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	<title>Akromegalie - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Akromegalie&amp;diff=142123&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2026-04-17T05:07:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox ICD&lt;br /&gt;
| 01-CODE = E22.0&lt;br /&gt;
| 01-BEZEICHNUNG = Akromegalie und [[Hypophyse|hypophysärer]] Hochwuchs&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Infobox International Classification of Diseases 11&lt;br /&gt;
| Code-01 = 5A60.0&lt;br /&gt;
| Data-01 = Akromegalie oder hypophysärer Hochwuchs&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Akromegalie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (aus {{grcS|ἄκρος|akros}} ‚äußerst‘,&amp;lt;!-- ‚sich auf die [Körper-]Spitzen beziehend‘, | *Quelle?*--&amp;gt; und {{lang|grc|μέγας|megas}} ‚groß‘) ist eine chronische, durch einen Überschuss an Wachstumshormon ([[Somatotropin]]) verursachte Erkrankung mit vergrößerten und vergröberten [[Akren]] (zu denen insbesondere Hände und Füße und vorspringende Körperteile wie Kinn, Ohren und Nase zählen) und einer Vergrößerung der inneren Organe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihren Namen erhielt die [[Krankheit]] 1886 von dem [[Frankreich|französischen]] [[Neurologie|Neurologen]] [[Pierre Marie]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Pierre Marie |Titel=Sur deux cas d’acromégalie. Hypertrophie singulaire no congénitale des extrémités supérieures, inférieures et cephalique. |Sammelwerk=Revue Méd Franç |Band=6 |Nummer= |Ort=Paris |Datum=1886 |Seiten=297–333}}&amp;lt;/ref&amp;gt; weswegen sie manchmal auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;(Pierre-)Marie-[[Syndrom]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt wird. Ein weiteres, gelegentlich gebrauchtes [[Synonym]] ist &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pachyakrie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{grcS|παχύς|pachýs}} ‚dick‘).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Inzidenz (Epidemiologie)|Inzidenz]] (Neuerkrankungsrate) liegt im Jahr bei etwa drei bis vier Menschen pro eine Million Einwohner, die [[Prävalenz]] (Krankheitshäufigkeit) in Deutschland bei ungefähr 3.000 bis 6.000&amp;amp;nbsp;Menschen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ursula Plöckinger |url=https://www.endokrinologie.net/akromegalie.php |titel=Akromegalie |titelerg=Rubrik „Patienten“ ↳ „Erkrankungen“ |werk=endokrinologie.net |hrsg= [[Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie]] e.&amp;amp;nbsp;V. (DGE) |format= [[PHP]] |abruf=2015-04-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ursachen ==&lt;br /&gt;
Die Akromegalie ist eine [[Endokrinologie|endokrinologische]] Erkrankung, die durch eine Überproduktion des Wachstums[[hormon]]s [[Growth hormone|Somatotropin]] (Growth Hormon, GH) hervorgerufen wird. Im Jahr 1887 hatte [[Oskar Minkowski]] die Akromegalie in Zusammenhang mit der krankhaften Vergrößerung der [[Hypophyse]] (Hirnanhangdrüse) gebracht, welche dieses Hormon nach heutigem Wissen produziert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Paul Diepgen]], [[Heinz Goerke]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Ludwig Aschoff|Aschoff]]/Diepgen/Goerke: Kurze Übersichtstabelle zur Geschichte der Medizin.&amp;#039;&amp;#039; 7., neubearbeitete Auflage. Springer, Berlin / Göttingen / Heidelberg 1960, S. 49.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich liegt der Krankheit in 95&amp;amp;nbsp;Prozent der Fälle ein [[wachstumshormon]]-produzierendes [[Adenom]] (gutartiger [[Tumor]]) in der [[Adenohypophyse]] (Vorderlappen der Hypophyse) zugrunde. Nur selten kommt ein [[Malignität|maligner]] (bösartiger) Hypophysentumor vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Tumoren jenseits der Adenohypophyse können, in seltenen Fällen, GH [[Sekretion|sezernieren]]. Man spricht in diesem Fall von einer ektopen Hormonproduktion, d.&amp;amp;nbsp;h. einer Produktion jenseits des physiologischen Ortes, durch hormonell aktive Tumoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sekretion von GH (Somatotropin) in der Hypophyse wird physiologischerweise durch das Hormon GHRH (Growth Hormon Releasing Hormon; [[Somatoliberin]]) reguliert. Auch eine Sekretion von GHRH durch hormonaktive Tumoren kommt vor und führt durch die Überstimulation der Hypophyse und die übermäßige Sekretion von GH indirekt ebenfalls zur Akromegalie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr selten tritt eine Akromegalie im Rahmen von [[Erbkrankheit|erblichen Krankheiten]] auf, z.&amp;amp;nbsp;B. bei der [[Lipodystrophie Typ Berardinelli]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Somatropin#Nichtmedizinische Verwendung|Somatropin]] bezeichnet rekombinant hergestelltes Growth Hormon (rhGH). Die Anwendung dieses Medikaments bei Menschen ohne GH-Mangel, z.&amp;amp;nbsp;B. missbräuchlich zu Dopingzwecken, kann zu Symptomen der Akromegalie führen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dshs-koeln.de/institut-fuer-biochemie/doping-substanzen/nebenwirkungen-von-dopingmitteln/nebenwirkungen-von-peptidhormonen/ |titel=Nebenwirkungen von Peptidhormonen |abruf=2026-04-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Symptome ==&lt;br /&gt;
Die Symptomatik der Akromegalie wird davon geprägt, ob die Erkrankung in der Zeit vor oder nach dem Schluss der [[Epiphysenfuge]]n eintritt, d.&amp;amp;nbsp;h. vor oder nach der [[Pubertät]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor Abschluss des Längenwachstums kommt es zum sogenannten [[Riesenwuchs|Gigantismus]] oder hypophysären Riesenwuchs. Die normalen Körperproportionen bleiben weitgehend erhalten, d.&amp;amp;nbsp;h. der Mensch wächst dann auch weiterhin in die Länge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Verschluss der Epiphysenfugen ist ein Wachstum nur noch an den knöchernen Akren, Weichteilen wie dem Kehlkopf und inneren Organen möglich. Die Organe vergrößern sich insgesamt, Viszeromegalie genannt. Ein Beispiel hierfür stellt der [[Struma|Kropf]] dar. Die Haut gewinnt an Dicke, und der [[Hypertrichose|Haarwuchs]] wird angeregt. Unkoordinierter Überschuss der Gelenkknorpel prädisponiert zu degenerativen [[Arthrose|Gelenkerkrankungen]].&lt;br /&gt;
Die Körperproportionen wirken durch dieses Wachstum insgesamt unharmonisch und vergröbert. Auch die äußeren [[Geschlechtsorgan]]e können vergrößert sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Symptome entstehen durch eine [[Diabetes mellitus|Zuckerkrankheit]] oder zumindest verminderte Glukosetoleranz. Als belastend mag sich das allmähliche Nachlassen der Fähigkeit zu einem aktiven Sexualleben erweisen, hervorgerufen durch eine [[Erektile Dysfunktion|Erektionsschwäche]], abgemildert durch ein gleichzeitiges [[Libido|Desinteresse]] daran. Bei Frauen kommt es selten zu einer sekundären [[Amenorrhoe]], also einem Ausbleiben der Regelblutung, bei gleichzeitig scheinbar unmotivierter eigener [[Galaktorrhoe|Milchproduktion]], dem sogenannten [[Galaktorrhö-Amenorrhö-Syndrom]]. 30 % der Patienten messen dauerhaft einen [[Arterielle Hypertonie|erhöhten Blutdruck]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Patienten klagen häufig über Kopfschmerzen&amp;lt;ref name=&amp;quot;agtf&amp;quot;&amp;gt;AACE Acromegaly Guidelines Task Force. &amp;#039;&amp;#039;AACE Medical Guidelines for Clinical Practice for the diagnosis and treatment of acromegaly.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Endocrine Practice&amp;#039;&amp;#039;, Mai–Juni 2004, 10(3), S. 213–225. PMID 15382339.&amp;lt;/ref&amp;gt; und allgemeine Abgeschlagenheit sowie Knochenschmerzen. Eine vermehrte Neigung zum [[Hyperhydrose|Schwitzen]] ist nicht selten. Taubheitsgefühl oder Kribbeln in den Händen weisen auf ein [[Karpaltunnelsyndrom]] hin. Bei bis zu 64 % der Patienten mit Akromegalie findet man eine beidseitige Manifestation, die in der Regel nach Behandlung der Akromegalie verschwindet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Carpal tunnel syndrome and acromegaly.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Acta Neurochirurgica]]&amp;#039;&amp;#039;, 1986, 83, S. 54–55.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr als 90 % der Patienten haben ein [[Schlaf-Apnoe-Syndrom]] mit Schnarchen, nächtlichen Atemstillständen, kaum erholsamem Nachtschlaf und infolgedessen Tagesmüdigkeit und Konzentrationsstörungen. Den Betroffenen fällt die langsame Veränderung ihrer [[Physiognomie]] selten selbst auf, aufschlussreich kann aber der Vergleich mit alten Fotografien sein; ein anderer Hinweis ist eine Zunahme der Hut- oder Schuhgrößen im Erwachsenenalter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kieferorthopädische Konsultationen wegen einer zunehmenden Fehlstellung des Gebisses (etwa durch einen im Vergleich zum Oberkiefer vergrößerten Unterkiefer, [[Progenie]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Alfred Kantorowicz (Zahnmediziner)|Alfred Kantorowicz]]: &amp;#039;&amp;#039;Hemmung und Förderung des Wachstums des Kiefers.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zahnärztliche Welt&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 6, 1949, S. 141–148 und 151 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;) sind nicht selten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommt es durch das Wachstum des Hypophysentumors infolge lokaler Druckwirkungen zu [[Gesichtsfeld (Wahrnehmung)|Gesichtsfeldausfällen]] oder anderen [[Hirnnerv]]enausfällen, ist erkennbar das Stadium ernsthafter Komplikationen erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prognose ==&lt;br /&gt;
Die Lebenserwartung von Menschen mit Akromegalie ist deutlich eingeschränkt und die Sterblichkeit im Vergleich zum Durchschnittskollektiv um das Zwei- bis Vierfache erhöht. Dies liegt einerseits an den direkten Manifestationen der Erkrankung, andererseits aber an den Folgeerscheinungen wie begleitendem Bluthochdruck und Zuckerkrankheit, die zu einer erhöhten Rate an Herzkreislauferkrankungen führen. Ob eine verstärkte Bereitschaft zur Entstehung von Krebserkrankungen, namentlich Darmkrebs, besteht, gilt derzeit als umstritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diagnostik ==&lt;br /&gt;
Die Akromegalie verläuft schleichend, was die Diagnose erschwert. Häufig werden ihre Symptome zunächst fehlgedeutet. Es wird selten ein Verdacht auf Akromegalie geäußert. So kommt es, dass die Diagnose im Mittel erst neun bis zehn Jahre nach dem Beginn der Symptome gestellt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;J. D. Nabarro: &amp;#039;&amp;#039;Acromegaly&amp;#039;&amp;#039;. Review. In: &amp;#039;&amp;#039;Clin Endocrinol (Oxf).&amp;#039;&amp;#039;, 1987, 26(4), S. 481–512. PMID 3308190.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem typischen klinischen Bild der Erkrankung mit fast immer vergrößerten Händen und Füßen ist die Bestimmung der Hormonaktivität entscheidend.&amp;lt;ref name=&amp;quot;agtf&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald der Verdacht auf eine Akromegalie besteht, sollte zuerst &amp;#039;&amp;#039;[[Insulinähnliche Wachstumsfaktoren|IGF]]-1&amp;#039;&amp;#039; (insulin-like growth factor-I) bestimmt werden. Dieses Hormon eignet sich am besten sowohl als [[Screening|Suchtest]] als auch zur Beurteilung des Erfolgs nach einer Behandlung, da eine Akromegalie bei normalen Werten extrem selten vorliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bestimmung des Wachstumshormons (auch: GH = Growth Hormone = Somatotropin = Somatotropes Hormon = STH) selbst ist möglich, aber wesentlich weniger empfindlich und daher von geringer Bedeutung. Seit über 40 Jahren ist deshalb die empfindlichere Messung des Wachstumshormons nach einer Provokation mit Traubenzucker ([[STH-Suppressionstest]] beim [[Oraler Glukosetoleranztest|oralen Glukosetoleranztest]] OGTT) in Gebrauch. Keine praktische Bedeutung hat die Bestimmung des Growth-hormone releasing factors (GHRF).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur weiteren Diagnostik (Tumornachweis) dienen zusätzlich [[Computertomografie|CT]] und [[Magnetresonanztomographie|MRT]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selten tritt die Akromegalie als Teil eines genetischen Syndroms auf, etwa im Rahmen der [[multiple endokrine Neoplasie]] Typ&amp;amp;nbsp;1 (MEN&amp;amp;nbsp;1), des [[McCune-Albright]]-Syndroms, der familiären Akromegalie oder des [[Carney-Komplex]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Therapie ==&lt;br /&gt;
Die Therapie der Wahl besteht in der chirurgischen Entfernung des Tumors der Hirnanhangdrüse bzw. eines Teils der Hypophyse. Für die Operation stehen ein transsphenoidaler (durch die Nase und Teile der Nasennebenhöhlen) und ein transkranieller Zugang (durch die Schädeldecke) zur Verfügung. Die operative Therapie wird nur an Zentren für Neurochirurgie angeboten, bei der transsphenoidalen Resektion sind unterschiedliche Verfahren der optischen Führung möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach unvollständiger Resektion des hormonproduzierenden Tumors wird eine zusätzliche medikamentöse Behandlung erforderlich. Mehrere Wirkstoffgruppen stehen für die medikamentöse Behandlung zur Verfügung: die Dopaminagonisten [[Cabergolin]] (&amp;#039;&amp;#039;Cabaseril&amp;#039;&amp;#039;) und [[Bromocriptin]] (&amp;#039;&amp;#039;Pravidel&amp;#039;&amp;#039;), die Somatostatinanaloga [[Octreotid]] (&amp;#039;&amp;#039;Sandostatin&amp;#039;&amp;#039;), [[Lanreotid]] (&amp;#039;&amp;#039;Somatuline Autogel&amp;#039;&amp;#039;) und [[Pasireotid]] (&amp;#039;&amp;#039;Signifor&amp;#039;&amp;#039;) sowie der Wachstumshormonantagonist [[Pegvisomant]] (&amp;#039;&amp;#039;Somavert&amp;#039;&amp;#039;). Gegebenenfalls kann bei einem großen Tumor eine medikamentöse Therapie vor einer chirurgischen Entfernung angewendet werden. Das Ziel einer Vorbehandlung mit den genannten Medikamenten ist, den Tumor zu verkleinern und den Allgemeinzustand der Patienten zu verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach operativer Beseitigung des hormonproduzierenden Gewebes ist eine regelmäßige Kontrolle des Hormonstatus im Labor sinnvoll, um ggf. weiterhin aktives Gewebe an seiner endokrinen Aktivität identifizieren zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die allein medikamentöse Behandlung sollte nur einer kleinen Gruppe von Patienten vorbehalten bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei großen nichtoperierbaren Hormontumoren oder zur Behandlung von Resttumoren nach Operation werden auch unterschiedliche Methoden der Bestrahlungstherapie (insbesondere mit Röntgenstrahlen&amp;lt;ref&amp;gt;Leben mit Hypophysentumoren: {{Webarchiv|url=https://www.leben-mit-hypophysentumoren.de/akromegalie/bestrahlung--eine-therapeutische-option-bei-akromegalie |wayback=20180119120321 |text=Akromegalie |archiv-bot=2024-07-01 22:38:41 InternetArchiveBot }}.&amp;lt;/ref&amp;gt;) mit Erfolg eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* P. Chanson, S. Salenave: &amp;#039;&amp;#039;Acromegaly.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Orphanet J Rare Dis.&amp;#039;&amp;#039;, Juni 2008, 25, 3, S. 17. Review. PMID 18578866, {{PMC|2459162}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Acromegaly|Akromegalie}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [https://www.akromegalie-register.de/ akromegalie-register.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesundheitshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krankheitsbild in der Endokrinologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hypophyse]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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