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	<title>Akkon - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Akkon&amp;diff=52160&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ulf Heinsohn: /* Söhne und Töchter der Stadt */ +lk</title>
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		<updated>2025-11-05T18:10:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Söhne und Töchter der Stadt: &lt;/span&gt; +lk&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Israel&lt;br /&gt;
|Name = Akkon&lt;br /&gt;
|Wappen = Coat of arms of Acre, Israel.svg&lt;br /&gt;
|Karte = &lt;br /&gt;
|Bild = Aerial view of Acre 1.jpg&lt;br /&gt;
|NameHebräisch = {{he|עכו&amp;amp;lrm;}}&lt;br /&gt;
|NameArabisch = عكّا&lt;br /&gt;
|Gemeindeart = [[Stadtverwaltung (Israel)|Stadtverwaltung]]&lt;br /&gt;
|lat_deg = 32&lt;br /&gt;
|lat_min = 55&lt;br /&gt;
|lat_sec = 16&lt;br /&gt;
|lon_deg = 35&lt;br /&gt;
|lon_min = 04&lt;br /&gt;
|lon_sec = 07&lt;br /&gt;
|Beschriftung = left&lt;br /&gt;
|Fläche = 13.533&lt;br /&gt;
|Höhe = 10&lt;br /&gt;
|Gemeindecode = 7600&lt;br /&gt;
|Postleitzahl = 24038 – 24812&lt;br /&gt;
|Bürgermeister = Amichai Ben Schlusch&amp;lt;ref name=&amp;quot;Local_elections2024_marker&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.themarker.com/news/2024-02-28/ty-article-static/0000018d-bb60-dd5e-a59d-fff234410000 |titel=תוצאות הבחירות המקומיות 2024 |werk=www.themarker.com |datum=2024-03-03 |sprache=he |abruf=2024-05-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Website = www.akko.muni.il&lt;br /&gt;
|Bezirk = Nordbezirk&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Akko BW 1.JPG|mini|Turm &amp;#039;&amp;#039;Burǧ al-Chazna&amp;#039;&amp;#039; von [[Zitadelle (Akkon)|Akkons Zitadelle]] mit Zugang zum [[Ritterhallen (Akkon)|Museum Ritterhallen]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Akko BW 5.JPG|mini|hochkant|[[Zitadelle (Akkon)#Johanniterkommende|Johanniterkommende]]: Refektorium von innen, Teil der Ritterhallen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Akko BW 13.JPG|mini|[[Karawanserei]] Chan al-Umdan]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Akko BW 9.JPG|mini|hochkant|Basar]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Akko BW 14.JPG|mini|Hafen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haus Abud.jpg|mini|hochkant|Innenhof des Hauses Abud, in dem das [[Kitab-i-Aqdas]] entstand]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Akkon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Akko&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Akers&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Accho&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Hacco;&amp;#039;&amp;#039; {{frS|St. Jean d’Acre}}, {{laS|Acco}}, {{grcS|Ἄκη|Áke}}, {{heS|עַכּוֹ&amp;amp;lrm;|ʿAkkō}} [aˈkɔ], {{arS|عكّا&amp;amp;lrm;|Akka|DMG=ʿAkkā}}, im Altertum auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ptolemais&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist eine alte [[Seehafen|Hafenstadt]] im [[Nordbezirk (Israel)|Nordbezirk]] [[Israel]]s in [[Galiläa]] an der Küste des östlichen [[Mittelmeer]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Altstadt liegt auf einer Landzunge am Nordrand der [[Bucht von Haifa]] und ist von einer starken Festungsanlage umgeben. Auf der Landseite ist die Altstadt von der Neustadt umschlossen.&lt;br /&gt;
Während die Neustadt eine mehrheitlich [[Juden|jüdische]] Bevölkerung aufweist, wird die Altstadt fast ausschließlich von [[Arabische Israelis|israelischen Arabern]] bewohnt und ist eine der [[orient]]alischsten Städte Israels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Seehafen]] der Stadt, die mehrere Jahrhunderte lang eine wichtige Hafenstadt des östlichen [[Mittelmeer]]s war, hat inzwischen stark an Bedeutung verloren. Von wirtschaftlicher Bedeutung ist heute die [[Industrie]], vor allem die Eisenverarbeitung. Die Stadt besitzt einen Bahnhof an der [[Bahnstrecke Naharija–Be’er Sheva|Strecke Naharija–Haifa]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ur- und Frühgeschichte ===&lt;br /&gt;
Die früheste Besiedlung auf dem Tell Akko, arab. Tell el-Fukhar, begann bereits in der [[Bronzezeit]] (3.&amp;amp;nbsp;Jahrtausend v. Chr.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die früheste schriftliche Erwähnung der Stadt findet sich in den [[Altes Ägypten|ägyptischen]] [[Ächtungstext]]en der [[Zweite Zwischenzeit|13. Dynastie]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;LÄ&amp;quot;&amp;gt;{{lÄ|I|116|117|Akko|[[Wolfgang Helck]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Daneben gibt es in [[Mesopotamien|mesopotamischen]] Texten Belege dafür, dass die Stadt bereits in der Bronzezeit eine bedeutende Hafenstadt war. Unter den [[Amarna-Briefe]]n finden sich einige Briefe von König [[Surata]] an den [[Pharao]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;LÄ&amp;quot; /&amp;gt; Akkon war zu dieser Zeit ein [[Stadtstaat]] und diente als [[Vasall]] Ägyptens. Akkon taucht auch in Städtelisten aus der Zeit von [[Thutmosis&amp;amp;nbsp;III.]], [[Sethos&amp;amp;nbsp;I.]] und [[Ramses&amp;amp;nbsp;II.]] auf. Das [[Hypostyl]] des Ramses-Tempels in [[Karnak]] zeigt die Zerstörung von Akkon, vermutlich zwischen 1276 und 1270 v. Chr. Im [[Papyrus Anastasi&amp;amp;nbsp;I]] aus dem späten 13. Jahrhundert v. Chr. wird Akkon als eine der Küstenstädte [[Kanaan]]s aufgezählt. Ab dem 1.&amp;amp;nbsp;Jahrtausend v. Chr. gehörte die Ortslage zum Einflussgebiet von [[Tyros]]. Der [[Phönizier|phönizische]] Einfluss ist archäologisch sowohl durch zahlreiche Keramikfunde als auch andere Objekte gut nachweisbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Altertum ===&lt;br /&gt;
Nach großflächigen Zerstörungen und zahlreichen Wiederaufbauten erreichte Akkon unter [[Perserreich|persischer Herrschaft]] erneut eine wirtschaftliche Blütezeit. Nach der Kampagne von [[Kambyses II.]] gegen [[Altes Ägypten|Ägypten]] um 526 v. Chr. wurde Akkon zum militärisch und wirtschaftlich bedeutenden Zentrum ausgebaut. An dieser Position änderte sich im Verlauf der nächsten Jahrhunderte nichts.&lt;br /&gt;
Im 4. Jh. v. Chr. expandierte die Siedlung, und städtebauliche Maßnahmen in der Ebene, unterhalb des antiken Siedlungshügels, begannen. Seit 281 v. Chr. war die Stadt fest in [[Ptolemäer|ptolemäischer]] Hand und erhielt mit ihrer Erhebung zur [[Polis]] auch ihren neuen Namen: &amp;#039;&amp;#039;Ptolemais (Ptolemaïs);&amp;#039;&amp;#039; zu Ehren des Begründers der ptolemäischen Dynastie, [[Ptolemaios I.|Ptolemaios I. Soter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Ptolemais ging nach dem Ende des [[Fünfter Syrischer Krieg|Fünften Syrischen Krieges um 198 v. Chr.]] schließlich in [[Seleukidenreich|seleukidischen]] Besitz über; ebenso wie die übrigen Städte [[Phönizien]]s und Palästinas.&lt;br /&gt;
Die [[Hellenismus|hellenistische Zeit]] brachte eine erneute wirtschaftliche Blütezeit durch den massiven [[Seehandel]] mit den griechischen Gebieten und bis nach Italien.&lt;br /&gt;
Archäologisch lässt sich dieser Handel durch die Keramikfunde nachweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch im [[Altes Testament|Alten Testament]] der [[Bibel]] ist von Akkon die Rede {{Bibel|Ri|1|31}}. Um das Jahr 64 v. Chr. wurde die Stadt von den [[Römisches Reich|Römern]] eingenommen. Sie gehörte zur [[Römische Provinz|römischen Provinz]] [[Syria]]. Der [[Paulus von Tarsus|Apostel Paulus]] verbrachte im Jahr 57 n. Chr. einen Tag in Akkon (Ptolemais) {{Bibel|Apg|21|7}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang des Jahres 67 wurde die Hafenstadt Ptolemais zum Sammelplatz der römischen Truppen im [[Jüdischer Krieg|ersten Jüdischen Krieg]]: 30.000 [[Römische Legion|Legionäre]] der [[Legio V Macedonica]] und der [[Legio X Fretensis]] (beide unter [[Vespasian]] aus Norden kommend) sowie der [[Legio XV Apollinaris]] (unter Vespasians Sohn [[Titus]] aus [[Alexandria]]) und etwa ebenso viele [[Auxiliartruppen]]. Von dort marschierten sie unter dem [[Oberbefehlshaber]] Vespasian in [[Judäa]] ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Matthias Buchholz: &amp;#039;&amp;#039;Die Ernennung Vespasians zum Feldherren in Judäa.&amp;#039;&amp;#039; Otto-von-Guericke-Universität, Magdeburg 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Plinius der Ältere]] beschreibt in seiner um das Jahr 77 entstandenen &amp;#039;&amp;#039;[[Naturalis historia]]&amp;#039;&amp;#039; die Mündung des Flusses Belu bei Ptolemais als die einzige Stelle, die den für die Herstellung von [[Glas]] erforderlichen reinen [[Quarzsand|Sand]] lieferte.&amp;lt;ref&amp;gt;Plinius der Ältere, &amp;#039;&amp;#039;Naturalis historia&amp;#039;&amp;#039; 36,65.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Samuel Kurinsky: [https://www.pressglas-korrespondenz.de/aktuelles/pdf/pk-2015-2w-kurinsky-aquileia-ennion-1991.pdf &amp;#039;&amp;#039;Ursprung von Glas: Mythos und bekannte Geschichte&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF; 2,5&amp;amp;nbsp;MB). In: &amp;#039;&amp;#039;Pressglas-Korrespondenz.&amp;#039;&amp;#039; Band 2015-2, Nr. 49, 20. August 2015, S. 15; abgerufen am 22. März 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Im Rahmen der [[Islamische Expansion|islamischen Expansion]] kam die Stadt 638 unter arabische Herrschaft, die bis 1104 anhielt. In der zweiten Hälfte des 9. Jahrhunderts beauftragte der ägyptische Herrscher [[Ahmad ibn Tulun]] den Architekten Abu [[Bekr al-Bana&amp;#039;]] mit der Erweiterung des Hafens. Der mit Steinlagen auf [[Maulbeer-Feige|Sykomoren]]-Bohlen ausgebaute Hafen hatte eine große Bedeutung für den Handel im [[Mittelmeer]]. Die Einfahrt wurde nachts durch Ketten verschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Mittelalter]] war Akkon der einzige Hafen an der [[Levante]]küste, in dem bei jedem Wetter Waren gelöscht werden konnten, weshalb er für die [[Kreuzzug|Kreuzfahrer]] von besonderer strategischer Bedeutung war. Nachdem das Heer des [[Erster Kreuzzug|Ersten Kreuzzugs]] vor der [[Belagerung von Jerusalem (1099)|Belagerung von Jerusalem]] 1099 die gut befestigte Stadt noch umgangen hatte, unternahmen die Könige des durch sie gegründeten [[Königreich Jerusalem|Königreichs Jerusalem]] alsbald Anstrengungen zu deren Eroberung. Nachdem ein erster Versuch König [[Balduin I. (Jerusalem)|Balduins&amp;amp;nbsp;I.]] 1103 noch erfolglos geblieben war, gelang ihm nur ein Jahr später nach [[Belagerung von Akkon (1104)|zwanzigtägiger Belagerung]] die Einnahme der Hafenstadt.&lt;br /&gt;
Während der Kreuzzüge bestand hier der Sitz des lateinischen [[Bistum Akkon|Bistums Akkon]], das 1135 gegründet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Plank |Titel=Kirchen-Kolonialismus |Sammelwerk=Welt und Umwelt der Bibel |Nummer=29 (Die Kreuzzüge) |Verlag=Katholisches Bibelwerk |Ort=Stuttgart |Datum=2003 |ISSN=1431-2379 |Kapitel=Das Aufeinandertreffen von Ost- und Westkirche während der Kreuzzüge |Seiten=30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben Pilgerinnen und Pilgern auf dem Weg nach Jerusalem nutzten auch christliche [[Kaufmann|Kaufleute]] den Hafen, um mit Waren aus dem rund 180&amp;amp;nbsp;km entfernten [[Damaskus]] zu handeln. Die Stadt blühte auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Marion Bayer: &amp;#039;&amp;#039;Eine Geschichte Deutschlands in 100 Bauwerken.&amp;#039;&amp;#039; Köln 2015, S.&amp;amp;nbsp;73. Hinweis: In Akkon befinden sich keine deutschen Bauwerke; umgekehrt: Die Kreuzrippengewölbe in Akkons Spital waren Vorbild für die große Durchfensterung der [[Gotik]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1187 wurde neben Jerusalem auch Akkon durch Sultan [[Saladin]] zurückerobert. Nach [[Belagerung von Akkon (1189–1191)|erbitterter und langer Belagerung (1189–1191)]] fiel die Stadt schließlich wieder an die Kreuzritter, die Verstärkung durch den [[Dritter Kreuzzug|Dritten Kreuzzug]] unter [[Richard Löwenherz]] erhalten hatten. Da Jerusalem in den Händen Saladins blieb, wurde Akkon nun [[Hauptstadt]] des Königreichs Jerusalem. Auch der [[Geschichte des Johanniterordens|Johanniterorden]] und der [[Templerorden]] verlegten daraufhin ihren Sitz nach Akkon. Während der Belagerung Akkons gründeten im Jahr 1190 Kaufleute aus [[Lübeck]] und [[Bremen]] den [[Deutscher Orden|Deutschen Orden]] (Deutschritterorden) als Hospitalgemeinschaft. 1198 erfolgte die Umwandlung in einen [[Ritterorden]], wobei Akkon Amtssitz des [[Hochmeister]]s wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1219 stiftete [[Franz von Assisi]] das noch heute existierende [[Franziskanische Orden|Franziskaner]]-[[Kloster]]. 1229 wurde Akkon nach dem [[Kreuzzug Friedrichs II.|Frieden von Jaffa]] zwischen [[Friedrich II. (HRR)|Friedrich&amp;amp;nbsp;II.]] und dem [[Ayyubiden]]-Sultan [[al-Kamil]] unter die Verwaltung des Johanniterordens gestellt – der alternative Name &amp;#039;&amp;#039;St. Jean d’Acre&amp;#039;&amp;#039;, der von der gleichnamigen Hospitaliterkirche stammt, weist darauf hin. Akkon wurde eine wichtige Schnittstelle für die Vermittlung arabischer Kultur und Wissenschaft nach Europa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der endgültigen Eroberung [[Jerusalem]]s durch die Muslime 1244 war Akkon einer der letzten Stützpunkte der Kreuzfahrer. Nach [[Belagerung von Akkon (1291)|sechswöchiger Belagerung und erbitterten Kämpfen]] nahm der ägyptische [[Mamluken]]-Sultan [[Chalil (Sultan)|al-Aschraf Chalil]] die Stadt schließlich am 18. Mai 1291 ein. Die &amp;#039;&amp;#039;Eisenburg&amp;#039;&amp;#039; genannte und direkt am Meer gelegene Stadtfestung des Templerordens konnte sich noch bis zum 28. Mai 1291 halten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.philhist.uni-augsburg.de/lehrstuehle/volkskunde/Exkursionen/Israel/Akko-Templerburg/ |titel=Akko Templerburg |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191113163928/https://www.philhist.uni-augsburg.de/lehrstuehle/volkskunde/Exkursionen/Israel/Akko-Templerburg/ |archiv-datum=2019-11-13 |abruf=2019-11-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit dem Verlust Akkons war der Widerstand der Kreuzfahrerstaaten an der [[Levante]] gebrochen und die Kreuzzüge gescheitert. Die letzten verbliebenen Städte und Festungen der Kreuzfahrer fielen bis August 1291 ohne größere Kampfhandlungen. Sultan al-Ashraf Chalil ließ die Befestigungsanlagen [[Schleifung|schleifen]], damit die Kreuzfahrer sich nie wieder an der Küste festsetzen können würden.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Albrecht Fuess: &amp;#039;&amp;#039;Verbranntes Ufer. Auswirkungen Mamlukischer Seepolitik auf Beirut und die Syro-Palästinensische Küste (1250–1517).&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;#039;&amp;#039;Islamic history and civilization&amp;#039;&amp;#039;. Band 39). Brill Academic Pub, Köln 2001, S. 107 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein [[St. Andreas (Akkon)|gotisches Kirchenportal]] aus Akkon wurde als Trophäe nach [[Kairo]] gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Im [[Osmanisch-Mamlukischer Krieg (1516–1517)|Osmanisch-Mamlukischen Krieg (1516–1517)]] eroberte das [[Osmanisches Reich|Osmanische Reich]] unter [[Sultan]] [[Selim I.]] die [[Levante]] mitsamt Akkons (1517), Ägypten und den [[Hedschas]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der autonomistische Regionalpotentat [[Dhaher al-Omar|Ẓāhir al-ʿUmar]] weitete von [[Tiberias]] seit 1730 seine Herrschaft nach Westen aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Philipp Acre 2001&amp;quot;&amp;gt;[[Thomas Philipp (Historiker)|Thomas Philipp]], &amp;#039;&amp;#039;Acre: the rise and fall of a Palestinian city, 1730–1831&amp;#039;&amp;#039;, New York und Chichester: Columbia University Press, 2001, (=History and society of the modern Middle East series; Bd.&amp;amp;nbsp;6), S.&amp;amp;nbsp;18. ISBN 0-231-12327-2.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1749 ließ er die seit 1291 zum Teil noch immer zerstörte Stadt neu aufbauen. Bis 1774 war Akkon Hauptstadt des Herrschaftsgebiets Ẓāhirs. Er errichtete auf der Grundlage der [[Kreuzfahrerburg|Kreuzritterfestung]], die heutige Zitadelle, die sein Nachfolger [[Cezzâr Ahmed Pascha]] (Dschezzar Pascha) ausbaute. Seine durch die [[Hohe Pforte]] eingesetzten Nachfolger führen den Titel eines [[Wālī]] von [[Sidon]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre [[Belagerung von Akkon (1799)|1799 belagerten französische Soldaten 61 Tage lang Akkon]], worin sie [[Napoleon Bonaparte|Napoleon]] anführte. Die Stadt unter dem Kommando Cezzâr Ahmed Paschas&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; leistete erfolgreich Widerstand. Einer Legende nach warf Napoleon beim Rückzug der Truppen mit den Worten „Wer Akkon erobert, erobert die Welt!“ seinen Hut ins Meer. Von ihm zurückgelassene Kanonen stehen auf dem Festungswall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1832 verlegte der Wālī seinen Sitz und die regionale Verwaltung von Akkon nach Sidon ([[Eyâlet Sidon]]). Dabei blieb Akkon Sitz des Unterbezirks [[Nahiya Akkon]] im [[Eyâlet]], nach dessen Auflösung kam die [[Nahiya]] 1864 ans [[Vilâyet Syrien]], 1888 ans neu geschaffene [[Vilâyet Beirut]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1869 kam [[Bahāʾullāh|Baha’u’llah]], der Religionsstifter des [[Bahaitum]]s, als Gefangener des Osmanischen Reiches ins [[Gefängnis Akkon]]. Dort entstanden sein Buch [[Heiligstes Buch|Kitab-i-Aqdas]] und die Schriftensammlung [[Botschaften aus Akka]]. Mit der Verdrängung von Segelschiffen durch Dampfschiffe im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts verlor der Hafen von Akkon an strategischer Bedeutung, da große Schiffe dort nicht anlegen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Zweite osmanische Verfassungsperiode|zweiten osmanischen Verfassungsperiode]] wurde 1908 der islamische Geistliche [[Scheich]] [[Asaad Schuquayri]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Jean-Pierre Filiu]] |Titel=Comment la Palestine fut perdue – Et pourquoi Israël n’a pas gagné – Histoire d’un conflict (XIX&amp;lt;sup&amp;gt;e&amp;lt;/sup&amp;gt;–XXI&amp;lt;sup&amp;gt;e&amp;lt;/sup&amp;gt; siècle) |Verlag=Éditions du Seuil |Ort=Paris |Datum=2024 |ISBN=978-2-02-153833-5 |Seiten=198, 205, 224}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ins [[Osmanisches Parlament|osmanische Parlament]] gewählt. 1916 erließ er eine [[Fatwa]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; die die Hinrichtung von 21 arabischen Nationalisten in Damaskus und Beirut für rechtmäßig erklärte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der osmanische Versuch im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] auf Seiten der [[Mittelmächte]], den [[Suezkanal]] zu blockieren, um so die Verbindungen zwischen den Teilen des [[Britisches Weltreich|Britischen Imperiums]] auf weite Umwege zu zwingen und im Falle eines Sieges das bis 1882 osmanische [[Khedivat Ägypten|Chedivat Ägypten]] dem britischen Einfluss wieder zu entreißen, endete schließlich mit der Niederlage und Auflösung des Osmanischen Reiches. Den durch die [[osmanische Armee]] eröffneten [[Angriff auf den Suezkanal|Sinaifeldzug]] trieben siegreiche Gegenvorstöße der [[Egyptian Expeditionary Force]] der [[Triple Entente]] vom ägyptischen Sinai immer weiter nordostwärts über die osmanische Grenze ins [[Mutesarriflik Jerusalem]], das westliche Pilger, Theologen, Historiker und Geographen als Teil Palästinas ansahen, weshalb die Kriegsberichte von [[Palästinafront]] sprechen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Alex Carmel]] ({{he|אָלֶכְּס כַּרְמֶל&amp;amp;lrm;}}), &amp;#039;&amp;#039;Geschichte Haifas in der türkischen Zeit 1516-1918&amp;#039;&amp;#039; [&amp;#039;&amp;#039;תּוֹלְדֹוֹֹת חֵיפָה בִּיְמֵי הַתּוּרְכִּים&amp;#039;&amp;#039;, Haifa: {{he|הוצאת הספרים של אוניברסיטת חיפה&amp;amp;lrm;}}, 1969; dt.], Clara Zellermeyer (Übs.), Wiesbaden: Harrassowitz, 1975, (=Abhandlungen des Deutschen Palästinavereins; Bd.&amp;amp;nbsp;3), S.&amp;amp;nbsp;149. ISBN 3-447-01636-1.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Seeblockade durch die überlegene britische [[Royal Navy]] war sofort in Akkon zu spüren, wie auch Rekrutionen, Währungsverfall und Mangel an allem Lebensnotwendigem. Mit den Schlachten in der [[Scharonebene]], um Nablus und [[Schlacht bei Megiddo (1918)|bei Megiddo]] vom 19. bis 25.&amp;amp;nbsp;September 1918 schoben die Entente-Streitkräfte die Palästinafront ins osmanisch-libanesische [[Vilâyet Beirut]]. Die Streitkräfte der Mittelmächte (osmanische Armee, deutsches [[Asienkorps]] und [[Österreich-Ungarns Truppen in Palästina]]) zogen sich per [[Bahnstrecke Haifa–Darʿā]] gen Damaskus zurück. Die osmanische Herrschaft endete mit der Einnahme Akkos durch die [[13th Cavalry Brigade (British Indian Army)|13th Cavalry Brigade]] der [[Britisch-Indische Armee|Britisch-Indischen Armee]] am 23. September 1918. Die Briten errichteten die militärische Besatzungsverwaltung &amp;#039;&amp;#039;Occupied Enemy Territory Administration South&amp;#039;&amp;#039; (OETA South), womit Akkon vom libanesischen Verwaltungsbereich ins Einflussgebiet Jerusalems wechselte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Ablösung der Militärverwaltung und Übergang zur regulären britischen Zivilverwaltung Ende 1918 bereitete das [[Vereinigtes Königreich Großbritannien und Irland|Vereinigte Königreich Großbritannien und Irland]] die Schaffung eines neuen Territoriums vor, das 1920 südliche libanesische Gebiete (Akkon, Galiläa, [[Jesreelebene]]) mit dem ehemals osmanischen [[Mutesarriflik Jerusalem]] zum neuen [[Mandat (Völkerrecht)|Mandatsgebiet]] des [[Völkerbund]]s namens [[Völkerbundsmandat für Palästina|Palästina]] vereinte. Akkon wurde Sitz des neuen [[Subdistrikt Akkon|Subdistrikts Akkon]], der bei einigen Neugliederungen der [[Distrikte im Mandatsgebiet Palästina|Distrikte im Mandatsgebiet]] seine Zugehörigkeit wechselte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Unabhängigkeitskrieg (Israel)|Krieg um Israels Unabhängigkeit]], den seine Nachbarstaaten durch Einmarsch ihrer Truppen am Tag nach der [[Israelische Unabhängigkeitserklärung|israelischen Unabhängigkeitserklärung]] eröffneten, eroberte die Carmeli-Brigade, geführt von [[Mosche Karmel]] von der [[Hagana]], am 17. Mai 1948 Akko. Die Stadt ist seither Sitz des israelischen [[Unterbezirk Akkon|Unterbezirks Akkon]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 wurde die 63 Hektar große Altstadt von der [[UNESCO]] zum [[Welterbe in Israel|Weltkulturerbe]] erklärt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://whc.unesco.org/en/list/1042 &amp;#039;&amp;#039;The Old City of Acre (Israel)&amp;#039;&amp;#039;.] World Heritage List, Decision 25COM XA (englisch); abgerufen am 2. November 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2006 wurde Akkon während des [[Libanonkrieg 2006|israelisch-libanesischen Kriegs]] Ziel von Raketenangriffen der [[Hisbollah]]. 2008 kam es an [[Jom Kippur]] in der Neustadt zu Ausschreitungen zwischen Angehörigen der jüdischen und arabischen Bevölkerung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ulrike Putz |url=https://www.spiegel.de/politik/ausland/krawalle-in-israel-wie-aus-einer-friedlichen-stadt-eine-hochburg-des-hasses-wurde-a-584121.html |titel=Wie aus einer friedlichen Stadt eine Hochburg des Hasses wurde |werk=[[Der Spiegel]] |datum=2008-10-14 |abruf=2025-03-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturgeschichtliches ==&lt;br /&gt;
Die mittelalterliche [[Zitadelle (Akkon)|Zitadelle der Stadt]], überragt vom „Schatzturm“ (Burǧ al-Chazna), beherbergt die älteste [[Kommende#Kommenden der Ritterorden|Kommende]] des [[Geschichte des Johanniterordens|Johanniterordens]], ein ebenerdiges zweischiffiges [[Refektorium]] (gebaut ab 1104), vermutlich Urbild aller gotischen [[Kreuzrippengewölbe]]. Es wurde ebenso wie die 1291 weitgehend zerstörte [[Johanniterkirche St. Johannis (Akkon)|Johanniterkirche der Kommende]] von [[Ze&amp;#039;ev Goldmann]] ausgegraben. Die erhaltene Krypta der Kirche und die ergrabenen Teile der Kommende, soweit hergerichtet, stehen als Teil der [[Ritterhallen (Akkon)|Ritterhallen]] für Besucher offen. Ein Fluchttunnel der Tempelritter von der Eisenburg zum Hafen ist ein Besuchermagnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.akko.org.il/de/Templer-Tunnel |titel=Templer-Tunnel |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190826180314/http://www.akko.org.il/de/Templer-Tunnel |archiv-datum=2019-08-26 |abruf=2019-11-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der bisher noch nicht wiedergefundenen ältesten Dominikanerkirche (Predigerkirche) Akkons wurde der katholische Heilige und Ordensgeneral der [[Dominikaner]] [[Jordan von Sachsen]] beigesetzt. Sein Schiff zerschellte 1237 in der Nähe von Akkon vor der syrischen Küste. Mitten in der Altstadt, im ehemaligen [[Republik Genua|Genuesen]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;viertel&amp;lt;/nowiki&amp;gt;, findet sich die [[Metropolitankirche St. Georg (Akkon)|Metropolitankirche St. Georg]], älteste Kirche der Stadt und [[Kathedrale]] des griechisch-orthodoxen [[Metropolit]]en von Akko. An der Südspitze der Altstadt überragt Akkons bekannteste Kirche, die [[Franziskanerkirche St. Johannis (Akkon)|Franziskanerkirche St. Johannis]], die Stadtmauer und ist von der [[Bucht von Haifa]] gut sichtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1980 ist Akkon der Austragungsort des jährlichen &amp;#039;&amp;#039;Acco Festival of Alternative Israeli Theatre&amp;#039;&amp;#039;. Ferner bestehen das [[Okaschi-Museum für Kunst]], das [[Museum der Gefangenen des Untergrunds (Akkon)|Museum der Gefangenen des Untergrunds]] und das Städtische Museum im türkischen Hammam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohner ==&lt;br /&gt;
Das israelische Zentralbüro für Statistik gibt bei den [[Volkszählung]]en vom 8. November 1948, 22. Mai 1961, 19. Mai 1972, 4. Juni 1983, 4. November 1995 und vom 28. Dezember 2008 für Akkon folgende Einwohnerzahlen an:&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.cbs.gov.il/reader/?MIval=cw_usr_view_Folder&amp;amp;ID=141 Israelisches Zentralbüro für Statistik]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Jahr der Volkszählung || 1948 || 1961 || 1972 || 1983 || 1995 || 2008 || 2015 || 2016&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Anzahl der Einwohner || 4.059 || 25.222 || 33.700 || 36.396 || 44.240 || 46.252 || 47.675 || 47.808&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
[[Datei:עכו מבט מדרום.jpg|mini|Luftbild von See]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bedeutet hier geboren --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Liste enthält eine chronologisch geordnete Übersicht bedeutender, in Akkon geborener Persönlichkeiten. Ob die Personen ihren späteren Wirkungskreis in Akkon hatten oder nicht, ist dabei unerheblich. Viele sind nach ihrer Geburt weggezogen und andernorts bekannt geworden. Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[al-Afdal Schahanschah]] (um 1066–1121), ab 1094 Wesir der Fatimiden in Ägypten&lt;br /&gt;
* [[Isabella II. (Jerusalem)|Isabella II. von Jerusalem]] (1212–1228), Königin von Jerusalem (1212–1225) und 1225 bis 1228 Gattin Kaiser Friedrichs II.&lt;br /&gt;
* [[Alfons von Brienne]] (genannt Alfons von Akkon; um 1227–1270), Sohn Johanns von Brienne, König von Jerusalem &lt;br /&gt;
* Ludwig von Brienne (genannt [[Ludwig von Akkon]]; 13. Jahrhundert–1297), jüngerer Sohn Johanns von Brienne, König und Regent von Jerusalem&lt;br /&gt;
* [[Johanna von England (1272–1307)|Johanna von England]] (1272–1307), englische Prinzessin&lt;br /&gt;
* [[Tawfiq Abu l-Huda]] (1894–1956), Premierminister von [[Transjordanien]] bzw. Jordanien mit zwölf Amtszeiten mit Unterbrechungen zwischen 1938 und 1955&lt;br /&gt;
* [[Shoghi Effendi]] (1897–1957), Hüter der [[Bahaitum|Bahai-Religion]]&lt;br /&gt;
* [[Ibrahim Hazimeh]] (1933–2023), palästinensischer Maler&lt;br /&gt;
* [[Ghassan Kanafani]] (1936–1972), palästinensisch-libanesischer Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Bob Sedergreen]] (* 1943), australischer Jazzmusiker&lt;br /&gt;
* [[Rivka Zohar]] (* 1948), israelische Sängerin&lt;br /&gt;
* [[Kamilya Jubran]] (* 1963), palästinensische [[Musiker]]in ([[Oud]] und [[Gesang]])&lt;br /&gt;
* [[Avia Malka]] (* 1995), israelische Schauspielerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtepartnerschaften ==&lt;br /&gt;
* {{POL|#}} [[Bielsko-Biała]], Polen&lt;br /&gt;
* {{FRA|#}} [[La Rochelle]], Frankreich, seit 1972&lt;br /&gt;
* {{AUT|#}} [[Bregenz]], Österreich&lt;br /&gt;
* {{ITA|#}} [[Pisa]], Italien seit 1998&lt;br /&gt;
* {{DEU|#}} [[Recklinghausen]], Deutschland, seit 1978&amp;lt;ref&amp;gt;Informationen zu Akko der [https://www.recklinghausen.de/inhalte/startseite/rathaus_politik/staedtepartnerschaften/akko/index.asp Stadt Recklinghausen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{USA|#}} [[Canton (Ohio)|Canton]], [[Ohio]], Vereinigte Staaten&lt;br /&gt;
* {{USA|#}} [[Deerfield Beach]], [[Florida]], Vereinigte Staaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Bedeutung ==&lt;br /&gt;
* „Akkon“ ist der [[Funkrufname]] der [[Johanniter-Unfall-Hilfe]] im deutschen und österreichischen [[BOS-Funk]]. Dies hat seine Wurzeln im Johanniterorden, der in Akkon beheimatet war.&lt;br /&gt;
* Akkon ist Schauplatz des im Jahre 1191 spielenden Computerspiels [[Assassin’s Creed]] und als solcher umfangreich dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Acre (city)|Akkon}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* [http://www.akko.muni.il/ Offizielle Website von Akkon]&lt;br /&gt;
* {{Weblink Welterbe |Nummer=1042}}&lt;br /&gt;
* [http://www.mfa.gov.il/MFADE/MFAArchive/2000_2009/2000/3/Akko%20-%20Die%20maritime%20Hauptstadt%20der%20Kreuzfahrer Seite des „Ministry of Foreign Affairs“ über Akkon]&lt;br /&gt;
* {{WiBiLex |12949 |Titel=Akko |Autoren=[[Wolfgang Zwickel]] |Abruf=2023-10-02}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.kircheliebenscheid.de/israel01.htm |text=Private Website zur Geschichte der Stadt |wayback=20100204101019}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ulrich.perwass.de/Panoramen/Pano_Kirchen/Al_Jazzar.htm Innenraumpanorama] der [[Dschezzar-Pascha-Moschee]] – Ulrich Perwass Homepage&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=324 |text=&amp;#039;&amp;#039;Akko&amp;#039;&amp;#039;. |wayback=20100830053442}} Schätze der Welt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Welterbe Israel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4068495-7|LCCN=n80001043|VIAF=145953669}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Akkon| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welterbestätte in Asien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welterbestätte in Israel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltkulturerbestätte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Bibel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort mit Seehafen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antike israelische Stadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Hauptstadt (Israel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Phönizien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz (Bronzezeit)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Phönizische Stadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt von Akkon| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ulf Heinsohn</name></author>
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