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	<title>Airco DH.4 - Versionsgeschichte</title>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Airco_DH.4&amp;diff=335496&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Xqbot: Bot-unterstützte Begriffsklärung: Fiat - Link(s) ersetzt durch Fiat (Marke); kosmetische Änderungen</title>
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		<updated>2026-04-11T13:49:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot-unterstützte Begriffsklärung: Fiat - Link(s) ersetzt durch &lt;a href=&quot;/index.php/Fiat_(Marke)&quot; title=&quot;Fiat (Marke)&quot;&gt;Fiat (Marke)&lt;/a&gt;; kosmetische Änderungen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Flugzeug&lt;br /&gt;
|Bild                = [[Datei:De Havilland DH-4 USAF.jpg|300px]]American D.H.4 &amp;#039;&amp;#039;„Liberty Plane“&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|Typ                 = [[Bomber]]&lt;br /&gt;
|Entwicklungsland    = {{GBR}}&lt;br /&gt;
|Hersteller          = [[Airco|Aircraft Manufacturing Company]]&lt;br /&gt;
|Erstflug            = August 1916&lt;br /&gt;
|Indienststellung    = Anfang 1917&lt;br /&gt;
|Produktionszeitraum = 1916–1918&lt;br /&gt;
|Stückzahl           = &amp;gt; 6500&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Airco D.H.4&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein einmotoriger, zweisitziger [[Doppeldecker (Flugzeug)|Kampf-Doppeldecker]] im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] und wurde von der [[Vereinigtes Königreich|britischen]] Firma [[Airco]] entwickelt. Die Fertigung erfolgte in Großbritannien und als &amp;#039;&amp;#039;„Liberty Plane“&amp;#039;&amp;#039; in den [[Vereinigte Staaten|USA]]. Das Flugzeug wurde auf britischer Seite ab März 1917 und auf US-amerikanischer Seite ab Mitte 1918 vor allem als [[Bomber|Tagbomber]] eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Die schweren und langsamen alliierten Kampfzweisitzer der [[Entente Cordiale|Alliierten]] konnten ab 1916 angesichts der deutschen Jagdflugzeuge und Flugabwehr aufgrund steigender Verluste ihre Aufklärungseinsätze nur noch unter starkem Begleitschutz durchführen oder mussten ihre Bombenflüge in die Nacht verlegen. Zur Ablösung ihrer zunehmend veraltenden [[Royal Aircraft Factory B.E.2]]- und [[Royal Aircraft Factory F.E.2|F.E.2-Typen]] suchte das [[Royal Flying Corps]] (RFC) daher schon seit Herbst 1915 ein Nachfolgemodell.&amp;lt;ref&amp;gt;J.M. Bruce: &amp;#039;&amp;#039;The Bristol Fighter&amp;#039;&amp;#039;. Vintage Warbirds No. 4, Arms &amp;amp; Armour Press, London 1985, ISBN 0-85368-704-8&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Jahresmitte 1916 entwarfen britische Flugzeugkonstrukteure daher nahezu gleichzeitig eine neue Generation vergleichbarer Kampfflugzeuge, darunter die [[Armstrong Whitworth F.K.8]], der [[Bristol F.2]] Fighter und die [[Royal Aircraft Factory R.E.8]], sowie auch Captain [[Geoffrey de Havilland]]s Konstruktion, die wie üblich seine Signatur „D.H.“ erhielt. Diese Flugzeuge sollten dank verbesserter Kampfkraft und Geschwindigkeit auch ohne Begleitschutz gegen feindliche Jäger bei Tag und damit wesentlich wirksamer eingesetzt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
De Havillands zweistieliger Doppeldecker erhielt als Antrieb den wassergekühlten {{PS2kW|160}} 6-Zylinder-Motor des Ingenieurs Frank B. Halford, der ab Juni als {{PS2kW|200}} [[William Beardmore and Company|Beardmore-Halford-Pullinger (BHP)-Motor]] in Produktion ging und ständig weiterentwickelt wurde. Captain De Havilland persönlich steuerte den Prototyp beim Erstflug Mitte August 1916. Da Halfords vielversprechender Motor aber noch nicht serienreif war, erhielt der zweite Prototyp den ebenfalls neu erschienenen {{PS2kW|250}} [[Rolls-Royce]] III-Motor. Dieses Flugzeug erhielt auch ein Doppelsteuer und dazu Höhen- und Geschwindigkeitsmesser, damit der Beobachter bei Ausfall des Piloten notfalls die Steuerung übernehmen konnte. Das Flugzeug wurde vom Arsenal in [[Orford Ness|Orfordness]] mit einem starren, mit dem Motor durch ein Constantinescu-[[Unterbrechergetriebe]] synchronisierten [[Vickers-Maschinengewehr]] und einer Ringlafette für das [[Lewis-Maschinengewehr]] im hinteren Cockpit ausgerüstet. Die Erprobung erfolgte vom 21. September bis zum 12. Oktober 1916 an der Central Flying School in Upavon. Im anschließenden Prüfbericht hieß es:&amp;lt;ref&amp;gt;J.M. Bruce: &amp;#039;&amp;#039;The De Havilland D.H.4.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Flight.&amp;#039;&amp;#039; 17. Oktober 1952, S. 507&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Stability: Lateral very good; longitudinal very good; directional very good. Control: Stick. Dual for elevator and rudder. Machine is exceptionally comfortable to fly and very easy to land. Exceptionally light on controls. Tail adjusting gear enables pilot to fly or glide at any desired speed without effort.&lt;br /&gt;
 |Sprache=en&lt;br /&gt;
 |Übersetzung=Stabilität: seitlich sehr gut, längs sehr gut, geradeaus sehr gut. Steuerung: Doppelsteuer für Höhen- und Seitenruder. Maschine ist außerordentlich bequem zu fliegen und leicht zu landen. Außergewöhnlich leicht zu steuern. Heckleitwerk erlaubt dem Piloten mühelos bei jeder beliebigen Geschwindigkeit zu fliegen oder zu gleiten.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Produktion ==&lt;br /&gt;
=== Serienproduktion ===&lt;br /&gt;
{{GBR}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des dringenden Bedarfs bestellte das [[War Office|britische War Office]] noch während der laufenden Erprobung der Prototypen eine erste Serie von 50 Flugzeugen für das [[Royal Flying Corps]] (RFC), die mit dem {{PS2kW|250}} Rolls-Royce III- oder dem {{PS2kW|275}} Rolls-Royce IV-Motor (später als Eagle II oder Eagle IV bezeichnet) versehen werden sollten. Deren Auslieferung begann Anfang 1917. Parallel dazu bestellte die [[Admiralität (Vereinigtes Königreich)|Admiralty]] 50 Flugzeuge für die [[Royal Naval Air Service]] (RNAS) bei [[Westland Aircraft|Westland]], die mit doppelten Vickers-MGs für den Piloten geliefert werden sollten. Da sich die Lieferung der vorgesehenen Rolls-Royce-Motoren erheblich verzögerte – bis Januar 1917 waren nur 16 von zugesagten 42 Motoren geliefert worden –, erfolgte nach Erweiterung des Lieferkontrakts auf 690 Flugzeuge auch der Einbau anderer Motortypen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{USA}}&amp;lt;ref&amp;gt;Peter M. Bowers: &amp;#039;&amp;#039;The American D.H.4.&amp;#039;&amp;#039; Profile Nr. 97, Profile Publications, Leatherhead 1966, S. 3/4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Kriegseintritt verfügte das Land, in dem vor etwas über 13 Jahren das Flugzeug erfunden worden war, über kein einziges kriegstaugliches Kampfflugzeug. Auf Druck der französischen Regierung, die von den USA bis zum 1. Mai 1918 den Einsatz von 8.000 Flugzeugen forderten, entsandte das [[Kriegsministerium der Vereinigten Staaten|War Department]] eine Kommission unter Colonel Raynal Cawthorne Bolling nach Europa, die vor Ort Informationen sammeln und dem – mit dem gewaltigen Investitionsbudget von 617 Mio. $ ausgestatteten – US-Aircraft Production Board Empfehlungen zur Beschaffung und Produktion von Flugzeugen liefern sollte. Per Telegramm vom 28. Juni 1917 empfahl Bolling, als Langstreckenbomber die kurz vor der Erprobung stehende [[Airco DH.9|Airco D.H.9]] und für Ausbildungszwecke die bewährte Airco D.H.4 zu beschaffen. Als Musterexemplar traf neben einer [[Bristol F.2]]B und einer [[Royal Aircraft Factory S.E.5]] sowie einer französischen [[SPAD S.XIII]] am 27. Juli 1917 eine D.H.4. in den Vereinigten Staaten ein. Die Lieferung erfolgte ohne Triebwerk, da das War Department auf dem Einbau des noch unerprobten {{PS2kW|400}} [[Packard (Automobilhersteller)|Packard]]-Liberty 12-Zylinder-V-Motors bestand, der von der amerikanischen Automobilindustrie unter hohen Investitionskosten, aber ohne Know-how aus der Luftfahrttechnik neu entwickelt worden war. Das Musterflugzeug ging zur Untersuchung zum Hauptquartier der technischen Abteilung der Aviation Section im [[United States Army Signal Corps|Signal Corps]] auf dem [[Wright-Patterson Air Force Base|Mc Cook Airfield]] in [[Dayton (Ohio)]] und wurde mit dem &amp;#039;&amp;#039;„Liberty-Motor“&amp;#039;&amp;#039; versehen, während die englischen Baupläne minutiös von britischen auf metrische Maße umgerechnet wurden. Der vor dem Hintergrund einer noch im Aufbau begriffenen Flugzeugindustrie bereits viel zu ehrgeizig terminierte Produktionsplan stand bereits unter äußerstem Zeitdruck und band sämtliche Ressourcen, als sich bei der am 29. Oktober 1917 beginnenden Erprobung zeigte, dass das höhere Gewicht des Automobilmotors bis zur Produktionsreife eine Verstärkung der Rumpfkonstruktion sowie zahlreiche aufwändige Nachbesserungen am Motor nach sich. Das Aircraft Production Board hatte am 5. September 1917 parallel 2000 Flugzeuge des Typs D.H.9 mit Liberty V12-Motor bestellt. Nachdem dieser Typ Anfang 1918 immer noch nicht verfügbar war, wurde diese Bestellung am 25. Januar ebenfalls auf die D.H.4 umgestellt – zu einem Zeitpunkt, als die 1916 konstruierte Maschine schon als veraltet galt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste in den USA gebaute D.H.4, die unter dem öffentlichkeitswirksamen Namen &amp;#039;&amp;#039;„Liberty Plane“&amp;#039;&amp;#039; im Februar 1918 ausgeliefert wurde, unterschied sich trotz aller Modifikationen äußerlich kaum vom britischen Original. Bis zum Ende des Krieges wurden 3431 Maschinen gebaut, davon 1213 nach Frankreich verschifft und nur 196 Maschinen an 13 Aero-Squadrons der AEF sowie an die First Marine Aviation Force der Northern Bombing Group der Marine verteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.worldwar1.com/dbc/dh4_amer.htm worldwar1.com – aufgerufen am 19. April 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hersteller ===&lt;br /&gt;
{{GBR}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Großbritannien wurden von den 1632 für RFC, RNAS und RAF bestellten Flugzeuge 848 im Jahr 1917 und 601 im Jahr 1918 geliefert.&amp;lt;ref&amp;gt;J.M. Bruce: &amp;#039;&amp;#039;The De Havilland D.H.4.&amp;#039;&amp;#039; Profile Nr. 26, Profile Publications, Leatherhead 1965, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Produktion verteilte sich auf Airco und sechs Unterauftragnehmer:&lt;br /&gt;
* Airco (Aircraft Manufacturing Company), [[Hendon (London)|Hendon]]: 912 Flugzeuge&lt;br /&gt;
* [[Westland Aircraft]] Works, [[Yeovil]]: 270 Flugzeuge&lt;br /&gt;
* [[F. W. Berwick &amp;amp; Co.|F.W. Berwick &amp;amp; Co.]], London: 100 Flugzeuge&lt;br /&gt;
* Glendower Aircraft Co., London: 101 Flugzeuge&lt;br /&gt;
* [[Palladium Autocars]] Ltd., London: 100 Flugzeuge&lt;br /&gt;
* [[Vulcan Motor|Motor &amp;amp; Engineering Co.]], [[Southport]]: 100 Flugzeuge&lt;br /&gt;
* Waring &amp;amp; Gillow Ltd., London: 50 Flugzeuge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{USA}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den USA wurden 4846 Flugzeuge zum Stückpreis von 5500 $ hergestellt, von denen 4563 an den [[United States Army Air Service]] und 283 an die [[US Navy]] und das [[US Marine Corps]] übergeben wurden; die überzähligen Bestellungen in Höhe von 7502 weiteren Flugzeugen wurden nach dem Waffenstillstand storniert. Es lieferten:&lt;br /&gt;
* Dayton-Wright, Dayton (Ohio): 3104 Flugzeuge, Bestellung über 1900 Flugzeuge storniert&lt;br /&gt;
* [[Fisher Body Co.]] der [[General Motors]] Co., [[Cleveland]] (Ohio): 1600 Flugzeuge, Bestellung über 2400 Flugzeuge storniert&lt;br /&gt;
* Standard Aircraft Corp., [[Paterson (New Jersey)]]: 140 Flugzeuge, Bestellung über 860 Flugzeuge storniert&lt;br /&gt;
* Engineering Division of the Bureau of Aircraft Production., Dayton (Ohio): 2 Prototypen&lt;br /&gt;
In Belgien stellte 1926 die [[SABCA|Societé Anonyme Belge des Constructions Aeronautiques]] 15 Flugzeuge her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatz ==&lt;br /&gt;
=== Kriegseinsatz 1917–1918 ===&lt;br /&gt;
{{GBR}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die D.H.4 erwies sich als einfach und bequem zu steuern. Zudem konnte sie sich, selbst wenn sie mit zwei 104&amp;amp;nbsp;kg oder vier 51&amp;amp;nbsp;kg Bomben beladen war, im Luftkampf aufgrund ihrer Steigfähigkeit, Schnelligkeit und Bewaffnung behaupten. Bei ihrem Einsatz als Fernbomber durch den RNAS erwies es sich als großer Vorteil, dass die D.H.4 aufgrund ihrer großen Einsatzhöhe für aufsteigende feindliche Abfangjäger kaum zu erreichen war und daher bei Tageslicht ohne Begleitschutz ihren Auftrag erfüllen konnte. Dagegen behinderte die große Entfernung zwischen Piloten- und Beobachtercockpit eine Verständigung der beiden Besatzungsmitglieder; auch die Installation eines Sprachrohrs brachte im Gefecht nur wenig Abhilfe. Vor allem stellte der zwischen den Cockpits untergebrachte 300 Liter-Kraftstofftank bei Treffern eine tödliche Gefahr für die Besatzung dar, was der Maschine den bösen Ruf als “The Flaming Coffin (der brennende Sarg)” oder “The Flaming Four (die brennende Vier)” einbrachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erste mit der D.H.4 ausgerüstete Einheit verlegte die No. 55 Squadron, RFC am 6. März 1917 zum 9th Wing an die Front in Frankreich. In der [[Schlacht bei Arras (1917)|Schlacht von Arras]], bei ihrem ersten Fronteinsatz, bombardierte sie am 23. April 1917 erfolgreich den Bahnhof von [[Valenciennes]] und ein deutsches Munitionslager. Diese Squadron trat im Oktober 1917 zum mit strategischen Fernangriffen eingesetzten 41st Wing, das ab Juni 1918 im strategischen Bomberkommando der [[Independent Force|Independent Air Force (IAF)]] aufging, und führte mit ihren D.H.4 führte Bombenflüge gegen [[Freiburg im Breisgau|Freiburg]], [[Saarbrücken]], [[Mannheim]] und [[Metz]] durch. Besonderes Aufsehen erregte am 1. Mai 1918 ihr Angriff aus über 4.000 m Höhe auf das bislang weitgehend von Bombenangriffen verschonte [[Köln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Funktion als Tagbomber erfüllte die D.H.4 vielfältige Aufgaben als Fotoaufklärer, Artilleriebeobachter, Abfangjäger oder, oft für den Fall einer Notwasserung von Flugbooten begleitet, zur [[U-Boot]]-Bekämpfung und zur Küstenüberwachung; bei einem solchen Einsatz versenkten am 12. August 1918 vier D.H.4 der No. 207 Squadron, RAF das deutsche U-Boot [[SM UB12]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die britischen Airco D.H.4 diente an der [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]] bei den RFC-Squadrons 18, 25, 27, 49, 55 und 57 und in der RNAS-Squadron 2 in [[Saint-Pol-sur-Ternoise|St. Pol]], sowie den Naval-Squadrons 5, 6, 7, 11 und 17. Unter den Marinefliegern zeichneten sich die Squadrons 25 und 27, sowie die Naval-Squadron 5 mit ihren D.H.4 bei der [[Deutsche Frühjahrsoffensive 1918|großen deutschen Frühjahrsoffensive]] trotz schlechten Wetters durch ständige Tieffliegerangriffe aus. Die frühere „Naval-5“, inzwischen zur No. 205 Squadron, RAF geworden, bewährte sich ebenso bei der [[Schlacht bei Amiens (1918)|alliierten August-Offensive]], als sie vier Tage lang rollierend zu Bombeneinsätzen startete und dabei 16 to Bomben abwarf.&amp;lt;ref&amp;gt;J.M. Bruce: &amp;#039;&amp;#039;The De Havilland D.H.4.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Flight.&amp;#039;&amp;#039; 17. Oktober 1952, S. 507&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem wurden D.H.4 bei der antibolschewistischen Intervention in Russland eingesetzt, sie flogen an der Front in [[Makedonien]] Angriffe gegen die Bahnlinie [[Sofia]]-[[Konstantinopel]], sie überwachten von Stützpunkten auf [[Limnos]], [[Mitilini]], [[Gökçeada]] und [[Thasos]] aus die [[Ägäis]], wobei sie das Flaggschiff der osmanischen Flotte, den Schlachtkreuzer [[Goeben (Schiff)|Yavuz Sultan Selim]] beschädigten, sie unterstützten die britischen Truppen beim Vormarsch in [[Mesopotamien]] und [[Palästina (Region)|Palästina]] und sie patrouillierten über der [[Adria]]. Als [[Nachtjäger]] der Home Defence in [[England]] eingesetzt, gelang am 5. August 1918 der Besatzung Major Egbert Cadbury und Captain Robert Leckie von der [[Great Yarmouth]] Naval Air Station mit ihrer D.H.4 der letzte und entscheidend Schlag gegen die deutschen Luftschiffangriffe, als sie den Zeppelin L 70/LZ 112 mit dem [[Führer der Marine-Luftschiffe]] [[Fregattenkapitän]] [[Peter Strasser (Kapitän)|Peter Strasser]] an Bord brennend bei [[Wells-next-the-Sea]] über [[Norfolk]] abschossen, was die Angriffe der Luftschiffgeschwader gegen England beendete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BEL}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die belgische [[Aviation Militaire Belge|Aviation Militaire]] verwendete die Airco D.H.4 in ihren Escadrilles 7, 8, 9, 10, 11 und 12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{USA}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Kriegsende wurden 1213 American D.H.4 an die [[American Expeditionary Forces]] (AEF) in Frankreich verschifft. Die erste Maschine traf am 11. Mai 1918 in Frankreich an, wo sie an die 135th Aero Squadron, AEF übergeben wurde. Es zeigte sich jedoch auch dort, dass die aus den USA gelieferten „Liberty Planes“ nur bedingt einsatzfähig waren und zur Frontreife noch erhebliche Nacharbeiten erforderlich waren.&amp;lt;ref&amp;gt;Kenneth Munson: &amp;#039;&amp;#039;Bomber 1914–1919&amp;#039;&amp;#039;. Orell-Füssli, Zürich 1968, S. 142&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis Kriegsende gelangten daher nur 196 Maschinen die Front und 696 die Ersatzeinheiten. Ab August 1918 wurden sie an 13 Aero-Squadrons der AEF übergeben. Wegen ihrer hohen Geschwindigkeit sah man zunächst ihren Einsatz als Jagdflugzeuge vor, setzte sie jedoch dann als Aufklärer und Tagbomber ein. Außerdem verwendete die [[US-Navy]] die D.H.4 ab Oktober 1918 in den vier Squadrons des Day Wing ihrer Northern Bombing Group zur Überwachung der belgischen Küste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die American D.H.4 war damit das erste und einzige Landflugzeug, das serienmäßig in den USA hergestellt und während des Krieges in Europa eingesetzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg wurden einige D.H.4A mit geschlossenen Kabinen versehen und als Verbindungsflugzeuge für den Transport von Teilnehmern an den Pariser Friedensverhandlungen verwendet. Ansonsten wurde die D.H.4 relativ bald von der RAF ausgesondert oder als Geschenk an die jungen Luftstreitkräfte der Commonwealth-Länder abgegeben.&lt;br /&gt;
Die Streitkräfte zahlreicher Länder verwendeten die D.H.4 jedoch bis in die 30er Jahre:&lt;br /&gt;
; {{BEL}}&lt;br /&gt;
* [[Aviation Militaire Belge]]&lt;br /&gt;
; {{CHL}}&lt;br /&gt;
* [[Fuerza Aérea de Chile]]&lt;br /&gt;
; {{GRC-1822}}&lt;br /&gt;
* [[Griechische Luftstreitkräfte]]&lt;br /&gt;
* [[Griechische Marine]]&lt;br /&gt;
; {{CAN-1921}}&lt;br /&gt;
* [[Royal Canadian Air Force]]&lt;br /&gt;
; {{CUB}}&lt;br /&gt;
; {{MEX}}&lt;br /&gt;
* [[Fuerza Aérea Mexicana]]&lt;br /&gt;
; {{NIC-1908}}&lt;br /&gt;
; {{NZL}}&lt;br /&gt;
* [[Royal New Zealand Air Force|New Zealand Permanent Air Force]]&lt;br /&gt;
; {{IRN-1906}}&lt;br /&gt;
; {{SUN-1923}}&lt;br /&gt;
* [[Luftstreitkräfte der Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
; {{ESP-1875}}&lt;br /&gt;
* [[Ejército del Aire]] – Einsatz 1921 im [[Rifkrieg (1921–1926)|Rifkrieg]] gegen den Aufstand der [[Rifkabylen]] unter [[Abd al-Karim]] in [[Spanisch-Marokko]]&lt;br /&gt;
; {{ZAF-1912}}&lt;br /&gt;
* [[South African Air Force]]&lt;br /&gt;
; {{TUR}}&lt;br /&gt;
* Türkische Luftwaffe&lt;br /&gt;
; {{GBR}}&lt;br /&gt;
* [[Royal Air Force]]&lt;br /&gt;
; {{USA 48 Stars}}&lt;br /&gt;
* American Expeditionary Force, bis 1918&lt;br /&gt;
* United States Army Air Service, bis 1932 verwendet&lt;br /&gt;
* US Navy&lt;br /&gt;
* US Marine Corps&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zivile Nutzung ===&lt;br /&gt;
Einige Flugzeuge fanden nach dem Krieg private oder geschäftliche Verwendung:&lt;br /&gt;
* Die D.H.4 wurde im September 1919 vom Unternehmen S. Instone &amp;amp; Co., Ltd. gekauft und als erstes erfolgreich kommerziell genutztes Passagierflugzeug von der [[Instone Air Line]] eingesetzt; mit deren D.H.4A „G-EAMU“ gewann Captain F. L. Barnard 1922 das [[King’s Cup Race]].&lt;br /&gt;
* Auch die Air Transport and Travel, Ltd., eine Tochtergesellschaft von Airco, nutzte sie kommerziell als Transportflugzeug.&lt;br /&gt;
* 1923 wurde eine dreisitzige D.H.4 vom [[Qantas Airways|Queensland and Northern Territory Air Service (Qantas)]] eingesetzt.&lt;br /&gt;
* Eine weitere D.H.4 wurde in [[Neuguinea]] vom 1927 gegründeten Bulolo Goldfields Aeroplane Service verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;J.M. Bruce: &amp;#039;&amp;#039;The De Havilland D.H.4.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Flight.&amp;#039;&amp;#039; 17. Oktober 1952, S. 509&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Varianten ==&lt;br /&gt;
=== Flugzeugvarianten ===&lt;br /&gt;
* D.H.4A ({{GBR}}) – Passagierflugzeug mit Kabine für 2 Passagiere&lt;br /&gt;
* D.H.4A ({{USA 48 Stars}}) – Militärversion, 283 Exemplare mit Merlin- oder Browning-MG an US-Navy und [[United States Marine Corps|US-Marine Corps geliefert]]&lt;br /&gt;
* D.H.4B – Erstflug Oktober 1918, kein Kriegseinsatz mehr, danach bis in die 30er Jahre verwendet&lt;br /&gt;
* D.H.4M – kein Kriegseinsatz mehr, danach bis in die 30er Jahre verwendet&lt;br /&gt;
* D.H.4R – Rennflugzeug, erreichte mit {{PS2kW|450}} [[Napier &amp;amp; Son|Napier]] Lion-Motor eine Geschwindigkeit von 241,4&amp;amp;nbsp;km/h&amp;lt;ref&amp;gt;Kenneth Munson: &amp;#039;&amp;#039;Bomber 1914–1919&amp;#039;&amp;#039;. Orell-Füssli, Zürich 1968, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* American D.H.4 &amp;#039;&amp;#039;„Liberty Plane“&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Als Nachfolgeversionen erschienen 1918 die [[Airco DH.9|Airco D.H.9 und Airco D.H.9A]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Motorvarianten ===&lt;br /&gt;
Verwendet wurden zumeist luftgekühlte 12-Zylinder-V-Motoren:&amp;lt;ref&amp;gt;Kenneth Munson: &amp;#039;&amp;#039;Bomber 1914–1919&amp;#039;&amp;#039;. Orell-Füssli, Zürich 1968, S. 140&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{PS2kW|160}} BHP 6-Zylinder-Motor (nur Prototyp)&lt;br /&gt;
* {{PS2kW|200}} [[Royal Aircraft Factory]] 3A&lt;br /&gt;
* {{PS2kW|200}} [[Siddeley Puma|Puma]] oder Adriatic (Varianten des BHP)&lt;br /&gt;
* {{PS2kW|230}} Puma&lt;br /&gt;
* {{PS2kW|230}} BHP&lt;br /&gt;
* {{PS2kW|250}} Rolls-Royce Eagle III mit 4-Blatt-Propeller&lt;br /&gt;
* {{PS2kW|260}} [[Fiat (Marke)|Fiat]] A-12&lt;br /&gt;
* {{PS2kW|275}} Rolls-Royce Eagle IV mit 4-Blatt-Propeller&lt;br /&gt;
* {{PS2kW|375}} Rolls-Royce Eagle VIII mit 4-Blatt-Propeller (Geschwindigkeit bis zu 230&amp;amp;nbsp;km/h, benötigte aber größeren Propeller und höheres Fahrwerk)&lt;br /&gt;
* {{PS2kW|400}} Packard-Liberty&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
=== Bilder aus der Einsatzzeit ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 EarlyDH4.jpg|Prototyp der Airco D.H.4&lt;br /&gt;
 British Aircraft of the First World War Q66789.jpg|Frontansicht einer Airco D.H.4&lt;br /&gt;
 British Aircraft of the First World War Q66790.jpg|Heckansicht einer Airco D.H.4&lt;br /&gt;
 British aviators consulting LCCN2014719483.jpg|Besatzung einer Airco D.H.4 bei der Einsatzbesprechung&lt;br /&gt;
 De Havilland DH4 ExCC.jpg|Airco D.H.4A als Zivilflugzeug in der Nachkriegszeit&lt;br /&gt;
 Aerial travel for Business or Pleasure - Thos Cook &amp;amp; Son - 1919 - pp 14+15 (No. 7) (cropped).jpg|Airco D.H.4A Passagierflugzeug 1919&lt;br /&gt;
 Airco DH-4.jpg|Flugansicht einer American D.H.4&lt;br /&gt;
 Colombey-les-Belles Aerodrome - 1st Air Depot Aircraft Gasoline Transport.jpg|Auftanken von American D.H.4 des US-1st Air Depot Aircraft [[Colombey-les-Belles]]&lt;br /&gt;
 DeHavilland DH.4B.jpg|Flugansicht einer American D.H.4&lt;br /&gt;
 Starting aeroplane (airplane) motor LCCN2014708511 (cropped).jpg|Anwerfen einer American DH.4&lt;br /&gt;
 Wright Radial Engine in a De Havilland DH-4B airplane (00910460 163).jpg|American D.H.4B mit Wright-Sternmotor&lt;br /&gt;
 DeHavilland Biplane stamp 24c 1923 issue.JPG|1923 gab das U.S. Post Office eine Briefmarke mit der American D.H.4 als Postflugzeug heraus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bilder erhaltener oder nachgebauter Flugzeuge ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Airco DH-4 NMUSAF.jpg|American DH-4 im [[National Museum of the United States Air Force]]&lt;br /&gt;
 National Postal Museum Planes - June 2009 - Sarah Stierch.jpg|American DH-4 im [[National Postal Museum]] in [[Washington, D.C.]]&lt;br /&gt;
 De Havilland DH-4, c. 1918, built by the Fisher Body Division of General Motors, modernized in 1923 by Boeing - Evergreen Aviation &amp;amp; Space Museum - McMinnville, Oregon - DSC00507.jpg|De Havilland DH-4M im [[Evergreen Aviation &amp;amp; Space Museum]] in [[McMinnville]], [[Oregon]]&lt;br /&gt;
 De Havilland American DH-4 in formation flight overhead with Royal Aircraft Factory BE12 and RE8.jpg|Nachgebaute De Havilland American DH-4 in Begleitung von einer [[Royal Aircraft Factory B.E.12]] (unten) und einer [[Royal Aircraft Factory R.E.8]] (oben rechts)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Airco DH.4A civil 3-view Flight October 2, 1919.jpg|mini|Dreiseitenansicht der Airco D.H.4A]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Kenngröße&lt;br /&gt;
! Airco De Havilland D.H.4&amp;lt;ref&amp;gt;J.M. Bruce: The De Havilland D.H.4. Profile Nr. 26, Profile Publications, Leatherhead 1965, S.&amp;amp;nbsp;12&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! American D.H.4  &amp;#039;&amp;#039;„Liberty Plane“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Peter M. Bowers: The American D.H.4. Profile Nr. 97, Profile Publications, Leatherhead 1966, S.&amp;amp;nbsp;12&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Besatzung|| 2 || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Länge || 9,35&amp;amp;nbsp;m || 10,08&amp;amp;nbsp;m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spannweite || 12,92&amp;amp;nbsp;m  || 13,20&amp;amp;nbsp;m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höhe || 3,05&amp;amp;nbsp;m || 2,90&amp;amp;nbsp;m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelfläche || 40,32&amp;amp;nbsp;m²   || 40,87 m²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leermasse || 1083&amp;amp;nbsp;kg  ||  1239 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Startmasse || 1503&amp;amp;nbsp;kg   || 1949 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit in 3050&amp;amp;nbsp;m Höhe || 182&amp;amp;nbsp;km/ || 188&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit in 4570&amp;amp;nbsp;m Höhe || 164&amp;amp;nbsp;km/ || 182&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| steigt auf 3050&amp;amp;nbsp;m Höhe || in 9 min || in 14 min&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstgipfelhöhe || 7160&amp;amp;nbsp;m || 5940&amp;amp;nbsp;m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flugdauer ||   3:30 h ||  3:00 h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Triebwerk&lt;br /&gt;
| {{PS2kW|375}} Rolls-Royce Eagle VIII || {{PS2kW|400}} Packard-Liberty-Motor&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bewaffnung || 1 Vickers-MG, 1–2 Lewis-MG, 209&amp;amp;nbsp;kg Bomben || 2 Merlin-/[[Browning M1917|Browning-MGs]], 2 Lewis-MG, 322&amp;amp;nbsp;kg Bomben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
=== Leistungsvergleich zweisitziger Kampfflugzeuge an der Westfront, Anfang 1918 ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:220px&amp;quot;| Name&lt;br /&gt;
! Land&lt;br /&gt;
! Motorstärke&lt;br /&gt;
! max. Geschwindigkeit&lt;br /&gt;
! Startmasse&lt;br /&gt;
! MG&lt;br /&gt;
! Gipfelhöhe&lt;br /&gt;
! Anzahl gebaut&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Airco D.H.4&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|| {{GBR}} || {{PS2kW|375}} || 230&amp;amp;nbsp;km/h || 1503&amp;amp;nbsp;kg || 2–3 || 7160&amp;amp;nbsp;m || &amp;gt;6000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||[[Bristol F.2]]|| {{GBR}} ||   {{PS2kW|275}}  || 198&amp;amp;nbsp;km/h  ||  1464&amp;amp;nbsp;kg  || 2–3 ||5485 m|| 5329&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Royal Aircraft Factory R.E.8]] || {{GBR}}|| {{PS2kW|200}} || 160&amp;amp;nbsp;km/h || 1302&amp;amp;nbsp;kg ||2–3 || 4115 m|| 4320&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Armstrong Whitworth F.K.8]] || {{GBR}}  || {{PS2kW|160}}  || 150&amp;amp;nbsp;km/h || 1275 kg|| 2 || 4000&amp;amp;nbsp;m || 1650&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Salmson Sal II|Salmson 2A.2]] || {{FRA}} || {{PS2kW|200}} || 188&amp;amp;nbsp;km/h || 1935&amp;amp;nbsp;kg || 3–4 || 6200&amp;amp;nbsp;m || 3200&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Breguet 14]] || {{FRA}} || {{PS2kW|300}} || 184&amp;amp;nbsp;km/h || 1565&amp;amp;nbsp;kg || 3 || 6000&amp;amp;nbsp;m || ~7800&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[LVG C.V-VIII|LVG C.VI]] || {{DEU-1871}}  || {{PS2kW|200}}  || 170&amp;amp;nbsp;km/h || 1390 kg|| 2 || 6500&amp;amp;nbsp;m || ~1000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[DFW C-Typen|DFW C.V]] || {{DEU-1871}} || {{PS2kW|220}} || 155&amp;amp;nbsp;km/h || 1430&amp;amp;nbsp;kg || 2 || 5000&amp;amp;nbsp;m || ~3000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Rumpler C-Typen|Rumpler C.IV]]|| {{DEU-1871}} || {{PS2kW|260}} || 175&amp;amp;nbsp;km/h || 1630&amp;amp;nbsp;kg || 2 || 6800&amp;amp;nbsp;m ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Siehe auch ===&lt;br /&gt;
* [[Liste von Flugzeugtypen]]&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* Enzo Angelucci (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;World Encyclopedia of Military Aircraft.&amp;#039;&amp;#039; Jane’s, London 1991, ISBN 0-7106-0148-4.&lt;br /&gt;
* [[Peter Bowers|Peter M. Bowers]]: &amp;#039;&amp;#039;The American D.H.4.&amp;#039;&amp;#039; Profile Nr. 97, Profile Publications, Leatherhead 1966.&lt;br /&gt;
* J.M. Bruce: &amp;#039;&amp;#039;The De Havilland D.H.4.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Flight.&amp;#039;&amp;#039; 17. Oktober 1952, S. 506–510.&lt;br /&gt;
* J.M. Bruce: &amp;#039;&amp;#039;The De Havilland D.H.4.&amp;#039;&amp;#039; Profile Nr. 26, Profile Publications, Leatherhead 1965.&lt;br /&gt;
* A.J. Jackson: &amp;#039;&amp;#039;De Havilland Aircraft since 1909.&amp;#039;&amp;#039; 3. Ausg., Putnam, London 1987, ISBN 0-85177-802-X.&lt;br /&gt;
* Karlheinz Kens, Hanns Müller: Die Flugzeuge des Ersten Weltkriegs 1914–1918. München 1966, ISBN 3-453-00404-3, S. 142,144&lt;br /&gt;
* Maurer Maurer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The U.S. Air Service in World War I. Volume IV Postwar Review.&amp;#039;&amp;#039; The Office of Air Force History Headquarters USAF, Washington 1979.&lt;br /&gt;
* Kenneth Munson: &amp;#039;&amp;#039;Bomber 1914–1919&amp;#039;&amp;#039;. Orell-Füssli Zürich 1968.&lt;br /&gt;
* Heinz Nowarra: &amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklung der Flugzeuge 1914–1918&amp;#039;&amp;#039;. München 1959.&lt;br /&gt;
* Michael Sharpe: &amp;#039;&amp;#039;Doppeldecker, Dreifachdecker &amp;amp; Wasserflugzeuge&amp;#039;&amp;#039;. Bindlach 2001, ISBN 3-8112-1872-7, S.22/23.&lt;br /&gt;
* Ray Sturtivant, Gordon Page: &amp;#039;&amp;#039;The D.H.4/D.H.9 File.&amp;#039;&amp;#039; Air-Britain (Historians) Ltd., Kent 2000, ISBN 0-85130-274-2.&lt;br /&gt;
* Owen Thetford: &amp;#039;&amp;#039;British Naval Aircraft since 1912.&amp;#039;&amp;#039; 4. Ausg., Putnam, London 1978, ISBN 0-370-30021-1.&lt;br /&gt;
* D.B. Tubbs: &amp;#039;&amp;#039;Aircraft higher – faster – lighter&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;The First War Planes&amp;#039;&amp;#039;, BPC Publishing Ltd. 1973. S.&amp;amp;nbsp;38f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Airco DH.4}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Filmaufnahmen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=S6fgluN5CFc&amp;amp;t=82s The de Havilland DH-4: A Fast Light Bomber In WW1] aufgerufen am 19. April 2024&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=bHWcVaoXWlQ Bomber and reconnaissance aircraft mainly used by the United States during World War I | Airco DH.4] aufgerufen am 19. April 2024&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=LFulTdTp9XE 360° Cockpit: WW1 de Havilland DH.4 Bomber Takeoff] aufgerufen am 19. April 2024&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=f2BSTsNPz1g Airco DH.4 of the US Army at Colombey-les-Belles in 1918] aufgerufen am 19. April 2024&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=Jc9TrdhVRWA American De Havilland DH-4 airplane takes off from field in France in World War I HD Stock Footage] aufgerufen am 19. April 2024&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Textquellen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://airandspace.si.edu/collection-objects/de-havilland-dh-4/nasm_A19190051000 De Havilland DH-4 im National Air and Space Museum] aufgerufen am 19. April 2024&lt;br /&gt;
* [http://www.opencockpit.net/dh4/dh4.html Pilot Report, The De Havilland DH4: A Trip Back In Time,&amp;quot;] aufgerufen am 19. April 2024&lt;br /&gt;
* [http://harris1.net/hold/av/avhist/a8/a8_dh4.htm Chapter 3: The Airco/deHavilland DH-4] aufgerufen am 19. April 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste de Havilland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Airco DH.04}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bomber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Einmotoriges Flugzeug mit Kolbenmotor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flugzeugtyp des Ersten Weltkrieges (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flugzeugtyp des Ersten Weltkrieges (Vereinigtes Königreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:De Havilland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erstflug 1916]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Xqbot</name></author>
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