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	<title>Air Alps - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T14:50:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Air_Alps&amp;diff=302561&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Tippfehler korrigiert</title>
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		<updated>2026-03-19T21:45:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fluggesellschaft&lt;br /&gt;
| Name                = Air Alps&lt;br /&gt;
| Logo                = [[Datei:Air Alps.svg|250px|Logo der Air Alps]]&lt;br /&gt;
| Bild                = [[Datei:OE-LKD-1.jpg|250px|Dornier 328-100 der Air Alps]]&lt;br /&gt;
| Jahr                = 1998&lt;br /&gt;
| Jahr_Ende           = 2013&lt;br /&gt;
| IATA                = A6&lt;br /&gt;
| ICAO                = LPV&lt;br /&gt;
| Rufzeichen          = AIR ALPS&lt;br /&gt;
| Sitz                = [[Innsbruck]], {{Österreich}}&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot; {{Webarchiv |url=http://www.airalps.at/de_contacts.html |text=just get in contact with us! |wayback=20100817231927 }}.&amp;quot; Air Alps.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Unternehmensform    = [[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Österreich)|Ges.m.b.H.]]&lt;br /&gt;
| ISIN                = &lt;br /&gt;
| IATA-Prefixcode     = &lt;br /&gt;
| Leitung             = &lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl     = 190 &amp;lt;small&amp;gt;(Stand 2013)&amp;lt;br /&amp;gt;(2004: 200, davon 110 Flugpersonal)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Umsatz              = &lt;br /&gt;
| Bilanzsumme         = &lt;br /&gt;
| Fluggastaufkommen   = 400.000 / jährlich &amp;lt;small&amp;gt;(1998–2009)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Drehkreuz           = &lt;br /&gt;
| Homebase            = [[Innsbruck]]&lt;br /&gt;
| Allianz             = &lt;br /&gt;
| Vielfliegerprogramm = &lt;br /&gt;
| Flugzeuge           = 0&lt;br /&gt;
| Ziele               = Kontinental&lt;br /&gt;
| Website             = [http://www.airalps.eu/ www.airalps.eu]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Air Alps&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Eigenschreibweise &amp;#039;&amp;#039;airA!ps&amp;#039;&amp;#039; (zeitweise auch &amp;#039;&amp;#039;KLM Alps&amp;#039;&amp;#039;; rechtlich &amp;#039;&amp;#039;AAA-Air Alps Aviation&amp;#039;&amp;#039;), war eine [[österreich]]ische [[Fluggesellschaft|Regionalfluggesellschaft]] mit Sitz in [[Innsbruck]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Gründung und erste Jahre ===&lt;br /&gt;
Air Alps wurde im Jahr 1998 durch [[Air Engiadina]] (49 %) und deren Manager Dietmar Leitgeb (51 %) als Air Alps Aviation Alpenländische Luftfahrt GmbH mit Sitz Igls/[[Innsbruck]] gegründet und ging bald darauf ein Abkommen mit der [[Niederlande|niederländischen]] [[KLM]] ein, in dessen Folge sie kurzzeitig unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;KLM Alps&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; auftrat und auch am [[Vielfliegerprogramm]] &amp;#039;&amp;#039;Flying Dutchman&amp;#039;&amp;#039; teilnahm. Der Flugbetrieb begann 1999 mit der Übernahme von zwei [[Dornier 328]] als KLM-Franchisenehmer (KLM Alps) von Innsbruck bzw. [[Salzburg]] nach [[Amsterdam]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2000 stießen drei weitere [[Dornier 328]] zur Flotte und Air Alps konnte damit das Streckennetz um die Verbindungen Innsbruck – [[Wien]] und Amsterdam – [[Linz]] erweitern, bzw. einen ´Minihub´ in [[Klagenfurt]] eröffnen mit neuen Linien (jeweils über Salzburg) nach [[Hamburg]], [[Köln]] und Amsterdam. Hamburg und Köln wurden aber bald wieder aufgegeben. Insgesamt flog Air Alps im Jahr 2000 mit 68 Flügen pro Woche von Österreich nach Amsterdam. Weiter wurde der Hauptsitz vom Flughafen in die Stadt verlegt, Dietmar Leitgeb übernahm die Anteile von [[Air Engiadina]] und es erfolgte eine Kapitalerhöhung auf 2 Mio. €.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Winterflugplan 2000/2001 bestand mit [[Swissair]] (und später mit deren Nachfolgerin [[Swiss]]) ein [[Codesharing|Codeshare-Abkommen]] auf der neu eingerichteten Linie [[Klagenfurt]]-[[Zürich]] und der später, im Jahr 2001 folgenden Linie [[Innsbruck]] – Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn 2001 wurde eine neue Uniform eingeführt und die Strecken Wien – Stuttgart bzw. die bereits erwähnte Innsbruck – Zürich eröffnet. Im Frühjahr musste mit einer 34 Mio. € Überschuldung, als siebtgrößte Pleite des Landes, der Ausgleich angemeldet werden. Im selben Jahr wurde die angeschlagene Fluggesellschaft durch einen Zusammenschluss von 28 [[Südtirol]]er Industriellen um den Schinkenproduzenten Franz Senfter (86 % 26 Südtiroler Investoren, 7 % Provinz Südtirol und 7 % Land Tirol) von Dietmar Leitgeb übernommen, welcher als Air Alps CEO zurücktrat. Es erfolgte eine weitere Kapitalerhöhung auf 7 Mio. €. Der operative Name KLM Alps wurde fallen gelassen und der Betrieb unter dem Namen Air Alps Aviation und einer neuen [[Corporate Identity]] wieder aufgenommen. Die Zusammenarbeit mit Swissair/[[Swiss]] konnte nicht mehr aufrechterhalten werden und Air Alps musste im Herbst 2001 alle Flüge nach Zürich einstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002 wurde der ehemalige Alitalia- und Alpi Eagles-Manager Aldo Bevilacqua neuer CEO und es erfolgte eine Neuausrichtung der Fluglinie, wobei nun Italien bzw. Südtirol im Zentrum stehen sollten. Es folgte die Eröffnung einer Basis in [[Bozen]] mit der Stationierung eines Flugzeuges und der geplanten Aufnahmen der Strecken nach [[Cagliari]], Olbia, [[Neapel]] und [[Lamezia Terme]] in Zusammenarbeit mit [[Alitalia]]. Im Sommer 2002 startete eine Zusammenarbeit mit [[Austrian Airlines]] auf der Linie von Wien nach [[Banja Luka]] und die Eröffnung eigener Routen von [[Wien]] bzw. [[München]] nach [[Siena]] und Olbia. Im Herbst folgten dann Linien von [[Rom]] nach [[Stuttgart]] und [[Bern]]. Mit der Übernahme einer sechsten [[Dornier 328]] konnten der Ausbau des Netzes weiterverfolgt und die Linien [[Parma]] nach Rom und Olbia eröffnet werden. 2002 operierte Air Alps somit mit zwei Dornier 328 ex Innsbruck, zwei ex Salzburg, einer ex [[Linz]] und einer ex Bozen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2003 führte die Fluggesellschaft erneut eine neue Uniform ein und übernahm eine siebte [[Dornier 328]] (OE-LKG), welche das Netzwerk weiter verstärkte. In Bern wurde eine neue Basis eingerichtet und die Linien Bern – Amsterdam und im Sommer auch [[Elba]] (ebenfalls ab Zürich) aufgenommen. Es folgten weitere Linien von Stuttgart nach [[Bologna]] und [[Lamezia Terme]], von [[Bozen]] nach Lamezia Terme und Bozen über Rom nach [[Tortoli]]. Die Zusammenarbeit mit Alitalia wurde weiter vertieft und dafür war unter anderem geplant, fünf weitere (zwei davon ehemalige Minerva) [[Dornier 328-110]] zu übernehmen. Die Kooperation mit [[City Air]] auf der Route [[Berlin-Tegel]] – [[Linz]] – [[Salzburg]] musste aber beendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls 2003 erfolgte eine weitere Kapitalerhöhung auf diesmal 16 Mio. € und im Jahr 2004 startete die Linie Bozen – München in Zusammenarbeit mit Lufthansa. Es musste in diesem Jahr die Route Bologna – Lamezia Terme wieder eingestellt werden, dafür gab es aber Pläne eine Basis in Brescia einzurichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Passagierzahlen erhöhten sich kontinuierlich von anfangs 72.000 (1999) auf 180.000 (2000) bzw. 190.000 (2001) und erreichten im Jahr 2004 dann die Zahl 400.000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung seit 2009 ===&lt;br /&gt;
Am 4. Juni 2009 wurde am Landesgericht Innsbruck ein [[Ausgleichsverfahren]] über Air Alps eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.edikte.justiz.gv.at/edikte/id/idedi8.nsf/0/edf0811312eae177c12575cb007693d7!OpenDocument |text=LG Innsbruck, 7 Sa 2/09t – Ausgleichsverfahren |archive-is=20120803190055 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Dezember desselben Jahres wurde Air Alps durch [[Welcome Air]] übernommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;welcome&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.airalps.at/pdf/091222%202W_A6%20Presseerkl%C3%A4rung_DE.pdf |text=airalps.at – Welcome Aviation Group hebt ab |wayback=20110820181408 }} (.pdf; 118&amp;amp;nbsp;kB) 22. Dezember 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei dieser Transaktion übernahm Welcome Air 76 Prozent bzw. verblieben die restlichen 24 Prozent in den Händen der Südtiroler Unternehmer, der Region Trentino-Südtirol und der [[Südtiroler Transportstrukturen]] AG (STA).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Air Alps stellte infolge finanzieller Schwierigkeiten am 13. Jänner 2012 den gesamten Flugbetrieb bis auf Weiteres ein.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://tirol.orf.at/news/stories/2517196/ tirol.orf.at – Finanzielle Probleme: Air Alps stellt Flugbetrieb ein] 16. Januar 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Welcome Air veranlasste des Weiteren, die gesamte Air-Alps-Flotte nach Innsbruck zu überstellen. Der Flugbetrieb wurde aus „operativen Gründen“ abgesagt – so unter anderem die Flüge für Bozen, Rom, Mailand, Parma, und Salerno.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.airliners.de/verkehr/netzwerkplanung/air-alps-wieder-in-der-luft/26300 |wayback=20120206183941 |text=Archivierte Kopie }}, abgerufen am 3. Februar 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Februar 2012 wurde der Flugbetrieb wieder aufgenommen, allerdings vorerst ohne Zusammenarbeit mit [[Alitalia]] und vorerst nur von [[Bozen]] zum [[Flughafen Rom-Fiumicino]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| titel = Air Alps fliegt wieder von Bozen nach Rom| hrsg = nur-flug-tours.de| abruf = 2012-03-19| datum = 2012-02-09| url = http://www.nur-flug-tours.de/news/airlinenews-12762.htm| archiv-url = https://web.archive.org/web/20160304142333/http://www.nur-flug-tours.de/news/airlinenews-12762.htm| archiv-datum = 2016-03-04| offline = yes }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Jedoch wurde diese Strecke wieder eingestellt und Air Alps führte nur noch vereinzelt Charterflüge durch. Im Juni 2013 wurde der Flugbetrieb erneut eingestellt und die Flugzeuge in Innsbruck stillgelegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CH&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.ch-aviation.ch/airlinepage.php?code1=A6 |text=CH-Aviation |wayback=20120313063308 }}, abgerufen am 28. Februar 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. August 2013 wurde durch die Eigentümer der Beschluss zur Liquidation getroffen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.aero.de/news-18046/Air-Alps-ist-Geschichte.html aero.de – Air Alps ist Geschichte], 20. August 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zuvor war die Suche nach Investoren gescheitert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://austrianaviation.net/news-regional/news-detail/datum/2013/08/20/air-alps-wird-liquidiert.html austrianaviation.net – Air Alps wird liquidiert] 20. August 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ende Oktober 2013 wurden im Zuge der Liquidation der überwiegende Anteil der Mitarbeiter der Air Alps entlassen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.austrianaviation.net/news-regional/news-detail/datum/2013/11/15/blaue-briefe-fuer-air-alps-mitarbeiter.html austrianaviation.net – Blaue Briefe für Air-Alps-Mitarbeiter] 15. November 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 2013 zeigte eine deutsche Investorengruppe Interesse an der Übernahme der AirAlps und der Fortführung der Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 3. Februar 2014 startete im Zusammenhang mit der geplanten Übernahme durch die Investorengruppe die erste Maschine nach fast einem Jahr der Aussetzung des Flugbetriebes zu ihrem Jungfernflug von Bremen nach Zürich.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.aerotelegraph.com/erstflug-rostock-airways-bremen-zuerich-mit-air-alps &amp;#039;&amp;#039;Air Alps fliegt wieder&amp;#039;&amp;#039;] bei Aerotelegraph&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedingt durch das Scheitern der Übernahmeverhandlungen wurde der Linienverkehr zum 28. Februar 2014 wieder eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 2014 wurden die Gesellschaftsanteile der „Welcome Air“ in Höhe von 76 % an der AirAlps durch eine deutsche Investorengruppe erworben. Durch die Eigentümerversammlung wurde im November 2014 die Aufhebung der Liquidation der AirAlps und die Fortführung der Gesellschaft beschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die AirAlps befand sich damals in einem umfassenden Restrukturierungsprozess in dessen Ergebnis eine Veränderung des bisherigen Geschäftsmodells und eine Neuausrichtung am Markt erwartet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flugziele ==&lt;br /&gt;
Air Alps bot regelmäßige Linienflüge von [[Bozen]] und [[Parma]] zum [[Flughafen Rom-Fiumicino]] an. In den Sommermonaten wurde auch [[Olbia (Sardinien)|Olbia]] auf [[Sardinien]] mit diesen beiden Städten verbunden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.airalps.at/de_network.html |text=airalps.at – network |wayback=20110820180118 }} abgerufen am 23. September 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem wurden [[Charterflug|Charterflüge]] zu Urlaubsdestinationen in und um Italien durchgeführt und die Flugzeuge auch für andere Fluggesellschaften, darunter beispielsweise [[Alitalia]] und [[Cirrus Airlines]], eingesetzt. Neben der Linie Bozen – Rom betrieb Air Alps seit dem 1. April 2012 im Auftrag der [[Austrian Airlines]] insgesamt 33 mal pro Woche die Strecke Linz – Wien.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ooe.orf.at/news/stories/2526518/ ORF News], abgerufen am 2. Mai 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Anfang Februar 2014 bis zum 28. Februar 2014 wurde die Strecke Bremen – Zürich in Kooperation mit der Rostock Airways betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Codesharing ===&lt;br /&gt;
Air Alps unterhielt ein [[Codesharing|Codeshare-Abkommen]] mit [[Alitalia]] und [[Austrian Airlines]]. In der Vergangenheit bestanden weitere Vereinbarungen mit [[KLM]], [[Swissair]], [[Swiss International Air Lines]] und [[City Air]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flotte ==&lt;br /&gt;
Mit Stand Februar 2015 sind keine Flugzeuge auf Air Alps registriert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ch-aviation.com/portal/airline/A6 Air Alps Infos], abgerufen am 27. Februar 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste ehemaliger Fluggesellschaften (Europa)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Fluggesellschaft (Österreich)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Innsbruck)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Fluggesellschaft (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1998]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftverkehr (Innsbruck)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 2013]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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