<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Alan_Bush</id>
	<title>Alan Bush - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Alan_Bush"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alan_Bush&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-30T03:09:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alan_Bush&amp;diff=1107182&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mailaender45: Werktitel kursiv, verlinkt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alan_Bush&amp;diff=1107182&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-08T19:13:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Werktitel kursiv, verlinkt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-13756-0002, Berlin, Arbeiterkonferenz der Schriftsteller und Komponisten.jpg|mini|Alan Bush (r.) mit dem Schriftsteller [[Stephan Hermlin]] in Berlin (1952)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alan Dudley Bush&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. Dezember]] [[1900]] in [[London]]; † [[31. Oktober]] [[1995]] in [[Watford]]) war ein [[England|englischer]] [[Komponist]], [[Pianist]] und [[Dirigent]]. Er war [[Professor]] für Harmonielehre und Komposition an der [[Royal Academy of Music]] in London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Alan Bush wurde 1900 als jüngster von drei Söhnen des Unternehmers Alfred Walter Bush (1869–1935) und dessen Frau Alice Maud Bush (geb. Brinsley; 1870–1951), im wohlhabenden Londoner Stadtteil [[Dulwich (London)|Dulwich]] geboren. Der Vater leitete das 1851 gegründete [[Familienunternehmen]] &amp;#039;&amp;#039;W.J.Bush &amp;amp; Co.&amp;#039;&amp;#039;, welches [[Feinchemikalie]]n und [[Ätherische Öle]] produzierte. Bushs Mutter, Tochter eines [[Immobilienmakler]]s, hatte die [[Crystal Palace School of Art, Science, and Literature|Crystal Palace School of Art]] besucht und selbst Ambitionen Künstlerin zu werden, wovon sie aber ihre [[Viktorianisches Zeitalter|viktorianische]] [[Mittelschicht]]sfamilie abbrachte. Zunächst bekam Alan Bush [[Hausunterricht]]. Von 1911 bis 1917 besuchte er mit einem Stipendium die [[Highgate School|Sir Roger Cholmeley’s School at Highgate]] im Norden Londons. Kompositionsunterricht erhielt er seinerzeit bei [[William Wodding Starmer]].&amp;lt;ref&amp;gt;Nancy Bush: &amp;#039;&amp;#039;Alan Bush. Music, Politics and Life&amp;#039;&amp;#039;. Thames, London 2000, ISBN 0-905210-83-2, S. 12.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1915 komponierte er seine ersten Werke. Bushs ältester Bruder, Alfred, fiel während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] 1917 als Infanterieoffizier bei [[Dritte Flandernschlacht|Ypern]] in Belgien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Reifeprüfung]] 1917 nahm Bush im Januar 1918 er ein Musikstudium an der [[Royal Academy of Music]] (RAM) auf. Zu seinen Lehrern gehörten [[Reginald Steggall]] (Orgel), [[Tobias Matthay]] und [[Lily West]] (Klavier) sowie [[Frederick Corder]] (Komposition). Ein erstes öffentliches Konzert an der RAM gab er im Sommer 1918. In der [[Wigmore Hall]] trat er erstmals 1920 auf. Während seiner Studienzeit erhielt er mehrere Auszeichnungen für Klavier-Interpretation und Komposition (Charles Mortimer Prize, Oliveria Louisa Gift, Thalberg Scholarship, Battison Haynes Prize, Philip L. Agnew Prize, Matthew Phillimore Prize). Nachdem er [[John Ireland (Komponist)|John Ireland]] kennengelernt hatte, nahm er bei ihm von 1922 bis 1927 privaten Kompositionsunterricht. Darüber hinaus hatte er von 1924 bis 1929 Klavierunterricht bei [[Benno Moiseiwitsch]] und [[Mabel Lander]]. Dort eignete er sich die Klaviermethode von [[Theodor Leschetizky]] an. 1924 erhielt er für sein Streichquartett in a-Moll, op.4 den Carnegie Award. An der RAM wurde er 1925 Professor für Harmonie und Komposition und hielt dort von 1936 bis 1938 erste Vorlesungen in [[Geschichte der Musik|Musikgeschichte]]. 1938 wurde er Fellow der RAM und unterrichtete bis 1978 ebendort. Zu seinen Schülern gehörten u.&amp;amp;nbsp;a. [[Edward Gregson]], [[Roger Steptoe]] und [[Graham Johnson]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1929 ergänzte er seine Studien an der [[Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin]] in den Fächern [[Philosophie]] bei [[Max Dessoir]], [[David Baumgardt]] und [[Johann Baptist Rieffert|Johannes Rieffert]] sowie [[Musikwissenschaft]] bei [[Johannes Wolf (Musikwissenschaftler)|Johannes Wolf]] und [[Friedrich Blume (Musikwissenschaftler)|Friedrich Blume]].&amp;lt;ref&amp;gt;Nancy Bush: &amp;#039;&amp;#039;Alan Bush. Music, Politics and Life&amp;#039;&amp;#039;. Thames, London 2000, ISBN 0-905210-83-2, S. 23.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1931 bildete er sich beim Pianisten [[Artur Schnabel]] weiter. Während seiner Berliner Jahre gab er zahlreiche Klavier- und Kammermusikkonzerte, zum Teil mit eigenen Werken. Infolge der Auswirkungen der [[Weltwirtschaftskrise]] 1929 kehrte er zurück nach London, wo er ab 1931 wieder als Professor arbeitete. 1934 lernte er die [[Deutsches Exil in der Zeit des Nationalsozialismus|deutschen Exilanten]] [[Gerhart Eisler|Gerhart]] und [[Hanns Eisler]], [[Ernst Hermann Meyer]] und [[Georg Knepler]] in London kennen. In der Folge führte er mehrmals das Drama &amp;#039;&amp;#039;[[Die Maßnahme (Drama)|Die Maßnahme]]&amp;#039;&amp;#039; (1930) von [[Bertolt Brecht]] und Hanns Eisler, die ihn politisch beeinflussten, in London auf. Während einer USA-Reise 1938 traf er auf [[Aaron Copland]] und mehrere Exilanten wie Hanns Eisler. Im selben Jahr reiste er auch in die Sowjetunion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit [[Michael Tippett]] trat er 1934 als Dirigent beim [[Pageant of Labour]] im [[Crystal Palace (Gebäude)|Chrystal Palace]] in London auf. 1935 wurde sein Streichquartett &amp;#039;&amp;#039;Dialectic&amp;#039;&amp;#039; (1929) bei den Weltmusiktagen der [[Internationale Gesellschaft für Neue Musik|Internationalen Gesellschaft für Neue Musik]] (IGNM) in Prag aufgeführt, wodurch er international bekannt wurde; 1937 erklang seine Musik bei den IGNM-Weltmusiktagen in Paris. 1936 leitete er im [[Westminster Theatre]] die Uraufführung von [[Benjamin Britten]]s &amp;#039;&amp;#039;Russian Funeral&amp;#039;&amp;#039;. 1938 spielte er als Solist bei einem [[British Broadcasting Corporation|BBC]]-Konzert für zeitgenössische Musik sein Klavierkonzert (Dirigent: [[Adrian Boult]]). 1939 organisierte und dirigierte er das [[Festival of Music for the People]] in der [[Royal Albert Hall]] in London. 1940 dirigierte er die britischen [[Erstaufführung]]en der [[5. Sinfonie (Schostakowitsch)|5. Sinfonie]] von [[Dmitri Dmitrijewitsch Schostakowitsch|Dmitri Schostakowitsch]] und des Klavierkonzerts von [[Aram Chatschaturjan]] (Solistin: [[Moura Lympany]]) in der [[Queen’s Hall]]. Von März bis Juni 1941 ([[Überfall auf die Sowjetunion]]) waren seine Werke ob seiner Unterstützung der [[People’s Convention]] von der BBC verbannt. [[Ralph Vaughan Williams]] solidarisierte sich in diesem Zusammenhang jedoch mit Bush und zog seinerseits ein für die BBC komponiertes Werk zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;John Green: &amp;#039;&amp;#039;Britain&amp;#039;s Communists. The Untold Story.&amp;#039;&amp;#039; Artery Publications, London 2016 (2. Auflage), ISBN 978-0-9558228-7-2, S. 206.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im November 1941 wurde Bush zum Dienst im [[British Army|Royal Army]] Medical Corps eingezogen, den er im Queen Alexandra’s Military Hospital Millbank in London ableistete. Außerdem organisierte er einen Militärchor und leitete das [[London String Orchestra]], das er 1938 begründet hatte und bis 1951 aktiv war. Zahlreiche Konzerte wurden in den Kriegsjahren im [[BBC World Service]] ausgestrahlt. Mitglieder des Ensembles waren u.&amp;amp;nbsp;a. die Violinisten [[Norbert Brainin]] und [[Emanuel Hurwitz (Geiger)|Emanuel Hurwitz]]. 1942 dirigierte er das [[BBC Symphony Orchestra]], das seine Sinfonie in C aufführte. 1944 übernahm er den Klavierpart (zusammen mit dem Philharmonic String Quartet unter [[Jean Pougnet]]) bei der britischen Erstaufführung von Schostakowitschs Klavierquintett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er im Dezember 1945 aus dem Militärdienst entlassen worden war, nahm er seine Arbeit als Komponist und Musikpädagoge wieder auf. Außerdem dirigierte er Werke von u.&amp;amp;nbsp;a. [[Edward Elgar]], [[John Ireland (Komponist)|John Ireland]], Ralph Vaughan Williams und [[William Walton]]. Seine eigenen Stücke brachte er auch bei den Londoner [[Proms]] zur Aufführung.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bbc.co.uk/proms/events/performers/6fbc5c8d-ec81-4f1d-bf1d-ef1bae8429ab/performances Performances of Alan Bush at BBC Proms] und [https://www.bbc.co.uk/proms/events/composers/6fbc5c8d-ec81-4f1d-bf1d-ef1bae8429ab/works All works in BBC Proms by Alan Bush (1900–1995).] bbc.co.uk/proms/events; abgerufen am 7. April 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1947/48 war er Vorsitzender und 1956/57 Schatzmeister der [[Composers’ Guild of Great Britain]]. 1949 wurde sein Violinkonzert durch das [[London Philharmonic Orchestra]] unter der Leitung von [[Basil Cameron]] und mit dem Solisten [[Max Rostal]] uraufgeführt. Außerdem erklang erstmals die &amp;#039;&amp;#039;Nottingham&amp;#039;&amp;#039;-Sinfonie in der [[Albert Hall (Nottingham)|Albert Hall]] in Nottingham. Beim [[Festival of Britain]] 1951 wurde er durch den [[Arts Council of Great Britain]] mehrfach für seine Oper &amp;#039;&amp;#039;Wat Tyler&amp;#039;&amp;#039; ausgezeichnet; erste Bühnenaufführungen wurden 1953 in Leipzig und 1955 in Rostock dargeboten, 1974 folgte eine englische Produktion der [[Keynote Opera Society]] im [[Sadler’s Wells]], London. Seine vier Opernaufträge erhielt er an den Opernhäusern in [[Oper Leipzig|Leipzig]] (unter [[Helmut Seydelmann]], 1953 und unter [[Rolf Reuter]], 1966), [[Deutsches Nationaltheater und Staatskapelle Weimar|Weimar]] (eigenes Dirigat, 1956) und [[Staatsoper Unter den Linden|Berlin]]/Staatsoper (unter [[Heinz Fricke]], 1970). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Oper &amp;#039;&amp;#039;Men of Blackmoor&amp;#039;&amp;#039; wurde erneut 1961 durch den [[Oxford University Opera Club]] inszeniert. Weitere Werke wurden u.&amp;amp;nbsp;a. beim Cheltenham, beim [[Bath Festival|Bath]] und beim [[Aldeburgh Festival]] präsentiert. Außerdem komponierte er die &amp;#039;&amp;#039;[[George Gordon Byron|Byron]]&amp;#039;&amp;#039;-Sinfonie, die 1962 vom [[Rundfunk-Sinfonieorchester Leipzig]] unter der Leitung von [[Herbert Kegel]] in Leipzig uraufgeführt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Steffen Lieberwirth]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mitteldeutscher Rundfunk. Die Geschichte des Sinfonieorchesters&amp;#039;&amp;#039;. Im Auftrag des Mitteldeutschen Rundfunks verfasst von Jörg Clemen, Kamprad, Altenburg 1999, ISBN 3-930550-09-1, S. 185.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine vierte, die &amp;#039;&amp;#039;[[Höhle von Lascaux|Lascaux]]&amp;#039;&amp;#039;-Sinfonie wurde erstmals 1986 vom [[BBC Philharmonic]] unter der Leitung von [[Edward Downes]] in Manchester dargeboten. In den 1990er Jahren musste er seine kompositorische Arbeit einstellen, da ihm das Sehvermögen schwand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Mitte der 1920er Jahre engagierte er sich in der britischen [[Arbeiterbewegung]]. 1924 wurde er Mitglied der [[Independent Labour Party]], die er 1929 aus Enttäuschung verließ. Er schloss sich dann der [[Labour Party]] an. 1935 wurde er Mitglied der [[Communist Party of Great Britain|Kommunistischen Partei Großbritanniens (CPGB)]]. Von 1929 bis 1940 fungierte in der Nachfolge von [[Rutland Boughton]] als Musikratgeber und Leiter der [[London Labour Choral Union]]. 1936 begründete er die [[Worker’s Music Association]] (WMA) mit; von 1941 bis 1995 übernahm er die Präsidentschaft. 1941 gründete er die [[William Morris Musical Society]]. Von 1946 bis 1956 dirigierte er die [[WMA Singers]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1931 war er mit der Juristentochter [[Nancy Bush|Nancy Rachel Bush]] (geb. Head; 1907–1991), einer Schwester des Sängers und Komponisten [[Michael Head]], verheiratet. Mit seiner Frau, die oft als Librettistin und Texterin fungierte, hatte er drei Kinder, wovon eines 1943 bei einem [[Verkehrsunfall]] verstarb: Rachel Elizabeth (* 1931) und die Zwillinge Catherine und Alice (* 1936). Von 1932 bis zu seinem Tod lebte er in [[Radlett]] bei London in der Grafschaft [[Hertfordshire]]. Bush starb 1995 im Alter von 94 Jahren nach kurzer Krankheit im [[Watford General Hospital]] in Watford und wurde im [[Golders Green Crematorium]] im [[London Borough of Barnet]] eingeäschert, seine Asche der Familie übergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Tod 1997 wurde der &amp;#039;&amp;#039;Alan Bush Music [[Trust (Recht)|Trust]]&amp;#039;&amp;#039; gegründet, der sich für seine Musik einsetzt. An RAM-Studenten vergibt dieser den &amp;#039;&amp;#039;Alan Bush Composition Prize&amp;#039;&amp;#039; und den &amp;#039;&amp;#039;Frank and Hilda Stokes and Marjorie Meyer Memorial Prize for Sight-Reading&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
Bushs Werkverzeichnis umfasst die [[Oper]]n &amp;#039;&amp;#039;Wat Tyler&amp;#039;&amp;#039; (1948–1950), &amp;#039;&amp;#039;Men of Blackmoor&amp;#039;&amp;#039; (1954/55), &amp;#039;&amp;#039;The Sugar Reapers&amp;#039;&amp;#039; (auch bekannt als &amp;#039;&amp;#039;Guyana Johnny&amp;#039;&amp;#039;; 1962–1965), &amp;#039;&amp;#039;Joe Hill – The Man Who Never Died&amp;#039;&amp;#039; (1965–1967), drei Kinderopern, vier [[Sinfonie]]n, ein [[Violinkonzert|Violin-]] und ein [[Klavierkonzert]], weitere Orchesterwerke, Kammer-, Klavier-, Chormusik und Lieder. Anfänglich nutzte er die [[Zwölftontechnik]], später etablierte er einen persönlichen Stil in freier [[Harmonik]]. Er war überzeugter [[Marxismus|Marxist]]. Nach eigenen Worten hatte er sich &amp;quot;das bewusste Ziel gesetzt, durch die Musik zur Sache des Sozialismus beizutragen.&amp;quot; Seine politische Einstellung ist in vielen Werken spürbar. Seine Musik wurde in ganz Europas sowie den USA, Kanada, Südafrika und Australien aufgeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1962 erhielt er den [[Händelpreis des Bezirkes Halle]].&amp;lt;ref&amp;gt;Christoph Rink: &amp;#039;&amp;#039;Chronologie des Händelpreises&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Freundes- und Förderkreises des Händel-Hauses zu Halle e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;, 1/2012, S. 20–25, hier: S. 23.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits 1938 hatte er bei der Premiere des Händel-Oratoriums &amp;#039;&amp;#039;[[Belshazzar]]&amp;#039;&amp;#039; am [[Scala Theatre]] in London die künstlerische Leitung übernommen. Von 1965 bis 1993 war er Korrespondierendes Mitglied der Sektion Musik der [[Akademie der Künste der DDR|Akademie der Künste]] in Berlin (Ost).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.adk.de/de/akademie/mitglieder/suche.htm?we_objectID=50876 Mitglieder: Alan Bush.] adk.de; abgerufen am 8. April 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1968 wurde er Doctor of Music der [[University of London]] und 1970 erhielt er den Doctorate of Music ([[Honoris causa]]) von der [[University of Durham]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alan Bush.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Hansjürgen Schaefer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Konzertbuch. Orchestermusik A–F&amp;#039;&amp;#039;, VEB Deutscher Verlag für Musik Leipzig, 1972, S. 344–446&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Grove Music Online|04432|Colin Mason, Hugo Cole und Derek Watson|Bush, Alan (Dudley)}}&lt;br /&gt;
* {{OxfordDNB |Autor=Richard Stoker |Lemma=Bush, Alan Dudley |ID=60406 |Stand=2013 |DOI=1 |Abruf=2020-04-07}}&lt;br /&gt;
* {{MGG2|Verfasser=Derek Watson, Arthur Dennis Walker|Lemma=Bush, Alan Dudley|Band=P3|SpalteVon=|SpalteBis=|ID=mgg02270|Kommentar=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117183091}}&lt;br /&gt;
* {{Discogs}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm2512862}}&lt;br /&gt;
* [http://www.alanbushtrust.org.uk/ Website des Alan Bush Music Trust] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117183091|LCCN=n81037071|VIAF=47027637}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bush, Alan}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist klassischer Musik (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Vereinigtes Königreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Oper)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassischer Pianist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dirigent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Royal College of Music)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der University of Durham]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Künste (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Kommunistischen Partei Großbritanniens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Labour-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Independent Labour Party]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (London)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Engländer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brite]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1900]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1995]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bush, Alan&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Bush, Alan Dudley (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=englischer Komponist, Pianist und Dirigent&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Dezember 1900&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[London]], Großbritannien&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. Oktober 1995&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Watford]], Großbritannien&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mailaender45</name></author>
	</entry>
</feed>