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	<title>Al-Muʿizz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T07:21:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Al-Mu%CA%BFizz&amp;diff=182544&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tekisch: /* Leben */  Link korrigiert, der bisher zum Mahdi-Aufstand führte</title>
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		<updated>2025-04-19T19:43:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt;  Link korrigiert, der bisher zum Mahdi-Aufstand führte&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{SEITENTITEL:al-Muʿizz}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Abū Tamīm Maʿadd al-Muʿizz li-Dīn Allāh&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ar|ابو تميم معد المعزّ لدين الله&amp;amp;lrm;|d=Abū Tamīm Maʿadd al-Muʿizz li-Dīn Allāh}}; * ca. [[930]] in Mahdiya; † [[975]] in [[Kairo]]) war der vierte [[Kalif]] der [[Fatimiden]] und der 14. Imam der [[Ismailiten]]. In der Zeit seiner Herrschaft (953–975) verlagerte sich das Machtzentrum der Fatimiden von [[Ifrīqiya]] nach [[Ägypten]], wobei Wissenschaft und Künste in Ägypten eine Blütezeit erlebten. Er selbst widmete sich der [[Philosophie]], [[Literatur]], [[Astrologie]] und beherrschte mehrere Sprachen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Fatimid Caliphate.PNG|mini|Das fatimidische Kalifat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 953 übernahm er nach dem Tod seines Vaters [[Ismail al-Mansur]] (reg. 946–953) das [[Kalifat]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Fatimiden unter seinem Vater den Aufstand des [[Abu Yazid]] niedergeschlagen hatten, begannen sie unter al-Muizz erneut mit dem Versuch, ihr Kalifat in der gesamten islamischen Welt durchzusetzen und die [[Abbasiden]] zu stürzen. Ab 955 bekämpften sie unter dem General [[Dschauhar as-Siqillī]] zunächst die [[Berber]]stämme in Marokko sowie die [[Umayyaden]] (siehe: [[Kalifat von Córdoba]]). Auch wenn die Umayyaden nicht unterworfen werden konnten, wurde doch bis 968 die fatimidische Herrschaft in den maghrebinischen Gebieten weitgehend gesichert. Gleichzeitig konnte durch die fatimidischen Eroberungszüge gegen [[Italien]] die Seeherrschaft im westlichen [[Mittelmeer]] gegen [[Byzantinisches Reich|Byzanz]] behauptet werden (Waffenstillstand 967).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sie mit den Eroberungen [[Tunesien]]s, [[Algerien]]s, Teilen [[Marokko]]s und [[Sizilien]]s ihre Westflanke gesichert hatten, wandten sie sich gegen ihr Hauptziel Ägypten und die [[arabische Halbinsel]]. Als die dortige Dynastie der [[Ichschididen]] infolge einer wirtschaftlichen Krise geschwächt war und auch von den Abbasiden keine Gefahr auszugehen schien, eroberten die Fatimiden unter [[Dschauhar as-Siqillī]] 969 ohne großen Widerstand Ägypten. In den Jahren von 969–970 unterwarfen sich [[Mekka]] und [[Medina]] der Führung al-Muizzs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Ägypten aus wurden mehrere Feldzüge gegen die [[Qarmaten]] und [[Hamdaniden]] in [[Syrien]] geführt. Nach der Eroberung Syriens im Jahr 970, ging die neue Provinz bereits ein Jahr später wieder an die Qarmaten verloren, die 971 vergeblich versuchten Ägypten zu erobern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach abschließenden Vorbereitungen verlegte al-Muizz 972 die Residenz des Reiches von [[al-Mahdiya]] (Tunesien) nach Ägypten in die 969 neu gegründete Residenzstadt &amp;#039;&amp;#039;al-Qahira al-Muizziyya&amp;#039;&amp;#039; („Die Siegreiche des al-Muizz“; Kairo) und beendete damit das lokale abbasidische Kalifat. Nach der Abwehr einer erneuten Invasion der Qarmaten 974, eroberte al-Muizz [[Damaskus]] und schloss mit den Qarmaten einen Friedensvertrag. Dadurch wurden die Fatimiden zur dominierenden muslimischen Macht im östlichen Mittelmeerraum. Im alten Stammsitz der Fatimiden in Ifriqiya war [[Buluggin ibn Ziri|Buluggin Ibn Ziri]] zum Gouverneur ernannt worden und begründete in [[Qairawan]] (Tunesien) die Dynastie der [[Ziriden]] (972–1148).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als al-Muizz wahrscheinlich am 25. Dezember 975 starb, trat sein Sohn [[al-ʿAzīz]] († 996) die Nachfolge an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reformen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Calif al Muizz Misr Cairo 969 CE.png|mini|Golddinar des Kalifen al-Muizz, [[Ägypten]], [[Kairo]], 969 n. Chr.]]&lt;br /&gt;
Al-Muizz verbrachte den Großteil seines Lebens im [[Maghreb]]. In Ägypten selbst verbrachte er bis zu seinem Tod lediglich drei Jahre. Trotz dessen beeinflusste seine Regentschaft das dortige politische, religiöse, kulturelle und soziale Leben nachhaltig. [[Al-Muqaddasi]] bezeichnete die neue fatimidische Hauptstadt Kairo 987 als größte und wichtigste Metropole im Nahen Osten.&amp;lt;ref&amp;gt;Al-Muqadassī: &amp;#039;&amp;#039;Aḥsān at-Taqasīm fī Maʿrifat al-Aqālīm (Die schönste Aufteilung, handelnd von der Kenntnis der Länder)&amp;#039;&amp;#039;. De Goeje, Leiden 1907, S.&amp;amp;nbsp;197.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Mithilfe von [[Yaqub ibn Killis|Yaqub Ibn Killis]] wurde das Steuersystem zentralisiert und die Wirtschaft effektiver gestaltet. Die alte ichschidische Währung wurde durch den Golddinar ersetzt, der während der fatimidischen Ära zur Standardwährung im südöstlichen Mittelmeerraum wurden. Um den Seehandel vor [[Piraterie]] schützen, initiierte al-Muizz den Aufbau einer Flotte. Laut [[al-Maqrizi]] wurde dabei auch auf die Hilfe von [[Europäer]]n zurückgegriffen:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Die Franken wurden als Handwerker angeheuert, um für die Flotte Waffen herzustellen und andere Dienste in Kairo zu verrichten.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Al-Maqrīzī: &amp;#039;&amp;#039;Al Mawāʿīẓ wa-l-iʿtibār bi-ḏikr al-ḫiṭaṭ wa-l-āṯār (Ermahnungen und Überlegungen in Bezug auf Länder und Traditionen)&amp;#039;&amp;#039;. Matabāt al-Adab, Kairo 1996, Band 1, S. 444.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Schiffshandel auszubauen, wurden an der Küste Ägyptens, am [[Rotes Meer|Roten Meer]] und entlang des [[Nil]]s Schiffswerften errichtet. Dass diese Innovationen nicht unbeachtet blieben, beweisen die semantischen Ähnlichkeiten zwischen dem arabischen Begriff für [[Werft]] (dār al-ṣināʿa) und dem im europäischen Sprachraum übernommenen Begriff [[Arsenal]].&amp;lt;ref&amp;gt;M. Th. Houtsma: &amp;#039;&amp;#039;First Encyclopaedia of Islam 1913–1936&amp;#039;&amp;#039;, Brill, Leiden 1993, S.&amp;amp;nbsp;918.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein weiteres Beispiel ist die Bezeichnung des fatimidischen Flottenkommandeurs Amīr al-Baḥr als [[Admiral]].&amp;lt;ref&amp;gt;A. von Kremer: &amp;#039;&amp;#039;Culturgeschichte des Orients und den Chalifen&amp;#039;&amp;#039;, Wien 1875, S.&amp;amp;nbsp;251 Anm.&amp;amp;nbsp;1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Zeit von al-Muizz fällt auch die Gründung der [[Azhar (Ägypten)#Azhar-Universität|al-Azhar-Universität]] (969), die zu einem religiösen Zentrum für die Ausbildung ismailitischer Missionare (dāʿī) wurde. Obwohl Kairo zum Ausgangspunkt der ismailitischen Mission wurde, unternahmen die Fatimiden nur geringe Anstrengungen, ihre [[Doktrin]] innerhalb der ägyptischen Bevölkerung zu verbreiten. Von größerer Bedeutung war die erstmalige Missionierung außerhalb des fatimidischen Herrschaftsbereichs, die besonders auf die Qarmaten abzielte. Mit Hilfe ihrer Unterstützung sollten weitere abbasidischer Provinzen im Osten erobert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Farhad Daftary]]: &amp;#039;&amp;#039;A short history of the Ismailis: traditions of a Muslim community&amp;#039;&amp;#039;, Edinburgh University Press, Edinburgh 1998, S.&amp;amp;nbsp;77–78.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verhältnis zu den Kopten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die christlichen [[Kopten]] erhielten unter al-Muizz viele Freiräume. Sie konnten in die höchsten Ämter aufsteigen und ihren Glauben frei ausleben. Unter al-Muizz wurde der Kopte Quzman Ibn Mina zum Gouverneur in Syrien ernannt, während Abu al-Yamn Yussuf das Amt des Steuerverwalters von Ägypten und [[Palästina (Region)|Palästinas]] innehatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Aziz Atiya: &amp;#039;&amp;#039;A History of Eastern Christianity&amp;#039;&amp;#039;. Butler and Tanner, London 1968, S.&amp;amp;nbsp;87.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Tadrous Y. Malaty: &amp;#039;&amp;#039;Introduction to the Coptic Orthodox Church&amp;#039;&amp;#039;. St. George Coptic Orthodox Church, Alexandria 1993, S.&amp;amp;nbsp;139.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis auf einige Ausnahmen wurde den Kopten die öffentliche Zelebrierung ihres Neujahrfestes Nayrūz gestattet.&amp;lt;ref&amp;gt;Shmuel Moreh: &amp;#039;&amp;#039;Live theatre and dramatic literature in the medieval Arab world&amp;#039;&amp;#039;. Edinburgh University Press, Edinburgh 1998, S.&amp;amp;nbsp;46&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der respektvolle Umgang des Fatimidenherrschers mit den Nichtmuslimen ist zum Ausgangspunkt mehrerer [[Legende]]n geworden. Eine dieser Legenden erzählt von einer Wette, die nach einem Streit zwischen dem zum Islam konvertierten Yakub Ibn Killis und dem koptischen Papst Abraham von Alexandria entstand. Al-Muizz forderte den Papst darauf auf, zum Berg Muqattam im Osten Kairos zu gehen und einen Versteil aus dem [[Evangelium (Buch)|Evangelium]] des [[Matthäus (Evangelist)|Matthäus]] {{Bibel|Mt|17|20}} zu zitieren:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Amen, das sage ich euch: Wenn euer Glaube auch nur so groß ist wie ein Senfkorn, dann werdet ihr zu diesem Berg sagen: Rück von hier nach dort!, und er wird wegrücken. Nichts wird euch unmöglich sein.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach koptischen Quellen wies Abraham von Alexandria darauf die koptische Gemeinde an, eine Nachtwache abzuhalten und drei Tage und Nächte lang zu beten. In der dritten Nacht hatte der koptische Papst einen Traum, in dem ihn die [[Jungfrau Maria]] anwies, nach einem Mann mit einem Krug Wasser in den Straßen zu suchen. Die Legende berichtet weiter, dass der Papst, nachdem er den Betreffenden namens Simon der Schuster auf dem Markt gefunden hatte, zusammen mit diesem zum Berg Muqattam ging, wo sich dieser dank ihrer gemeinsamen Gebete in Bewegung setzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Legende ist in dem Buch „[[Alexandrinische Patriarchengeschichte]]“ von [[Sawirus ibn al-Muqaffa&amp;#039;]] festgehalten. Spätere koptische Quellen spinnen die Legende weiter, indem sie behaupten, dass al-Muizz infolge des Wunders zum [[Christentum]] konvertierte und sich in der Kirche des Heiligen Mercurius in Kairo taufen ließ, die heute unter dem Namen „Taufkirche des Sultans“ bekannt ist. Nach dieser Taufe soll al-Muizz den Thron an seinen Sohn abgegeben und den Rest seines Lebens in einem Kloster verbracht haben.&amp;lt;ref&amp;gt;St. Mark Coptic Orthodox Church: &amp;#039;&amp;#039;The Coptic Synaxarium Volume II&amp;#039;&amp;#039;. Maktabāt al-Maḥaba, Kairo 1976, S. 200–202&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;St. Mark Coptic Orthodox Church: &amp;#039;&amp;#039;The Coptic Synaxarium Volume I&amp;#039;&amp;#039;. Maktabāt al-Maḥaba, Kairo 1978, S. 173–177&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachkommen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den vier bekannten Söhnen hatte al-Muizz noch sieben Töchter, von denen allerdings nur drei namentlich bekannt sind:&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Halm (2015), S. 95.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Tamim ibn al-Muizz|Abu Ali Tamim]] († zwischen 984 und 986).&lt;br /&gt;
* [[Abdallah ibn al-Muizz|Abdallah]] († 8. Februar 975), designierter Nachfolger.&lt;br /&gt;
* Abu’l-Mansur Nizar († 13. Oktober 996), Nachfolger als Kalif [[al-ʿAzīz|al-Aziz]].&lt;br /&gt;
* Aqil&lt;br /&gt;
* Abda al-Kubra&lt;br /&gt;
* Abda&lt;br /&gt;
* Raschida&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ulrich Haarmann: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Arabischen Welt.&amp;#039;&amp;#039; C.H. Beck, München 2001, ISBN 3-406-47486-1.&lt;br /&gt;
* [[Heinz Halm]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Reich des Mahdi. Der Aufstieg der Fatimiden (875–973).&amp;#039;&amp;#039; C.H. Beck, München 1991, ISBN 3-406-35497-1.&lt;br /&gt;
* Heinz Halm: &amp;#039;&amp;#039;Prinzen, Prinzessinnen, Konkubinen und Eunuchen am fatimidischen Hof.&amp;#039;&amp;#039; In: Maurice A. Pomerantz, Aram A. Shahin (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;The Heritage of Arabo-Islamic Learning&amp;#039;&amp;#039; (2015), S. 91–110.&lt;br /&gt;
* Stephan Ronart, Nandy Ronart: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Arabischen Welt. Ein historisch-politisches Nachschlagewerk.&amp;#039;&amp;#039; Artemis Verlag, Zürich 1972, ISBN 3-406-35497-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste multi|VORGÄNGER=[[Ismail al-Mansur]]|NACHFOLGER=[[Buluggin ibn Ziri]]&amp;lt;br /&amp;gt;([[Ziriden|Ziriden-Dynastie]])|AMT=Herrscher von [[Ifrīqiya]] ([[Fatimiden|Fatimiden-Dynastie]])|ZEIT=953–972&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER2=[[Abu l-Fawaris]]&amp;lt;br /&amp;gt;([[Ichschididen|Ichschididen-Dynastie]])|NACHFOLGER2=[[al-ʿAzīz]]|AMT2=[[Liste der Herrscher von Ägypten#Das Kalifat der Fatimiden (969–1171)|Herrscher von Ägypten]] ([[Fatimiden|Fatimiden-Dynastie]])|ZEIT2=969–975}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kalifen der Fatimiden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1019242795|LCCN=n/84/22817|VIAF=230708714}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Muizz, al}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herrscher (Ifriqiya)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Islamischer Herrscher (Ägypten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 10. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 975]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Muʿizz, al-&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Abū Tamīm Maʿadd al-Muʿizz li-Dīn Allāh; ابو تميم معد المعزّ لدين الله (arabisch)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Kalif der Fatimiden&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=um 930&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Mahdiya&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=975&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kairo]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tekisch</name></author>
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