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	<title>Ain Suchna - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ain_Suchna&amp;diff=2308137&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mclory: /* Infrastruktur */ Satzbau ergänzt</title>
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		<updated>2024-03-28T09:24:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Infrastruktur: &lt;/span&gt; Satzbau ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
|BREITE        = 29/36//N&lt;br /&gt;
|LÄNGE         = 32/18//E&lt;br /&gt;
|NAME          = &lt;br /&gt;
|AMT-NAME      = &lt;br /&gt;
|HÖHE          = &lt;br /&gt;
|FLÄCHE        = &lt;br /&gt;
|EINWOHNER     = 162&lt;br /&gt;
|STAND         = 2006-11-11&lt;br /&gt;
|GRÜNDUNG      = &lt;br /&gt;
|ISO-CODE      = EG-SUZ&lt;br /&gt;
|MAPTYPE       = relief&lt;br /&gt;
|WWW           = &lt;br /&gt;
|WWW-SPRACHE   = &lt;br /&gt;
|BÜRGERMEISTER = &lt;br /&gt;
|PARTEI        = &lt;br /&gt;
|PARTNER       = &lt;br /&gt;
|KARTE         = &lt;br /&gt;
|KARTE-TEXT    = &lt;br /&gt;
|BILD          = Ain_sokhna_porto.jpg&lt;br /&gt;
|BILD-TEXT     = Hotelanlage in Ain Suchna&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ain Suchna&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{arS|العين السخنة|d=al-ʿAin as-Suḫna}}; auch &amp;#039;&amp;#039;Ain Sukhna&amp;#039;&amp;#039;) ist ein an der Bucht &amp;#039;&amp;#039;Ghubbat al-Būṣ&amp;#039;&amp;#039; an der Westküste des [[Golf von Suez|Golfs von Suez]] gelegenes touristisches Urlaubsgebiet etwa 120 km südöstlich von [[Kairo]] und 65 km südlich von [[Sues|Suez]] im [[Gouvernement as-Suwais]]. Der Name bezieht sich auch auf den ganzen Küstenstreifen von mehreren Dutzend Kilometern Länge, wo sich entlang der gut ausgebauten Küstenstraße mehrere Ferien-Komplexe angesiedelt haben. Der Name steht im Arabischen für „heiße Quelle“ und leitet sich von einer Schwefelquelle in der Region ab. Nach der Volkszählung vom 11. November 2006 hatte Suchna 162 ständige Bewohner. Es wurde dabei in der Stadt (&amp;#039;&amp;#039;madīna&amp;#039;&amp;#039;) [[ʿAtāqa]] ({{ar|مدينة عتاقة}}) des Gouvernement as-Suwais (Suez) nachgewiesen. Dass von den 162 Bewohnern 159 männlich waren, weist auf den Ferienortcharakter hin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.msrintranet.capmas.gov.eg/pls/census/cnsest_a_sex_ama?LANG=1&amp;amp;lname=1&amp;amp;YY=2006&amp;amp;cod=04&amp;amp;gv=  | webciteID=69vqUcLcR | text=as-Suwais: Die Bevölkerungsdaten für die Städte und Dörfer 2006}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;!--Nach einer aktuellen Bezirksgliederungskarte des Gouvernements liegt der Ort bereits im südlich angrenzenden Bezirk [[Asch-Schalatin]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sis.gov.eg/Ar/Templates/Articles/tmpArticles.aspx?ArtID=188#.U5Ity3aK529 State Information Service: Your Gateway to Egypt: Red Sea Governorate] ({{ArS}})&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.citypopulation.de/php/egypt-admin.php EGYPT: Administrative Division - population statistics and maps].&amp;#039;&amp;#039; Auf: &amp;#039;&amp;#039;citypopulation.de&amp;#039;&amp;#039; ; abgerufen am 7. Juni 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;--&amp;gt; Während pharaonischer Zeit wurde Ain Suchna vom [[Altes Reich|Alten]] bis ins [[Neues Reich|Neue Reich]] als [[Hafen]] für den Schiffsverkehr mit der [[Sinai-Halbinsel]] genutzt. 1999 wurden hier erstmals [[Ägyptische Hieroglyphen|hieroglyphische]] Inschriften entdeckt. Seitdem werden dort regelmäßig [[Archäologie|archäologische]] Untersuchungen durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die altägyptische Hafenanlage ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Die Fundstelle erstreckt sich von einem Felshang bis in die Ebene an der Küste. In der Nähe befindet sich die heiße Quelle, die dem Ort seinen heutigen Namen gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Forschungsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Erstmals bekannt gemacht wurde die Existenz einer archäologischen Fundstätte bei Ain Suchna 1999 durch [[Mahmud Abd el-Raziq]] von der [[Universität Ismailia]], der dort hieroglyphische [[Felsinschrift]]en entdeckt hatte. Seit 2001 finden jährlich Grabungen statt, die gemeinsam vom [[Institut français d’archéologie orientale]] (IFAO) und der Universität [[Sorbonne]] in [[Paris]] durchgeführt werden. Die Leitung liegt bei Mahmud Abd el-Raziq (Universität Ismailia), [[Georges Castel]] (IFAO) und [[Pierre Tallet]] (Sorbonne).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beschreibung ===&lt;br /&gt;
Der Fundort erstreckt sich bislang auf einem Areal von etwa 300 mal 200 m von einem Felshang bis in die Ebene vor der Küste. Am Felshang selbst wurden mehrere hieroglyphische Inschriften entdeckt, zu seinen Füßen als Lager- und Wohnräume genutzte Galerien. Weitere Befunde sind Gebäudegrundrisse und Metallwerkstätten. Der eigentliche Hafen wurde bislang nicht lokalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Galerien ====&lt;br /&gt;
Unterhalb eines Felshangs befinden sich zehn in den anstehenden Sandstein gehauene Galerien von recht ähnlichem Aufbau. Alle haben einen rechteckigen Grundriss, eine Breite von etwa 2,5 m und eine Höhe von 2 m. Die Länge variiert zwischen 15 und 20 m. In den Felsboden eingetiefte Wege bilden den Zugang zu den Galerien. Ursprünglich besaßen sie auch eine Tür. Drei der Galerien besitzen einen gemeinsamen Zugangsweg, der von einer Mauer begrenzt wird und ursprünglich über hölzerne Stützbalken verfügte, die ein Dach trugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bislang ältesten Funde aus den Galerien stellen zwei Inschriften dar, die auf teilweise abgebröckelten [[Gips]]schichten angebracht wurden. Beide sind nur unvollständig erhalten, lassen aber noch erkennen, dass sie unter der Herrschaft von König [[Djedkare|Djedkare Isesi]] in der [[5. Dynastie]] entstanden sind. Bei der ersten ist die genaue Datierung und der Großteil des restlichen Textes verloren. Interessant ist aber die Tatsache, dass die Inschrift ein &amp;#039;&amp;#039;knbt&amp;#039;&amp;#039;-Schiff (ein sogenanntes [[Byblos-Schiff]]) nennt, das typischerweise für längere Seereisen verwendet wurde. Es handelt sich hierbei um den bislang ältesten Beleg für ein Schiff dieses Typs. Die zweite Inschrift ist etwas besser erhalten. Sie datiert in Djedkares 7. Jahr der Zählung. Explizit wird die Sinai-Halbinsel als Ziel einer Expedition genannt. Ihr Leiter war ein Sed-Hetepi, der auch im [[Wadi Maghara]] auf der Sinai-Halbinsel in einer Inschrift genannt wird. Laut dieser führte er eine 1400 Mann starke Truppe an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weitaus meisten Funde aus den Galerien datieren ins [[Mittleres Reich|Mittlere Reich]]. Hauptsächlich handelt es sich um Keramikgefäße, die zum Teil Tintenaufschriften in [[Hieratisch|hieratischer]] Schrift aufweisen. Im Eingangsbereich von Galerie G9 wurden zwei [[Anker]] aus [[Kalkstein]] entdeckt. Weitere besondere Funde stellen zwei zerlegte Schiffe dar, die in den Galerien G2 und G9 gefunden wurden. Sie bestanden aus [[Libanon-Zeder|Zedernholz]] und waren im Originalzustand etwa 14 bis 15 m lang. Die Schiffe waren in ihre einzelnen Bestandteile zerlegt worden, die in bis zu fünf Schichten und drei Reihen sorgsam aufeinander gestapelt worden waren. Die einzelnen [[Planke]]n hatten Breiten von 30 cm und Dicken von 10 cm. Sie wiesen doppelte Durchbohrungen auf, an denen sie mit ihren Nachbar-Planken fest verschnürt werden konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Felsinschriften ====&lt;br /&gt;
Oberhalb der Galerien befinden sich am Felshang vier Inschriften aus dem Mittleren Reich. Die erste datiert ins erste Regierungsjahr [[Mentuhotep IV.|Mentuhoteps IV.]], des letzten Königs der [[11. Dynastie]]. Die Inschrift vermerkt, dass der König 3000 Mann ausschickte, um [[Türkis (Mineral)|Türkis]], [[Kupfer]], [[Bronze]] (?) und andere Produkte der Wüste ins Niltal zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweite Inschrift stammt aus dem 7. Regierungsjahr [[Amenemhet I.|Amenemhets I.]], dem Nachfolger Mentuhoteps und Begründer der [[12. Dynastie]]. Die Inschrift nennt den gleichen Zweck für die Expedition, gibt aber eine Teilnehmerzahl von 4000 Mann an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine dritte Inschrift stammt aus dem 9. Regierungsjahr von [[Sesostris I.]], dem Sohn Amenemhets I. Sie berichtet von einem Beamten, der vom König in die Minen der Sinai-Halbinsel entsandt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vierte Inschrift entstand in der fortgeschrittenen 12. Dynastie im 2. Regierungsjahr von [[Amenemhet III.]] Sie nennt die Namen mehrerer Beamter, darunter den eines Ity, Sohn der Isis, der ebenfalls auf einer Inschrift im Wadi Maghara auf der Sinai-Halbinsel genannt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September  2021 wurde bekannt, dass [[Siemens]]  mit der ägyptischen Regierung den Bau einer Bahnstrecke von [[Alexandria]] nach Ain Suchna vereinbart habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Mahmud Abd el-Raziq: &amp;#039;&amp;#039;New inscriptions at El-Ein el-Sukhna.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Memnonia.&amp;#039;&amp;#039; Band 10, 1999, S. 125–131.&lt;br /&gt;
* Mahmud Abd el-Raziq, G. Castel, Pierre Tallet, V. Ghica: &amp;#039;&amp;#039;Les inscriptions d&amp;#039;Ayn Soukhna&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Memoires de l&amp;#039;Institut Francais d&amp;#039;Archéologie Orientale.&amp;#039;&amp;#039; Band 122). Kairo 2002.&lt;br /&gt;
* Mahmud Abd el-Raziq, G. Castel, Pierre Tallet, V. Ghica: &amp;#039;&amp;#039;L’exploration archéologique du site d’Ayn Soukhna (2001–2004).&amp;#039;&amp;#039; In: J.-C. Goyon, C. Cardin (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Proceedings of the Ninth International Congress of Egyptologists: Actes du Neuvième Congres International des Égyptologues, Grenoble 6–12 Septembre&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Orientalia Lovaniensia Analecta.&amp;#039;&amp;#039; Band 150). Leuven 2007, S. 61–68.&lt;br /&gt;
* Mahmud Abd el-Raziq, G. Castel, Pierre Tallet, V. Ghica: &amp;#039;&amp;#039;Ayn Soukhna II. Les ateliers métallurgiques du Moyen Empire&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Fouilles de l&amp;#039;Institut français d&amp;#039;archéologie orientale (FIFAO).&amp;#039;&amp;#039; Band 66). Kairo 2011.&lt;br /&gt;
* C. Defernez: &amp;#039;&amp;#039;La céramique d’Ayn Soukhna: Observations préliminaires.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Cahiers de la Céramique Égyptienne.&amp;#039;&amp;#039; Band 7, 2004, S. 59–89.&lt;br /&gt;
* Pierre Tallet: &amp;#039;&amp;#039;Les Égyptiens et le littoral de la mer Rouge à l’époque pharaonique.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Comptes rendus des séances de l&amp;#039;Académie des Inscriptions et Belles-Lettres (CRAIBL).&amp;#039;&amp;#039; Band 2009/2, 2010, S. 687–719 ([http://www.academia.edu/3847660/_Les_Egyptiens_et_le_littoral_de_la_mer_Rouge_%C3%A0_l%C3%A9poque_pharaonique_CRAI_2009_ Online]).&lt;br /&gt;
* Pierre Tallet: &amp;#039;&amp;#039;Prendre la mer à Ayn Soukhna au temps du roi Isesi.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bulletin de la société française d&amp;#039;égyptologie (BSFE).&amp;#039;&amp;#039; Band 177/78, 2010, S. 18–22 ([http://www.academia.edu/3847244/_Prendre_la_mer_%C3%A0_Ayn_Soukhna_au_temps_du_roi_Isesi_BSFE_177-178_ Online]).&lt;br /&gt;
* Pierre Tallet: &amp;#039;&amp;#039;Ayn Sukhna and Wadi el-Jarf: Two newly discovered pharaonic harbours on the Suez Gulf.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;British Museum Studies in Ancient Egypt and Sudan (BMSAES).&amp;#039;&amp;#039; Band 18, 2012, S. 147–168 ([https://webarchive.nationalarchives.gov.uk/ukgwa/20190801105841/https://www.britishmuseum.org/research/publications/online_journals/bmsaes/issue_18/tallet.aspx Online]).&lt;br /&gt;
* Pierre Tallet: &amp;#039;&amp;#039;Les « ports intermittents » de la mer Rouge à l&amp;#039;époque pharaonique: caractéristiques et chronologie.&amp;#039;&amp;#039; In: Bruno Argémi und Pierre Tallet (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Entre Nil et mers. La navigation en Égypte ancienne&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Nehet. Revue numérique d’Égyptologie&amp;#039;&amp;#039; Band 3). Université de Paris-Sorbonne/Université libre de Bruxelles, Paris/Brüssel 2015, S. 31–72 ([https://www.academia.edu/19576535/Les_ports_intermittents_de_la_mer_Rouge_%C3%A0_l%C3%A9poque_pharaonique_caract%C3%A9ristiques_et_chronologie_Nehet_3_2015_ Online]).&lt;br /&gt;
* Pierre Tallet, El-Sayed Mahfouz: &amp;#039;&amp;#039;The Red Sea in pharaonic times: Recent discoveries along the Red Sea Coast. Proceedings of the Colloquium held in Cairo/Ayn Soukhna 11th–12th January 2009.&amp;#039;&amp;#039; Institut Francais d&amp;#039;Archéologie Orientale, Kairo 2013, ISBN 978-2724705980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ain Sukhna|Ain Suchna}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage|ʿAin es-Suchna}}&lt;br /&gt;
* [http://www.touregypt.net/ainsukhnatop.htm Informationen über Ain Sukhna]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Ägypten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Ägypten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Afrika]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Afrika]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gouvernement as-Suwais]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mclory</name></author>
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