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	<title>Akropolis von Lindos - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;YMS: Sprache</title>
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		<updated>2025-04-28T19:28:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sprache&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:20210826-Lindos-Acropolis-DJI 0210.jpg|mini|Luftaufnahme Akropolis über Lindos]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2014-09-03 - Lindos Rhodos - 6669.jpg|mini|Luftbild der Akropolis von Lindos]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Akropolis von Lindos&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind die [[Ruine]]n eines bedeutenden [[Hellenismus|hellenistischen]] [[Heiligtum]]s und einer mittelalterlichen [[Burg]] in der griechischen Stadt [[Lindos]] im Süden von [[Rhodos]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:AropoleLindos.JPG|mini|Rekonstruktion ca. 2. Jhdt. v. Chr.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lindos Acropolis Ακρόπολη της Λίνδου Rhodes Ρόδος 2019-11-24 29 Temple of Athena Lindia Ναός της Αθηνάς Λινδίας.jpg|mini|Tempel der Athena Lindia]]&lt;br /&gt;
Der hohe, 116 Meter steil aufragende Felsen von Lindos, auf dem sich später die Akropolis erhob, bot sich den Bewohnern aller historischen Perioden wegen der natürlichen Gegebenheiten dafür an, hier ein Heiligtum mit religiöser Bedeutsamkeit und einen Zufluchtsort zu errichten. Wie in anderen griechischen [[Polis|Poleis]] auch, dürfte die Akropolis von Lindos zunächst eine Festung gewesen sein, in deren Sicherheit man anschließend Heiligtümer für wichtige Stadtgottheiten errichtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Mykenische Kultur|mykenischer Zeit]] soll der Felsen noch mit [[Olivenbaum|Olivenbäumen]] bewachsen gewesen sein und erste Gebäude aus Holz beherbergt haben. Der Legende nach soll [[Danaos]] das Heiligtum der Athene Lindia gegründet haben. Mitte des 6.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts v.&amp;amp;nbsp;Chr. soll [[Kleobulos]] das Heiligtum durch ein Gebäude aus Stein ersetzt haben. 392 v.&amp;amp;nbsp;Chr. hat ein Feuer den Tempel im Gipfelbereich schwer beschädigt oder zerstört, so dass er wieder errichtet werden musste. Im frühen 3.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert v.&amp;amp;nbsp;Chr. wurden das rechtwinkeligen Gebäude verstärkt und die beiden Seitenwände neu errichtet. Es entstanden auch zwei Türme an der Nordwest bzw. Nordostseite. Weiters wird angenommen, dass auch eine innere und eine äußere Ringmauer zur Verteidigung des Felsens bestanden hat. In der hellenistischen Periode etablierte sich dann das überregional bekannte Heiligtum der &amp;#039;&amp;#039;Athenae Lindae&amp;#039;&amp;#039;, dem zwei [[Stoa (Architektur)|Säulenhallen]] und eine [[Propyläen (Athen)|Treppenanlage]] vorgesetzt wurden. So entstand ihre baulich monumentale Charakteristik, die von der typisch hellenistischen Inszenierung und Theatralik (gr. thèatron = &amp;#039;Schauplatz&amp;#039;) geprägt wurde. Im 2. Jahrhundert v.&amp;amp;nbsp;Chr. kam die Verehrung des Zeus Polieus und des Apollon Lindios sowie des [[orakel]]nden [[Daimon]] oder „Flüstergotts“ [[Psithyros]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hermann Usener]]: &amp;#039;&amp;#039;Psithyros.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Rheinisches Museum für Philologie]].&amp;#039;&amp;#039; Band 59, 1904, S. 623–624 ([https://archive.org/details/bub_gb_RTsQAAAAIAAJ/page/n640/mode/1up Digitalisat]; = Hermann Usener: &amp;#039;&amp;#039;Kleine Schriften.&amp;#039;&amp;#039; Band 4. Teubner, Leipzig/Berlin 1913, S. 476–469).&amp;lt;/ref&amp;gt; hinzu. Wahrscheinlich befand sich auch das bekannte [[Serapis]]-Heiligtum von Lindos auf der Akropolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Antikes Griechenland|griechischen]] und [[Römisches Reich|römischen Antike]] wurden weitere Bauten (Gewölbe, Zisternen) hinzugefügt und das Heiligtum mit Statuen weiter ausgeschmückt. Während der [[Byzantinisches Reich|Byzantinischen Zeit]] entstand das Burggebäude und die Burgkirche. Im Mittelalter während des 15. Jahrhunderts wurde durch die [[Souveräner Malteserorden|Johanniter]] die äußere [[Ringmauer]] von Grund auf neu errichtet und mit einem Turm im Süden verstärkt. Der Pallas wurde westlich mit einem Turm verstärkt. So verwandelte sich die Akropolis wieder zu einer [[Festung]] bzw. [[Zitadelle]]. Im 16. und 17. Jahrhundert, während der Herrschaft des [[Osmanisches Reich|Osmanischen Reichs]], wurden rund um den Felsen drei [[Bastion]]en errichtet, um die Burg durch die zunehmenden [[Ballistik|ballistischen]] [[Kapazität (Mathematik)|Kapazitäten]] mit [[Kanonen]] effektiv verteidigen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archäologie und Architektur ==&lt;br /&gt;
1902 bis 1905 wurde mit systematischen Ausgrabungen auf der Akropolis von Lindos durch die dänischen [[Klassische Archäologie|Archäologen]] [[Karl Frederik Kinch]] und [[Christian Blinkenberg]] mit Unterstützung der dänischen [[Carlsberg-Stiftung]] begonnen. In den Jahren 1910–1916 und 1929–1932 arbeiteten die italienischen Archäologen [[Amedeo Maiuri]] und [[Giulio Jacopi]] in Lindos und an der baulichen Rekonstruktion. 1960 veröffentlichte [[Ejnar Dyggve]] die noch heute maßgebliche architektonisch-rekonstruktive Darstellung der Tempelanlagen der Athena Lindia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste der Sehenswürdigkeiten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Acropolis of Lindos-scheme.jpg|mini|Plan der Sehenswürdigkeiten]]&lt;br /&gt;
# halbkreisförmige [[Exedra]] des Pasiphon&lt;br /&gt;
# Relief mit Darstellung einer [[Triere]]&lt;br /&gt;
# Stiegenaufgang zur Burg&lt;br /&gt;
# Burgfeste der Johanniter (zwei Verwaltungsgebäude)&lt;br /&gt;
# [[Agios Ioannis (Lindos)|Agios-Ioannis-Kirche]]&lt;br /&gt;
# dorische Stoa und Gewölbe, links und rechts von 8. Treppe&lt;br /&gt;
# römischer Tempel des Diocletian (Grundmauern)&lt;br /&gt;
# späthellenistische Treppe&lt;br /&gt;
# hellenistische Stoa (Säulenhalle), links und rechts von 10. Treppenanlage&lt;br /&gt;
# große Propylae (Vorhalle) / Monumental-Treppenanlage&lt;br /&gt;
# kleine Propylae (Vorhalle)&lt;br /&gt;
# Tempel der Athena Lindia&lt;br /&gt;
# Portikus des Psithyros (Grundmauern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rundgang erfolgt in o. a. Reihenfolge (nach 3. scharf links) im Uhrzeigersinn nach rechts. An den Stationen geben Informationstafeln in Griechisch und Englisch detaillierte Informationen in Text und Bild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Relief einer Triere ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Lindos Acropolis Ακρόπολη της Λίνδου Rhodes Ρόδος 2019-11-24 05 triemiolia Τρiημιολiας.jpg|mini|Relief einer Triere]]&lt;br /&gt;
Im Felsen am Fuße der mittelalterlichen Treppe zur Burg hinauf ist das [[Relief]] einer [[Triere]] eingemeißelt. Es zeigt das markante Schiffsheck. Das fünf Meter lange Relief wurde zu Ehren von General [[Hegesandros (Rhodos)|Hegesandros]] in den Fels gehauen. Er soll 190 v. Chr. seine Männer erfolgreich gegen Seeräuber geführt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Exedra ====&lt;br /&gt;
Die halbkreisförmige [[Exedra]] wurde etwa im 2. Jahrhundert v. Chr. errichtet und stand über mehr als 500 Jahre in Verwendung. Dies belegen zwei Inschriften. Eine Inschrift widmet sie dem Pasiphon, Priester der Athena Lindia im Jahr 124 v. Chr., eine andere lobt den Aglochartos, letzter Priester der Athena Lindia im 4. Jahrhundert n. Chr. dafür, dass er Olivenbäume auf der Akropolis gepflanzt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Burgfeste der Johanniter ====&lt;br /&gt;
Über den steilen Stiegenaufgang und einen gewölbten Torbogen gelangt man in die mittelalterliche Burg. Im 6. Jahrhundert war dort eine [[Frühchristliche Baukunst|frühchristliche Kirche]] errichtet worden, die im 12./13. Jahrhundert in eine orthodoxe [[Basilika (Bautyp)#Kreuzbasilika|Kreuzbasilika]] umgestaltet und dem [[Johannes der Täufer|Heiligen Johannes]] gewidmet wurde. Letztere ist teilweise erhalten. In den folgenden zwei Jahrhunderten wurde der Felsen von den Rittern der [[Geschichte des Johanniterordens|Johanniter]] übernommen und zur Burg umfunktioniert. Diese errichteten nördlich der Agios Ioannis-Kirche das zweistöckige Burggebäude und die massiven Festungsmauern. In der [[Osmanisches Reich|osmanischen Zeit]] wurde die Kirche in eine [[Moschee]] umgewandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Große Propyläen und monumentale Treppenanlage ====&lt;br /&gt;
Vor dem Heiligtum der Athena Lindia befand sich ein monumentaler Torbau, der den Zugang kontrollierte und an dem die monumentale Treppenanlage endete. Das große [[Propylon]] wurde im späten 4. Jahrhundert v. Chr. errichtet. Das Gebäude gehörte bautypologisch zu den sogenannten Flügelrisaltstoen – Säulenhallen mit Eck[[risalit]]en –, seine an den Seiten vorspringenden Gebäudeteile waren jedoch nicht in die Säulenhalle integriert, sondern jeweils als kleine, geschlossene Tempel mit je sechs Säulen (sog. [[Pronaos|Prostasis]]) ausgebildet. In der Rückwand der Säulenhalle – der eigentlichen Torwand – befanden sich fünf Durchgänge, die zu Vorplatz und Heiligtum der Athena Lindia führten.&amp;lt;ref&amp;gt;Zum Propylon [[Hans Lauter (Archäologe)|Hans Lauter]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Fassade des Hauses IX 1,20 in Pompeji: Gestalt und Bedeutung.&amp;#039;&amp;#039; Philipp von Zabern, Mainz 2009, S. 103 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1936–1940 wurden die Fundamente der großen Propyläen und die monumentale Treppenanlage restauriert und teilweise wiedererrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Tempel der Athena Lindia ====&lt;br /&gt;
Am höchsten Punkt des Felsens befindet sich der teilweise rekonstruierte Tempel der Athena Lindia, der im 4. Jahrhundert v. Chr. errichtet wurde. Der ungefähr 8 × 22 Meter große Tempel, ein [[Amphiprostylos]] mit jeweils vier [[Dorische Ordnung|dorischen]] Säulen an Front und Rückseite, besaß – wie im [[Griechischer Tempel|griechischen Tempelbau]] üblich – [[Pronaos]], [[Cella]] und [[Opisthodom]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird angenommen, dass vor der Verehrung der Athena ein noch älterer Kult rund um eine heute unbekannte [[Muttergöttin|weibliche Gottheit]] bestanden hat, und zwar in der Höhle unter dem Felsvorsprung, die in späterer Zeit als Kapelle der &amp;#039;&amp;#039;Panagia Spiliotissa&amp;#039;&amp;#039; verehrt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1936–1940 wurden die Säulenstellungen an Front und Rückseite sowie die Tempelwände der Langseiten aus antiken Fundstücken und neuen Steinen teilweise wiedererrichtet. Von 2000 bis 2005 wurde diese [[Anastilosis]] zum Teil korrigiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lindische Tempelchronik ==&lt;br /&gt;
Die [[Lindische Tempelchronik]] ist eine antike Inschrift auf einer [[Stele]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{DNP|7|238|239|Lindische Tempelchronik|[[Klaus Meister]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die 1904 bei Ausgrabungen beim antiken Theater südlich am Fuße der Akropolis im Fußbodenbelag eines mittelalterlichen Gebäudes (Hagios Stephanos) gefunden wurde. Die Stele ist 2,37 m hoch, 0,85 m breit, 0,23 m tief und aus einem grauen Marmor hergestellt. Sie wurde im Jahr 99 v. Chr. auf Beschluss des Rates der Stadt nach einem Antrag des Hagesitimos, Sohn des Timachidas, im Heiligtum der Athena Lindia aufgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inschrift verzeichnet jene Stiftungen und Weihegeschenke, die angeblich im ursprünglichen Heiligtum der Athena aufgestellt waren, bevor der Tempel im Jahr 392 v. Chr. durch ein Feuer zerstört wurde. Der Katalog umfasst 45 Einträge.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Blinkenberg, [[Karl Frederik Kinch]]: &amp;#039;&amp;#039;Lindos. Fouilles et recherches, 1902–1914.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Inscriptions.&amp;#039;&amp;#039; de Gruyter, Kopenhagen/Berlin 1941, S. 149–200 [https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/blinkenberg1941bd2_1/0083 (Digitalisat)]; [https://epigraphy.packhum.org/text/190693 Inschrift] bei epigraphy.packhum.org.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Lindische Tempelchronik wurde von [[Christian Blinkenberg]] 1912 erstmals publiziert.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Blinkenberg: &amp;#039;&amp;#039;La chronique du temple lindien.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bulletin de l’académie royale des sciences et des lettres de Danemark.&amp;#039;&amp;#039; 1912, Nr. 5–6; neu bearbeitet Christian Blinkenberg: &amp;#039;&amp;#039;Die Lindische Tempelchronik.&amp;#039;&amp;#039; Marcus und Weber, Bonn 1915 [https://archive.org/details/dielindischetemp00blin/page/n4/mode/1up (Digitalisat)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ejnar Dyggve]]: &amp;#039;&amp;#039;Le sanctuaire d’Athana Lindia et l’architecture lindienne&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Lindos fouilles et recherches 1902–1914 et 1952.&amp;#039;&amp;#039; Band 3, 1–2). de Gruyter, Berlin 1960.&lt;br /&gt;
* [[Heinz Kähler]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Akropolis von Lindos.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Antike Welt]].&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 2, Heft 2, 1971, S. 3–12.&lt;br /&gt;
* Enzo Lippolis: &amp;#039;&amp;#039;Il santuario di Athana a Lindo.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Annuario della Scuola Archeologica Italiana di Atene e delle Missioni italiane in Oriente.&amp;#039;&amp;#039; Band 66–67, 1988–89 (1993), S. 97–157.&lt;br /&gt;
* Vassos Papadimitriou: &amp;#039;&amp;#039;The Anastylosis of the Ancient Monuments on the Acropolis of Lindos: Past and Present Attemps.&amp;#039;&amp;#039; In: Søren Dietz, Ioannis Papachristodoulou (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Archaeology in the Dodecanese.&amp;#039;&amp;#039; National Museum of Denmark, Kopenhagen 1988, S. 169–171.&lt;br /&gt;
* Karen Schoch: &amp;#039;&amp;#039;Die doppelte Aphrodite – alt und neu bei griechischen Kultbildern.&amp;#039;&amp;#039; Universitätsverlag Göttingen, Göttingen 2009, S. 226–230: Athena Lindia in Lindos [https://www.univerlag.uni-goettingen.de/bitstream/handle/3/isbn-978-3-941875-19-7/schoch.pdf (PDF)].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Acropolis of Lindos|Akropolis von Lindos}}&lt;br /&gt;
* [http://www.rhodos-travel.com/akropolis.htm Website]&lt;br /&gt;
* [http://odysseus.culture.gr/h/3/gh351.jsp?obj_id=2383 Lindos, Griechisches Kultur- und Tourismusministerium] (griechisch)&lt;br /&gt;
* [https://medium.com/ostraka-a-durham-university-classics-society-blog/space-and-memory-on-lindos-acropolis-a-phenomenological-approach-9a9794701bce Space and Memory on Lindos’ Acropolis — a phenomenological approach by James Hua, Durham University]&lt;br /&gt;
* [http://www.goddess-athena.org/Museum/Temples/Lindia/index.htm www.goddess-athena.org/Lindia Temple]&lt;br /&gt;
* [https://www.photosetbalades.fr/galerie-d-hier/grece-antique/gr-rhodes-lindos/ www.photosetbalades.fr/l&amp;#039;Acropole de Lindos]&lt;br /&gt;
* [https://en.natmus.dk/historical-knowledge/historical-knowledge-the-world/the-lands-of-the-mediterranean/the-sanctuary-of-athana-lindia/in-the-house-of-the-goddess/ Nationalmuseum Dänemark]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=36.0916267 |EW=28.0880499 |type=landmark |name=Akropolis Lindos |dim=1000 |region=GR-L}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk auf Rhodos]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgruine in Griechenland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Griechenland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa|Lindos]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz (Byzanz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rekonstruiertes Bauwerk in Griechenland]]&lt;/div&gt;</summary>
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