<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Aisymnetie</id>
	<title>Aisymnetie - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Aisymnetie"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Aisymnetie&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-08T12:23:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Aisymnetie&amp;diff=958397&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Perrak: unsinniges &quot;siehe auch&quot; raus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Aisymnetie&amp;diff=958397&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2020-10-28T19:52:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;unsinniges &amp;quot;siehe auch&amp;quot; raus&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Aisymnetie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (altgriechisch &amp;#039;&amp;#039;aisymneteía&amp;#039;&amp;#039;) war in der griechischen Antike die politische [[Herrschaft]] über einen [[Stadtstaat]] durch einen abseits aller üblichen Verfahren erwählten oder von einer befreundeten Stadt erbetenen [[Schlichtung|Schlichter]]. Sie kam also selten zustande, meist als letzter Ausweg nach ergebnislosen [[Bürgerkrieg]]en. Wesentlich war, dass der [[Aisymnet]] weder nach der alten Verfassung noch durch einen Staatsstreich, wie gewöhnlich ein [[Tyrannis|Tyrann]], an die Macht gekommen war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie in der [[Tyrannis]] gingen die Vollmachten eines Aisymneten weit und gestatteten ihm auch Verfassungsreformen, Feldherrenfunktionen und die Befugnis, Verträge mit anderen Staaten ([[Polis|Poleis]]) abzuschließen. Politisch war er stark von seinen staatsmännischen Gaben und natürlich von denjenigen politischen Kräften abhängig, die ihn gerufen hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seinem Abtreten ging diese außergewöhnliche Regierungsform gewöhnlich in eine verfassungsgemäße andere über, oft mit demokratischen Zügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der historisch vielleicht erfolgreichste [[Aisymnet]] war der von [[Syrakus#Geschichte|Syrakus]] aus dessen Mutterstadt [[Korinth (antike Stadt)|Korinth]] erbetene [[Timoleon]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der antike Philosoph [[Aristoteles]] diskutierte die [[Staatsform]] in seinem Werk &amp;#039;&amp;#039;[[Politik (Aristoteles)|Politiká]]&amp;#039;&amp;#039; (Buch III.14 [1285c], Buch IV.10 [1295a]). Er unterschied sie von anderen Tyrannenherrschaften, weil sie nicht erblich war. Darüber hinaus betonte er, sie könne sowohl lebenslang als auch vorübergehend ausgeübt werden. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aristoteles: &amp;#039;&amp;#039;Politik.&amp;#039;&amp;#039; Nach der Übersetzung von [[Franz Susemihl]] mit Einleitung, Bibliographie und zusätzlichen Anmerkungen von [[Wolfgang Kullmann]]. Auf der Grundlage der Bearbeitung von [[Nelly Tsouyopoulos]] und [[Ernesto Grassi]] neu herausgegeben von [[Ursula Wolf (Philosophin)|Ursula Wolf]]. 2. Auflage, Neuausgabe. Rowohlt-Taschenbuch-Verlag, Reinbek bei Hamburg 2003, ISBN 3-499-55545-X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politische Institution (Antike)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konfliktlösung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Perrak</name></author>
	</entry>
</feed>