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	<title>Aladscha-Kloster - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Thermitverbrennung: Weblink</title>
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		<updated>2025-03-26T08:08:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weblink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Engel aus Kloster Aladscha.jpg|mini|hochkant|Engel, mittelalterliches Wandgemälde im Kloster]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Aussicht vom Kloster Aladzho.jpg|mini|Aussicht vom Kloster Aladscha. 1973]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aladscha-Kloster&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{BgS|Аладжа манастир}}) ist ein ehemaliges [[Höhlenkloster]] unweit der bulgarischen Schwarzmeerküste, ca. 15 km nördlich der Hafenstadt [[Warna]] und ca. drei km westlich des Touristenzentrums [[Slatni pjasazi|Goldstrand]]. Es existierte spätestens seit dem 11. Jahrhundert bis nach dem 14. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
[[Datei:Aladzha Monastery-01.JPG|mini|links|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Das Kloster liegt in einem Wald und befindet sich dort in einer ca. 40 m hohen Felsklippe auf halber Höhe. In zwei übereinanderliegenden Ebenen wurden die Räumlichkeiten aus den weichen kreideähnlichen Gesteinsschichten herausgearbeitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klosteranlage ==&lt;br /&gt;
Es gab zwei Kirchen, die eigentliche Hauptkirche, eine zweite kleinere und eine [[Krypta]]. Daneben können Mönchszellen und Refektorium besichtigt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Der christliche Name des Klosters ist nicht überliefert, in den frühen 1960er Jahren nannten es die bulgarischen Christen &amp;#039;&amp;#039;Svata Trojza&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Heilige Dreifaltigkeit&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schüffler&amp;quot;&amp;gt;Joachim Schüffler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bild und Verkündigung. Festgabe für Hanna Jursch zum 60. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;. Evangelische Verlagsanstalt, Berlin 1962, S. 117.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der heutige Name ist persischer oder arabischer Herkunft und bedeutet „bunt“,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.archaeo.museumvarna.com/bg/other/2 |titel=Археологически музей - Варна: Аладжа манастир |abruf=2019-09-28 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180614181802/http://www.archaeo.museumvarna.com/bg/other/2 |archiv-datum=2018-06-14 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; was sich wohl auf den farbigen Schmuck durch die Fresken in den Sakralräumen bezieht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schüffler&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Seine Ursprünge liegen im Dunkeln. Die erste schriftliche Erwähnung erfolgte erst 1832 im Buch des russischen Schriftstellers [[Viktor Tepljakov]], &amp;#039;&amp;#039;Briefe aus Bulgarien&amp;#039;&amp;#039;. Eine erste Besiedlung schon im 4. bis 6. Jahrhundert wird vermutet, ist aber nicht gesichert. Die noch vorhandenen Malereien stammen aus dem 11./12. bzw. dem 13./14. Jahrhundert aus der Zeit der [[Tarnower Kunstschule]] des [[Zweites Bulgarenreich|Zweiten Bulgarischen Reiches]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wann das Kloster nach der [[Osmanisches Reich|osmanischen]] Unterwerfung Bulgariens verlassen wurde, ist nicht bekannt. Es scheint aber auch danach noch bis ins 18. Jahrhundert eine religiöse Kultstätte gewesen zu sein. Im 19. Jahrhundert folgte dann eine systematische Bestandsaufnahme und im 20. Jahrhundert wurde das Kloster in die [[100 nationale touristische Objekte|Liste der nationalen Denkmäler Bulgariens]] aufgenommen. Heute dient es als beliebtes Ausflugsziel für die zahlreichen Touristen der unweit gelegenen Schwarzmeerküste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Kloster ist die &amp;#039;&amp;#039;[[Schneider (Weberknechte)|Phalangiidae]]&amp;#039;&amp;#039;-Art &amp;#039;&amp;#039;Nelima aladjensis&amp;#039;&amp;#039; benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor= | Titel=Eine neue Nelima Roewer aus Bulgarien | Sammelwerk=Spixiana | WerkErg=Zeitschrift für Zoologie | Band=20 | Datum=1997 | Seiten=97–105}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=Bronja Weierstahl | Titel=Bulgarien | Verlag=Kurt Schroeder | Ort= | Datum=1965 | Seiten=172 f}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Aladzha Monastery|Kloster Aladscha}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.bulgarianmonastery.com/bg/monastery/aladzha_monastery.html |titel=Аладжа манастир |sprache=bg |zugriff=2016-05-26}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://visit.varna.bg/de/aladzha_monastery_2.html Das Aladja-Kloster]&amp;#039;&amp;#039;, auf visit.varna.bg&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=43/16/39/N|EW=28/00/59/E|type=landmark|region=BG}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bulgarisch-orthodoxes Kloster|Aladscha]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster in Bulgarien|Aladscha]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhlenkloster|Aladscha]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Kloster|Aladscha]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Kloster (Gründungsdatum ungeklärt)|Aladscha]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal (Bulgarien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oblast Warna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Männerkloster|Aladscha]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thermitverbrennung</name></author>
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