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	<title>Akaflieg München - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T12:39:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Akaflieg_M%C3%BCnchen&amp;diff=2662257&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: Vorlage:Infobox Sportverein: Parameternamen vereinheitlicht, Vorlage Commonscat an Inhalte in Commons angepasst, Navigationsleisten in NaviBlock, Aliasparameter ersetzt</title>
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		<updated>2025-12-30T14:14:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: &lt;a href=&quot;/index.php/Vorlage:Infobox_Sportverein&quot; title=&quot;Vorlage:Infobox Sportverein&quot;&gt;Vorlage:Infobox Sportverein&lt;/a&gt;: Parameternamen vereinheitlicht, Vorlage Commonscat an Inhalte in Commons angepasst, Navigationsleisten in NaviBlock, Aliasparameter ersetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Sportverein&lt;br /&gt;
|Logo           = [[Datei:Akalieg Muenchen Logo.svg|zentriert|200px|Das Logo der Akaflieg München]]&lt;br /&gt;
|Kurzname       = Akaflieg München&lt;br /&gt;
|Langname       = Akaflieg München e. V.&lt;br /&gt;
|Vereinsfarben  = &amp;lt;!-- optional --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Gründungsort   = München&lt;br /&gt;
|Vereinssitz    = Arcisstraße 21&amp;lt;br /&amp;gt; 80333 München&lt;br /&gt;
|Gründungsdatum = 1924&lt;br /&gt;
|Mitglieder     = ca. 40 (Stand 2018)&lt;br /&gt;
|Abteilungen    = &amp;lt;!-- optional: Anzahl als numerischer Wert --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Vorsitzender   = &amp;lt;!-- optional: Vorname Nachname --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Website        = [https://www.akaflieg.vo.tum.de www.akaflieg.vo.tum.de]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Akaflieg München e. V.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine studentische Gruppe an den Münchner Hochschulen, die sich mit der Konstruktion, dem Bau und dem Fliegen von Segel- und Motorflugzeugen befasst. Sie gehört zu den zehn akademischen Fliegergruppen in Deutschland und ist Mitglied der [[Idaflieg]]. 2018 arbeiteten rund 40 Studenten&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.akaflieg.vo.tu-muenchen.de/index.php/ueber-uns |titel=Über uns |werk=akaflieg.vo.tu-muenchen.de |hrsg=Akaflieg München |datum= |abruf=2018-02-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; aktiv an neuen Projekten und im laufenden Flugbetrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gründung und erste Jahre ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Technische Universitaet Muenchen-1.jpg|mini|hochkant|Turm an der [[Gabelsbergerstraße]]]]&lt;br /&gt;
Im Juni 1924 riefen Mitarbeiter und Professoren der [[Technische Universität München|Technischen Hochschule München]] Studenten dazu auf, eine „akademische Fliegergruppe“ zu gründen. Schon ein Jahr nach diesem Aufruf zählte der Verein über 300 Mitglieder. 1925 entstand der von [[Roderich Fick]] entworfene [[Akaflieg München Mü 1|„Vogel Roch“]] bei einer Bootswerft am Ammersee. Zur gleichen Zeit bezog der Verein Räume im &amp;#039;&amp;#039;Thiersch-Turm&amp;#039;&amp;#039;, dem damaligen Wahrzeichen der Hochschule. Der Flugbetrieb fand in [[Prien am Chiemsee]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Akaflieg München war neben den Fliegergruppen aus [[Flugwissenschaftliche Vereinigung Aachen|Aachen]], [[Akaflieg Berlin|Berlin]], Braunschweig, [[Akaflieg Danzig|Danzig]], Darmstadt, Dresden, Hannover, Köthen, Stuttgart Gründungsmitglied der [[Idaflieg|Interessengemeinschaft der Akademischen Fliegergruppen]] (Idaflieg).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Karge2015&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Carsten Karge |Titel=Bericht Historisches Archiv |Herausgeber=Akademische Fliegergruppe |Sammelwerk=Jahresbericht 2013/2014 |Ort=Berlin |Jahr=2015 |Seiten=52–54 |DNB=013347667}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahren gab es in Deutschland eine Hinwendung zum Motorflug, sodass 1933 folgerichtig mit der [[Akaflieg München Mü 8|Mü 8]] ein erstes Motorflugzeug fertiggestellt wurde. Doch auch im Segelflug gab es ständige Weiterentwicklungen, die vor dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] in den von [[Egon Scheibe]] konstruierten Prototypen [[Akaflieg München Mü 10|Mü 10 „Milan“]] und [[Akaflieg München Mü 13|Mü 13 „Merlin“]] ihren Höhepunkt fanden. Mit den beiden richtungsweisenden Konstruktionen mit freitragenden Trapezflügeln aus Holz und einem stoffbespannten Stahlrohrrumpf begründete Egon Scheibe die &amp;#039;&amp;#039;Münchner Schule&amp;#039;&amp;#039; und legte den Grundstein für den späteren [[Scheibe-Flugzeugbau]], der mit dem [[Scheibe Mü 13 E Bergfalke I|Bergfalken]], einer zweisitzigen Version des [[Akaflieg München Mü 13|„Merlin“]], ein erfolgreiches Schulungsflugzeug baute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Die Akaflieg bestand in der [[Zeit des Nationalsozialismus]] weiter als &amp;#039;&amp;#039;Flugtechnische Fachgruppe (FFG) an der TH München bei der Deutschen Versuchsanstalt für Luftfahrt e. V. (DVL)&amp;#039;&amp;#039;. Denn während Segelflugvereine ins paramilitärische [[Nationalsozialistisches Fliegerkorps|Nationalsozialistische Fliegerkorps]] eingegliedert wurden, geschah das nicht bei Forschungsgruppen. Der Gruppe wurden Staatsmittel vom [[Reichsluftfahrtministerium]] zur Verfügung gestellt, was zu einer erhöhten Bautätigkeit führte. Darunter wurden auch kriegswichtige Projekte an die Akaflieg vermittelt, was die Studenten vor Kriegsmaßnahmen schützte. So entstand unter der Bezeichnung Mü 18 der Rumpf eines intern [[Akaflieg München Mü 18|„Meßkrähe“]] genannten Mess- und Versuchssegelflugzeugs, ein Gemeinschaftsprojekt mit der FFG Göttingen, der FFG Danzig und der Flugtechnischen Arbeitsgemeinschaft (FAG) Chemnitz.&lt;br /&gt;
In Zusammenarbeit mit der FFG Darmstadt entstand in Fortführung der D-33 die [[Akaflieg Darmstadt München DM-1|DM-1]]. Dieser Versuchsgleiter sollte durch Flugversuche die Grundlage für den neuartigen Überschall-[[Abfangjäger]] in [[Deltaflügel]]-Bauweise [[Lippisch P.13a]] werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://airandspace.si.edu/collections/artifact.cfm?id=A19590098000 |wayback=20140223101158 |text=Darmstadt-München 1 im Smithsonian National Air and Space Museum }}, abgerufen am 14. Mai 2023&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei Kriegsende wurde die DM-1 beschlagnahmt und für Windkanaltests in die USA gebracht, wo sie wichtige Erkenntnisse für Deltaflügelflugzeug-Projekte wie die [[Convair XF-92]] brachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach 1945 ===&lt;br /&gt;
Da der Bau und der Unterhalt von Flugzeugen durch die Besatzungsmächte verboten war, waren sowohl der Flugbetrieb als auch die Forschung in den ersten Jahren nach dem Krieg für die Akaflieg München nicht möglich. Allerdings fanden sich die Studenten 1945 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Arbeitsgemeinschaft für Strömungsmechanik&amp;#039;&amp;#039; wieder zusammen und konstruierten unter anderem ein Starrsegel für ein Boot auf dem Chiemsee. 1951, als das Luftfahrtverbot in Deutschland gelockert wurde, holten die Studenten die [[Akaflieg München Mü 10|Mü 10 „Milan“]] aus dem [[Deutsches Museum|Deutschen Museum]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.deutsches-museum.de/flugwerft/sammlungen/segelflugzeuge/milan/ Die Mü 10 „Milan“ im Webauftritt des Deutschen Museums]&amp;lt;/ref&amp;gt;, wo sie den Krieg schadlos überstanden hatte, und begannen erneut mit Forschung und Flugbetrieb. In der Tradition der &amp;#039;&amp;#039;Münchner Schule&amp;#039;&amp;#039; wurde 1954 als erstes Projekt nach dem Krieg die [[Akaflieg München Mü 22|Mü 22]] mit ihrem charakteristischen [[V-Leitwerk]] realisiert.&lt;br /&gt;
[[Datei:Schlacro-gross.jpg|mini|links|Akaflieg Mü 30 „Schlacro“]]&lt;br /&gt;
1964 musste die Akaflieg München den Flugplatz [[Prien am Chiemsee]] räumen und begann schließlich 1968 am neuen [[Segelfluggelände Königsdorf|Segelflugzentrum Königsdorf]] mit dem Flugbetrieb.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.segelflugzentrum-koenigsdorf.de/pages/Front/Geschichte1 |wayback=20111031090112 |text=Geschichte des Segelflugzentrums Königsdorf }}, abgerufen am 14. Juni 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Aufkommen der [[Faserverbundwerkstoff|Faserverbund-Bauweise]] im Segelflugzeugbau wurden die Projekte technisch anspruchsvoller, teurer und langwieriger. Was sich zum Beispiel an der fast zehnjährigen Bauzeit der [[Akaflieg München Mü 27|Mü 27]], dem mit ca. 900&amp;amp;nbsp;kg Abflugmasse schwersten Segelflugzeug der Welt, zeigte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.deutsches-museum.de/flugwerft/sammlungen/segelflugzeuge/mue-27/ Die Mü 27 im Webauftritt des Deutschen Museums], abgerufen am 14. Juni 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein noch komplexeres Projekt wurde von der Gruppe Mitte der achtziger Jahre mit dem Bau der [[Akaflieg München Mü 30|Mü 30 „Schlacro“]] begonnen. Die Mischung aus [[Kunstflug|Kunst-]] und [[Schleppflugzeug]] hatte im Jahr 2000 ihren Erstflug und erhielt nach intensiven Flugversuchen und Modifikationen erst Ende 2011 ihre endgültige Verkehrszulassung.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=8-MDcUbxkWA Youtube – Mü 30 Schlacro Interview ILA 2010] (11. Juni 2011), abgerufen am 14. Juni 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.akaflieg.vo.tu-muenchen.de/index.php/mue-30 Mü 30 „Schlacro“ auf der Homepage der Akaflieg München], abgerufen am 14. Juni 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Akaflieg München heute ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mue31.gif|mini|Akaflieg Mü 31]]&lt;br /&gt;
Die Akaflieg München verfügt über eine Faserverbundwerkstatt und ein Konstruktionsbüro im Gebäude des Departments Mechanical Engineering (ehemals [[Fakultät für Maschinenwesen der Technischen Universität München|Fakultät für Maschinenwesen der TU München]]) in Garching bei München und über eine Werkstatt in der [[Hochschule für angewandte Wissenschaften München]]. Dort arbeiten die Studenten neben ihrem meist technischen Studium mindestens 300 Stunden im Jahr an der Wartung des Flugzeugparks und dem Bau von neuen Prototypen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mue31 Rohbau.JPG|mini|Mü 31 im Rohbau, August 2014]]&lt;br /&gt;
Mit der [[Akaflieg München Mü 31|Mü 31]] entstand Segelflugzeug der [[Segelflugzeug#Wettbewerbsklassen|15m-FAI-Rennklasse]]. An dem als Schulterdecker konzipierten Flugzeug wird unter anderem ein optimierter Rumpf-Flügel-Übergang erprobt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.akaflieg.vo.tu-muenchen.de/index.php/mue-31 Mü 31 auf der Homepage der Akaflieg München], abgerufen am 14. Juni 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 2013 wurde das Nachfolgeprojekt Mü 32 „Reißmeister“ festgelegt, ein einsitziges Segelkunstflugzeug, das mit der vorgesehenen Wölbklappenautomatik in der Tradition der Mü 28 steht, dabei jedoch verbesserte Abrisseigenschaften für gerissene und gestoßene Figuren aufweisen soll.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.akaflieg.vo.tum.de/index.php/home?start=30], abgerufen am 27. August 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Flugbetrieb findet zusammen mit fünf anderen Vereinen südlich von München im Segelflugzentrum Königsdorf statt. Hier hat jeder Student die Möglichkeit, einen Flugschein zu machen und Prototypen wie die [[Akaflieg München Mü 22|Mü 22]] zu fliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prototypen ==&lt;br /&gt;
Die Prototypen der Akaflieg München werden mit dem [[Präfix]] &amp;#039;&amp;#039;Mü&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;München&amp;#039;&amp;#039; und der Entwurfsnummer bezeichnet. Eine Ausnahme bilden die Projekte DM-1 bis DM-4. &amp;#039;&amp;#039;DM&amp;#039;&amp;#039; steht für &amp;#039;&amp;#039;Darmstadt-München&amp;#039;&amp;#039;, da das Projekt D-33 der [[Akaflieg#Akaflieg Darmstadt|FFG Darmstadt]] nach Zerstörung von deren Werkstatt in Kooperation mit der FFG München weitergeführt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gleit- und Segelflugzeuge ===&lt;br /&gt;
* [[Akaflieg München Mü 1|Mü 1 „Vogel Roch“]], Wasser-Segelflugzeug&lt;br /&gt;
* [[Akaflieg München Mü 2|Mü 2 „Münchner Kindl“]]&lt;br /&gt;
* [[Akaflieg München Mü 3|Mü 3 „Kakadu“]]&lt;br /&gt;
* [[Akaflieg München Mü 4|Mü 4 „München“]], Schulungsflugzeug&lt;br /&gt;
* [[Akaflieg München Mü 5|Mü 5 „Wastl“]], [[Schwanzloses Flugzeug|Schwanzloses]] Segelflugzeug. Nicht flugfähig&lt;br /&gt;
* [[Akaflieg München Mü 6|Mü 6]]&lt;br /&gt;
* [[Akaflieg München Mü 10|Mü 10 „Milan“]], Entwurf von [[Egon Scheibe]], der die „Münchner Schule“ begründete&lt;br /&gt;
* [[Akaflieg München Mü 11|Mü 11 „Papagei“]], Schulungsgleiter&lt;br /&gt;
* [[Akaflieg München Mü 12|Mü 12 „Kiwi“]]&lt;br /&gt;
* [[Akaflieg München Mü 13|Mü 13 „Merlin“]], Vorläufer des in Serie produzierten [[Scheibe Mü 13 E Bergfalke I|Scheibe Bergfalken]]&lt;br /&gt;
* [[Akaflieg München Mü 15|Mü 15]]&lt;br /&gt;
* [[Akaflieg München Mü 17|Mü 17 „Merle“]], Schulungseinsitzer&lt;br /&gt;
* [[Akaflieg München Mü 18|Mü 18 „Meßkrähe“]], Rumpfbau für ein Versuchsflugzeug als Gemeinschaftsprojekt mit den Flugtechnischen Fachgruppen Göttingen und [[Akaflieg Danzig|Danzig]] und der Flugtechnischen Arbeitsgemeinschaft Chemnitz&lt;br /&gt;
* [[Akaflieg Darmstadt München DM-1|DM-1]], Versuchsgleiter als Gemeinschaftsprojekt mit der [[Akaflieg Darmstadt|FFG Darmstadt]] für das Überschalljäger-Projekt [[Lippisch P.13a]]&lt;br /&gt;
* [[Akaflieg München Mü 22|Mü 22]], Segelflugzeug mit [[V-Leitwerk]]&lt;br /&gt;
* [[Akaflieg München Mü 26|Mü 26]], Segelflugzeug mit V-Leitwerk&lt;br /&gt;
* [[Akaflieg München Mü 27|Mü 27]], schwerstes Segelflugzeug der Welt&lt;br /&gt;
* [[Akaflieg München Mü 28|Mü 28]], Segelkunstflugzeug&lt;br /&gt;
* [[Akaflieg München Mü 31|Mü 31]], Hochleistungs-Segelflugzeug&lt;br /&gt;
* [[Akaflieg München Mü 32|Mü 32 „Reißmeister“]], Segelkunstflugzeug in der Entwurfsphase&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Motorsegler ===&lt;br /&gt;
* [[Akaflieg München Mü 13|Mü 13M „Motormerlin“]]&lt;br /&gt;
* [[Akaflieg München Mü 23|Mü 23 „Saurier“]]&lt;br /&gt;
=== Motorflugzeuge ===&lt;br /&gt;
* [[Akaflieg München Mü 8|Mü 8]]&lt;br /&gt;
* [[Akaflieg München Mü 30|Mü 30 „Schlacro“]], zweisitziges Motorflugzeug. SCHLACRO – Schlepp und Acroflugzeug&lt;br /&gt;
=== Nicht verwirklichte Projekte ===&lt;br /&gt;
* [[Akaflieg München Mü 5#Varianten|Mü 7]]&lt;br /&gt;
* [[Akaflieg München Mü9|Mü 9]], [[Nurflügler]]-Projekt&lt;br /&gt;
* [[Akaflieg München Mü 8#Varianten|Mü 14]], Entwurf eines einsitzigen Motor-Tiefdeckers&lt;br /&gt;
* [[Akaflieg München Mü 16|Mü 16]]&lt;br /&gt;
* [[Akaflieg München Mü 17#Varianten|Mü 19]]&lt;br /&gt;
* [[Akaflieg München Mü 15#Varianten|Mü 20]]&lt;br /&gt;
* [[Akaflieg München Mü 21|Mü 21]]&lt;br /&gt;
* [[Akaflieg Darmstadt München DM-1#Varianten|DM-2 bis DM-4]], Nachfolger der DM-1. Die DM-4 sollte eine Höchstgeschwindigkeit von 10.000&amp;amp;nbsp;km/h erreichen&lt;br /&gt;
* [[Akaflieg München Mü 10#Varianten|Mü 24 „Milan II“]]&lt;br /&gt;
* [[Akaflieg München Mü 25|Mü 25]]&lt;br /&gt;
* [[Akaflieg München Mü 29|Mü 29]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Frank-Dieter Lemke, Rolf Jacob: &amp;#039;&amp;#039;Forschen – Bauen – Fliegen Die Akademischen Fliegergruppen (Akaflieg) in Deutschland bis 1945. Teil 1.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Flieger Revue extra,&amp;#039;&amp;#039; 29. Heft, Juni 2010, S. 18–31.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Akaflieg München|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.akaflieg.vo.tu-muenchen.de/ Offizielle Homepage der Akaflieg München]&lt;br /&gt;
* [http://www.idaflieg.de/ Dachverband der deutschen akademischen Fliegergruppen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Akaflieg München&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Idaflieg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Akaflieg Munchen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Segelflugzeughersteller (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Studentenorganisation (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Technische Universität München]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vereinsgründung 1924]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftfahrtorganisation (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftverkehr (München)]]&lt;/div&gt;</summary>
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