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	<title>Aktuelle Kamera - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Aktuelle_Kamera&amp;diff=23487&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;H7: /* Einleitung */ Entschuldigung! Ich hatte nur auf die Namen geachtet, nicht auf den Sendungstitel der Länderkette</title>
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		<updated>2026-03-14T15:54:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einleitung: &lt;/span&gt; Entschuldigung! Ich hatte nur auf die Namen geachtet, nicht auf den Sendungstitel der Länderkette&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Aktuelle Kamera Logo, 1988-1990.svg|mini|200px|Logo 1988–1990]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aktuelle Kamera&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war die von 1952 bis 1990 ausgestrahlte zentrale [[Nachrichten]]sendung des [[Deutscher Fernsehfunk|Deutschen Fernsehfunks]] (von 1972 bis 1990 &amp;#039;&amp;#039;Fernsehen der DDR&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Während der Diktatur ===&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Aktuelle Kamera&amp;#039;&amp;#039; war seit dem Sendestart des Deutschen Fernsehfunks am 21. Dezember 1952 die tägliche Nachrichtensendung der DDR. Sie war, mit nur fünf Tagen Vorsprung vor der ersten Ausgabe der [[Tagesschau (ARD)]], die älteste deutsche Fernseh-Nachrichtensendung. Allerdings wuchs ihre Bedeutung erst mit der zunehmenden Verbreitung von Empfangsgeräten. Zunächst war die ostdeutsche Kino-Wochenschau &amp;#039;&amp;#039;[[Der Augenzeuge (Wochenschau)|Der Augenzeuge]]&amp;#039;&amp;#039; das wichtigere Nachrichtenmedium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sendung wurde wie alle Medien in der [[Deutsche Demokratische Republik|Deutschen Demokratischen Republik]] (DDR) von der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands]] (SED) kontrolliert und war ein wichtiges [[Propaganda in der DDR|Propaganda]]-Instrument. Der Sekretär für [[Agitprop|Agitation und Propaganda]] im SED-[[Zentralkomitee]] bestimmte grundlegend die tägliche Berichterstattung. Inhalt der Sendung waren meist eine ausführliche Berichterstattung über Tagungen des Zentralkomitees, Parteitage der SED, Staatsbesuche, Auszeichnungsverleihungen, Besuche von Funktionären in Betrieben und andere offizielle Anlässe. Außerdem wurde sehr ausführlich über vermeintliche Verbesserungen der sozialistischen Produktion in den Industriebetrieben und in der Landwirtschaft sowie über das soziale Wohnungsbauprogramm berichtet. Im Mittelpunkt stand dabei immer die [[Planerfüllung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die internationale Berichterstattung war ebenfalls stark politisiert. Ereignisse, die die Regierung verschweigen wollte (wie z.&amp;amp;nbsp;B. die [[Ungesetzlicher Grenzübertritt|ungesetzlichen Grenzübertritte]] prominenter DDR-Bürger), fanden keine Erwähnung. Berichte über das [[Nichtsozialistisches Wirtschaftsgebiet|nicht-sozialistische Ausland]] beschäftigten sich oft mit sozialen und gesellschaftlichen Problemen wie Armut und [[Radikalismus|rechtsradikalen]] Entwicklungen, typisch war auch die regelmäßige Erwähnung von Drogentoten in der damaligen [[Deutschland|Bundesrepublik]] oder [[West-Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sprachstil (u. a. in dem Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Good Bye, Lenin!]]&amp;#039;&amp;#039; parodiert) war durch die Aufzählung der Titel der handelnden Personen gekennzeichnet, sowie durch äußerst lange Schachtelsätze,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.husfl.net/DDR-F/tv-ak02.htm Beispiele wie dieses] auf husfl.net: „Anwesend waren Willy Stoph, Mitglied des Politbüros und Vorsitzender des Ministerrates, Horst Sindermann, Mitglied des Politbüros und Präsident der Volkskammer, Heinz Hoffmann, Mitglied des Politbüros und Minister für Nationale Verteidigung, Oskar Fischer, Mitglied des Politbüros und Minister für Auswärtige Angelegenheiten, die Mitglieder des Politbüros Hermann Axen, Werner Felfe, Egon Krenz, Werner Jarowinsky, Inge Lange, …&amp;amp;nbsp;sowie weitere Persönlichkeiten.“&amp;lt;/ref&amp;gt; die dem Nachrichtensprecher eine gute [[Sprecherziehung]] und [[Sprechtechnik]] und dem Zuhörer Konzentration abverlangten. Die von der Nachrichtenagentur [[Allgemeiner Deutscher Nachrichtendienst|ADN]] stammenden Meldungen wurden von Redakteuren in der Fernsehnachrichtenredaktion stilistisch umgeschrieben, um sie, soweit es ging, sprechfähig zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Chefredakteur und seine sechs Stellvertreter wurden von der Agitationskommission des ZK der SED angeleitet. Die &amp;#039;&amp;#039;Aktuelle Kamera&amp;#039;&amp;#039; spiegelte die Politik der SED wider, die Realität des Lebens in der DDR jedoch nur unzureichend. Neben dem geringen Informationsgehalt war dies einer der Hauptgründe für die niedrige Popularität der Sendung. Für umfassendere Informationen bedienten sich viele DDR-Bürger – dort, wo es technisch möglich war – der Nachrichtensendungen des „[[Westfernsehen]]s“. Da dies bekannt war, wurden diese in der wöchentlichen Sendung &amp;#039;&amp;#039;[[Der schwarze Kanal]]&amp;#039;&amp;#039; agitatorisch kommentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigste Ausstrahlung der &amp;#039;&amp;#039;Aktuellen Kamera&amp;#039;&amp;#039; begann jeden Tag um 19.30 Uhr und endete um 20.00 Uhr. Die Hauptausgabe wurde um 21.30 Uhr im 2. Programm und am nächsten Morgen um 9.30 Uhr im 1. Programm wiederholt. Über den Tag verteilt gab es weitere kürzere Ausgaben. Im 1. Programm wurden mit Ausnahme der Wiederholung der Hauptausgabe nur Kurznachrichten gesendet, die häufig auch von den Programmsprechern dieses Kanals verlesen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach der Wende ===&lt;br /&gt;
Die [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|friedliche Revolution in der DDR]] beeinflusste auch das Fernsehen der DDR und die Sendung &amp;#039;&amp;#039;Aktuelle Kamera.&amp;#039;&amp;#039; Zunehmend gelang es der Redaktion, sich von der Kontrolle der Staatsmacht zu lösen und freier zu berichten. Am 30. Oktober 1989 startete im 2. Programm um 22.00 Uhr die neue Spätausgabe &amp;#039;&amp;#039;AK Zwo.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://1989.dra.de/chroniken/ddr-fernsehen.html |wayback=20130702043122 |text=&amp;#039;&amp;#039;Chronik des DDR-Fernsehens 1989.&amp;#039;&amp;#039; }} Deutsches Rundfunkarchiv&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Sendung unterschied sich sowohl optisch als auch in der redaktionellen Gestaltung von den anderen Ausgaben der &amp;#039;&amp;#039;Aktuellen Kamera&amp;#039;&amp;#039; und ähnelte im Stil den Nachrichtenmagazinen &amp;#039;&amp;#039;[[Tagesthemen]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Das Erste|Erstes Deutsches Fernsehen]]) und &amp;#039;&amp;#039;[[Heute-Journal|heute-journal]]&amp;#039;&amp;#039; ([[ZDF]]). Es gab keinen Sprecher, sondern einen [[Moderator]], der durch die Sendung führte. Kurzmeldungen wurden weiterhin durch die bisherigen Sprecher der &amp;#039;&amp;#039;Aktuellen Kamera&amp;#039;&amp;#039; verlesen. Grafische Elemente, wie Logo, Vorspann, Hintergrundgrafiken und Studiodekoration, waren lockerer gestaltet. Das Logo war in einer Schreibschrift gehalten, und im Vorspann wurde im Hintergrund live das Studio eingeblendet. Dadurch entstand auch gestalterisch ein Kontrast zu den anderen Ausgaben, und die Sendung wirkte offener. Die Wiederholung der Hauptausgabe um 21.30 Uhr wurde aufgegeben. Die &amp;#039;&amp;#039;AK Zwo&amp;#039;&amp;#039; wurde nur 11 Tage nach Erstausstrahlung erstmals auch auf [[3sat]] zum Sendeschluss wiederholt, um die Ereignisse der friedliche Revolution zu dokumentieren.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.abendblatt.de/archiv/1989/article203907551/Aktuelle-Kamera-kuenftig-auf-3sat.html &amp;#039;&amp;#039;Aktuelle Kamera künftig auf 3sat.&amp;#039;&amp;#039;] Kurzmeldung beim &amp;#039;&amp;#039;Hamburger Abendblatt&amp;#039;&amp;#039;, 11. November 1989.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als am 14. März 1990 das „Fernsehen der DDR“ wieder in „Deutscher Fernsehfunk“ umbenannt wurde, übernahmen alle Ausgaben der &amp;#039;&amp;#039;Aktuellen Kamera&amp;#039;&amp;#039; das Design der Sendung &amp;#039;&amp;#039;AK Zwo.&amp;#039;&amp;#039; Die Hauptausgabe um 19.30 Uhr hieß fortan &amp;#039;&amp;#039;AK am Abend.&amp;#039;&amp;#039; Es wurden später auch eine &amp;#039;&amp;#039;AK am Morgen&amp;#039;&amp;#039; und eine &amp;#039;&amp;#039;AK am Mittag&amp;#039;&amp;#039; gestartet. Kürzere Ausgaben hießen &amp;#039;&amp;#039;AK Kurznachrichten&amp;#039;&amp;#039; beziehungsweise &amp;#039;&amp;#039;AK Nachrichten&amp;#039;&amp;#039;. Am 15. Dezember 1990 wurden die beiden Programme DFF 1 und DFF 2 durch das Programm &amp;#039;&amp;#039;DFF Länderkette&amp;#039;&amp;#039; ersetzt. Damit war die Ära der Sendung beendet. Die Nachrichtensendung auf dem neuen Sender hieß &amp;#039;&amp;#039;Aktuell,&amp;#039;&amp;#039; und ihre Hauptausgabe wurde ebenfalls um 19.30 Uhr ausgestrahlt. Einige der Sprecher der &amp;#039;&amp;#039;Aktuellen Kamera&amp;#039;&amp;#039; waren hier weiterhin auf Sendung, bis am 31. Dezember 1991 auch dieser Sender eingestellt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitarbeiter ==&lt;br /&gt;
=== Chefredaktion ===&lt;br /&gt;
* 1954–1956 [[Günter Nerlich]]&lt;br /&gt;
* 1956–1964 [[Heinz Grote (Journalist)|Heinz Grote]]&lt;br /&gt;
* 1964–1966 [[Hubert Kröning]] (war auch langjähriger Auslandskorrespondent für den DDR-Rundfunk und das DDR-Fernsehen sowie Buchautor)&lt;br /&gt;
* 1966–1978 [[Erich Selbmann]] (veröffentlichte 1998 ein Buch über die Geschichte des Fernsehens der DDR)&lt;br /&gt;
* 1978–1984 [[Ulrich Meier (Journalist)|Ulrich Meier]]&lt;br /&gt;
* 1984–1990 [[Klaus Schickhelm]] (bis 18. Juli 1990, anschließend tätig in einer kleinen Filmproduktionsfirma in Dresden)&lt;br /&gt;
* 1990–1991 [[Manfred Pohl (Journalist)|Manfred Pohl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachrichtensprecher ===&lt;br /&gt;
* [[Klaus Ackermann (Nachrichtensprecher)|Klaus Ackermann]]&lt;br /&gt;
* [[Lothar Erdmann (Journalist)|Lothar Erdmann]]&lt;br /&gt;
* [[Klaus Feldmann (Journalist)|Klaus Feldmann]] 1963–1989 (anschließend Sprecher beim Cottbuser Lokalsender LTV)&lt;br /&gt;
* [[Renate Krawielicki]] 1980er–1990 (anschließend Moderation und Redaktion bei [[VOX]] und dem [[Westdeutscher Rundfunk|WDR]] für Familiensendungen)&lt;br /&gt;
* [[Christel Kern]]&lt;br /&gt;
* [[Peter Kessel]]&lt;br /&gt;
* [[Herbert Köfer]] 1952–1953 (erster Nachrichtensprecher im deutschen Fernsehen)&lt;br /&gt;
* [[Hans-Dieter Lange]] 1963–1989&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Lippe]] 1970er?–bis zum Schluss 1991 hinter den Kulissen (später bei [[Sat.1]])&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Meyer (Sprecher)|Wolfgang Meyer]] 1972–1990 (Sprecher der letzten Ausgabe)&lt;br /&gt;
* [[Annerose Neumann]] 1963–1976 (erste Nachrichtensprecherin im deutschen Fernsehen)&lt;br /&gt;
* [[Matthias Schliesing]] 1980er–1990 (anschließend Nachrichtensprecher in der [[Mitteldeutscher Rundfunk|MDR]]-Regionalsendung &amp;#039;&amp;#039;Sachsen-Anhalt Heute&amp;#039;&amp;#039; und im NDR die Berichte vom Tage)&lt;br /&gt;
* [[Heidrun Schulz]] 1980–1991; bis zum Schluss (sprach die letzte Ausgabe der AK-Nachfolgesendung „Aktuell“)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://1989.dra.de/ton-und-videoarchiv/archivnachweise.html?tx_weeaardra_pi2%5Bwhat%5D=all&amp;amp;tx_weeaardra_pi2%5Bfrom%5D=125&amp;amp;tx_weeaardra_pi2%5BbackId%5D=125&amp;amp;cHash=9e02c2be8d |wayback=20120623151510 |text=Deutsches Rundfunkarchiv}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Elisabeth Süncksen]] 1972–1989 (später noch als Programmansagerin)&lt;br /&gt;
* [[Angelika Unterlauf]] 1977–Juli 1990 (anschließend Off-Sprecherin bei [[Spiegel TV]] und Reporterin beim &amp;#039;&amp;#039;[[Sat.1-Frühstücksfernsehen]]&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Michael Schmidt (Journalist)|Michael Schmidt]] &amp;#039;&amp;#039;AK Zwo&amp;#039;&amp;#039; (später beim [[Norddeutscher Rundfunk|NDR]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausschließlich bei der Nachfolgesendung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aktuell&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; der DFF Länderkette arbeiteten:&lt;br /&gt;
* [[Christiane Gerboth]], 1990–1991 (anschließend bei den &amp;#039;&amp;#039;ProSieben Nachrichten&amp;#039;&amp;#039; und bei [[Focus TV]] sowie bei der MDR-Sendung &amp;#039;&amp;#039;[[Riverboat]]&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Christine Meister]] 1990–1991 (anschließend Sprecherin, später auch Moderatorin bei &amp;#039;&amp;#039;[[Brandenburg aktuell]]&amp;#039;&amp;#039; beim [[Ostdeutscher Rundfunk Brandenburg|ORB]]/[[Rundfunk Berlin-Brandenburg|rbb]], derzeit hinter den Kulissen)&lt;br /&gt;
* [[Jan Fromm]], 1990–1991 (anschließend einige Jahre bei den &amp;#039;&amp;#039;[[ProSieben]] Nachrichten&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Ronald Lässig, 1990–1991 (anschließend Sprecher bei &amp;#039;&amp;#039;MDR Aktuell,&amp;#039;&amp;#039; seit 2003 Reporter, erst beim [[Südwestrundfunk|SWR]], später bei [[DW-TV]])&lt;br /&gt;
* Karsten Klaue&lt;br /&gt;
* [[Jens Riewa]] (später bei ARD Aktuell und NDR)&lt;br /&gt;
* [[Peter Wachsmann]]  (später beim rbb)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sportsprecher ===&lt;br /&gt;
* [[Hans-Dieter Jancker]] (später freier Radiojournalist beim MDR in Leipzig)&lt;br /&gt;
* [[Heinz Florian Oertel]]&lt;br /&gt;
* [[Gottfried Weise (Sportjournalist)|Gottfried Weise]]&lt;br /&gt;
* [[Dirk Thiele]]&lt;br /&gt;
* [[Bodo Boeck]]&lt;br /&gt;
* [[Almut Risse]]&lt;br /&gt;
* [[Sybille Künstler]]&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Kohse]]&lt;br /&gt;
* [[Ulf-Dieter Hesse]]&lt;br /&gt;
* [[Wolfhard Kupfer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== AK-Korrespondenten in den Bezirksstädten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-R0428-0045, Berlin, Palast der Republik, Ball der Jugend.jpg|mini|Wolfgang Reichardt interviewt Jugendliche beim „Ball der Jugend“ im Palast der Republik, Ost-Berlin 1976]]&lt;br /&gt;
Das Netz der Bezirkskorrespondenten wurde ab 1976 verstärkt ausgebaut. Zu einer ganzen Reihe von Uni-Absolventen, die im Herbst 1976 in die Bezirke geschickt wurden, gab es zum Teil erfahrene Reporter als Paten. Das waren in Schwerin Jochen Wieczorek, in Dresden AK-Chefreporter Wolfgang Reichardt, in Cottbus das Ehepaar Renate und Dagobert Löwenberg und in Halle Sergio Günther.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Berlin/Potsdam&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Bernd Hermann&lt;br /&gt;
** Regina Richter&lt;br /&gt;
** Margit Gessner&lt;br /&gt;
** Hardy Kühnrich hat auch aus Moskau berichtet&lt;br /&gt;
** Anett Wundrak&lt;br /&gt;
** Birgit Mittwoch&lt;br /&gt;
** Dagmar Mielke&lt;br /&gt;
** Anja Ludewig (später rbb)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Cottbus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** [[Marion Titze]]&lt;br /&gt;
** [[Heiderose Häsler]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dresden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** [[Roland Hermann (Journalist)|Roland Hermann]]&lt;br /&gt;
** Elke Wetzel&lt;br /&gt;
** Bert Sprafke, Korrespondent auch im Bezirk Frankfurt (Oder)&lt;br /&gt;
** Claudia Sprafke&lt;br /&gt;
** Hans-Dieter Jancker (später freier Mitarbeiter des MDR)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erfurt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Manfred Hering&lt;br /&gt;
** Hans-Jürgen Dufft&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Frankfurt/Oder&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Margit Gessner&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gera&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Erich Schmidt&lt;br /&gt;
** Joachim Bardohn&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Halle (Saale)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Lutz Johannes&lt;br /&gt;
** Hans-Dieter Jancker&lt;br /&gt;
** Jörg Reichhardt&lt;br /&gt;
** Michael Illner&lt;br /&gt;
** [[Jan Carpentier]] (ab 1989 [[Elf 99]], später rbb u. a. Autorenbeiträge für „ZIBB“)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl-Marx-Stadt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Chemnitz)&lt;br /&gt;
** Erich Muszinski&lt;br /&gt;
** Jürgen Schmidt&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leipzig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Hans Thiel&lt;br /&gt;
** Harry Worreschk&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Magdeburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Roland Wolf&lt;br /&gt;
** Frank Lichtenecker&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neubrandenburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Wolfgang Glatzer&lt;br /&gt;
** [[Heiderose Häsler]]&lt;br /&gt;
** Elgin Rocher&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rostock&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Gerd Kruse&lt;br /&gt;
** Michael Schmidt, 1987–1991 (später NDR)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwerin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Hans-Dieter Jancker&lt;br /&gt;
** Marian Riedel&lt;br /&gt;
** Michael Schmidt, 1984–1987&lt;br /&gt;
** Dagmar Mielke, 1987–1991 (später rbb)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Suhl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Hans-Jürgen Dufft, 1976–1982&lt;br /&gt;
** Michael Schmidt, 1982–1984 (später NDR)&lt;br /&gt;
** Heidi Hasse, 1984–1991&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== AK-Korrespondenten in ausländischen Hauptstädten ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bonn, BR Deutschland&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Heinz Grote&lt;br /&gt;
** Lutz Renner (später Pressebüro in [[Brüssel]])&lt;br /&gt;
** Götz Förster&lt;br /&gt;
** Olaf Dietze, danach ab 1985 in Bonn Manfred Pohl. Pohl war in den 1970er Jahren Korrespondent in Lissabon&lt;br /&gt;
** [[Bernd Niestroj]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Budapest, zuständig für Ungarn, Österreich, Jugoslawien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** [[Dietmar Schumann]]&lt;br /&gt;
** Bernd Niestroj&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Produktionschefs ===&lt;br /&gt;
* Rudi Hochsieder&lt;br /&gt;
* Jürgen Krischollek&lt;br /&gt;
* K.-Heinz Frenzel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Filme ==&lt;br /&gt;
* Jost-Arend Bösenberg: &amp;#039;&amp;#039;Die Aktuelle Kamera. Nachrichten aus einem versunkenen Land.&amp;#039;&amp;#039; Begleitbuch zur TV-Dokumentation im rbb-Fernsehen. Mit einem Geleitwort von [[Wolfgang Thierse]]. Verlag für Berlin-Brandenburg, Berlin 2008, ISBN 978-3-86650-067-9.&lt;br /&gt;
* Jost-Arend Bösenberg: &amp;#039;&amp;#039;Die Aktuelle Kamera (1952–1990). Lenkungsmechanismen im Fernsehen der DDR.&amp;#039;&amp;#039; Verlag für Berlin-Brandenburg, Berlin 2004, ISBN 3-935035-66-7 (&amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des Deutschen Rundfunkarchivs&amp;#039;&amp;#039; 38).&lt;br /&gt;
* Erich Selbmann: &amp;#039;&amp;#039;DFF Adlershof. Wege übers Fernsehland. Zur Geschichte des DDR-Fernsehens.&amp;#039;&amp;#039; Edition Ost, Berlin 1998, ISBN 3-932180-52-6 (&amp;#039;&amp;#039;Rote Reihe&amp;#039;&amp;#039;), [http://www.luise-berlin.de/lesezei/Blz99_04/text49.htm Rezension].&lt;br /&gt;
* [http://web.archive.org/web/20161222172221/http://www.rosalux.de/fileadmin/rls_uploads/pdfs/2000_Sonderheft_Schmidt.pdf AK-Korrespondent Michael Schmidt erinnert sich] (PDF-Datei; 85 kB).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Eine namensgleiche Sendung gibt es im [[Eesti Televisioon|estnischen Fernsehen]] seit 1956 (&amp;#039;&amp;#039;Aktuaalne kaamera&amp;#039;&amp;#039;). Auch das [[Perschyj Nazionalnyj|ukrainische Fernsehen]] hatte in den 1980er-Jahren eine Nachrichtensendung gleichen Namens (&amp;#039;&amp;#039;Актуальна камера&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb}}&lt;br /&gt;
* dauerhaft zugängliche Videosammlung der Aktuellen Kamera in der [https://www.ardmediathek.de/ard/sendung/aktuelle-kamera/Y3JpZDovL2hyLW9ubGluZS8zODIyMDA5MQ/ ARD Mediathek] (vorerst 1950er und 1960er Jahre)&lt;br /&gt;
* Hintergrundartikel zum [https://www.dra.de/de/entdecken/fruehes-ddr-fernsehen/die-aktuelle-kamera/ Aktuellen Kamera] auf der Seite des [[Deutsches Rundfunkarchiv|Deutschen Rundfunkarchivs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fernsehsendung (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nachrichtensendung]]&lt;br /&gt;
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