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	<title>Alamannenmuseum Ellwangen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Zollernalb: veraltet</title>
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		<updated>2025-09-07T12:49:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;veraltet&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Museum&lt;br /&gt;
| Name = Alamannenmuseum Ellwangen&lt;br /&gt;
| Bild = [[Datei:Alamannenmuseum Ellwangen - Aussenansicht-8166.jpg|280px]]&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Außenansicht des Museums (2018)&lt;br /&gt;
| Ort = [[Ellwangen]]&lt;br /&gt;
| Breitengrad = 48.96413&lt;br /&gt;
| Längengrad = 10.12775&lt;br /&gt;
| ISO-Region = DE-BW&lt;br /&gt;
| Art = Archäologisches Museum&lt;br /&gt;
| Architekt = &lt;br /&gt;
| Eröffnung = 2001&lt;br /&gt;
| Besucheranzahl = &lt;br /&gt;
| Betreiber = Stadt Ellwangen&lt;br /&gt;
| Leitung = [[Andreas Gut]]&lt;br /&gt;
| ISIL = DE-MUS-742016&lt;br /&gt;
| Website = [http://www.alamannenmuseum-ellwangen.de alamannenmuseum-ellwangen.de]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alamannenmuseum Ellwangen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in [[Ellwangen]] wurde 2001 eröffnet und gibt mit Funden aus ganz [[Süddeutschland]] einen lebendigen Überblick über 500 Jahre [[Alamannen|alamannischer]] Geschichte aus dem [[Frühmittelalter]]. Das Alamannenmuseum ist von Dienstag bis Freitag zwischen 14 und 17 Uhr und am Samstag und Sonntag zwischen 13 und 17 Uhr geöffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ellwangen-tourismus.de/gaeste/entdecken-erleben/museen/alamannenmuseum/allgemeine-infos Alamannenmuseum Ellwangen – Alamannenmuseum Aktuell]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebäude ==&lt;br /&gt;
Das Museum ist im 1593 errichteten Gebäude der sogenannten Nikolauspflege in der Haller Straße ansässig, einem der ältesten noch erhaltenen Armen- und [[Siechenhaus|Siechenhäuser]] [[Südwestdeutschland]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Nikolauspflege ist eine denkmalgeschützte Gesamtanlage und besteht aus der Nikolauskapelle, die einen spätmittelalterlichen Kern hat und im 17. Jahrhundert umgebaut und umgestaltet wurde, und aus dem ehemaligen [[Pfründe|Pfründnerhaus]], das im Kern aus dem ausgehenden 16. Jahrhundert stammt, im 18. Jahrhundert umfassend erneuert und in den 1970er Jahren nach Süden erweitert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese [[Gesamtanlage]] ist geschützt nach den §§ 2 und 28 (12) des [[Denkmalschutzgesetz (Baden-Württemberg)|baden-württembergischen Denkmalschutzgesetzes]].&amp;lt;ref&amp;gt;Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg: Ellwangen und seine Denkmäler. Geschenk und Verpflichtung (= Denkmalpflegerischer Fachplan, bearbeitet von Volkmar Eidloth und Marie Schneider, herausgegeben vom Geschichts- und Altertumsverein Ellwangen e.&amp;amp;nbsp;V. und der Stadt Ellwangen (Jagst)) – Ellwangen (Jagst), 2014. S. 192 und 145/146.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sammlung ==&lt;br /&gt;
{{PanoViewer|Alamannenmuseum Ellwangen - 360°-Panorama-0010380.jpg|Ein informativer Eingangsbereich}}&lt;br /&gt;
{{PanoViewer|Alamannenmuseum Ellwangen - 360°-Panorama-0010388.jpg|Blick in die Ausstellungsräume}}&lt;br /&gt;
=== Kern der Sammlung ===&lt;br /&gt;
Kern der Sammlung sind Funde, die seit 1986 bei [[Lauchheim]] ergraben wurden. Dabei legte man das bislang [[Liste merowingerzeitlicher Gräberfelder#Baden-Württemberg|größte alamannische Gräberfeld Baden-Württembergs]] frei – das [[Gräberfeld von Lauchheim]] – sowie die Siedlung, zu der es gehörte, zusammen mit einem Herrenhof mit eigener Grablege. Die vielen archäologischen Funde sind noch nicht komplett ausgewertet, wichtige Veröffentlichungen und Dokumentationen fehlen noch, aber es lassen sich folgende Grundaussagen machen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das frühmittelalterliche Gräberfeld im Gewann „Wasserfurche“ wurde in den Jahren 1986 bis 1996 von der Archäologischen Denkmalpflege Stuttgart&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.denkmalpflege-bw.de/geschichte-auftrag-struktur/archaeologische-denkmalpflege/ Website der Archäologischen Denkmalpflege], abgerufen am 11. März 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; unter der Leitung von Ingo Stork (1949–2023) komplett ausgegraben. Über 1300 dokumentierte Grabbefunde, die sich dem Zeitraum zwischen der zweiten Hälfte des 5. und der zweiten Hälfte des 7. Jahrhunderts zuweisen lassen und die ein rechteckiges Areal von ca. 1,5 ha einnehmen, machen dieses Gräberfeld zum bislang größten dokumentierten Friedhof dieser Zeitstellung in Südwestdeutschland. Die vollständige Ausgrabung gewährleistet einen repräsentativen Querschnitt durch eine frühmittelalterliche Lokalgesellschaft im Wandel der Zeit.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Siedlung Mittelhofen: 200 Meter talwärts vom Gräberfeld „Wasserfurche“ wurden zwischen 1989 und 2006 im Gewann „Mittelhofen“ Siedlungsspuren aus der Zeit zwischen dem 6. und dem 11. Jahrhundert archäologisch untersucht. Für die Wissenschaft von großer Bedeutung ist zum einen die gute Erhaltung der Gebäudespuren, zum anderen die Größe der ausgegrabenen Flächen. Es handelt sich damit um das bislang am umfassendsten dokumentierte frühmittelalterliche Siedlungsareal in Baden-Württemberg.“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.denkmalpflege-bw.de/denkmale/projekte/archaeologische-denkmalpflege/lauchheim/einleitung/ Veröffentlichung des Landesdenkmalamts Esslingen zum DFG-Projekt], abgerufen am 11. März 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgestellt sind gut erhaltene Kunst-, Schmuck- und Alltagsgegenstände sowie Waffen, die für die Forschung von herausragender Bedeutung sind. Ein teilrekonstruiertes [[Grubenhaus]] mit Webstuhl veranschaulicht die Textilverarbeitung der Alamannen, ein weiterer thematischer Schwerpunkt ist die Geschichte der Christianisierung der [[Alamannen#Religion|Alamannen]]. Die moderne Präsentation der Exponate mit Rekonstruktionen und elektronischen Medien gibt einen Einblick in das [[Alamannen#Ansiedlung|Leben der Alamannen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Alamannenmuseum Ellwangen 21.JPG|Modell der Siedlung „Mittelhofen“ und des Gräberfelds „Wasserfurche“ (oben rechts)&lt;br /&gt;
Datei:Eingang Alamannenmuseum Ellwangen.jpg|Schild am Eingang des Museums&lt;br /&gt;
Datei:Alamannenmuseum Ellwangen 12.JPG|Innenansicht des Museums&lt;br /&gt;
Datei:Alamannenmuseum Ellwangen 34.JPG|Grabbeigaben aus Lauchheim Gräberfeld Wasserfurche&lt;br /&gt;
Datei:Alamannenmuseum Ellwangen - Innenansichten-8238.jpg|Nachbildung einer Alamannin und einiger Einrichtungsgegenstände&lt;br /&gt;
Datei:Alamannenmuseum Ellwangen Exponate1.jpg|Diverse Exponate aus Holz (Nachbildungen)&lt;br /&gt;
Datei:Alamannenmuseum Ellwangen Muenzen.jpg|Münzen aus der Zeit der Alamannen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonderausstellungen ==&lt;br /&gt;
Seit der Gründung des Alamannenmuseums hat sich sein Leiter bemüht, das Wissen über das Frühmittelalter in der Region, vor allem aber das Wissen über die Alamannen und die bedeutenden Gräberfelder der Region zu vertiefen. Vielfach gab es auch Sondervitrinen, die in kleinerem Stil ein Thema darstellten:&lt;br /&gt;
* Die Reiterkrieger von [[Pfahlheim]] (28. September 2001 – 11. Januar 2004).&lt;br /&gt;
* Die ‚Dame von [[Kirchheim am Ries|Kirchheim/Ries]]‘ – Gewand und Schmuck der alamannischen Frau (16. Juli 2004 – 9. Januar 2005).&lt;br /&gt;
* Von [[Odin|Wotan]] zu Christus – Die Alamannen und das Kreuz (9. März 2006 – 10. September 2006).&lt;br /&gt;
* Drei Sondervitrinen „Alamannische Schmuckstücke und Waffengürtel“ (15. Januar – 22. Mai 2007).&lt;br /&gt;
* Drei Sondervitrinen „Geschätzt – verehrt – gefürchtet. [[Spatha (Schwert)|Damaszierte Schwerter]] des frühen Mittelalters“ (2. August 2007 – 6. Januar 2008).&lt;br /&gt;
* Die [[Ostgoten]] – Schutzherren der Alamannen: Neue Forschungen zum ostgotischen Militär in Kärnten (28. November 2008 – 19. April 2009).&lt;br /&gt;
* Schätze aus [[Hessigheim]]s Boden – Das Gräberfeld im „Muckenloch“ (10. Mai – 25. Oktober 2009)&lt;br /&gt;
* Die Alamannen auf der Ostalb – frühe Siedler im Raum zwischen Lauchheim und [[Niederstotzingen]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Andreas Gut]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Alamannen auf der Ostalb : Frühe Siedler im Raum zwischen Lauchheim und Niederstotzingen&amp;#039;&amp;#039;, Archäologische Informationen aus Baden-Württemberg, H. 60, Stuttgart 2010, ISBN 978-3-942227-00-1.&amp;lt;/ref&amp;gt; (25. Juni 2010 – 23. Oktober 2011).&lt;br /&gt;
* Museumsreif – 25 Jahre [[Gräberfeld von Lauchheim|alamannische Ausgrabungen in Lauchheim]] (9. September 2012 – 13. Januar 2013).&lt;br /&gt;
* Zwei Brüder, ein Kloster: Die [[Kloster Ellwangen|Abtei Ellwangen]] zwischen Frömmigkeit und Politik. Auf der Suche nach den alamannisch-fränkischen Wurzeln der Klostergründung von 764&amp;lt;ref&amp;gt;Susanne Arnold, Immo Eberl, Andreas Gut und Barbara Scholkmann: &amp;#039;&amp;#039;Zwei Brüder, ein Kloster – Die Abtei Ellwangen zwischen Frömmigkeit und Politik: Auf der Suche nach den alamannisch-fränkischen Wurzeln der Klostergründung von 764.&amp;#039;&amp;#039;  Hrsg. vom Förderverein Alamannenmuseum Ellwangen (= Schriften des Alamannenmuseums Ellwangen. Band 2). Ellwangen 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; (26. Juli 2014 – 18. Januar 2015).&lt;br /&gt;
* Sondervitrine „Die ‚Dreifaltigkeitsfibel‘ aus [[Freiberg am Neckar|Freiberg]]-Beihingen, Grab 81“ mit Hörstation „Der Tod der lieben Kleinen“ (seit 1. Juni 2017).&lt;br /&gt;
* [[Goldblattkreuz]]e – Glaubenszeichen der Alamannen&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Gut, Martina Terp-Schunter, Barbara Theune-Großkopf: &amp;#039;&amp;#039;Goldblattkreuze. Glaubenszeichen der Alamannen&amp;#039;&amp;#039; (= Schriften des Alamannenmuseums Ellwangen. Band 3). Alamannenmuseum Ellwangen, Ellwangen 2017, ISBN 978-3-00-058380-3.&amp;lt;/ref&amp;gt; (16. September 2017 – 8. April 2018).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verehrt, verwendet, vergessen. Alamannen im Spannungsfeld von Politik und Zeitgeschichte&amp;#039;&amp;#039; (27. Oktober 2018 – 28. April 2019).&lt;br /&gt;
* Der Münzschatz von Ellwangen (9. November 2019 – 19. Januar 2020).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://stuttgart-journal.de/tp3/2019/11/08/entdecke-den-reichtum-der-alamannen-sonderausstellung-im-alamannenmuseum/ &amp;#039;&amp;#039;Entdecke den Reichtum der Alamannen: Sonderausstellung im Alamannenmuseum&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Stuttgart Journal&amp;#039;&amp;#039; vom 8. November 2019, abgerufen am 14. Februar 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gut betucht – Textilerzeugung bei den Alamannen&amp;#039;&amp;#039;, (7. Februar 2021 – 11. April 2021).&lt;br /&gt;
* zum 20-jährigen Bestehen des Museums: &amp;#039;&amp;#039;Hanne Dittrich – Kreuz-Spiele&amp;#039;&amp;#039;, (16. September – 24. Oktober 2021).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein kleines Dorf in einer großen Welt. Alltagsszenen des 5. und 6. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;, (2. Dezember 2021 – 18. September 2022).&lt;br /&gt;
* Fotoausstellung des Vereins Deutsche Limes-Straße: &amp;#039;&amp;#039;Du bist Welterbe&amp;#039;&amp;#039;, (10. März – 7. Juli 2024).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Multikulti am Oberrhein – Römer, Germanen und die Gräber von Diersheim&amp;#039;&amp;#039;, (19. September 2024 – 27. April 2025).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Susanne Arnold, Immo Eberl, Andreas Gut und Barbara Scholkmann: &amp;#039;&amp;#039;Zwei Brüder, ein Kloster – Die Abtei Ellwangen zwischen Frömmigkeit und Politik: Auf der Suche nach den alamannisch-fränkischen Wurzeln der Klostergründung von 764.&amp;#039;&amp;#039;  Hrsg. vom Förderverein Alamannenmuseum Ellwangen (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften des Alamannenmuseums Ellwangen.&amp;#039;&amp;#039; Band 2). Ellwangen 2014&lt;br /&gt;
* [[Andreas Gut]]: &amp;#039;&amp;#039;Alamannenmuseum Ellwangen&amp;#039;&amp;#039;, Kunstverlag Josef Fink, Lindenberg 2005, ISBN 3-89870-271-5.&lt;br /&gt;
* Andreas Gut, Martina Terp-Schunter, Barbara Theune-Großkopf: &amp;#039;&amp;#039;Goldblattkreuze. Glaubenszeichen der Alamannen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften des Alamannenmuseums Ellwangen&amp;#039;&amp;#039;. Band 3). Alamannenmuseum Ellwangen, Ellwangen 2017, ISBN 978-3-00-058380-3.&lt;br /&gt;
* Ingo Stork: &amp;#039;&amp;#039;Fürst und Bauer – Heide und Christ. 10 Jahre archäologische Forschungen in Lauchheim/Ostalbkreis.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Förderverein Alamannenmuseum Ellwangen (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften des Alamannenmuseums Ellwangen.&amp;#039;&amp;#039; Band 1). Ellwangen 1995, 2., erweiterte Auflage 2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Alamannenmuseum Ellwangen|Alamannenmuseum Ellwangen}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ostalbkreis.de/sixcms/detail.php?id=219 &amp;#039;&amp;#039;Alamannenmuseum Ellwangen&amp;#039;&amp;#039;]. In: Ostalbkreis.de&lt;br /&gt;
* [https://museenonline.org/museen/historische-und-archaeologische-museen/alamannenmuseum-ellwangen/ &amp;#039;&amp;#039;Alamannenmuseum Ellwangen&amp;#039;&amp;#039;]. In: MuseenOnline.org&lt;br /&gt;
* [https://www.kunst-und-kultur.de/index.php?Action=showMuseum&amp;amp;mId=1942 &amp;#039;&amp;#039;Alamannenmuseum Ellwangen&amp;#039;&amp;#039;]. In: Kunst-und-Kultur.de&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|5536184-5|TEXT=Literatur zum|Alamannenmuseum Ellwangen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=5536184-5|LCCN=no/2007/81280|VIAF=150476364}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologische Sammlung in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatmuseum in Baden-Württemberg|Ellwangen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum im Ostalbkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Ellwangen (Jagst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alamannen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsgründung 2001]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Zollernalb</name></author>
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