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	<title>Akzeptanz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T15:11:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Akzeptanz&amp;diff=242008&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;R2Dine: /* Recht */ Akzept, Wechselgesetz</title>
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		<updated>2025-08-01T07:23:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Recht: &lt;/span&gt; Akzept, Wechselgesetz&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Akzeptanz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Substantivierung]] des [[Verb]]s „akzeptieren“; aus {{frS|accepter}}, dieses aus {{laS|acceptere}}, „annehmen, billigen“&amp;lt;ref&amp;gt;Ursula Hermann: &amp;#039;&amp;#039;Knaurs etymologisches Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; 1983, ISBN 3-426-26074-3, S.&amp;amp;nbsp;29.&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist ein in vielen [[Fachgebiet]]en vorkommender Begriff, unter dem allgemein die [[Anerkennung]], [[Bestätigung (Wissenschaftstheorie)|Bestätigung]], [[Billigungsklausel|Billigung]] oder ein [[Einverständnis]] verstanden wird. Gegensatz ist die [[Negation|Ablehnung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Das Wort erschien in einschlägigen deutschen Lexika lange Zeit nicht. Die [[Duden]]-[[Rechtschreibung]] verzeichnete es erst in der 18. Auflage 1980.&amp;lt;ref&amp;gt;Doris Lucke: [https://www.google.de/books/edition/Akzeptanz/mBqhBwAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Akzeptanz+lexikon&amp;amp;pg=PA46&amp;amp;printsec=frontcover &amp;#039;&amp;#039;Akzeptanz: Legitimität in der „Abstimmungsgesellschaft“.&amp;#039;&amp;#039;] 1995, S.&amp;amp;nbsp;46.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hier wird die Akzeptanz mit der „Bereitschaft, etwas zu akzeptieren“ umschrieben, wobei akzeptieren wiederum synonym für annehmen und hinnehmen stehe. Akzeptanz bedeutet [[Günther Drosdowski]] zufolge so viel wie annehmen, einwilligen oder hinnehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;Günter Drosdowski (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Duden – Deutsches Universalwörterbuch.&amp;#039;&amp;#039; 1983, S.&amp;amp;nbsp;56.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er fügt dem Wort eine aktive Komponente hinzu, während [[Toleranz]] eher als passive [[Duldung (Recht)|Duldung]] interpretiert wird. Die [[Brockhaus Enzyklopädie]] führte das Wort erst 1986 ein und definierte es als „zunächst bejahende oder tolerierende Einstellung von Personen oder Gruppen gegenüber normativen [[Prinzip]]ien oder Regelungen, auf [[Materielles Gut|materiellem]] Bereich gegenüber der Entwicklung und Verbreitung neuer Techniken oder [[Konsumgut|Konsumprodukte]]; dann auch das Verhalten und Handeln, in dem sich diese Haltung ausdrückt“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[F. A. Brockhaus-Verlag]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Brockhaus-Enzyklopädie.&amp;#039;&amp;#039; 19. Auflage. 1986, S.&amp;amp;nbsp;299.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaftswissenschaften ==&lt;br /&gt;
Der Begriff der Akzeptanz scheint in der [[Wirtschaftswissenschaft]] erstmals aufgetaucht zu sein. Der [[Annahmezwang]] für ein [[gesetzliches Zahlungsmittel]] wird häufig als Akzeptanz bezeichnet. Anstatt [[Bargeld]] ([[Banknote]]n und [[Münze]]n) erfordern [[Geldsurrogat]]e eine besondere Akzeptanz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Wechselrecht]] ist das „Akzept“ die Annahmeerklärung des [[Bezogener|Bezogenen]] durch [[Querschreiben]] auf einem [[Wechsel (Wertpapier)|Wechsel]]. Er wird durch die Erklärung zum [[Schuldner]] der Wechselsumme. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wird im [[Zahlungsverkehr]] unter Akzeptanz das Vertragsunternehmen ([[Dienstleister]], [[Händler]], [[Verkäufer]]) verstanden, das [[Zahlung]]en seiner Waren und Dienstleistungen mit bestimmten [[Kreditkarte]]n akzeptiert. Wichtig für die Akzeptanz von Kreditkarten ist ein möglichst weites &amp;#039;&amp;#039;Akzeptanzstellennetz&amp;#039;&amp;#039;, das sich bei der [[Eurocard]]/[[Mastercard]] auf 273.000 in Deutschland, 2,5 Millionen in Europa und 12 Millionen weltweit ausgedehnt hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Heinrich von Stein, Jürgen Terrahe: [https://www.google.de/books/edition/Handbuch_Bankorganisation/0bHOBgAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Akzeptanz+Kreditkarten&amp;amp;pg=PA446&amp;amp;printsec=frontcover  &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Bankorganisation.&amp;#039;&amp;#039;] 1995, S.&amp;amp;nbsp;446.&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch Einbeziehung von [[Geldautomat]]en ist in Deutschland die Akzeptanz 2020 auf 1,4 Millionen Akzeptanzstellen gestiegen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.statista.com/statistik/daten/studie/156817/umfrage/akzeptanzstellen-fuer-kreditkarten-im-inland/ &amp;#039;&amp;#039;Anzahl der Akzeptanzstellen für Karten mit Zahlungsfunktion deutscher Zahlungsdienstleister in den Jahren von 2010 bis 2020, Juli 2021.&amp;#039;&amp;#039;] Statista.de, abgerufen am 16. November 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Recht ==&lt;br /&gt;
Im Geschäftsverkehr wird ein angenommener [[Wechsel (Wertpapier)|Wechsel]] auch als &amp;#039;&amp;#039;Akzept&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/akzept-30122 &amp;#039;&amp;#039;Akzept.&amp;#039;&amp;#039;] Gablers Wirtschaftslexikon, abgerufen am 1. August 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Annahme ist in Art. 21–29 des [[Wechselgesetz]]es (WG) geregelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Soziologie ==&lt;br /&gt;
Den [[Soziologie|soziologischen]] Begriff der Akzeptanz suchte man in englischsprachigen Lexika ({{enS|acceptance}}) lange Zeit vergeblich.&amp;lt;ref&amp;gt;Edwin R. A. Seligman, Alvin Johnson: &amp;#039;&amp;#039;Encyclopaedia of the Social Sciences.&amp;#039;&amp;#039; 1988, S.&amp;amp;nbsp;1&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Encyclopædia Britannica]] verstand darunter seit 1910 „allgemein eine [[Empfangsbestätigung]]“.&amp;lt;ref&amp;gt;The Encyclopædia Britannica: &amp;#039;&amp;#039;Stichwort: Acceptance.&amp;#039;&amp;#039; 1910, S. 113.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Erwin Scheuch]] wies bereits 1975 darauf hin, dass die Akzeptanz „ihren festen Platz und ihre eindeutige Definition in der Soziologie (nicht) hat“.&amp;lt;ref&amp;gt;Erwin Scheuch: &amp;#039;&amp;#039;Grundbegriffe der Soziologie.&amp;#039;&amp;#039; 1975, ISBN 9783519100201, S.&amp;amp;nbsp;365.&amp;lt;/ref&amp;gt; Erst 1989 erschien von [[Günter Endruweit]] ein deutschsprachiges Soziologie-Lexikon, das dem Begriff 26 Zeilen widmete.&amp;lt;ref&amp;gt;Günter Endruweit, Gisela Trommsdorff: &amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch der Soziologie.&amp;#039;&amp;#039; 1989, ISBN 9783825285661, S. 9.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hier wird sie definiert als „die Eigenschaft einer [[Innovation]], bei ihrer Einführung positive Reaktionen der davon Betroffenen zu erreichen“. Nach [[Doris Lucke]] bewegt sich die Akzeptanz in einem Dreieck aus &amp;#039;&amp;#039;Akzeptanzobjekt&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Akzeptanzsubjekt&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Akzeptanzkontext&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lucke&amp;quot;&amp;gt;Doris Lucke: &amp;#039;&amp;#039;Akzeptanz – Legitimität in der „Abstimmungsgesellschaft“.&amp;#039;&amp;#039; 1995, S. 88.&amp;lt;/ref&amp;gt; Beim Objekt wird die Frage gestellt, &amp;#039;&amp;#039;was&amp;#039;&amp;#039; zu akzeptieren ist, beim Subjekt die Frage, &amp;#039;&amp;#039;was von wem&amp;#039;&amp;#039; zu akzeptieren ist und beim Kontext, &amp;#039;&amp;#039;was von wem in welchem Umfeld&amp;#039;&amp;#039; zu akzeptieren ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lucke&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
;Akzeptanzobjekt &lt;br /&gt;
Akzeptanz ist stets auf ein Objekt bezogen, beispielsweise auf&lt;br /&gt;
* ein bestimmtes [[Verhalten (Psychologie)|Verhalten]] von [[Person]]en,&lt;br /&gt;
* eine Person oder eine [[soziale Gruppe]], die eine bestimmte [[Soziale Rolle|Rolle]] repräsentiert oder [[Funktion (Organisation)|Funktion]] ausübt,&lt;br /&gt;
* [[Angebot (Recht)|Angebote]] wie [[Angebot (Betriebswirtschaftslehre)|Offerten]] oder Vorschläge von Dritten,&lt;br /&gt;
* [[Zielsetzung]] und [[Wertvorstellung|Wertmaßstäbe]], die zunächst fremd sind.&lt;br /&gt;
Im Detail kann sich Akzeptanz beziehen&lt;br /&gt;
* auf Personen oder deren [[Verhaltensmuster|Verhaltensweisen]],&lt;br /&gt;
* auf ihre [[Emotion]]en (siehe auch [[Encounter (Psychologie)|Encounter]]),&lt;br /&gt;
* sowie auf Äußerungen und Vorschläge.&lt;br /&gt;
Sie betrifft&lt;br /&gt;
* einerseits Begegnungen in der sozialen [[Mikroebene]] ([[Partnerschaft|Paarbeziehung]], [[Zweierbeziehung|Dyade]], [[Soziale Gruppe|Gruppe]]),&lt;br /&gt;
* wird aber auch auf der [[Makroebene]] von [[Gesellschaft (Soziologie)|Gesellschaft]], [[Kultur]] und [[Politik]] geäußert und empfunden.&lt;br /&gt;
Als objektbezogene Eigenschaft bezeichnet Akzeptanz die Zustimmung zum Repräsentierten, Angebotenen oder Vorgeschlagenen. Ihr geht also eine bewusste oder auch unbewusste [[Beurteilung]] anhand subjektiver Wertmaßstäbe voraus. Wichtig ist also die Frage nach der Akzeptanz als „Akzeptanz wovon?“. So bezieht sich z.&amp;amp;nbsp;B. die Heidelberger Akzeptanz-Skala&amp;lt;ref&amp;gt;Daniel Weimer, Markus Bernhard Galliker, Carl Friedrich Graumann: &amp;#039;&amp;#039;Die Heidelberger Akzeptanz-Skala: Ein Instrument zur Messung der Akzeptanz und Zurückweisung von Migranten.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie]] 51 (1), 1999, S.&amp;amp;nbsp;106&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; auf die Akzeptanz von [[Migration]], in Konkretisierung auf die Akzeptanz von [[Migrant]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Akzeptanzsubjekt&lt;br /&gt;
Die Akzeptanz ist ein [[Subjekt (Philosophie)|subjektbezogener]] Begriff, d.&amp;amp;nbsp;h., sie ist an akzeptierende Personen gebunden, die [[Situation]]en oder [[Sachverhalt]]e für sich selbst als [[Relevanz|relevant]] und gültig für ihre [[Handeln|Handlungen]] anerkennen. Dies mündet in die Frage „Akzeptanz durch wen?“ und setzt somit eine freie Willensentscheidung (siehe [[Wille]]) voraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Akzeptanzkontext&lt;br /&gt;
Beide, die Objekte wie die Subjekte der Akzeptanz, stehen ihrerseits in wechselnden sozialen Kontexten. Diesen Akzeptanzkontext stellen z.&amp;amp;nbsp;B. maßgebliche Bezugsgruppen dar, welche die [[Zielgruppe]] normativ beeinflussen. Damit wäre die Akzeptanz durch die Frage „Akzeptanz von was durch wen und unter welchen Voraussetzungen und Bedingungen?“ näher beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Psychotherapie ==&lt;br /&gt;
Die Akzeptanz des Unvermeidbaren – zum Beispiel der zeitlichen Begrenztheit der eigenen Existenz, des begrenzten Einflusses auf das Verhalten anderer Personen sowie des Auftretens aversiver emotionaler Reaktionen – ist in verschiedenen psychotherapeutischen Schulen neben der Veränderung problematischen Verhaltens ein wichtiges Therapieziel.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Heidenreich, Johannes Michalak (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Achtsamkeit und Akzeptanz in der Psychotherapie. Ein Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; DGVT-Verlag, Tübingen 2004, ISBN 3-87159-060-6, S.&amp;amp;nbsp;7.&amp;lt;/ref&amp;gt; Insbesondere die [[Akzeptanz- und Commitmenttherapie]]&amp;lt;ref&amp;gt;Matthias Wengenroth: &amp;#039;&amp;#039;Das Leben annehmen. So hilft die Akzeptanz- und Commitmenttherapie.&amp;#039;&amp;#039; Hans Huber, Bern 2008, ISBN 978-3-456-84512-8.&amp;lt;/ref&amp;gt; und andere achtsamkeitsorientierte Ansätze im Rahmen der Verhaltenstherapie zielen explizit darauf ab, die Fähigkeit bzw. Bereitschaft leidender Menschen zur Annahme des unvermeidlichen Teils ihres Leides zu stärken. Dies geschieht u. a. durch eine Distanzierung von kontrollorientierten Gedanken und Handlungsimpulsen sowie durch eine Betonung von Werten, die trotz aller nur schwer hinnehmbaren äußeren und inneren Umstände dem Leben des Einzelnen Würde und Orientierung verleihen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Nach dem Lexikon der [[Bundeszentrale für politische Bildung]] bedeutet Akzeptanz „die aktive oder passive Zustimmung zu [[Entscheidung]]en oder [[Handeln|Handlungen]] Anderer“.&amp;lt;ref&amp;gt;Katrin Roth: &amp;#039;&amp;#039;Die Akzeptanz des Stromnetzausbaus&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Schriften zum Umweltenergierecht.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;28). Zugleich: Dissertation, Heinrich-Heine-Universität, Düsseldorf 2019. Nomos, Baden-Baden 2020, ISBN 978-3-8487-6619-2, S.&amp;amp;nbsp;25&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Akzeptieren (Automaten- und Komplexitätstheorie)]] als technischer Begriff in Informatik und Mathematik&lt;br /&gt;
* [[Akzeptation]], Kirchenrechtsbegriff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Günter Drosdowski (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Duden Etymologie: Herkunftswörterbuch der deutschen Sprache.&amp;#039;&amp;#039; Duden, Mannheim 1989, ISBN 3-411-20907-0.&lt;br /&gt;
* Doris Lucke: &amp;#039;&amp;#039;Akzeptanz. Legitimität in der „Abstimmungsgesellschaft“.&amp;#039;&amp;#039; Leske + Budrich, Opladen 1997, ISBN 3-8100-1496-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|akzeptieren|suffix=0}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4000996-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abstraktum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Positive Psychologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Psychotherapie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Soziologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftswissenschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;R2Dine</name></author>
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