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	<title>Akdamar - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-29T22:22:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Akdamar&amp;diff=428903&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-33347-2: /* Kirche zum Heiligen Kreuz */ bei Սուրբ խաչ die Transliteration korrigiert: xač’</title>
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		<updated>2025-08-05T16:35:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Kirche zum Heiligen Kreuz: &lt;/span&gt; bei Սուրբ խաչ die Transliteration korrigiert: xač’&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Insel&lt;br /&gt;
|NAME=Akdamar&lt;br /&gt;
|BILD1=Akhtamar Island on Lake Van with the Armenian Cathedral of the Holy Cross.jpg&lt;br /&gt;
|BILD1-TEXT=Die Südostspitze der Insel Akdamar mit der „[[Kirche zum Heiligen Kreuz (Akdamar)|Kirche zum Heiligen Kreuz]]“. Im Hintergrund der [[Çadır Dağı|Berg Çadır]]&lt;br /&gt;
|BILD2=Akdamar isle.png&lt;br /&gt;
|BILD2-TEXT=Plan der Insel mit dem Klosterkomplex&lt;br /&gt;
|GEWAESSER=[[Vansee]]&lt;br /&gt;
|GRUPPE=&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=38/20/30/N&lt;br /&gt;
|LAENGENGRAD= 43/02/07/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=TR-65&lt;br /&gt;
|KARTE=&lt;br /&gt;
|POSKARTE=&lt;br /&gt;
|LAENGE=0.5&lt;br /&gt;
|BREITE=0.4&lt;br /&gt;
|FLAECHE=&lt;br /&gt;
|ERHEBUNG=&lt;br /&gt;
|HOEHE=1912&lt;br /&gt;
|HOEHE-BEZUG=&lt;br /&gt;
|HAUPTORT=&lt;br /&gt;
|EINWOHNER-PREFIX=&lt;br /&gt;
|EINWOHNER=0&lt;br /&gt;
|EINWOHNER-ART=&lt;br /&gt;
|ZENSUS=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Akdamar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ahtamar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{hyS|Աղթամար|Aghtamar}}, wissenschaftliche Transliteration &amp;#039;&amp;#039;Ałt’amar&amp;#039;&amp;#039;, {{kuS}} &amp;#039;&amp;#039;Axtamar&amp;#039;&amp;#039;) ist die zweitgrößte Insel im [[Vansee]] in [[Ostanatolien]] ([[Türkei]]). Die Insel war eine [[Königspfalz|Pfalz]] der armenischen Könige von [[Vaspurakan]] aus der Dynastie der [[Artsruni]] von 908 bis 1021, Aufenthaltsort des Katholikos von [[Dvin]] 920/931 – 950/992&amp;lt;ref name=&amp;quot;Renz271&amp;quot;&amp;gt;Alfred Renz: &amp;#039;&amp;#039;Land um den Ararat. Osttürkei – Armenien&amp;#039;&amp;#039;. Prestel, München 1983, S. 271 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dédéyan931&amp;quot;&amp;gt;Gérard Dédéyan (éd.): &amp;#039;&amp;#039;Histoire du peuple arménien&amp;#039;&amp;#039;. Editions privat, Toulouse 2007, ISBN 978-2-7089-6874-5, S. 931 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie Sitz des [[Liste der Katholikoi von Aghtamar der Armenischen Apostolischen Kirche|Katholikos von Aghtamar von 1116 bis 1895]]. Aghtamar war lange Zeit das kulturelle Zentrum der Armenier im [[Armenisches Hochland|Armenischen Hochland]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hewsen208&amp;quot;&amp;gt;Robert H. Hewsen: &amp;#039;&amp;#039;Armenia. A Historical Atlas&amp;#039;&amp;#039;. The University of Chicago Press, Chicago / London 2001, p. 208&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die heute unbewohnte Insel liegt in der Nähe von [[Gevaş]], rund 45&amp;amp;nbsp;km südwestlich von [[Van (Türkei)|Van]] in der [[Türkei]]. Zu erreichen ist Akdamar von dort mit einer [[Fähre|Personenfähre]], die besonders an Wochenenden häufig, aber unregelmäßig verkehrt. Die Insel ist ein beliebtes Ausflugsziel der einheimischen Bevölkerung und wird gern zum Schwimmen besucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensherkunft ==&lt;br /&gt;
Der Name der Insel leitet sich der Sage nach von einer armenischen Königstochter namens &amp;#039;&amp;#039;T&amp;#039;amar&amp;#039;&amp;#039; ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Jeremy Seal: [http://books.google.com/books?id=-9JpAAAAMAAJ &amp;#039;&amp;#039;A Fez of the Heart: Travels around Turkey in Search of a Hat&amp;#039;&amp;#039;.] S. 226&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Insel wird aber auch „Klosterinsel“ genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Volker Eid: [http://books.google.com/books?id=WUlpAAAAMAAJ &amp;#039;&amp;#039;Ost-Türkei: Völker und Kulturen zwischen Taurus und Ararat&amp;#039;&amp;#039;.] S. 261&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Akdamar&amp;#039;&amp;#039; ist eine türkische [[Verballhornung]] dessen und bedeutet „Weiße Ader“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Eine [[Stele]] mit der Inschrift des [[Urartu|urartäischen]] Königs [[Menua]] (810 bis 785 v. Chr.)&amp;lt;ref&amp;gt;Н. В. Арутюнян: Корпус уратсқих қлинообразных надписеӣ. Ереван, Гитутюн 2001, 100&amp;lt;/ref&amp;gt; berichtet von der Anlage eines Bewässerungskanals im Land [[Erinu]]. Die Insel wurde im vierten Jahrhundert durch die armenische Herrschaftsfamilie der Rschtuni befestigt. Die Gründung eines Klosters auf der Insel ist für das Jahr 653 durch [[Theodoros Rštuni]] belegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lynch131&amp;quot;&amp;gt;H.F.B. Lynch: &amp;#039;&amp;#039;Armenia.Travels and Studies&amp;#039;&amp;#039;. 3. Auflage. Armenian Prelacy, New York, 1990, Band 2, S. 131&amp;lt;/ref&amp;gt; In der zweiten Hälfte des neunten Jahrhunderts kam die Insel unter die Herrschaft der [[Artsruni]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hewsen116&amp;quot;&amp;gt;Robert H. Hewsen: &amp;#039;&amp;#039;Armenia. A Historical Atlas&amp;#039;&amp;#039;. The University of Chicago Press, Chicago / London 2001, S. 116&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche zum Heiligen Kreuz ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Akdamar kirche.jpg|mini|hochkant|Die „Kirche zum Heiligen Kreuz“ (Aufgenommen 2001).]]&lt;br /&gt;
Berühmt ist die Insel vor allem wegen ihrer [[Armenien|armenischen]] [[Kirchengebäude|Kirche]], der „[[Kirche zum Heiligen Kreuz (Akdamar)|Kirche zum Heiligen Kreuz]]“ (Սուրբ խաչ, &amp;#039;&amp;#039;Surb Chatsch&amp;#039;&amp;#039;, wissenschaftliche Transliteration &amp;#039;&amp;#039;Surb xač’&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche bildet den Rest einer zwischen 915 und 921 durch den Architekten und früheren Bildhauer Manuel im Auftrag von [[Gagik I.|Gagik Arzruni]], König von [[Vaspurakan]], gebauten Stadt mit [[Kloster]]- und [[Palast]]anlage.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hewsen116&amp;quot; /&amp;gt; [[Thomas Artsruni]], der Chronist der Taten von König Gagik, berichtet, dass der König in Van residierte, Aghtamar zu seinem zweiten Wohnsitz bestimmte und die Insel mit betürmten Mauern umzog, Terrassen, Gärten, einen prächtigen Palast, einen kubischen Bau mit zentraler Kuppel, und ein Arsenal errichten ließ, an das sich eine ganze Stadt anschloss.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Renz271&amp;quot; /&amp;gt; Das Baumaterial wurde über den See transportiert und stammte vom letzten arabischen Vorposten am Van-See, der Burg beim Dorf Kotom (Կոտոմ),&amp;lt;ref name=&amp;quot;Teotig29&amp;quot;&amp;gt;Theotoros Laptschindschian: &amp;#039;&amp;#039;Das Golgotha der armenischen Geistlichen&amp;#039;&amp;#039; (Գողգոթա Հայ Հոգեւորականութեան Եւ Իր Հօտին Աղէտալի 1915 Տարին), Konstantinopel 1921, p. 29 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; in der Provinz Ałjnik im Besitz des Stamms der Zurariden.&amp;lt;ref&amp;gt;Aram Ter-Ghewondyan: &amp;#039;&amp;#039;The Arab Emirates in Bagratid Armenia&amp;#039;&amp;#039;, Fundação Calouste Gulbenkian, Lissabon 1976, p. 71&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Außenwände der Kirche sind reich mit [[Relief]]s verziert, die viele bekannte [[Bibel|biblische]] Geschichten darstellen, wie zum Beispiel die von [[Adam und Eva]], [[Jona]] und dem Wal oder [[David]] gegen [[Goliat]]h. Außerdem wurden auf den Reliefs 30 Tierarten entdeckt, die heute teilweise ausgestorben sind oder kurz vor dem Aussterben stehen. So geben die Reliefs die damalige Fauna in Anatolien wieder.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.radikal.com.tr/Radikal.aspx?aType=RadikalDetay&amp;amp;ArticleID=997985&amp;amp;Date=21.05.2010&amp;amp;CategoryID=77 Artikel der radikal vom 21. Mai 2010]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein derart reicher [[Skulptur]]enschmuck war zur damaligen Zeit sonst unbekannt. Im Westen setzte die Entwicklung der [[Bauskulptur]] erst etwa 100 Jahre später ein. Im Inneren der Kreuzkirche sind die Wände mit zum Teil noch erhaltenen [[Fresko|Fresken]] bemalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Akdamarinnen.jpg|mini|hochkant|Altar und Wandgemälde im Inneren der Kirche (Aufgenommen 2011).]]Bis zu den Massakern 1895 unter [[Abdülhamid&amp;amp;nbsp;II.]] diente die Kirche als [[Patriarch]]alkathedrale für das regional bedeutende [[Katholikat von Aghtamar der Armenischen Apostolischen Kirche]]. Nach dem Tod des letzten Katholikos von Aghtamar, Khatschatur III. (1864–1895), blieb der Sitz vakant.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hewsen208&amp;quot; /&amp;gt; 1910 umfasste die Diözese von Aghtamar 130 Gemeinden, 203 Kirchen und 70.000 Gläubige.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hovannisian85&amp;quot;&amp;gt;[[Richard Hovannisian|Richard G. Hovannisian]] (Editor): &amp;#039;&amp;#039;Armenian Van/Vaspurakan&amp;#039;&amp;#039;. Mazda Publishers, Costa Mesa CA 2000, ISBN 1-56859-130-6, S. 85&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Zuge des [[Völkermord an den Armeniern|Völkermordes an den Armeniern]] wurden das Kloster 1915 zerstört, die Kirche geplündert und die Mönche getötet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hewsen208&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Rafael de Nogales: &amp;#039;&amp;#039;Four Years Beneath the Crescent&amp;#039;&amp;#039;. Sterndale Classics, London 2003, ISBN 1-903656-19-2, S. 60&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Per Beschluss des osmanischen Justiz- und Kultusministeriums vom 10. August 1916 wurde das Katholikat von Aghtamar aufgehoben.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Raymond Kévorkian]]: &amp;#039;&amp;#039;Le Génocide des Arméniens&amp;#039;&amp;#039;. Odile Jacob, Paris 2006, S. 850 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2005 beschloss die türkische [[Kabinett Erdoğan I|Regierung]] die Restaurierung des historischen Bauwerks. Am 29. März 2007 ließ die türkische Regierung die mittelalterliche armenische Kirche ohne christliches Kreuz als Kulturdenkmal eröffnen. Am 19. September 2010 fand nach etwa 95 Jahren zum ersten Mal wieder ein christlicher Gottesdienst in der Kirche statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.trtdeutsch.com/trtworld/de/newsDetail.aspx?HaberKodu=1d727ed6-1893-4eb4-bf41-b6c76967720e |wayback=20120322123125 |text=Van: Gottesdienst in der Akdamar Kirche. }} trtdeutsch.com&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Nichts wie raus zum Vansee&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 19. September 2010, S. V 2&amp;lt;/ref&amp;gt; Vorherige Differenzen wie das Aufstellen eines Kreuzes wurden gelöst. Zu der zweistündigen Messe reisten neben türkischen Armeniern viele Armenier aus Armenien und den USA an.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zeit.de/politik/ausland/2010-09/kirche-tuerkei-van &amp;#039;&amp;#039;Türkei erlaubt ersten armenischen Gottesdienst&amp;#039;&amp;#039;.] [[Die Zeit|Zeit Online]], 19. September 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Anfang Oktober wurde ein 2&amp;amp;nbsp;Meter großes und 110&amp;amp;nbsp;kg schweres Kreuz auf die Kirche gesetzt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Akdamarschild.jpg|mini|hochkant|Touristisches Hinweisschild vor der Kirche (Aufgenommen 2011).]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Gagik I.]] Artsruni, König von Vaspurakan und Erbauer von Aghtamar&lt;br /&gt;
* [[Artsruni|Dynastie der Artsruni]]&lt;br /&gt;
* [[Vaspurakan|Königreich Vaspurakan]]&lt;br /&gt;
* [[Katholikat von Aghtamar der Armenischen Apostolischen Kirche|Katholikat von Aghtamar]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Katholikoi von Aghtamar der Armenischen Apostolischen Kirche|Liste der Katholikoi von Aghtamar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Sirarpie Der Nersessian]]: &amp;#039;&amp;#039;Aght&amp;#039;amar: Church of the Holy Cross&amp;#039;&amp;#039;. Harvard University Press, Cambridge 1965&lt;br /&gt;
* Stepan Mnatsakanian: &amp;#039;&amp;#039;Aghtamar&amp;#039;&amp;#039;. English translation K.H. Maksoudian, Editions Erebouni, Los Angeles, 1986&lt;br /&gt;
* [[Susanna Partsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Kunst-Epochen&amp;#039;&amp;#039;, Band 1 &amp;#039;&amp;#039;Frühchristliche und byzantinische Kunst&amp;#039;&amp;#039;. Reclams Universal-Bibliothek Nr. 18168, Reclam, Stuttgart 2004, ISBN 3-15-018168-2, S. 146 ff.&lt;br /&gt;
* [[Josef Strzygowski]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Baukunst der Armenier und Europa&amp;#039;&amp;#039;, I, II, Wien 1918.&lt;br /&gt;
* Herman Vahramian: &amp;#039;&amp;#039;Achtamar&amp;#039;&amp;#039;. Oemme edizioni, Mailand 1988&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Akdamar Island|Akdamar}}&lt;br /&gt;
* [http://www.virtualani.org/aghtamar/index.htm Aght&amp;#039;amar: The Church of the Holy Cross] (Virtual Ani)&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.westernarmenia.net/index.files/ahtamar_de.htm | wayback=20070717122637 | text=Western Armenia: Die Kirche Surb Hatsch (vom Heiligen Kreuz) auf der Insel Aghtamar}} (WesternArmenia.net)&lt;br /&gt;
* [http://armenianstudies.csufresno.edu/iaa_architecture/aghtamar.htm Aghtamar Church of the Holy Cross] (California State University – Armenian Studies Program)&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.todayszaman.com/tz-web/detaylar.do?load=detay&amp;amp;link=106625 | wayback=20070927221727 | text=Zustand nach der Restaurierung}}&lt;br /&gt;
* [https://traveltoeat.com/cathedral-of-the-holy-cross-akdamar-aghtamar-eastern-turkey/ Aktuelle Bilder der Kathedrale, besonders der Bauplastik]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4206254-8|VIAF=237763424}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel (Türkei)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel (Asien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seeinsel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Armenien im Mittelalter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Armenien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Urartäische Inschrift]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Provinz Van)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-33347-2</name></author>
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