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	<title>Airolo - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Airolo&amp;diff=154933&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bruno Wulfilo: Bevölkerung: Diagrammtyp geändert, da TimeLine längerfristig nicht mehr unterstützt werden wird</title>
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		<updated>2026-04-12T15:27:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bevölkerung: Diagrammtyp geändert, da TimeLine längerfristig nicht mehr unterstützt werden wird&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Airolo 2025.png&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Airolo mit der Kaserne Motto Bartola (Bildrand unten links)&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Airolo COA.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-TI&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Bezirk Leventina]]&lt;br /&gt;
| KREIS = [[Kreis Airolo]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Leventina&lt;br /&gt;
| BFS = 5061&lt;br /&gt;
| BILD = Airolo Dorf.jpg&lt;br /&gt;
| PLZ = 6780&lt;br /&gt;
| UN/LOCODE = CH AIR&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 46.52961&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.60868&lt;br /&gt;
| HÖHE = 1175&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 94.5&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| GEMEINDEPRÄSIDENT = Oscar Wolfisberg ([[Die Mitte]])&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.airolo.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Airolo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{Audio|Aussprache Airolo.ogg}}, in [[Lombardische Sprache|alpinlombardischer Mundart]]: &amp;#039;&amp;#039;Airö(u), Aire(u)&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ajˈrøː, ajˈrøw, ajˈreː, ajˈrew}}],&amp;lt;ref name=&amp;quot;lsg&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen]]&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. vom Centre de Dialectologie an der Universität Neuchâtel unter der Leitung von Andres Kristol. Huber, Frauenfeld/Stuttgart/Wien 2005, ISBN 3-7193-1308-5 und Éditions Payot, Lausanne 2005, ISBN 2-601-03336-3, S.&amp;amp;nbsp;80.&amp;lt;/ref&amp;gt; {{deS|Eriels}} oder &amp;#039;&amp;#039;Jerels&amp;#039;&amp;#039; (beide veraltet), {{rmS|{{Audio|Roh-sursilvan-Iriel.ogg|&amp;#039;&amp;#039;Iriel&amp;#039;&amp;#039;}}}}) ist ein Dorf und eine [[politische Gemeinde]] im [[schweiz]]erischen Kanton [[Kanton Tessin|Tessin]]. Die Gemeinde gehört zum [[Bezirk Leventina]] und zu dessen [[Kreis Airolo]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Airolo liegt am oberen Ende des [[Valle Leventina]], 55&amp;amp;nbsp;km nördlich von [[Bellinzona]], am südlichen Fuss des [[Gotthardpass]]es an der Grenze zur [[Deutschschweiz]] ([[Kanton Uri]]) und [[Rätoromanen|rätoromanischen Schweiz]] ([[Kanton Graubünden]]). Westlich von Airolo erstreckt sich das [[Val Bedretto]], von dem man über den [[Nufenenpass]] (Passstrasse) und den [[Griespass]] (Wanderweg) in den benachbarten [[Kanton Wallis]] oder über den [[Passo San Giacomo]] (Wanderweg) ins italienische [[Formazza|Val Formazza]] gelangen kann. Zur Gemeinde gehören nebst dem Hauptort auch die Weiler Brugnasco, Fontana&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ethorama.library.ethz.ch/de/orte/wbHdl9U5WZVlLQGUgvwZ Fontana] auf der Plattform ETHorama&amp;lt;/ref&amp;gt;, Madrano&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ethorama.library.ethz.ch/de/orte/I3nbmtRdHFYiLP01wAZH Madrano] auf der Plattform ETHorama&amp;lt;/ref&amp;gt;, Nante und Valle&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ethorama.library.ethz.ch/de/orte/hsRkUDYNYEZSuO90zDIf Valle] auf der Plattform ETHorama&amp;lt;/ref&amp;gt;; unbewohnt sind heute Albinásca und Bedrina.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind [[Bedretto]], [[Quinto TI|Quinto]] und [[Lavizzara]] im Kanton Tessin, [[Realp]], [[Hospental]] und [[Andermatt]] im [[Kanton Uri]] sowie [[Tujetsch]] im Kanton Graubünden. Auf dem Gipfel des [[Piz Alv (Gotthardmassiv)|Piz Alv]] findet sich ein [[Liste der Dreikantonsecken der Schweiz|Dreikantonseck]] zu den Kantonen Graubünden und Uri ({{Coordinate|NS=46.5792|EW=8.6787|type=landmark|dim=1|region=CH-GR/CH-TI/CH-UR|text=ICON2|name=Piz Alv – Dreikantonseck GR, TI, UR}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Schon im 2./3.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert n.&amp;amp;nbsp;Chr. hielten sich in Airolo Menschen auf, wie römische Gräber in Madrano belegen. Die Geschichte von Airolo war stets vom Verkehr über den [[Gotthardpass|Gotthard]] geprägt. Dadurch erlangten Gastgewerbe und [[Säumer]]ei grosse wirtschaftliche Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ältesten urkundlichen Belege für den Ort als &amp;#039;&amp;#039;Oriolo, Ur(i)olo, Irorio&amp;#039;&amp;#039; stammen aus 1210, im 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert erscheint er als &amp;#039;&amp;#039;Oriollo, Oirolo, Yroll(i)o, Airol(l)o, Ayrolio&amp;#039;&amp;#039;. Der Ortsname geht wahrscheinlich auf [[Vulgärlatein|volkslateinisch]] &amp;#039;&amp;#039;*oriolu&amp;#039;&amp;#039; ‚schmaler Rand, Kante‘ zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lsg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 12. Jahrhundert, als die drei oberen Tessiner Täler der Mailänder Kirche gehörten, entstanden erste Institutionen der Bauern, die die Alpweiden gemeinsam nutzten. 1227 beschloss der Talrat der Leventina, die bis dahin zum ungeteilten kollektiven Besitz gehörenden Alpen den zehn Dorfgemeinschaften &amp;#039;&amp;#039;([[Nachbarschaft (Norditalien)|vicinanze]])&amp;#039;&amp;#039; des Tales abzutreten, so auch Airolo. Aus der &amp;#039;&amp;#039;Vicinanza&amp;#039;&amp;#039; entwickelte sich im 19. Jahrhundert das &amp;#039;&amp;#039;Patriziato&amp;#039;&amp;#039;. Dieses besteht, auf die Nutzung der Gemeingüter beschränkt, bis heute. Alle Bürger von Airolo, seit 1919 auch die Frauen, können mitbestimmen, selbst wenn sie nicht im Dorf wohnen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Fernanda Pedrina |Titel=Gemeinbesitz in den Tessiner Alpen |Verlag=Brandes &amp;amp; Apsel |Ort=Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. |Datum=2023 |ISBN=978-3-95558-339-2}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die katholische Pfarrkirche Santi Nazario e Celso wurde im 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert errichtet und erstmals 1224 zusammen mit der Pfarrei erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HLS|2065|Airolo|Autor=Mario Fransioli|Datum=2022-03-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das heutige Gebäude wurde 1879 neu gebaut, nachdem es 1877 von einem Brand zerstört worden war, bei dem ein grosser Teil des Dorfes niederbrannte. Der Kirchturm, der von doppelreihigen Zwillingsarkaden bekrönt ist, stammt aus [[Romanik|romanischer]] Zeit. Im Jahr 1799 überquerte die russische Armee von General [[Alexander Wassiljewitsch Suworow]] während des Schweizer Feldzugs den Gotthardpass und kämpfte in der Reussschlucht nördlich von [[Andermatt]] gegen die [[Franzosen]], woran das auf der Felsoberfläche bei der [[Teufelsbrücke (Schöllenen)|Teufelsbrücke]] errichtete Denkmal erinnert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1882 wurde der [[Gotthardtunnel|Gotthard-Eisenbahntunnel]] mit dem Südportal Airolo eingeweiht. Das Dorf war damals mit 3700 Einwohnern die zweitgrösste Gemeinde im Tessin.&amp;lt;ref&amp;gt;Anna Miller: &amp;#039;&amp;#039;Schöne Grüsse aus Airolo. Hat das Dorf am Gotthard-Südportal noch eine Zukunft?&amp;#039;&amp;#039; Das Magazin, Tamedia, Zürich 19. März 2016, S.&amp;amp;nbsp;8–17.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nahe dem Bahnhof steht das Denkmal für die Opfer des Gotthardtunnelbaus, ein von [[Vincenzo Vela]] (1820–1891) geschaffenes bronzenes Flachrelief. Zum militärischen Schutz der Gotthardstrasse und des Gotthardtunnels wurden als Teile des &amp;#039;&amp;#039;Waffenplatzes Airolo&amp;#039;&amp;#039; die [[Festungsgebiet Gotthard|Gotthardfestungen]] [[Festung Motto Bartola|Motto Bartola]] (1890), [[Forte Airolo]] (1890) und [[Fort Hospiz]] (1894) gebaut (heute: Caserma Bedrina).&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Airolo, Bergsturz Sasso Rosso vom 28.12.1898-Dia 247-02017.tif|mini|Airolo, Bergsturz Sasso Rosso, Foto von [[Leo Wehrli]] (1910)]]&lt;br /&gt;
Am 28.&amp;amp;nbsp;Dezember 1898 zerstörte ein Bergsturz einen Teil des Dorfes und forderte drei Tote.&amp;lt;ref&amp;gt;J.&amp;amp;nbsp;Hardmeyer: &amp;#039;&amp;#039;Der Bergsturz von Airolo vom 27.–29.&amp;amp;nbsp;Dezember 1898.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Schweiz. Schweizerische illustrierte Zeitschrift&amp;#039;&amp;#039; 2, 1898, [[doi:10.5169/seals-572466#523]], S.&amp;amp;nbsp;514–520.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum Schutz des Dorfes wurde die grosse Schutzmauer oberhalb der Häuser errichtet. Eine riesige Lawine forderte am 12. Februar 1951 zehn Tote. Im Laufe des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts wurden zahlreiche Lawinenverbauungen errichtet; eine Arbeit, welche in neuerer Zeit fortgesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1890 erhielt Airolo eine elektrische Strassenbeleuchtung. Airolo war die erste Gemeinde des Kantons Tessin, die eine [[Kläranlage]] baute (1969).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurden auf dem Gemeindegebiet als Teil des [[Schweizer Réduit]] die neuen Artilleriewerke [[Festung San Carlo|San Carlo]] (1938), [[Festung Foppa Grande|Foppa Grande]] (1940) und die [[Festung Sasso da Pigna]] (1941) erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1980 wurde der [[Gotthard-Strassentunnel]] mit dem Südportal Airolo eröffnet. Danach setzte endgültig ein Rückgang an Einwohnern und Arbeitsplätzen ein. So wurde 2007 das einst berühmte Hotel Motta an der Piazza Motta geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Anna Miller: &amp;#039;&amp;#039;Schöne Grüsse aus Airolo. Hat das Dorf am Gotthard-Südportal noch eine Zukunft?&amp;#039;&amp;#039; Das Magazin, Tamedia, Zürich 19. März 2016, S.&amp;amp;nbsp;8–17.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit dem Bau der [[Gotthard-Strassentunnel#Zweite Röhre|zweiten Röhre]] sollen ab 2022 wieder bis zu 300 zusätzliche Personen in Airolo leben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Karoline Thürkauf |url=https://www.srf.ch/news/schweiz/folgen-der-2-gotthardroehre-die-leventina-hofft-auf-eine-wiedergeburt |titel=Folgen der 2. Gotthardröhre – Die Leventina hofft auf eine Wiedergeburt |werk=srf.ch |hrsg=[[Schweizer Radio und Fernsehen]] |datum=2021-05-02 |abruf=2021-05-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Airolo bildet nach wie vor eine eigenständige [[Bürgergemeinde]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.patriziatodiairolo.ch/ Patriziato d’Airolo (mit Fotos und Video).] In: patriziatodiairolo.ch&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{{Säulendiagramm&lt;br /&gt;
| titel = Bevölkerungsentwicklung Airolo seit 1600&lt;br /&gt;
| d1 = 1600&lt;br /&gt;
| w1 = 950&lt;br /&gt;
| d2 = 1769&lt;br /&gt;
| w2 = 1184&lt;br /&gt;
| d3 = 1799&lt;br /&gt;
| w3 = 1499&lt;br /&gt;
| d4 = 1808&lt;br /&gt;
| w4 = 1476&lt;br /&gt;
| d5 = 1836&lt;br /&gt;
| w5 = 1880&lt;br /&gt;
| d6 = 1850&lt;br /&gt;
| w6 = 1624&lt;br /&gt;
| d7 = 1870&lt;br /&gt;
| w7 = 1724&lt;br /&gt;
| d8 = 1880&lt;br /&gt;
| w8 = 3674&lt;br /&gt;
| d9 = 1888&lt;br /&gt;
| w9 = 1697&lt;br /&gt;
| d10 = 1900&lt;br /&gt;
| w10 = 1628&lt;br /&gt;
| d11 = 1910&lt;br /&gt;
| w11 = 1690&lt;br /&gt;
| d12 = 1941&lt;br /&gt;
| w12 = 1719&lt;br /&gt;
| d13 = 1950&lt;br /&gt;
| w13 = 1848&lt;br /&gt;
| d14 = 1970&lt;br /&gt;
| w14 = 2140&lt;br /&gt;
| d15 = 1990&lt;br /&gt;
| w15 = 1857&lt;br /&gt;
| d16 = 2000&lt;br /&gt;
| w16 = 1726&lt;br /&gt;
| d17 = 2010&lt;br /&gt;
| w17 = 1558&lt;br /&gt;
| d18 = 2015&lt;br /&gt;
| w18 = 1576&lt;br /&gt;
| d19 = 2020&lt;br /&gt;
| w19 = 1476&lt;br /&gt;
| d20 = 2024&lt;br /&gt;
| w20 = 1452&lt;br /&gt;
| quelle = Bundesamt für Statistik&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Martin Schuler |url=https://www.bfs.admin.ch/asset/de/24306914 |titel=Cantone Ticino - L&amp;#039;effettivo della populazione a livello locale prima del 1850 |hrsg=Bundesamt für Statistik, Neuchâtel |datum=2023-06-16 |format=CSV; 34 KB |abruf=2026-04-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/grundlagen/volkszaehlung.assetdetail.32067220.html |titel=Daten der Eidgenössischen Volkszählungen ab 1850 nach Gemeinden |hrsg=Bundesamt für Statistik, Neuchâtel |datum=2024-07-12 |format=XLSX; 10 MB |abruf=2026-04-11 |kommentar=Öffnung in Excel nur über &amp;quot;Anhang/Excel-Datensatz&amp;quot; möglich}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}1880: Bau Gotthard-Eisenbahntunnel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
[[Datei:12 Airolo railway station 07.jpg|mini|links|Hauptstrasse beim Bahnhof]]&lt;br /&gt;
[[Datei:SBB Historic - F 122 00015 007 - Airolo Bahnhofgebaeude Strassenseite.jpg|mini|links|Im ehemaligen Bahnhofsgebäude befindet sich eine Molkerei]]&lt;br /&gt;
Die Landwirtschaft spielte lange eine wichtige Rolle, heute schafft sie jedoch nur noch wenige Arbeitsplätze. Durch den Bau 1995–1997 und Betrieb einer [[Schaukäserei]] (Caseificio dimostrativo del Gottardo) konnten die einheimischen Landwirtschaftprodukte besser vermarktet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.caseificiodelgottardo.ch/kaeserei/ Website Caseificio] auf caseificiodelgottardo.ch/kaeserei&amp;lt;/ref&amp;gt; 2015 zählte die Schaukäserei über 77&amp;#039;000 Besucher, die vorwiegend aus der Schweiz, Deutschland, den Niederlanden und Italien stammten. Im ehemaligen Bahnhofsgebäude hat sich die Molkerei Agroval SA eingerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Anna Miller: &amp;#039;&amp;#039;Schöne Grüsse aus Airolo. Hat das Dorf am Gotthard-Südportal noch eine Zukunft?&amp;#039;&amp;#039; [[Das Magazin (Schweiz)|Das Magazin]], Tamedia, Zürich 19. März 2016, Seiten 8–17&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Industriesektor nimmt das Baugewerbe den ersten Platz ein. Die einzige wichtige Fabrik von Airolo ist eine Metallverarbeitungsfirma, welche etwa 100 Personen beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Airolo befinden sich Dienstleistungsbetriebe für Bahn- und Strassenverkehr sowie ein grosser [[Waffenplatz]], in dem [[Militärischer Sanitätsdienst|Sanitätstruppen]] der [[Schweizer Armee]] ausgebildet werden. Durch Sparmassnahmen beim Militär und den Bahnbetrieben gingen in Airolo zahlreiche Arbeitsplätze verloren, was zu einer sinkenden Bevölkerungszahl führte. Eine wichtige Rolle spielen darüber hinaus die [[Wasserkraftwerk]]e. Im Jahre 1922 wurde von der Elektrizitätsgesellschaft der Gemeinde das [[Kraftwerk Calcaccia]] ({{Coordinate|NS=46.51942|EW=8.63466|type=landmark|region=CH-TI|dim=|name=Kraftwerk Calcaccia|text=CH1903}}) gebaut, in dem zuerst nur eine [[Pelton-Turbine]] mit einer Leistung von 440 kW eingebaut war. Das [[Wasserkraftwerk#Hochdruckkraftwerke|Hochdruck]]-[[Laufwasserkraftwerk]] verarbeitet das Wasser eines 400&amp;amp;nbsp;m höher gelegenen Weihers.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Hrsg=Eidg. Amt für Wasserwirtschaft |Titel=Statistik der Wasserkraftanlagen in der Schweiz |Auflage= |Ort= |Datum=1973-01-01 |ISBN=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das in den 1940er-Jahren gebaute [[Kraftwerk Lucendro|Lucendro-Kraftwerk]] gehört seit 2015 der [[Azienda Elettrica Ticinese]] (AET).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.aet.ch/lucendro#.XBhDA4tKhUR |titel=Impianto idroelettrico Lucendro |hrsg=AET |sprache=it |abruf=2018-12-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz der Belastungen durch den [[Transitverkehr]] ist Airolo ein viel besuchter Ferienort. Airolo war der erste Skisportort im Tessin und ist heute sehr wichtig. Das Skigebiet [[Pesciüm]] am Nordhang im Süden des Dorfes umfasst fünf Skilifte, eine Sesselbahn und zwei Seilbahnen und erschliesst 30 anspruchsvolle Pistenkilometer auf 1175 bis 2255 Meter über Meer.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.airolo.ch/stato-impianti-piste-airolo.php Airolo Seilbahnen] auf airolo.ch/de/seilbahnen/winter&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.seilbahnbilder.ch/galerie/index.php?cat=56 Airolo Seilbahnen (mit Fotos)] auf seilbahnbilder.ch/galerie&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Sommer ist Airolo ein beliebter Ausgangspunkt für Wanderungen ([[Strada Alta]], Sentiero degli Alpi).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:CompressedAirLocomotiveNearTunnelEntranceInAirolo Section1 AdolpheBraun1811to1877.jpg|mini|Pneumatisch betriebene Tunnellokomotive bei Airolo während des Baus des Gotthard-Scheiteltunnels&amp;lt;ref&amp;gt;Braun, Adolphe: &amp;#039;&amp;#039;Photographische Ansichten der Gotthardbahn.&amp;#039;&amp;#039; Dornach im Elsass, ca. 1875.&amp;lt;/ref&amp;gt; ]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Airolo, Tremola-Inlandflüge-LBS MH01-006137.tif|mini|Airolo, Luftbild von [[Walter Mittelholzer]] (1931)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Airolo 1967.jpg|mini|Airolo während des Baus des Ausgleichsbeckens des [[Kraftwerk Lucendro|Lucendro-Kraftwerkes]] (1967)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Airolo liegt am Südportal des [[Gotthardtunnel|alten Gotthard-Bahntunnels]] und des [[Gotthard-Strassentunnel]]s der [[Autobahn 2 (Schweiz)|Autobahn A2]]. Der Bahnhof war bis zur Eröffnung des [[Gotthard-Basistunnel|Basistunnels]] 2016 eine wichtige Station an der alten [[Gotthardbahn]]-Linie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Airolo}}&lt;br /&gt;
Das Dorfbild ist im [[Inventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz]] (ISOS) als schützenswertes Ortsbild der Schweiz von nationaler Bedeutung eingestuft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gisos.bak.admin.ch/sites/3721 |titel=Airolo |werk=ISOS – Bundesinventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz von nationaler Bedeutung |hrsg=Bundesamt für Kultur BAK |datum=2003 |sprache=it |abruf=2025-02-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Pfarrkirche Santi Nazario e Celso, erstmals 1224 erwähnt, erbaut im Jahre 1878–1879 und restauriert 1995–1996&amp;lt;ref name=&amp;quot;Martinoli&amp;quot;&amp;gt;Simona Martinoli und andere: &amp;#039;&amp;#039;Guida d’arte della Svizzera italiana.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte. Edizioni Casagrande, Bellinzona 2007, ISBN 978-88-7713-482-0, S.&amp;amp;nbsp;143–147.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Denkmal für die Opfer des Gotthardtunnelbaus (1886) von [[Pietro Andreoletti]] im Friedhof&amp;lt;ref name=&amp;quot;Martinoli&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://recherche.sik-isea.ch/de/sik:person-4022772/in/sikisea/actor?0.0.type=actor&amp;amp;0.0.@id=sik:person-4022772&amp;amp;0.type=actor Pietro Andreoletti.] In: recherche.sik-isea.ch&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Grabmal Giuseppe und Agostina Motta (1971) mit Sarkophag und Relief des Bildhauers [[Remo Rossi]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Martinoli&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Denkmal für die Opfer des Gotthardtunnelbaus (1882/1883) von Vincenzo Vela auf dem Piazzale della Stazione&amp;lt;ref name=&amp;quot;Martinoli&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Auf dem Gotthardpass: [[Adrien-Guex-Denkmal]] (1928) des Bildhauers Fausto Agnelli&amp;lt;ref name=&amp;quot;Martinoli&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Prähistorische Siedlung auf dem Gotthardpass (Alpe di Rodont)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://api3.geo.admin.ch/rest/services/kgs/MapServer/ch.babs.kulturgueter/10516/extendedHtmlPopup?lang=de Prähistorische Siedlung auf dem Gotthardpass (Alpe Rodont)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Prähistorische Siedlung und römische Nekropole im Ortsteil Madrano (Motto Caslascio)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://api3.geo.admin.ch/rest/services/kgs/MapServer/ch.babs.kulturgueter/10517/extendedHtmlPopup?lang=de Prähistorische Siedlung und römische Nekropole bei &amp;#039;&amp;#039;Madrano&amp;#039;&amp;#039; (Motto Caslascio)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im Ortsteil Stalvedro&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ethorama.library.ethz.ch/de/orte/eAGlkyUJUaljAuewhtMN Gola di Stavedro] auf der Plattform ETHorama&amp;lt;/ref&amp;gt;: Burgruine und Oratorium Santa Maria Vergine (1699), restauriert 1990&amp;lt;ref name=&amp;quot;Martinoli&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im Ortsteil Albinengo: Elektrizitätswerk Lucendro (1945), Architekten: [[Carlo Tami]], [[Rino Tami]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Martinoli&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Alte Tremolastrasse (1828/1831), Ingenieur [[Francesco Meschini]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Martinoli&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Militärbauten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Im Ortsteil Foppa: [[Forte Airolo]] (1887/1890), alte [[Werk (Festungsbau)|Festungsanlage]], heute Museo Forte Airolo (1989)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Martinoli&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Festung Foppa Grande]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Martinoli&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im Ortsteil Motto Bartola: Artilleriewerk [[Festung Motto Bartola]] (1888/1914)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Martinoli&amp;quot; /&amp;gt; mit Militärturnhalle (1995/1998), Architekten: [[Mario Campi]], [[Franco Pessina]]&lt;br /&gt;
* Festung Fieudo (1902/1911)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.festung-oberland.ch/AnlagenSchweiz/TI/TI-Sperren/Fieudo/Fieudo.html |text=Festung Fieud |wayback=20110830192741}} auf festung-oberland.ch (abgerufen am 2. Mai 2016.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Fort Hospiz|Forte Ospizio]], alte Festungsanlage (1892/1917), renoviert als Museum, Architekten: [[Franco Moro (Architekt)|Franco Moro]], [[Paolo Moro]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Martinoli&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Sasso San Gottardo: am 25. August 2012 wurde in der Festung &amp;#039;&amp;#039;Sasso da Pigna&amp;#039;&amp;#039; auf dem Gotthardpass die Ausstellung zur Festungs- und Themenwelt des Sasso San Gottardo eröffnet&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sasso-sangottardo.ch/ Museum und Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Sasso San Gottardo&amp;#039;&amp;#039; mit Öffnungszeiten]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im Ortsteil Bedrina: Kaserne und Waffenplatz (1989/1995), Architekten: [[Fabio Muttoni]], [[Silvano Caccia]] mit Wandmalereien des Malers [[Livio Bernasconi]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Martinoli&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://recherche.sik-isea.ch/de/sik:person-4002035:exp/in/sikisea/all?0.0.q_all=Bernasconi%20Livio  Livio Bernasconi.] In: recherche.sik-isea.ch&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Festungen San Gottardo&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.forti.ch/de/wege-werke/san-gottardo/ Festungen San Gottardo (mit Fotos)] auf forti.ch, abgerufen am 26. Juli 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kunstwerke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe [[Liste von Kunstwerken im öffentlichen Raum in Airolo]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
* Stiftung Pro Sankt Gotthard&amp;lt;ref&amp;gt;[http://d-nb.info/gnd/5043464-0 Stiftung Pro Sankt Gotthard] auf portal.dnb.de (abgerufen am 2. Mai 2016.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das St. Gotthard-Museum vermittelt die Bedeutung und den Einfluss der Passstrasse.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.passosangottardo.ch/de/museen/ |titel=Museen — Passo del San Gottardo |sprache= |abruf=2024-08-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Associazione Airolo in transizione.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=EpicStuff Web Production |url=http://airolointransizione.ch/ |titel=Home |datum=2024-08-17 |sprache=it |abruf=2024-08-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste von Persönlichkeiten aus Airolo}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Airolo stammt [[Giuseppe Motta]], Bundesrat von 1912 bis 1940.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Albert Einstein]] verbrachte im Jahr 1895 Sommerferien in Airolo.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HLS|28814|Albert Einstein|Autor=Günter Scharf|Datum=2015-12-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;6&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Airolo 1835.jpg|Airolo 1835&lt;br /&gt;
 Airolo entre 1890 y 1900.jpg|Airolo nach 1890, vor dem Bergsturz von 1898&lt;br /&gt;
 Madrano.JPG|Madrano&lt;br /&gt;
 Gotthard-Leventina 01.JPG|Pfarrkirche Santi Nazario e Celso (1967)&lt;br /&gt;
 2016-Airolo-Geburtshaus-Motta.jpg|Geburtshaus von Bundesrat Giuseppe Motta&lt;br /&gt;
 SBB Historic - F 111 00001 028 - Airolo, Aquädukt Portalansicht Süd, späteres Gotthardtunnelportal.tiff|Südportal des alten Gotthardtunnels, etwa 1889&lt;br /&gt;
 Gotthardbahn02.jpg|Denkmal für die beim Bau des Gotthardtunnels verunglückten Arbeiter am Bahnhof von Airolo, von Vincenzo Vela&lt;br /&gt;
 Gotthard-wegtunnel-DSCN6894WC.jpg|Gotthard Strassentunnelportal&lt;br /&gt;
 Gotthardmuseum.JPG|Gotthardmuseum&lt;br /&gt;
 ETH-BIB-Fontana, Bedretto-Dia 247-02046.tif|Fontana. Historisches Bild von L.&amp;amp;nbsp;Wehrli (1911)&lt;br /&gt;
 ETH-BIB-Fontana, Bedretto, mit Brücke Rio Fontana-Dia 247-07241.tif|Brücke Rio Fontana. Historisches Bild von L.&amp;amp;nbsp;Wehrli (1933)&lt;br /&gt;
 ETH-BIB-Fontana, Bedretto, östlicher Dorf-Eingang, mit Muhrgang-Abwekr.-Dia 247-07240.tif|Fontana, östlicher Dorf-Eingang, mit Murgang-Abwerk.  Historisches Bild von L.&amp;amp;nbsp;Wehrli (1933)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
; Allgemeines&lt;br /&gt;
* Comune di Airolo: &amp;#039;&amp;#039;Airolo.&amp;#039;&amp;#039; Arti Grafiche Arturo Salvioni &amp;amp; Co.&amp;amp;nbsp;SA, Bellinzona 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Geschichte&lt;br /&gt;
* Fabio Ballinari: &amp;#039;&amp;#039;Storia di un disastro. Il grande incendio di Airolo del 17 settembre 1877.&amp;#039;&amp;#039; Edizione del Comune di Airolo, Airolo 2010.&lt;br /&gt;
* {{HLS|2065|Airolo|Autor=Mario Fransioli|Datum=2022-03-18}}&lt;br /&gt;
* Mario Fransioli: &amp;#039;&amp;#039;Il vicinato di Airolo. Gli ordini del 1788.&amp;#039;&amp;#039; Patriziato di Airolo, Airolo 1994.&lt;br /&gt;
* [[Celestino Trezzini]]: &amp;#039;&amp;#039;Airolo.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz]].&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;A – Basel.&amp;#039;&amp;#039; Attinger, Neuenburg 1921, S.&amp;amp;nbsp;185 ([http://biblio.unibe.ch/digibern/hist_bibliog_lexikon_schweiz/Affo_Alther_181_320.pdf Digitalisat]). – Ders.: &amp;#039;&amp;#039;Brugnasco.&amp;#039;&amp;#039; ebd. Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Basel – Egnach.&amp;#039;&amp;#039; ebd. 1924, S.&amp;amp;nbsp;373. ([http://biblio.unibe.ch/digibern/hist_bibliog_lexikon_schweiz/Biondetti_Brupbacher_271_400.pdf Digitalisat]; beide abgerufen am 8. Mai 2017).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Sprache&lt;br /&gt;
* Fabio Beffa: &amp;#039;&amp;#039;Vocabolario fraseologico del dialetto di Airolo.&amp;#039;&amp;#039; Humilibus Consentientes, Bellinzona 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Kunstgeschichte&lt;br /&gt;
* [[Piero Bianconi]], [[Arminio Janner]]: &amp;#039;&amp;#039;Airolo.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Arte in Leventina.&amp;#039;&amp;#039; Istituto Editoriale Ticinese, Bellinzona 1939, S.&amp;amp;nbsp;22, 29, 41.&lt;br /&gt;
* Valeria Farinati: &amp;#039;&amp;#039;Centrali idroelettriche d’autore.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;«Arte&amp;amp;Storia», Il Ticino dell’acqua. Dalla formazione geologica del Cantone alle attività economiche.&amp;#039;&amp;#039; Edizioni Ticino Management, 12. Jahrgang, Nummer 54, April–Juli 2012, Lugano 2012.&lt;br /&gt;
* [[Virgilio Gilardoni]]: &amp;#039;&amp;#039;Airolo.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Il Romanico. Arte e monumenti della Lombardia prealpina.&amp;#039;&amp;#039; La Vesconta, Istituto grafico Casagrande, Bellinzona 1967, S.&amp;amp;nbsp;30. 38, 40–43, 91, 176–178, 299, 342, 358, 476, 481, 484, 498, 509, Madrano S.&amp;amp;nbsp;176, 251, 481, San Gottardo S.&amp;amp;nbsp;543–544.&lt;br /&gt;
* Simona Martinoli u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Airolo.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Guida d’arte della Svizzera italiana.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von der [[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]]. Edizioni Casagrande, Bellinzona 2007, S.&amp;amp;nbsp;113, 137, 142–148, 356.&lt;br /&gt;
* [[Johann Rudolf Rahn]]: &amp;#039;&amp;#039;Airolo.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;I monumenti artistici del medio evo nel Cantone Ticino.&amp;#039;&amp;#039; Tipo-Litografia di Carlo Salvioni, Bellinzona 1894, S.&amp;amp;nbsp;1&amp;amp;nbsp;f. (Brugnasco S.&amp;amp;nbsp;73, Madrano S.&amp;amp;nbsp;194, San Gottardo S.&amp;amp;nbsp;266, Stalvedro S.&amp;amp;nbsp;278).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Schwesterprojekte |commonscat=Airolo |wikt=Airolo |n=Kategorie:Airolo |voy=Airolo}}&lt;br /&gt;
* [http://www.airolo.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Airolo]&lt;br /&gt;
* [https://www3.ti.ch/DFE/DR/USTAT/index.php?fuseaction=dati.dettaglio&amp;amp;id=23 Amt für Statistik des Kantons Tessin: Airolo] (italienisch)&lt;br /&gt;
* [https://www4.ti.ch/dt/dstm/sst/ubc/temi/inventario-dei-beni-culturali/consultazione-ibc/consultazione/ Airolo: Kulturgüterinventar des Kantons Tessin]&lt;br /&gt;
* {{ethorama|XaQXEKLcEe8zvLh6GQ73}}&lt;br /&gt;
* {{ISOS|3721|Airolo|Abruf=|Sprache=it}}&lt;br /&gt;
* {{ISOS|3915|Fontana (Airolo)|Abruf=|Sprache=it}}&lt;br /&gt;
* {{ISOS|4111|San Gottardo, Ospizio del (Airolo)|Abruf=|Sprache=it}}&lt;br /&gt;
* [http://api3.geo.admin.ch/rest/services/kgs/MapServer/ch.babs.kulturgueter/9056/extendedHtmlPopup?lang=de Ospizio del San Gottardo (mit Foto)] (PDF; 785&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kreis Airolo}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4453169-2|LCCN=n00041571|VIAF=148887001}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Tessin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wintersportgebiet in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbild von nationaler Bedeutung im Kanton Tessin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1210]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bruno Wulfilo</name></author>
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