des Justiciars verzichten, das wieder an den [[Alexander Comyn, 6. Earl of Buchan|Earl of Buchan]] fiel. Auch andere Unterstützer der Comyns erhielten ihre 1255 verlorenen Ämter zurück. Im Gegenzug durften Durward und vier seiner Unterstützer dem neuen, nun zehnköpfigen Regentschaftsrat angehören. Während der verbliebenen Zeit der Minderjährigkeit des schottischen Königs kam es zu keinen neuen offenen Konfrontationen, wozu sicherlich beitrug, das Walter Comyn kurz nach seinem Triumph im Oktober 1258 starb. Der junge Alexander&amp;amp;nbsp;III. wollte sich nun an keine der beiden rivalisierenden Adelsfraktionen binden und übernahm zunehmend selbst die Regierung, womit die Bedeutung der Magnaten abnahm. Obwohl Durward klar an Einfluss verloren hatte, gehörte er aber weiter zu den führenden schottischen Politikern.&amp;lt;ref&amp;gt;Alan Young: &amp;#039;&amp;#039;Noble Families and Political Factions in the Reign of Alexander III&amp;#039;&amp;#039;. In: Norman H. Reid (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Scotland in the Reign of Alexander III, 1249–1286&amp;#039;&amp;#039;. John Donald, Edinburgh 1990, ISBN 0-85976-218-1, S. 8.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1259 reiste er zusammen mit den Führern der Familie Comyn nach England, um die 1255 nach Durwards Staatsstreich besiegelte Urkunde zu erhalten, nach der Alexander&amp;amp;nbsp;III. bis 1262 unter der Vormundschaft des englischen Königs stand. Als Königin Margarete 1260 zur Entbindung ihres ersten Kinds zu ihrem Vater nach England reiste, wurde Durward als einer der dreizehn schottischen Beauftragten genannt, die im Falle des Tods des schottischen Königs das Kind zurück nach Schottland geleiten sollten. Im Herbst 1260 beschuldigte John Comyn [[Isabel, Countess of Menteith|Isabel of Menteith]], die Witwe seines Onkels Walter, des Mordes an seinem Onkel, um so [[Menteith]] in seinen Besitz zu bringen. Dabei wurde er von Durward und mehreren anderen Magnaten unterstützt. Alexander&amp;amp;nbsp;III. war zu der Zeit noch in England, kehrte angesichts der Nachrichten aus Schottland jedoch sofort zurück. Vor April 1261 bekräftigte er seine Entscheidung, dass Menteith an [[Walter Bulloch Stewart|Walter Stewart]] fallen sollte. Durward und die anderen Magnaten akzeptierten die Autorität des jungen Königs, womit die Minderjährigkeit faktisch endete.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Brown: &amp;#039;&amp;#039;The wars of Scotland, 1214–1371&amp;#039;&amp;#039;. Edinburgh University Press, Edinburgh 2004, ISBN 0-7486-1237-8, S. 55.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Tätigkeit unter Alexander&amp;amp;nbsp;III. ==&lt;br /&gt;
1264 ernannte der König Durward zusammen mit Buchan und Mar zu einem der Kommandanten des Heeres, das im [[Norwegisch-Schottischer Krieg (1263–1266)|Krieg mit Norwegen]] die [[Königreich der Inseln|westschottischen Inseln]] angreifen sollte. Auf den Inseln führte das Heer einen Verwüstungsfeldzug gegen die Lords, die noch den norwegischen König unterstützten.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Brown: &amp;#039;&amp;#039;The wars of Scotland, 1214–1371&amp;#039;&amp;#039;. Edinburgh University Press, Edinburgh 2004, ISBN 0-7486-1237-8, S. 83.&amp;lt;/ref&amp;gt; In den 1260er Jahren gehörte Durward jedoch nur noch unregelmäßig zum Gefolge des Königs. Nach 1268 schien er sich ganz aus der Politik zurückgezogen haben. Der englische König bedachte ihn aber noch mehrfach, zuletzt 1275, mit Geschenken und Privilegien.&amp;lt;ref&amp;gt;Alan Young: &amp;#039;&amp;#039;Noble Families and Political Factions in the Reign of Alexander III&amp;#039;&amp;#039;. In: Norman H. Reid (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Scotland in the Reign of Alexander III, 1249–1286&amp;#039;&amp;#039;. John Donald, Edinburgh 1990, ISBN 0-85976-218-1, S. 20.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Ancient Church, Kincardine O&amp;#039;Neil - geograph.org.uk - 7331.jpg|mini|Die Ruine der Kirche des von Durward geförderten Hospitals in Kincardine O’Neil]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachkommen und Erbe ==&lt;br /&gt;
Durward genaues Todesdatum ist unbekannt. Er wurde in [[Coupar Angus Abbey]] beigesetzt, die er neben [[Lindores Abbey|Lindores]] und [[Arbroath Abbey]] sowie dem [[Hospital]] von [[Kincardine O’Neil]] mit Schenkungen bedacht hatte. Aus seiner Ehe mit Marjory hatte Durward mindestens einen Sohn und drei Töchter:&lt;br /&gt;
* Thomas Durward († vor 1275)&lt;br /&gt;
* Ermengarde, ⚭ [[William de Soulis|William de Soulis, Lord of Liddesdale]]&lt;br /&gt;
* Anna, ⚭ [[Colban, 7. Earl of Fife]]&lt;br /&gt;
* namentlich unbekannte Tochter, ⚭ [[John Bisset]]&lt;br /&gt;
Sein Sohn Thomas bezeugte um 1256 eine Urkunde seines Vaters, starb jedoch vor 1275 ohne Nachkommen. Deshalb wurde nach Durwards Tod sein Besitz unter seinen drei Töchtern aufgeteilt. Das Hofamt des &amp;#039;&amp;#039;Usher&amp;#039;&amp;#039; bzw. Türhüters hatte seine Bedeutung verloren und wurde nach Durwards Tod nicht mehr vergeben.&amp;lt;ref&amp;gt;Archibald A. M. Duncan: &amp;#039;&amp;#039;Scotland. The Making of the Kingdom&amp;#039;&amp;#039;. Oliver &amp;amp; Boyd, Edinburgh 1975, ISBN 0-05-002037-4, S. 586 (The Edinburgh History of Scotland, Band I).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertung ==&lt;br /&gt;
Durwards Rolle in der politisch unruhigen Zeit der Minderjährigkeitsregierung in den 1250er Jahren wurde bereits von den mittelalterlichen Chronisten unterschiedlich bewertet. Während die den Comyns wohlgesonnene Melrose-Chronicle Durward als Hauptverantwortlichen für alle Schäden verantwortlich machte, die während der Minderjährigkeit des Königs entstanden waren, bezeichnete ihn [[Walter Bower]] als großzügigen und energischen Kämpfer, der treu dem König und dem Königreich diente. Ältere Historiker betrachteten Durward als Führer einer pro-englischen Gruppe in Schottland. Diese Zuordnung ist aber falsch, denn während der Minderjährigkeit von Alexander&amp;amp;nbsp;III. konnte keine politische Gruppe ohne die Unterstützung des englischen Königs Erfolg haben. Durward suchte nur deshalb stärker die Unterstützung des englischen Königs als seine Gegner, weil er wusste, dass er in Schottland selbst nicht genügend Unterstützer hatte. Als Durward dagegen dem Regentschaftsrat angehörte, betrieb er nicht unbedingt eine englandfreundliche Politik. Unter anderem verhinderte er, dass die Kirche in Schottland Steuern erhob, die für die Finanzierung des [[Sizilianisches Abenteuer|sizilianischen Abenteuer]] des englischen Königs bestimmt waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Matthew H. Hammond: &amp;#039;&amp;#039;Hostiarii Regis Scotie: the Durward family in the thirteenth century.&amp;#039;&amp;#039; In: Stephen I. Boardman, Alasdair Ross (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The exercise of power in medieval Scotland, c. 1200 – 1500.&amp;#039;&amp;#039; Four Courts Press, Dublin 2003, ISBN 1-85182-749-8, S. 118–138.&lt;br /&gt;
* {{OxfordDNB |Autor=Alan Young |Lemma=Durward, Alan (d. 1275) |ID=8328 |Band= |SeiteVon= |Stand=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|LCCN=|NDL=|VIAF=|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2024-07-08}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Britischer Adliger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schotte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 13. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1275]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Alan Durward&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Alan Doorward; Ailean Dorsair&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=schottischer Magnat&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Jahrhundert&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1275&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;PerfektesChaos</name></author>
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