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	<title>Aktionsgemeinschaft Vierte Partei - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T12:20:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Aktionsgemeinschaft_Vierte_Partei&amp;diff=245058&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;BurghardRichter: Grammatik (einem &quot;sowohl&quot; muss ein &quot;als auch&quot; folgen)</title>
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		<updated>2025-09-20T18:16:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grammatik (einem &amp;quot;sowohl&amp;quot; muss ein &amp;quot;als auch&amp;quot; folgen)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aktionsgemeinschaft [[Vierte Partei]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (eigene Schreibweise: &amp;#039;&amp;#039;Aktionsgemeinschaft VIERTE PARTEI;&amp;#039;&amp;#039; kurz: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;AVP&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) war eine [[Rechtskonservatismus|rechtskonservative]] [[politische Partei]] in der [[Bundesrepublik Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 1975 fanden erste Gespräche zur Gründung einer &amp;#039;&amp;#039;[[Vierte Partei#Bundesweite CSU|Vierten Partei]]&amp;#039;&amp;#039; statt, die als rechtskonservative Ergänzung zum damals bestehenden Dreiparteiensystem mit [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]], [[Freie Demokratische Partei|FDP]] und [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]/[[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]] geplant war. An den Gesprächen waren beteiligt [[Dietrich Bahner senior]] von der [[Deutsche Union (Partei)|Deutschen Union]] (DU), [[Horst Götting]] von der [[Liberal-Soziale Union|Liberal-Sozialen Union]] (LSU) und Vertreter vom [[Bund Freies Deutschland]] (BFD). Ziel war die Teilnahme an der [[Bundestagswahl 1976]], zu welcher man Chancen hinsichtlich der Überwindung der [[Fünf-Prozent-Hürde]] sah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gründungsversammlung fand am 18. Oktober 1975 in [[Stuttgart]] mit 120 Teilnehmern statt. Zum Vorsitzenden wurde Dietrich Bahner gewählt, Stellvertreter wurden [[Kurt Meyer (AVP)|Kurt Meyer]] von der [[Deutsche Soziale Union (Westdeutschland)|DSU]] und Horst Göttig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die angestrebte breite Beteiligung unterschiedlicher Gruppen konnte jedoch nicht erreicht werden. Die [[Freisoziale Union]] (FSU) zog sich vom Projekt zurück. Ähnliches galt für die [[Bayernpartei]], die auf einem [[Autonomie]]status innerhalb der AVP bestanden hatte. Die DU-Mitgliedschaft war nur in Teilen zur AVP gewechselt, auch schloss sich der auf Funktionärsebene eher von ehemaligen SPD-Mitgliedern getragene BFD nicht an. Dies erwies sich als besonders hinderlich, da er bei den [[Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin 1975|Abgeordnetenhauswahlen in Berlin im März 1975]] mit 3,4 % gut abgeschnitten hatte und so ein besonderes Gewicht besaß. Die Freundeskreise der CSU außerhalb [[Bayern]]s beteiligten sich ebenfalls deutlich geringer als erwartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der AVP ging die [[Freie Republikanische Partei]] auf. Weitere hinzugewonnene Partner waren die [[Deutsche Soziale Volkspartei]] um [[Anton Jatsch]] und die [[Liberal-Nationale Volkspartei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der niedersächsische Landesverband unter Göttigs Führung trat 1978 aus der AVP aus und gründete die [[Deutsche Solidarität – Union für Umwelt und Lebensschutz|Vierte Partei Deutschlands – Union für Umwelt und Lebensschutz]]. Bahners [[Dietrich Bahner junior|gleichnamiger Sohn]] gründete die &amp;#039;&amp;#039;Demokratische Alternative für Umweltschutz, Steuerzahler und Arbeitsplätze&amp;#039;&amp;#039;, die sowohl eine rechte Sammelbewegung sein wollte als auch sich für Umweltschutz einsetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wahlen ==&lt;br /&gt;
Die AVP trat in sieben (von 10) [[Bundesland (Deutschland)|Ländern]] zur [[Bundestagswahl 1976|Bundestagswahl am 3. Oktober 1976]] an und erhielt insgesamt 4723 Stimmen (0,0 %).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 8. Oktober 1978 nahm die AVP an der [[Landtagswahl in Hessen 1978|Landtagswahl in Hessen]] teil, konnte jedoch nur 12 Stimmen (0,0 %) erzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Kurt Hirsch: &amp;#039;&amp;#039;Rechts von der Union: Personen, Organisationen, Parteien seit 1945: Ein Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Knesebeck und Schuler, München 1989, ISBN 3-926901-22-5&lt;br /&gt;
* Frank Decker, Viola Neu (Hrsg.): Handbuch der deutschen Parteien. 1. Auflage. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2007, ISBN 978-3-531-15189-2, S. 243, 277.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Partei (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (deutsche Nachkriegszeit)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parteigründung 1975]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;BurghardRichter</name></author>
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