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	<title>Akanthozyt - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T21:08:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2024-08-30T14:33:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Acanthocytosis.jpg|mini|Akanthozyten im Blutausstrich]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Akanthozyten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind eine pathologische Form der [[Erythrozyt]]en. Sie besitzen infolge eines Missverhältnisses zwischen Zellvolumen und [[Zellmembran]] spitze Ausläufer – man nennt sie daher auch „Stachelzellen“. Die Vergrößerung der Zelloberfläche kommt durch eine verstärkte Aufnahme von [[Cholesterin]] in die Zellmembran zustande. Akanthozyten kommen unter anderem bei einigen Lebererkrankungen und Bluterkrankungen, nach einer [[Splenektomie|Milzentfernung]] und bei einigen seltenen neurologischen Erkrankungen, den sogenannten [[Neuroakanthozytose]]-Syndromen, vor. Akanthozyten müssen morphologisch abgegrenzt werden von [[Fragmentozyt]]en und [[Echinozyt|Stechapfelformen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Methodische Aspekte ==&lt;br /&gt;
Die Stachelform der Erythrozyten kann dem Untersucher bei einem einfachen Blutausstrich entgehen. Wenn die Blutprobe vor der Untersuchung mit NaCl 0,9 % in einer 1:2-Verdünnung versetzt wird, sind die Stachelformen wesentlich deutlicher zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Akanthozyten im Urin ==&lt;br /&gt;
Im Rahmen einer [[Hämaturie]] können auch im [[Urin]] Akanthozyten (Akanthozyturie) auftreten. Der Nachweis erfolgt durch [[phasenkontrastmikroskop]]ische Untersuchung des [[Urinsediment]]s. Typisch sind ringförmige Erythrozyten mit bläschenförmigen Ausstülpungen („Micky-Maus-Ohren“). Beträgt der Anteil mehr als 5 % der Erythrozyten im Urinsediment, weist das auf eine [[Glomerulonephritis]]  oder eine andere Schädigung auf Höhe der Glomeruli als Ursache der Mikrohämaturie hin. Bei allen anderen Ursachen für eine Hämaturie sind keine Akanthozyten zu beobachten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Eveline Wandel et al. |Titel=Acanthocyturia—A characteristic marker for glomerular bleeding |Sammelwerk=[[Kidney International]] |Nummer=40 |Datum=1991 |Seiten=115–120 |Online=http://www.nature.com/ki/journal/v40/n1/pdf/ki1991188a.pdf |Format=PDF |KBytes=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Acanthocytes}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zelltyp]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Blutbild]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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