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	<title>Akraberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T06:50:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Akraberg&amp;diff=209627&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;MultiPolitikus: Archivlink(s) geprüft</title>
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		<updated>2024-03-17T14:30:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Wikipedia:Defekte_Weblinks/Ungepr%C3%BCfte_Archivlinks&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Archivlink(s)&lt;/a&gt; geprüft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Akraberg on Faroe map.png|mini|Position auf der Färöerkarte]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Map-sumba-faroes.png|mini|Ausschnitt von der topographischen Karte von Suðuroy]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Akraberg Headland and Lighthouse Suduroy Faroe Islands.JPG|mini|Akraberg mit Leuchtturm]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Akraberg_Photo.jpg|mini|Blick auf Akraberg und den Leuchtturm, August 2019]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Akraberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[färöische Sprache|fär.]] für „Äckerkliff“) ist der südlichste Punkt [[Suðuroy]]s auf den [[Färöer]]n. Hier steht einer der [[färöische Leuchttürme|färöischen Leuchttürme]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher siedelten hier irische Mönche und später Friesen. Zuletzt war Akraberg von einem Leuchtturmwärter mit Familie bewohnt, heute ist der Ort verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Akraberg ist gleichzeitig der südlichste Punkt der Färöer (abgesehen von der vorgelagerten Schärengruppe [[Sumbiarsteinur]]). Von hier aus sind es ca. 300 km (162 Seemeilen) zum nächsten Land, den [[Shetlandinseln]]. Die anderen Extrempunkte der Färöer sind [[Mykineshólmur]], [[Mykines]] (West), [[Enniberg]], [[Viðoy]] (Nord) und [[Stapin]], [[Fugloy]] (Ost). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Akraberg ist wegen seiner exponierten Lage ein beliebtes Ausflugsziel. Es besteht eine Straßenverbindung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Leuchtturm==&lt;br /&gt;
Der Leuchtturm von Akraberg wurde 1909 auf einer {{Höhe|80}} hohen Klippe erbaut. Gleichzeitig wurden ein [[Leuchtfeuerwärter]] und das dazugehörige Personal eingestellt. Da der Abstand zum nächstgelegenen Dorf, [[Sumba (Färöer)|Sumba]], relativ groß war, mussten in Akraberg auch Wohnhäuser für das Personal gebaut werden. Seit der Automatisierung des Leuchtfeuers wohnt niemand mehr in Akraberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 14&amp;amp;nbsp;m hohe Turm ist zusätzlich mit [[Drahtseil]]en gesichert. Das Leuchtfeuer hat eine [[Feuerhöhe]] von {{Höhe|94}} und ist aufgrund der mittsommerlichen Tageslängen vom 21.&amp;amp;nbsp;Mai bis zum 19.&amp;amp;nbsp;Juli nicht in Betrieb. Bei verminderter Sicht sendet die Station jede Minute ein 5 Sekunden langes [[Nebelhorn|Nebelsignal]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.soefartsstyrelsen.dk/Documents/Publikationer/DANSKFYRLISTE2015.pdf|titel=Dansk Fyrliste 2015|hrsg=Søfartsstyrelsen|zugriff=2024-03-17|format=PDF; 5,35&amp;amp;nbsp;MB|sprache=da|archiv-url=https://web.archive.org/web/20160114085531/http://www.soefartsstyrelsen.dk/Documents/Publikationer/DANSKFYRLISTE2015.pdf|archiv-datum=2016-01-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Alte Siedlungsgeschichte==&lt;br /&gt;
Man hat auf der Ostseite von Akraberg Reste von hochliegenden Äckern gefunden, die von [[Iren|irischen]] [[Mönchtum|Mönch]]en (Einsiedlern) stammen, die um 625 über die [[Shetlandinseln]] in ihren [[Fellboot]]en kamen und sich vor allem auf Suðuroy ansiedelten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Chronist [[Adam von Bremen]] berichtet, dass [[Friesen]], die nach [[Island]] unterwegs waren, um 1040 an einer Küste mit starker Strömung strandeten und sich dort niederließen. Der Bericht kann die historische Wahrheit über die Friesen enthalten, die sich am Akraberg ansiedelten, wo starke Strömung herrscht, und wo sie die Äcker übernehmen konnten, welche die irischen Mönche seinerzeit bearbeitet hatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Friesen, die auf Akraberg wohnten, waren  die einzigen [[Heidentum|Heiden]] des Landes, bis der [[Pest|Schwarze Tod]] im Jahre 1350 zwölf ihrer dreizehn Häuser verfallen ließ. Die einzigen Überlebenden, ein Bauer und seine zwei Söhne, zogen nach [[Sumba (Färöer)|Sumba]], wo sie sich mit dreien der überlebenden Frauen verheirateten. Östlich des Leuchtturms kann man an den steilen Abhängen noch immer Spuren der hochgelegenen Äcker sehen, welche die irischen Mönche kultiviert haben. Die meisten der Feldflächen hat das Meer im Laufe der Zeit fortgerissen. Mit etwas Vorsicht kann man auf den steilen Schafspfaden in nördlicher Richtung gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere Sage erzählt, dass die Friesen [[Piraterie|Seeräuber]] gewesen seien.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==Wanderungen==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Wandertipps von Erik Christensen, Porkeri&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
[[Bild:Akrab1.jpg|thumb|Beliebter Ausgangspunkt von Wanderungen ganz im Süden der Färöer: Leuchtturm Akraberg]]&lt;br /&gt;
Parke an dem Hof nördlich des Antennenmastes am Akraberg. Gehe in nordöstlicher Richtung und folge den Schafspfaden in dem tiefer gelegenen Gelände parallel zur Küste ca. 1 km in nördlicher Richtung. Die Umgebung ist voller riesiger Steine, die mit weißem Moos bewachsen sind. Achte auf die alten hohen Steinmauern und auf die Wetterschutzwälle für die Schafe (vielleicht ursprünglich von den Friesen erbaut, um dort Kühe zu halten). Gönne dir evtl. eine Frühstückspause hinter einer Steinmauer, gut geschützt gegen Wind und Wetter. Westlich der hohen Steinmauern findet man den leichtesten Aufstiegsweg und geht auf der Anhöhe wieder in südlicher Richtung zum Hof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man den ganzen Tag wandern will, empfehle ich, dem Höhenzug vom Akraberg bis nach [[Víkarbyrgi]], parallel zur Ostküste, zu folgen. Eine sehr schöne Wanderung von ca. 5 km. Von Víkarbyrgi führt eine asphaltierte Straße nach [[Vágur]] hinunter. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rundfunksender==&lt;br /&gt;
[[File:British Pillboxes from World War II in Akraberg in Faroe Islands.jpg|thumb|Mittelwellensender]]&lt;br /&gt;
Akraberg ist seit 1990&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.structurae.de/structures/data/index.cfm?id=s0058357&amp;lt;/ref&amp;gt; auch Standort eines [[Mittelwellenrundfunk|Mittelwellensenders]] des färöischen Radios [[Útvarp Føroya]], der auf der Frequenz 531 kHz mit 100 kW (meist jedoch nur 25 kW) Sendeleistung sendet und in den Nachtstunden zumindest in Norddeutschland empfangbar sein sollte. Als Sendeantenne wird ein 147 Meter hoher gegen Erde isolierter Stahlfachwerkmast mit dreieckigem Querschnitt verwendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2008 wurde ein neuer Halbleitersender installiert, der den alten Röhrensender ersetzte. Seitdem beträgt die maximale Sendeleistung statt 200 Kilowatt nur noch 100 Kilowatt. Allerdings wird aus Kostengründen meist mit einer Leistung von 25 kW gesendet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Kai Ludwig |url=https://www.radioeins.de/programm/sendungen/medienmagazin/radio_news/beitraege/2017/faeroer.html |titel=Mittelwelle von den Färöer wieder gehört |werk= |hrsg=[[Radio Eins]] |datum=2017-12-27 |zugriff=2024-03-17 |sprache=de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20171231155402/http://www.radioeins.de/programm/sendungen/medienmagazin/radio_news/beitraege/2017/faeroer.html |archiv-datum=2017-12-31 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
*{{Webarchiv | url=http://www.faroestamps.fo/?sprog=&amp;amp;side=00cc27c420f801a62fe8f83bfd9bf2b6 | wayback=20070927195016 | text=Faroestamps.fo – í Akrabergi}} (englisch, deutsch, französisch, dänisch, färöisch, Public Domain und Grundlage des Leuchtturm-Abschnitts)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kap (Dänemark)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wüstung auf den Färöern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Suðuroy]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sumba (Färöer)]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;MultiPolitikus</name></author>
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