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	<title>Aktion Erntefest - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Ichigonokonoha am 2. Februar 2026 um 18:36 Uhr</title>
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		<updated>2026-02-02T18:36:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aktion Erntefest&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war die Tarnbezeichnung der [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] für den koordinierten [[Massenmord]] Anfang November 1943 an mehr als 43.000 Juden, die überwiegend aus drei verbliebenen großen Arbeitslagern im [[Generalgouvernement|Generalgouvernement Polen]] stammten: dem [[Zwangsarbeitslager Trawniki]], dem [[Lager Poniatowa]] und dem [[KZ Majdanek]]. Lediglich die Zwangsarbeiter in kleinen Rüstungsbetrieben unter Regie der Wehrmacht wie in [[SS-Arbeitslager Budzyń|Budzyń]] bei [[Krasnik]] blieben dabei verschont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Einordnung ==&lt;br /&gt;
[[Heinrich Himmler]] hatte im Januar 1943 darauf gedrungen, die bereits im Oktober 1942 angeordnete Verlagerung der größten Rüstungsbetriebe aus dem [[Warschauer Ghetto]] umzusetzen. Im März 1943 war die [[Ostindustrie]] (OSTI) vom Leiter des [[SS-Wirtschafts- und Verwaltungshauptamt]]es (WVHA) gegründet worden, um im [[Generalgouvernement]] bestehende Privatbetriebe als SS-Rüstungsbetriebe zu übernehmen und gewinnbringend zu betreiben. Die Produktion der ins [[Zwangsarbeitslager Trawniki|SS-Ausbildungs- und Arbeitslager Trawniki]] verlegten Firma [[Schultz &amp;amp; Co.]] sowie der im Zwangsarbeitslager [[Poniatowa]] tätigen Firma [[Walter Többens|Többens]] war bereits im Mai 1943 wieder angelaufen. Dennoch wurden Anfang November 1943 fast alle jüdischen Zwangsarbeiter umgebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sara Berger erwähnt, dass Himmler „wenige Tage nach dem [[Aufstand von Sobibór|Aufstand in Sobibor]]“ den Befehl gab, die Lager „aus Sicherheitsgründen zu liquidieren“.&amp;lt;ref&amp;gt;Sara Berger: &amp;#039;&amp;#039;Experten der Vernichtung. Das T4-Reinhardt-Netzwerk in den Lagern Belzec, Sobibor und Treblinka.&amp;#039;&amp;#039; Hamburg 2013, ISBN 978-3-86854-268-4, S. 260.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Andrej Angrick]] deutet das Massaker als „wütende Reaktion Himmlers auf den Aufstand in Sobibor“.&amp;lt;ref&amp;gt;Andrej Angrick: &amp;#039;&amp;#039;„Aktion 1005“ - Spurenbeseitigung von NS-Massenverbrechen 1942-1945.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1, Göttingen 2018, ISBN 978-3-8353-3268-3, S. 823.&amp;lt;/ref&amp;gt; Helge Grabitz und [[Wolfgang Scheffler (Historiker)|Wolfgang Scheffler]] stellen zusammenfassend fest, die Gründe hätten sich im Laufe des Jahres kumuliert, der „eigentliche Anlass“ dürfe jedoch der Aufstand in Sobibor gewesen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Helge Grabitz, Wolfgang Scheffler: &amp;#039;&amp;#039;Letzte Spuren&amp;#039;&amp;#039;, 2. durchgesehene Auflage, Berlin 1993, ISBN 3-89468-058-X  S. 328.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Stephan Lehnstaedt|Lehnstaedt]] schreibt, dass die Aufstände in Treblinka und Sobibor wie auch in den Ghettos von Warschau und im [[Ghetto Bialystok]] eine „scheinbare Bedrohung“ waren und die scheinbare „Notwendigkeit“ der Tötung der verbliebenen Juden suggeriert habe.&amp;lt;ref&amp;gt;Stephan Lehnstaedt: &amp;#039;&amp;#039;Der Kern des Holocaust. Belzec, Sobibór, Treblinka und die Aktion Reinhardt.&amp;#039;&amp;#039; München 2017, ISBN 978-3-406-70702-5, S. 135.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Vergl. Dokument VEJ 9/273: &amp;#039;&amp;#039;Die Regierung des Generalgouvernements sieht am 19. Oktober 1943 die Zwangsarbeitslager als Gefahr für die Sicherheit an.&amp;#039;&amp;#039; In: Klaus-Peter Friedrich (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933–1945&amp;#039;&amp;#039; (Quellensammlung), Band 9: &amp;#039;&amp;#039;Polen: Generalgouvernement August 1941–1945&amp;#039;&amp;#039;, München 2013, ISBN 978-3-486-71530-9, hier S. 741.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehnstaedt sieht die &amp;#039;&amp;#039;Aktion Erntefest&amp;#039;&amp;#039; nicht als einen Teil der &amp;#039;&amp;#039;Aktion Reinhardt&amp;#039;&amp;#039; an; es handele sich vielmehr um eine eigenständige Maßnahme, die nach deren Ende stattfand: Das Personal der Vernichtungslager war zum Teil mit [[Odilo Globocnik]]  versetzt worden und hätte auch zahlenmäßig nicht ausgereicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Stephan Lehnstaedt: &amp;#039;&amp;#039;Der Kern des Holocaust...&amp;#039;&amp;#039; München 2017, ISBN 978-3-406-70702-5, S. 141.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Andrej Angrick]] weist darauf hin, die &amp;#039;&amp;#039;Aktion Erntefest&amp;#039;&amp;#039; sei der „Auftakt“ zur [[Aktion 1005]], die sich nahtlos daran anschloss.&amp;lt;ref&amp;gt;Andrej Angrick: &amp;#039;&amp;#039;„Aktion 1005“ - Spurenbeseitigung von NS-Massenverbrechen 1942-1945.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1, Göttingen 2018, ISBN 978-3-8353-3268-3, S. 823.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Durchführung ==&lt;br /&gt;
Den Befehl zur Liquidierung der Zwangsarbeiter erteilte der [[SS- und Polizeiführer|Höhere SS- und Polizeiführer Ost]] (HSSPF) [[Friedrich-Wilhelm Krüger]]; er beauftragte damit den SS- und Polizeiführer [[Jakob Sporrenberg]]. Bereits Ende Oktober 1943 mussten Häftlinge in Majdanek, Trawniki und Poniatowa „Splitterschutzgräben“ ausheben, angeblich zu Luftschutzzwecken. Sporrenberg bereitete die Mordaktion mit Vertretern der Ordnungspolizei sowie SS-Obersturmbannführer [[Karl Pütz]] vor, seinerzeit Kommandeur der Sicherheitspolizei und des SD in Lublin. Neben der 5. SS-Panzer-Division „Wiking“ wurden die &amp;#039;&amp;#039;Polizei-Bataillone  41 und  67&amp;#039;&amp;#039;, das [[Reserve-Polizei-Bataillon 101|III. Bataillon des Polizeiregimentes 25]], das &amp;#039;&amp;#039;I. motorisierte Gendarmeriebataillon&amp;#039;&amp;#039;, die &amp;#039;&amp;#039;Polizei-Reiterabteilung III&amp;#039;&amp;#039; und die eigene &amp;#039;&amp;#039;Polizei-Reiterschwadron Lublin&amp;#039;&amp;#039; zusammengezogen. Insgesamt kamen 3000 deutsche Polizeikräfte zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;Stephan Lehnstaedt: &amp;#039;&amp;#039;Der Kern des Holocaust...&amp;#039;&amp;#039; München 2017, ISBN 978-3-406-70702-5, S. 141–142.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sämtliche Lager in Lublin und die in [[Lager Poniatowa|Poniatowa]], [[Zwangsarbeitslager Trawniki|Trawniki]] und [[SS-Arbeitslager Dorohucza|Dorohucza]] wurden am frühen Morgen des 3. November umstellt.&amp;lt;ref&amp;gt;vergl. Dokument VEJ 9/277 und VEJ 9/276 in: Klaus-Peter Friedrich (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933–1945&amp;#039;&amp;#039; (Quellensammlung), Band 9:  &amp;#039;&amp;#039;Polen: Generalgouvernement August 1941–1945&amp;#039;&amp;#039;, München 2013, ISBN 978-3-486-71530-9, S. 745–754.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Trawniki begannen die Erschießungen um fünf Uhr früh. Rund 7000 Zwangsarbeiter – die meisten hatten bei [[Schultz &amp;amp; Co.]] Kleidung für die Wehrmacht angefertigt – mussten gruppenweise zu den vorbereiteten Gruben marschieren, sich entkleiden und mit dem Gesicht nach unten in die Gruben legen; die Polizisten exekutierten sie mit Genickschüssen. Musik aus aufgestellten Lautsprechern sollten die Schüsse übertönen. In Majdanek lief das Vorgehen ähnlich ab. Dort trafen nach und nach 6000 Lagerinsassen der umliegenden Arbeitslager ein, die die SS dann mit den jüdischen Häftlingen des Konzentrationslagers erschoss. Nur wenige Hundert Juden verblieben noch in den Lagern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kern_142&amp;quot;&amp;gt;Stephan Lehnstaedt: &amp;#039;&amp;#039;Der Kern des Holocaust...&amp;#039;&amp;#039; München 2017, ISBN 978-3-406-70702-5, S. 142.&amp;lt;/ref&amp;gt; Insgesamt wurden dort am 3. November mehr als 17000 Juden ermordet.&amp;lt;ref&amp;gt;Helge Grabitz, Wolfgang Scheffler: &amp;#039;&amp;#039;Letzte Spuren&amp;#039;&amp;#039;, 2. durchgesehene Auflage, Berlin 1993, ISBN 3-89468-058-X  S. 329.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „Aktion Erntefest“ dauerte im Distrikt Lublin noch weitere drei Tage an. Am 4. November 1943 wurden in Poniatowa 15000 Rüstungsarbeiter der aus dem Warschauer Ghetto verlegten Firma [[Walter Többens|Többens]] erschossen. Dort kam es in einer Baracke zum Widerstand. Die SS verriegelte die Türen, legte Feuer und ermordete so die Eingeschlossenen. Weitere 4000 Juden aus kleineren Lagern wurden in diesen Tagen ebenfalls erschossen,&amp;lt;ref&amp;gt;Stephan Lehnstaedt: &amp;#039;&amp;#039;Der Kern des Holocaust...&amp;#039;&amp;#039; München 2017, ISBN 978-3-406-70702-5, S. 143.&amp;lt;/ref&amp;gt; so ermordete die Polizei am 3. November die Häftlinge des großen Zwangsarbeitslagers Szebnie im Distrikt Krakau.&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter Pohl: &amp;#039;&amp;#039;Nationalsozialistische Judenverfolgung in Ostgalizien 1941-1944 -  Organisation und Durchführung eines staatlichen Massenverbrechens.&amp;#039;&amp;#039; München 2014, S. 359.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nur an Orten wie zum Beispiel Budzyn, wo die Rüstungsarbeiter unmittelbar der Wehrmacht unterstanden, blieben die Zwangsarbeiter noch verschont.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kern_142&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend musste eine Gruppe von 120 Arbeitern, die in Piontawa zu diesem Zweck verschont worden waren, die Ermordeten verbrennen. Danach wurden auch sie ermordet und ihre Leichen beseitigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kern_142&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strafverfahren ==&lt;br /&gt;
Der ranghöchste SS-Verantwortliche am Ort und Organisator des Massakers, [[Generalleutnant]] der Polizei [[Jakob Sporrenberg]], wurde 1950 aufgrund der Planungen und Beteiligung an der Aktion Erntefest durch ein polnisches Gericht zum Tode verurteilt und am 6. Dezember 1952 in Warschau hingerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Oliver Teutsch: [https://www.fr.de/rhein-main/blaulicht-sti879542/kz-wachmann-majdanek-angeklagt-11001020.html &amp;#039;&amp;#039;KZ-Wachmann von Majdanek angeklagt.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Rundschau]]&amp;#039;&amp;#039;, 20. Oktober 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. Oktober 2017 teilte die [[Staatsanwaltschaft]] Frankfurt am Main mit, sie habe Anklage gegen einen zu diesem Zeitpunkt 96-jährigen ehemaligen Angehörigen der 5. Kompanie des [[SS-Totenkopfverbände|SS-Totenkopfsturmbannes]] wegen [[Beihilfe (Strafrecht Deutschlands)|Beihilfe zum Mord]] erhoben.&amp;lt;ref&amp;gt;Anja Laud: [http://www.fr.de/-a-1372217 &amp;#039;&amp;#039;Anklage gegen ehemaligen SS-Wachmann erhoben.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Rundschau]]&amp;#039;&amp;#039;, 20. Oktober 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 20. Dezember 2018 stellte das [[Landgericht Frankfurt am Main|Landgericht Frankfurt]] das Verfahren ein, weil der Angeklagte dauerhaft verhandlungsunfähig sei. Der Mann sei nicht mehr in der Lage, der Hauptverhandlung angemessen zu folgen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.hessenschau.de/gesellschaft/ehemaliger-ss-wachmann-zu-krank-fuer-prozess,keine-anklage-ss-wachmann100.html |wayback=20181220101214 |text=&amp;#039;&amp;#039;Ehemaliger SS-Wachmann zu krank für Prozess.&amp;#039;&amp;#039; }} In: &amp;#039;&amp;#039;hessenschau.de&amp;#039;&amp;#039;, 20. Dezember 2018. Abgerufen am 7.&amp;amp;nbsp;April 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Szmalcownik]]s, verrieten versteckte Juden an die Deutschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Helge Grabitz, Wolfgang Scheffler: &amp;#039;&amp;#039;Letzte Spuren&amp;#039;&amp;#039;, 2. durchgesehene Auflage, Berlin 1993, ISBN 3-89468-058-X&lt;br /&gt;
* [[Stephan Lehnstaedt]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Kern des Holocaust. Belzec, Sobibór, Treblinka und die Aktion Reinhardt.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 2017 (C.H. Beck Paperback; 6271), ISBN 978-3-406-70702-5.&lt;br /&gt;
* Steffen Hänschen / Andreas Kahrs (Hrsg.): „&amp;#039;&amp;#039;Aktion Erntefest“. Berichte und Zeugnisse Überlebender.&amp;#039;&amp;#039; Berlin, Metropol 2022, ISBN 978-3-86331-628-0 ([[Markus Roth (Historiker)|Markus Roth]]: [https://www.wla-online.de/katalogdetail/items/3435.html Rezension], Wissenschaftlicher Literaturanzeiger 61/1 (2022)).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Jennifer Rosenberg: [http://history1900s.about.com/cs/persecution/a/erntefest.htm &amp;#039;&amp;#039;Aktion Erntefest.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;About.com: 20th Century History&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* [http://www.deathcamps.org/occupation/erntefest_de.html &amp;#039;&amp;#039;Aktion Erntefest.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Deathcamps.org&amp;#039;&amp;#039;, 10. Juni 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aktion Reinhardt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Kriegsverbrechen in Polen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Massaker (Zweiter Weltkrieg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KZ Majdanek]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriminalfall 1943]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ichigonokonoha</name></author>
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