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	<title>Akams - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T12:36:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Akams&amp;diff=1344883&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Format</title>
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		<updated>2024-06-19T21:02:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Format&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Akams&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemarkung]] in [[Immenstadt im Allgäu]] im [[Landkreis Oberallgäu]]. &lt;br /&gt;
[[Datei:Immenstadt - Akams - Kirche v SO 160612.JPG|mini|Pfarrkirche [[St. Otmar (Akams)|Sankt Otmar]] vom Südosten]]&lt;br /&gt;
Frühere Bezeichnungen lauteten: Macabus, Mokams, Okams, Okambs, Ackams.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsteile ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Immenstadt-Gemarkung-7970-Akams.jpg|mini|300px|rechts|Immenstadt Gemarkung 7970 Akams]]Zur [[Gemarkung]] beziehungsweise der ehemaligen Gemeinde Akams gehören bzw. gehörten die Siedlungen&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Akams&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Adelharz&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Freibrechts&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Göhlenbühl&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Luitharz&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Unterlohe&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Ehemalige Zugehörigkeiten:&lt;br /&gt;
Unterlohe ist eine [[Einzelsiedlung|Einöde]] des [[Weiler|Weilers]] Freibrechts. Zu Luitharz gehört die Haslachmühle und Hochschwand. Das Lauberfeld ist Akams zugehörig. Adelharz beinhaltet die Einöden Mistbichl und Aubichl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 1291 übereigneten Ulrich und Marquard von [[Schellenberg (Adelsgeschlecht)|Schellenberg]] ihre Besitzungen in Akams an den [[Hochstift Augsburg]]. Vermutungen gehen dorthin, dass Akams ursprünglich Reichsgut gewesen war. Verbrieft ist, dass 1424 mehrere Höfe vom Hochstift Augsburg zu [[Lehen]] gegangen sind. Adelharz &amp;#039;&amp;#039;(Adilhars)&amp;#039;&amp;#039; gehörte im 13. Jahrhundert zu den Alpgütern des [[Kloster Weingarten|Klosters Weingarten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1806 war Akams [[Pfarrdorf]] in der [[Grafschaft Königsegg-Rothenfels]]. Nach dem Anschluss an Bayern gehörte Akams zum [[Landgericht Immenstadt]], ab 1862 zum [[Bezirksamt]] und ab 1939 zum [[Landkreis Sonthofen]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ehemals selbstständige Gemeinde wurde im Rahmen der &amp;#039;&amp;#039;[[Gebietsreform in Bayern|Gemeindegebietsreform]]&amp;#039;&amp;#039; zum 1. Januar 1972 an [[Immenstadt im Allgäu|Immenstadt]] angegliedert. Die Gemeinde liegt auf einer Höhe von 854 m, zwischen [[Missen-Wilhams|Missen]] und [[Niedersonthofen]], auf der Südseite des Hauchenberges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Soziale Fürsorge ===&lt;br /&gt;
In den Bergstättgemeinden Akams, [[Diepolz (Immenstadt im Allgäu)|Diepolz]] und [[Eckarts (Immenstadt)|Eckarts]] sowie in Gemeinden ohne Armenhaus wurden alleinstehende, geistig oder körperlich Behinderte im Turnus von jedem Hofbesitzer je nach Besitzgröße und Steuerbetrag zwei bis drei Tage beherbergt und versorgt. Durch dieses &amp;#039;&amp;#039;Umhaben&amp;#039;&amp;#039; war das Überleben einer Randgruppe gesichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pfarrei Akams ==&lt;br /&gt;
*Akams – &amp;#039;&amp;#039;[[St. Otmar (Akams)|Pfarrkirche St. Otmar]]&amp;#039;&amp;#039;: [[Spätgotik|Spätgotischer]] Bau des 15. Jahrhunderts, um 1782 umgebaut, 1890/94 im Inneren grundlegend restauriert unter Beseitigung fast der gesamten Innenausstattung. Der ursprünglich im Westen stehende Turm (bis auf die Grundmauern aus Holz erbaut) wurde 1898 durch einen Turm aus Stein an der Südseite des [[Chor (Architektur)|Chor]]es ersetzt. Zu erwähnen ist auch das Deckengemälde von Xaver Mayr, welches das Dorf Mitte des 19. Jahrhunderts zeigt. Akams wird von der [[Pfarrei]] [[Stein im Allgäu|Stein]] betreut.&lt;br /&gt;
*Adelharz – &amp;#039;&amp;#039;Marienkapelle&amp;#039;&amp;#039;: Das Gotteshaus wurde 1733 errichtet.&lt;br /&gt;
*Luitharz – &amp;#039;&amp;#039;Kapelle&amp;#039;&amp;#039;: Die aus dem 18. Jahrhundert stammende Kapelle ([[Pest]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;kapelle?) wurde vor 1939 abgebrochen und 1960 wieder an selber Stelle erbaut. Sie beherbergt die Figuren der beiden Pestheiligen [[Sebastian (Heiliger)|Sebastian]] und [[Rochus von Montpellier|Rochus]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Akams Pfarrkirche.jpg|Die Pfarrkirche St. Otmar&lt;br /&gt;
Immenstadt - Adelharz - Kapelle v S.JPG|Marienkapelle in Adelharz&lt;br /&gt;
Immenstadt - Luitharz - Kapelle v N.JPG|Kapelle in Luitharz&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Immenstadt im Allgäu – Landschaft, Geschichte, Wirtschaft, kulturelles und religiöses Leben im Laufe der Jahrhunderte&amp;#039;&amp;#039; (Hrsg.) † Dr. Rudolf Vogel, Verlag J. Eberl, Immenstadt 1996&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kunstführer Immenstadt&amp;#039;&amp;#039; (Hrsg.) Stadt Immenstadt im Allgäu, Verlag J. Eberl, Kempten 1986&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{BLO Ortsdatenbank|objekt=Akams|val=45613|zugriff=2021-03-25}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Stadt Immenstadt im Allgäu}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=47.594737|EW=10.211692|type=city|dim=500|region=DE-BY}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=10086240-8|VIAF=137008860}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Oberallgäu]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Immenstadt im Allgäu)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Oberschwaben]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Oberallgäu)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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