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	<title>Alain Gsponer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T13:53:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alain_Gsponer&amp;diff=1084977&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Polarlys: unbelegt, nicht pflegbar</title>
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		<updated>2026-02-02T20:35:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;unbelegt, nicht pflegbar&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alain Gsponer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. März]] [[1976]] in [[Zürich]]) ist ein [[schweiz]]erisch-[[Deutschland|deutscher]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Munzinger|00000026562|Alain Gsponer|12. Juli 2012}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Filmregisseur]], [[Drehbuchautor]] und dramaturgischer Berater.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Alain Gsponer ist in [[Schinznach-Bad]] aufgewachsen. Nach Abschluss der [[Alte Kantonsschule Aarau|Alten Kantonsschule Aarau]] (1996) besuchte er den „Grundkurs audiovisuelles Gestalten“ an der Schule für Gestaltung in Bern. Gleichzeitig war er Mitbetreiber des Programmkinos „Freier Film“ in Aarau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor er 1997 sein Studium an der [[Filmakademie Baden-Württemberg]] in Ludwigsburg begann, arbeitete er als Radiojournalist. Das Studium schloss er 2002 im Bereich Szenischer Film mit seinem Diplomfilm &amp;#039;&amp;#039;Kiki &amp;amp; Tiger&amp;#039;&amp;#039; ab. Seither ist er außer seiner Tätigkeit als Regisseur und Autor auch als dramaturgischer Berater u.&amp;amp;nbsp;a. für &amp;#039;&amp;#039;[[Die fetten Jahre sind vorbei]]&amp;#039;&amp;#039; aufgefallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme ==&lt;br /&gt;
Während der Studienzeit drehte er unter anderem den erfolgreichen Animationsfilm &amp;#039;&amp;#039;Heidi&amp;#039;&amp;#039;, eine Satire über das Heidiimage der Schweiz und den preisgekrönten Kurzspielfilm &amp;#039;&amp;#039;X für U&amp;#039;&amp;#039;, eine gefälschte Dokumentation über einen Dokumentationsfälscher. Ebenfalls während der Studienzeit lernte er den Drehbuchautoren [[Alexander Buresch]] kennen, mit dem er mehrere Projekte verwirklicht hat (u.&amp;amp;nbsp;a. &amp;#039;&amp;#039;Kiki &amp;amp; Tiger&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Das wahre Leben&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Rose&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Lila, Lila]]&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Kiki &amp;amp; Tiger&amp;#039;&amp;#039; spielt 1997 in Deutschland kurz vor dem Ausbruch des Kosovokrieges und ist die Geschichte einer Freundschaft zwischen einem Flüchtling aus dem Kosovo (Kiki gespielt von [[Stipe Erceg]]) und einem in Deutschland aufgewachsenen Serben (Tiger gespielt von [[Lenn Kudrjawizki]]). Ihre Freundschaft scheint jedem äußeren Druck zu widerstehen, bis eine Frau einen Keil zwischen die beiden treibt und die wahren Gefühle auch füreinander zu Tage kommen. Der Spielfilm gewann mehrere Preise, u.&amp;amp;nbsp;a. 2003 den Interfilm- und Publikumspreis beim [[Max-Ophüls-Preis]]-Festival, und lief bei der [[Berlinale]] in der Sektion Perspektive deutsches Kino, was ihm eine internationale Festivalkarriere eröffnete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Rose&amp;#039;&amp;#039; (in der Hauptrolle [[Corinna Harfouch]])&amp;lt;ref&amp;gt;[[Christian Buß]]: [http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,482343,00.html &amp;#039;&amp;#039;Sponti-Mama räumt auf.&amp;#039;&amp;#039;] Spiegel online vom 11. Mai 2007&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine Hommage an alleinerziehende Mütter. Rose lebt zusammen mit ihren fast erwachsenen Söhnen in einer bayerischen Kleinstadt. Als der Vater nach 12 Jahren Abwesenheit wieder auftaucht, gerät Roses Familienkonstrukt bedeutend stärker ins Wanken, als sie erwartet hat. Sie muss sich fragen, ob ihre freie Erziehung ohne einen Vater richtig war. Die rasante Tragikomödie wurde in den Kategorien &amp;#039;&amp;#039;Bester Film&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Beste Regie&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Bester Schauspieler Nebenrolle&amp;#039;&amp;#039; ([[Volker Bruch]]) für den deutschen Fernsehpreis 2007 nominiert und gewann den Preis in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Bester Film&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[Das wahre Leben]]&amp;#039;&amp;#039; ist laut Focus ein „Sittenbild einer bürgerlichen Familie zwischen berührender Tristesse und ironischem Witz mit großer Wahrhaftigkeit und einem tollen Ensemble.“ In den Hauptrollen spielen [[Katja Riemann]] und [[Ulrich Noethen]]. [[Hannah Herzsprung]] hat für die Darstellung der Florina den deutschen Filmpreis und Katja Riemann für Darstellung der Sibylle Spatz den Bambi erhalten. Der Film gewann 2006 den [[MFG-Star Baden-Baden]], 2008 den [[Preis der deutschen Filmkritik]] für das beste Drehbuch und 2009 4 [[Adolf-Grimme-Preis]]e. &amp;#039;&amp;#039;Das wahre Leben&amp;#039;&amp;#039; ist der Titel des Verleihs, ursprünglich hieß der Film &amp;#039;&amp;#039;BUMMM!&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 2024 wurde Gsponer Mitglied der [[Deutsche Filmakademie|Deutschen Filmakademie]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.deutsche-filmakademie.de/mitglieder-unterstuetzer/mitglieder/neue-mitglieder/ Neue Mitglieder 2024.]&amp;#039;&amp;#039; In: deutsche-filmakademie.de. Abgerufen am 19. Oktober 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
* 1998: Heidi (Kurz-Animationsfilm)&lt;br /&gt;
* 2000: X für U (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 2001: Hinter dem Berg (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 2002: Kiki &amp;amp; Tiger&lt;br /&gt;
* 2005: [[Rose (2005)|Rose]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.swissfilms.ch/de/movie/rose/4101FA1A9A254B4AA75499C2ACBE0983 deutscher Film &amp;#039;&amp;#039;Rose&amp;#039;&amp;#039; mit Corinna Harfouch]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2006: [[Das wahre Leben]]&lt;br /&gt;
* 2008: [[Polizeiruf 110: Wie ist die Welt so stille]]&lt;br /&gt;
* 2009: [[Lila, Lila (Film)|Lila, Lila]]&lt;br /&gt;
* 2010: [[Der letzte Weynfeldt (Film)|Der letzte Weynfeldt]]&lt;br /&gt;
* 2013: [[Das kleine Gespenst (2013)|Das kleine Gespenst]]&lt;br /&gt;
* 2014: [[Akte Grüninger]]&lt;br /&gt;
* 2015: [[Heidi (2015)|Heidi]]&lt;br /&gt;
* 2017: [[Jugend ohne Gott (2017)|Jugend ohne Gott]]&lt;br /&gt;
* 2022: Wolke unterm Dach - Familiendrama&lt;br /&gt;
* 2023: [[Haus aus Glas]] - Sechsteilige Mini-Filmserie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm1312629}}&lt;br /&gt;
* [http://die-agenten.de/director_vita.php?name=Alain_Gsponer&amp;amp;gender=m Alain Gsponer] bei seiner Agentur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=142047945|LCCN=no/2014/001411|VIAF=141486228}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gsponer, Alain}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grimme-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Filmpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1976]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gsponer, Alain&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=schweizerisch-deutscher Filmregisseur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. März 1976&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Zürich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Polarlys</name></author>
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