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	<title>Al-Hasaka - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Al-Hasaka&amp;diff=1804214&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Tunsch: /* Geografie */ Tell Knēdiğ</title>
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		<updated>2026-02-09T17:58:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geografie: &lt;/span&gt; Tell Knēdiğ&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
|BREITE        = 36/30/18/N&lt;br /&gt;
|LÄNGE         = 40/44/33/E&lt;br /&gt;
|NAME          = al-Hasaka&lt;br /&gt;
|AMT-NAME      = {{arF|الحسكة|d=al-Ḥasaka}}&lt;br /&gt;
|AMT-NAME2     =&lt;br /&gt;
|KARTE         = &lt;br /&gt;
|WAPPEN        =&lt;br /&gt;
|FLAGGE        = &lt;br /&gt;
|VE2-NAME      = &lt;br /&gt;
|VE2-ART       = &lt;br /&gt;
|VE3-NAME      = &lt;br /&gt;
|VE3-ART       = &lt;br /&gt;
|HÖHE          = 300&lt;br /&gt;
|FLÄCHE        = &lt;br /&gt;
|EINWOHNER     = 175.000&lt;br /&gt;
|STAND         = 2003&lt;br /&gt;
|M-FLÄCHE      = &lt;br /&gt;
|M-EINWOHNER   = &lt;br /&gt;
|M-STAND       = &lt;br /&gt;
|GRÜNDUNG      = &lt;br /&gt;
|ISO-CODE      = SY-HA&lt;br /&gt;
|WWW           = &lt;br /&gt;
|WWW-SPRACHE   = &lt;br /&gt;
|BÜRGERMEISTER = &lt;br /&gt;
|BM-TITEL      =&lt;br /&gt;
|PARTEI        = &lt;br /&gt;
|BILD          =&lt;br /&gt;
|BILD-TEXT     = In der Innenstadt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Al-Hasaka&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{arS|الحسكة|d=al-Ḥasaka}}, [[Syrische Sprache|syrisch-aramäisch]] ܚܣܟܗ, {{kuS|حەسیچە|Hesîçe}}; auch &amp;#039;&amp;#039;Hesekê, Hassaké&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Hasakeh&amp;#039;&amp;#039;) ist die Hauptstadt des Gouvernements [[Gouvernement al-Hasaka|al-Hasaka]] in der [[Dschazīra|Dschazira-Region]] im Nordosten von [[Syrien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Chaldean Catholic Church, Al-Hasakah, Syria.jpg|mini|links|[[Chaldäisch-katholische Kirche]] im Stadtzentrum]]&lt;br /&gt;
Al-Hasaka und das 80 Kilometer nördlich an der türkischen Grenze gelegene [[Qamischli]] sind die beiden größten Städte der Region. Die Entfernung von [[Deir ez-Zor]] am Euphrat beträgt etwa 175 Straßenkilometer, Richtung Nordwesten über Tall Tamir nach [[Ras al-Ain]] sind es knapp 80 Kilometer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt in 300 Meter Höhe am [[Chabur]], an der Einmündung des östlichen Nebenflusses [[Dschaghdschagh]]. Beide Flüsse haben ihren Ursprung in der [[Türkei]]. Das Flusssystem des Chabur ermöglicht seit Jahrtausenden eine Landwirtschaft mit künstlicher Bewässerung. Die statistische Grenze mit 250 Millimeter Jahresniederschlag, bei der Regenfeldbau noch möglich ist, verläuft wenige Kilometer südlich der Stadt. Auf dem Weg nach Süden bis zur Einmündung in den [[Euphrat]] ist daher nur in einem wenige Kilometer breiten Streifen entlang des Flusses Ackerbau möglich. Nördlich von al-Hasaka, im Bereich der Regenfeldbauzone, ist die Dschazira seit alters her durch ein feines Netz kleiner Dörfer relativ dicht besiedelt. In Qamischli fällt im Durchschnitt doppelt so viel Niederschlag wie in al-Hasaka. Ab den 1960er Jahren wurde in dem Bereich dazwischen durch die Anlage von Staudämmen, Bewässerungskanälen und dem Einsatz von starken Dieselpumpen zur Nutzung des Grundwassers der intensive Bewässerungsfeldbau mit Weizen und Baumwolle gefördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Al-Hasaka ist umgeben von mehreren prähistorischen [[Tell (Archäologie)|Siedlungshügeln]]. Die bekanntesten sind [[Tell Brak]], 45 Kilometer nordöstlich und [[Tell Knēdiğ]], 20 Kilometer südlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:St George cathedral - Hassaké, Syria - كاتدرائية مار جرجس.jpg|mini|[[Syrisch-Orthodoxe Kirche von Antiochien|Syrisch-orthodoxe]] [[Georgskathedrale (al-Hasaka)|Georgskathedrale]], 2009]]&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahl wurde für 2003 auf 175.000 geschätzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.citypopulation.de/en/syria/ &amp;#039;&amp;#039;The governorates of Syria and all cities of more than 35,000 inhabitants.&amp;#039;&amp;#039; citypopulation.de, 20. Juli 2009]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bevölkerung besteht aus [[Aramäer (Christentum)|Aramäern/Assyrer]], [[Kurden in Syrien|Kurden]], [[Araber]]n und [[Armenier]]n. Es gibt mindestens vier große Kirchengebäude in der Stadt als sichtbare Zeichen einer hohen Zahl von Christen der verschiedenen Glaubensrichtungen ([[Suryoye]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hasakah,citadel.jpg|mini|Ausgrabungen seit 2007 auf dem Zitadellenhügel. Hintergrund Bildmitte eine Kaserne aus der französischen Mandatszeit, &amp;#039;&amp;#039;8&amp;amp;nbsp;Bataillon Levant&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Syrische Archäologen gruben 2007 und 2008 auf dem 2,5 Hektar großen Zitadellenhügel in der Stadtmitte in der bisher untersten Schicht Lehmziegelmauern aus der neu[[Assyrisches Reich|assyrischen]] Zeit des 11. bis 8. Jahrhunderts v. Chr., sowie die Reste einer [[Byzantinisches Reich|byzantinischen]] Kirche aus dem 5. Jahrhundert aus; in den darüberliegenden Schichten fanden sie Siedlungsspuren aus der frühen islamischen Zeit.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://perpustakaan.blogspot.com/2009/10/al-hasakah-tel-ancient-civilizations.html &amp;#039;&amp;#039;Al-Hasakah Tel (Hill) – Ancient Civilizations, Incessant Human Settlement&amp;#039;&amp;#039;] SANA (Syrian Arab News Agency), 17. Oktober 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der osmanischen Zeit war der Ort unbedeutend. Die heutige Siedlung entstand um einen im April 1922 eingerichteten französischen Militärposten. Nach Vertreibung und [[Völkermord an den Aramäern]] im damaligen [[Osmanisches Reich|Osmanischen Reich]] kamen in den 1920er Jahren viele der Flüchtenden nach al-Hasaka, das sich nun zu einer Stadt zu entwickeln begann. Während der [[Völkerbundmandat für Syrien und Libanon|französischen Mandatszeit]] wurden in den 1930er Jahren zahlreiche Dörfer entlang des Chabur von Aramäern gegründet, die wegen des [[Massaker von Semile|Massakers von Semile]] aus dem Irak geflohen waren. Auf dem Zitadellenhügel waren während dieser Zeit französische Truppen stationiert. 1942 gab es in al-Hasaka 7835 Einwohner, mehrere Schulen, zwei Kirchen und eine Tankstelle. Die neue Stadt wuchs ab den 1950er Jahren zum Verwaltungszentrum der Region. Der wirtschaftliche Aufschwung der Städte Qamischli und al-Hasaka ist Folge des in den 1960er Jahren gestarteten Bewässerungsprogrammes, mit dem der Nordosten zum Hauptanbaugebiet für Baumwolle wurde, und verstärkt der ab den 1970er Jahren intensivierten Erdölgewinnung aus den Ölfeldern von [[Qarah Shuk]] und [[Rumaylan]] im äußersten Nordosten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.country-studies.com/syria/industry.html &amp;#039;&amp;#039;Syria Industry.&amp;#039;&amp;#039; Country Studies, US Library of Congress]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge des syrischen Bürgerkrieges war die Stadt mehrmals von verschiedenen Gruppen angegriffen und teils besetzt worden. Seit 2016 ist die Stadt fast unter vollständiger Kontrolle der [[Demokratische Kräfte Syriens|Demokratischen Kräfte Syriens]] (SDF); die Stadt galt zeitweise als Zentrum der selbst [[Selbstverwaltung von Nord- und Ostsyrien|aufgebauten]] [[Selbstverwaltung von Nord- und Ostsyrien|autonomen kurdischen Verwaltung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 2022 versuchte der [[Islamischer Staat (Organisation)|Islamische Staat]] (IS) mit mehr als 100 Kämpfern das von der SDF gehaltene, bis dahin mit 5000 Insassen gefüllte Gefängnis in Hasaka zu erstürmen. Die Kämpfe – auch als [[Schlacht um al-Hasaka (2022)|Schlacht um al-Hasaka]] beschrieben – weiteten sich, nachdem die SDF mit US-amerikanischer Luftunterstützung die Angreifer erst in die Flucht geschlagen hatten, auf die umliegenden Wohnviertel aus und dauerten mindestens vier Tage an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; Insgesamt kamen im Zuge der Kämpfe ca. 611 Menschen&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.syriahr.com/en/282638/ |titel=ISIS resurgence in 2022 {{!}} ISIS kills 611 persons in areas controlled by Syrian regime and SDF and loses 566 fighters, including successor of Al-Baghdadi - The Syrian Observatory For Human Rights |datum=2022-12-29 |sprache=en-CA |abruf=2024-12-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (davon nach Angaben der [[Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte|Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte]] (SOHR) 346 IS-Mitglieder&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.syriahr.com/en/238239/ |titel=Ghuwayran attack latest updates {{!}} ISIS members cremated bodies of hostages in stove of the prison’s kitchen - The Syrian Observatory For Human Rights |datum=2022-02-05 |sprache=en-CA |abruf=2024-12-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und 159 kurdische Sicherheitskräfte&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;) ums Leben. Etwa 200 Inhaftierte waren eine Woche danach noch nicht auffindbar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christoph Reuter |Titel=(S+) Syrien: »Islamischer Staat« greift Gefängnis an - das steckt dahinter |Sammelwerk=Der Spiegel |Datum=2022-01-22 |ISSN=2195-1349 |Online=https://www.spiegel.de/ausland/syrien-islamischer-staat-greift-gefaengnis-an-a-4155334a-ad70-4788-8a0a-af807d057132 |Abruf=2022-01-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Nach IS-Großangriff auf Gefängnis: Hilfsorganisation Care stellt Arbeit in Nordostsyrien ein |Sammelwerk=Der Spiegel |Datum=2022-01-27 |ISSN=2195-1349 |Online=https://www.spiegel.de/ausland/syrien-hilfsorganisation-care-stellt-arbeit-im-nordosten-des-landes-ein-a-8124b8b2-2b13-4195-aa9a-80eab5477b0a |Abruf=2022-01-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis Ende 2024 war die Anzahl der Insassen auf 12.000 IS-Kämpfer angewachsen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Susanne Koelbl |Titel=(S+) Der Türkische Präsident Erdogan nutzt das Chaos in Syrien zum Kampf gegen die Kurden |Sammelwerk=Der Spiegel |Datum=2024-12-30 |ISSN=2195-1349 |Online=https://www.spiegel.de/ausland/syrien-erdogan-plant-laut-kurdischem-kommandeur-vertreibung-der-kurden-im-grenzgebiet-a-8a64d247-b39d-4ffc-a7eb-85ca5c0feeeb |Abruf=2024-12-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kämpfen verkündete die syrische Regierung am 30. Januar 2026, sie habe mit den Kurden ein umfassendes Waffenstillstandsabkommen erzielt. Bisher strittige Punkte wie etwa die Integration der kurdischen Streitkräfte seien dabei beseitigt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Moritz Behrendt |url=https://www.tagesschau.de/ausland/asien/syrien-einigung-uebergangsregierung-milizen-100.html |titel=Regierung und Kurden in Syrien erzielen umfassendes Abkommen |hrsg=Tagesschau |datum=2026-01-30 |sprache=de |abruf=2026-01-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Syrische Regierungstruppen sind gemäß dem Abkommen mit den kurdisch angeführten Syrischen Demokratischen Kräften (SDF) Anfang Februar 2026 in die al-Hasaka eingerückt und haben damit faktisch die kurdische Selbstverwaltung beendet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Sarah Kohler, dpa, Reuters, AP |Titel=Kämpfe in Syrien: Syriens Regierungstruppen rücken in kurdische Stadt Hassaka ein |Sammelwerk=Die Zeit |Ort=Hamburg |Datum=2026-02-02 |ISSN=0044-2070 |Online=https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/syrien-regierungstruppen-kurden-hassaka-sdf |Abruf=2026-02-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtbild ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Assyrian Church of the East parish in al-Hasakah.jpg|mini|[[Kathedrale Unserer Lieben Frau (al-Hasaka)|Kathedrale Unserer Lieben Frau]] der [[Assyrische Kirche des Ostens|Assyrischen Kirche des Ostens]] in einem Neubaugebiet nordwestlich des Zentrums in der Nähe des Busbahnhofs.]]&lt;br /&gt;
Der Chabur umfließt im Süden in mehreren Flussschlingen die Innenstadt, bis er etwas außerhalb im Osten den Dschaghdschagh aufnimmt. An der Südseite des Zitadellenhügels sind noch Teile der massiven Verteidigungsmauer aus islamischer Zeit erhalten. Dort befindet sich die Haltestelle für innerstädtische Minibusse. Nördlich davon ist, wie in syrischen Städten üblich, der zentrale Platz an einem Uhrturm erkennbar. Es gibt im Geschäftsviertel zwei Hotels (zwei weitere außerhalb) und relativ viele Goldschmuckläden. Die älteren, ein- bis zweistöckigen Häuser im Zentrum weichen seit der Jahrtausendwende bis zu sechsgeschossigen Neubauten. Nach allen Seiten wächst die Stadt in den Außenbereichen rasch und gesichtslos durch meist dreigeschossige Wohnblocks. Ein großer Park mit hohem Baumbestand südlich des Chabur bildet hierzu einen Ausgleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter ==&lt;br /&gt;
* [[Antranig Ayvazian]] (* 1947), armenisch-katholischer Bischof von Qamischli&lt;br /&gt;
* [[Flavien Joseph Melki]] (1931–2026), syrisch-katholischer Erzbischof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Al-Hasakah}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive=&amp;quot;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4589894-7|REMARK=Ansetzungsform GND: „Hasakeh“.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hasaka}}&lt;br /&gt;
{{SEITENTITEL:al-Hasaka}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptstadt eines Gouvernements in Syrien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gouvernement al-Hasaka]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Tunsch</name></author>
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