<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Aising</id>
	<title>Aising - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Aising"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Aising&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-30T06:32:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Aising&amp;diff=2164381&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Giorgio Michele: link</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Aising&amp;diff=2164381&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-11-24T19:14:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Aising&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Rosenheim&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Aising CoA.jpg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 47/49/46/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 12/6/30/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Bayern&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 469&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Einwohner              = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1978-05-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 83026&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 08031&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Karte Rosenheimer Stadtteil 8 Aising.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Karte des Stadtteils Aising&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Bayern&lt;br /&gt;
| Bild                   = St. Stephan Aising Rosenheim-2.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Kath. [[St. Stephan (Aising)|Filialkirche St. Stephan]] in Aising&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aising&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil der kreisfreien Stadt [[Rosenheim]] in [[Oberbayern]]. Der Ortsteil liegt im Süden von Rosenheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ortsname Aising entwickelte sich aus dem frühmittelalterlichen Agusinga über Agasinga, Eigisingen, Aisingen, Aysing zum heutigen Aising. Er leitet sich ab von dem Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Aghis&amp;#039;&amp;#039;, einem [[Bajuwaren|bajuwarischen]] Sippenführer (althochdeutsch: agiso = Schrecken), nach [[Sebastian Freudensprung|Freudensprung]] &amp;#039;&amp;#039;Ort des Aghis&amp;#039;&amp;#039;. Erstmals urkundlich erwähnt wird der Ort im Jahr 778 als Agusinga in einer Freisinger Traditionsurkunde. Der Priester Willapato verschenkte in der Amtszeit des Bischofs Arbeo (764 bis 784) seine Besitzungen zu &amp;#039;&amp;#039;Rupilinga&amp;#039;&amp;#039; (Raubling) und &amp;#039;&amp;#039;Agusinga&amp;#039;&amp;#039; (Aising) an Freising. Die weitere Namensentwicklung anhand urkundlicher Erwähnungen wandelte sich von Agasinga im Jahr 1060 zu Eigisingen im Jahr 1145 und Aisingen im Jahre 1180. Seit dem 14. Jahrhundert wurde der Ort Aysing genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=http://www.ovb-online.de/rosenheim/kultur/aising-5615267.html|title=Aising|author=|date=|work=ovb-online.de|accessdate=2016-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Jahr 1315 ist die Kirche [[St. Stephan (Aising)|St. Stephanus]] mit Friedhof urkundlich nachgewiesen. Die jetzige Pfarrkirche in Aising wurde gegen Ende des 15. Jahrhunderts neu erbaut. Dabei sind noch Reste einer romanischen Kirche erhalten geblieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{cite web|url=http://kirchenamwasen.de/hp790/St-Stephan-Aising.htm|title=Kirche St. Stephanus Aising|author=|date=|work=Stadtteilkirche Rosenheim – Am Wasen|accessdate=2016-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mitte des 17. Jahrhunderts wurde die Kirche im barocken Stil erneuert und ausgestaltet. Seit dieser Zeit ist in Aising eine Wallfahrt zu den 14 Nothelfern bekannt. 1764 kam ein neuer Hochaltar. 1784 erhielt der Turm nach einem Blitzeinschlag seine typische Form. Im 19. Jahrhundert wurde das Gotteshaus im neugotischen Stil total umgestaltet, und der Hochaltar erhielt seine heutige Gestalt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Mai 1978 wurde die 1818 durch das bayerische [[Gemeindeedikt]] begründete [[Gemeinde]] Aising in die Stadt Rosenheim eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: &amp;#039;&amp;#039;In Silber zwei grüne Seeblätter mit verschlungenen Stielen über drei aufeinanderliegenden blauen Steinen.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://aising.feuerwehren.bayern/historie/aising/ |titel=Freiwillige Feuerwehr Aising |abruf=2021-10-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration|Bayerische Staatsministerium des Inneren]] genehmigte diesen Entwurf von Rudolf Tukanits am 26. Juni 1967.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen zeigt die frühmittelalterliche Verbindung des Ortes zum [[Kloster Tegernsee]] über die beiden Seeblätter, welche die Wappensymbole des Klosters Tegernsee sind.&lt;br /&gt;
Die drei Steine gelten als Attribute des [[Stephanus|Heiligen Stephanus]], dem die Kirche Aisings geweiht ist. Die Farbwahl der Steine in Blau und des Hintergrunds in Silber deuten zudem die Zugehörigkeit Aisings zum ehemaligen wittelsbacher Territorialstaat an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://aising.feuerwehren.bayern/historie/aising/ |titel=Freiwillige Feuerwehr Aising |abruf=2021-10-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das öffentliche Leben in Aising ist von den Aktivitäten zahlreicher Vereine sehr geprägt. Zu diesen zählen&lt;br /&gt;
* die Freiwillige Feuerwehr Aising,&lt;br /&gt;
* der Ski-Club Aising-Pang,&lt;br /&gt;
* die Schützengesellschaft Immergrün Aising e. V.,&lt;br /&gt;
* der Gartenbauverein Aising-Pang,&lt;br /&gt;
* die Katholische Landjugend Aising-Pang&lt;br /&gt;
* der Männergesangsverein Liederkranz Aising&lt;br /&gt;
* die Katholische Frauengemeinschaft Pang-Aising&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [[Liste der Baudenkmäler in Rosenheim#Aising|Liste der Baudenkmäler in Aising]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Orte in der kreisfreien Stadt Rosenheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der kreisfreien Stadt Rosenheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Rosenheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 778]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1978]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Giorgio Michele</name></author>
	</entry>
</feed>