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	<title>Aidlingen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Aidlingen&amp;diff=121300&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hotte Hoss: /* Lage */</title>
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		<updated>2025-10-24T10:58:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Lage&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Aidlingen.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 48/40/45/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 08/53/49/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Aidlingen in BB.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Stuttgart&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Böblingen&lt;br /&gt;
|Höhe              = 427&lt;br /&gt;
|PLZ               = 71134&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 07034, 07056&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08115001&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE AII&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 4 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Hauptstraße 6&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.aidlingen.de/ www.aidlingen.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Helena Österle&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Bürgermeisterin&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aidlingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Landkreis Böblingen]] in [[Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Aidlingen liegt im [[Heckengäu]] und wird vom Bach [[Aid]], entstanden aus dem Aischbach aus Dachtel sowie der Irm (Sau) aus Gechingen, durchflossen. Am Ortsrand fließt die Aid in die Würm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Das heutige Gemeindegebiet entstand durch Eingliederung der zuvor selbstständigen Gemeinden [[Dachtel]] und [[Deufringen]] nach Aidlingen im Jahr 1971.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Hauptsatzung der Gemeinde Aidlingen sind die vier Ortsteile Aidlingen, [[Dachtel]], [[Deufringen]] und [[Lehenweiler]] ausgewiesen. Diese vier Ortsteile bilden Wohnbezirke im Rahmen der [[Unechte Teilortswahl|Unechten Teilortswahl]]. Die Ortsteile Dachtel und Deufringen bilden zugleich [[Ortschaft]]en im Sinne der baden-württembergischen [[Gemeindeordnungen in Deutschland|Gemeindeordnung]] mit jeweils eigenem [[Ortschaftsrat]] und [[Ortsvorsteher]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.aidlingen.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Satzungen/Hauptsatzung_2014.pdf Hauptsatzung der Gemeinde Aidlingen vom 25. August 1988, zuletzt geändert am 24. Juli 2014] (PDF; 38&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zur Gemeinde Aidlingen in den Grenzen vom 31. August 1971 gehören das Dorf Aidlingen und die Orte Kirchtalhof, Kühneberg, [[Lehenweiler]], Lindenhof und Würmtalhof sowie die [[Wüstung|abgegangenen Ortschaften]] Laiddorf (?), Himburg und Pfanneburg.&lt;br /&gt;
* Zur ehemaligen Gemeinde Dachtel gehört das Dorf Dachtel&lt;br /&gt;
* Zur ehemaligen Gemeinde Deufringen gehört das Dorf Deufringen sowie die abgegangenen Ortschaften Brunnhalden und Sighartstal.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band III: Regierungsbezirk Stuttgart, Regionalverband Mittlerer Neckar.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1978, ISBN 3-17-004758-2, S. 80–81.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schutzgebiete ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Naturdenkmale in Aidlingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Aidlingen gibt es die drei [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiete]]  [[Kasparsbrunnen-Ried-Binn]], [[Venusberg-Wolfsäcker-Besental/Halde]] und [[Storrenberg]]. Diese sind eingebettet in das [[Landschaftsschutzgebiet]] [[Aidlingen (Landschaftsschutzgebiet)|Aidlingen]] und sind Bestandteil des [[FFH-Gebiet]]s [[Gäulandschaft an der Würm]]. Im Osten befindet sich zudem der [[Schonwald]] [[Schelmenwasen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://udo.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/q/5rP9yoEbGpd6pfdmbmlexf Daten- und Kartendienst der LUBW]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Aidlingen, Andreas Kieser.png|mini|Aidlingen 1681, Forstlagerbuch von [[Andreas Kieser]]]]&lt;br /&gt;
=== Mittelalter und frühe Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Im Ortsteil Aidlingen hatte 843 das [[Kloster Reichenau]] Besitz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wubonline.de/?wub=189 |titel=Reichenau, 843. September 1. |hrsg=wubonline.de |abruf=2016-05-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es verkaufte [[Fronhof]] und [[Kirchensatz]] 1355 an die Herren von Bondorf, die beides wiederum 1365 den [[Haus Württemberg|Grafen von Württemberg]] überließen, die im 14. Jahrhundert auch den Anteil der [[Tübingen (Adelsgeschlecht)|Pfalzgrafen von Tübingen]] erwarben. Seither gehörte Aidlingen zum [[Württemberg|württembergischen]] Amt Böblingen. Dienstleute der Pfalzgrafen saßen als Ortsadlige in Aidlingen. Die Nikolaikirche erbaute 1470 [[Aberlin Jörg]] als [[Wehrkirche]] in beherrschender Höhe. Den alten Ortsbereich bestimmen heute noch Fachwerkhäuser des 17. und 18. Jahrhunderts. 1709 gründeten zwei ehemalige Gardereiter des Herzogs [[Eberhard Ludwig (Württemberg)|Eberhard Ludwig]] den Ort Lehenweiler im Norden der Aidlinger Markung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Von der Gründung des Königreichs Württemberg bis zur NS-Zeit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Aidlingen (Kr. Böblingen) - LABW - Hauptstaatsarchiv Stuttgart M 700-1 Nr. 3.jpg|mini|rechts|Luftbild von Aidlingen, 1918]]&lt;br /&gt;
Bei der Umsetzung der neuen [[Verwaltungsgliederung Württembergs|Verwaltungsgliederung]] im seit 1806 bestehenden [[Königreich Württemberg]] blieb Aidlingen weiterhin dem [[Oberamt Böblingen]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1850 trieben die Einwohner meist Feldbau und daneben noch Tuchmacherei, Handspinnen sowie Korbflechten. Fünf von der [[Aid (Würm)|Aid]] getriebene Mühlen, eine Bierbrauerei und eine mechanische Wollspinnerei vertraten Gewerbe und Industrie.&lt;br /&gt;
Charakteristisch sind das klassizistische ehemalige Rathaus von 1853 und der gegenüberliegende reiche Fachwerkbau des Gasthofes „Adler“ von 1705. Das heutige Rathaus wurde 1866 als Wohn- und Geschäftshaus für Arzt, Apotheke und Lehrer gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1927 ist auch ein [[Diakonissenmutterhaus Aidlingen|Diakonissenmutterhaus]] des Christlichen Vereins für Frauen und Mädchen mit Bibel- und [[Haushaltungsschule]] ansässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verwaltungsreform während der [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit in Württemberg]] führte 1938 zur Zugehörigkeit zum [[Landkreis Böblingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit bis heute ===&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] fiel Aidlingen in die [[Amerikanische Besatzungszone]] und kam somit 1945 zum neu gegründeten Land [[Württemberg-Baden]], welches 1952 im Land Baden-Württemberg aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Nachkriegsjahren 1949/50 errichtete die katholische Kirchengemeinde eine Kirche am Sonnenberg. Auch entstanden im Osten an der Straße nach Böblingen die Baugebiete „Ostheim“ (1955) und „Kirschhalde“ (1959–1960), zu denen sich 1966 bis 1976 das Baugebiet „Sonnenberg“, nördlich des alten Ortskerns gesellte. Im Westen erfolgten die Ortserweiterungen „Buchhalde“ und „Gewanne“, an die sich ein kleines [[Gewerbegebiet]] anschloss.&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche-Aidlingen.jpg|mini|Die [[Nikolaikirche (Aidlingen)|Nikolaikirche in Aidlingen]]]]&lt;br /&gt;
Diese Entwicklung machte den weiteren Ausbau der öffentlichen Einrichtungen notwendig. Es wurden sowohl neue Kindergärten (Aidlingen und Lehenweiler 1970 und 1972) als auch Schulen gebaut (Buchhaldenschule 1952, Sonnenbergschule 1971). Es erfolgte 1966–1970 die Restkanalisation der Gemeinde (Sammelkläranlage im Würmtal) und seit 1971 eine Erweiterung der Wasserversorgung (neue Wasserfassung, Hochbehälter und Verbindungsleitungen). Weitere öffentliche Einrichtungen waren eine Leichenhalle (1966), Feuerwehrhaus (1968), Sonnenberghalle (1972) und Buchhalden-Sporthalle (1980) mit erweiterter Sportanlage „Vogelherdle“ (1976 bis 1978)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großräumige Landschafts- und Naturschutzgebiete sorgen für die Erhaltung der charakteristischen Landschaft des Schlehen- und Heckengäus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Baden-Württemberg]] wurde am 1. September 1971 die Gemeinde Dachtel nach Aidlingen eingegliedert, am 1. Dezember 1971 erfolgte die Eingliederung Deufringens.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=447}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Es handelt sich um Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand. Die Zahlen sind Volkszählungsergebnisse (¹) oder amtliche Fortschreibungen des [[Statistisches Landesamt Baden-Württemberg|Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.statistik.baden-wuerttemberg.de/SRDB/Tabelle.asp?H=BevoelkGebiet&amp;amp;U=02&amp;amp;T=01035010&amp;amp;E=GE&amp;amp;K=115&amp;amp;R=GE115001 |text=Bevölkerungsentwicklung in Baden-Württemberg von 1871 bis 2012 |archive-is=20140912161432}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (nur [[Wohnsitz (Deutschland)|Hauptwohnsitze]]).&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#bcd;&amp;quot;| Jahr&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#bcd;&amp;quot;| {{0}}Einwohner{{0}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Dezember 1871 ¹ || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2.637&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Dezember 1880 ¹ || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2.766&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Dezember 1890 ¹ || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2.598&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Dezember 1900 ¹ || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2.470&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Dezember 1910 ¹ || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2.388&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16. Juni 1925 ¹ || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2.279&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16. Juni 1933 ¹ || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2.320&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#bcd;&amp;quot;| Jahr&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#bcd;&amp;quot;| {{0}}Einwohner{{0}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17. Mai 1939 ¹ || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2.333&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13. September 1950 ¹ || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 3.419&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6. Juni 1961 ¹ || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 3.804&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27. Mai 1970 ¹ || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 5.420&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 1980 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 7.732&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27. Mai 1987 ¹ || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 7.754&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 1990 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 8.309&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| width=160 style=text-align:center&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#bcd;&amp;quot;| Jahr*&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#bcd;&amp;quot;| Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 || 8.920&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || 9.136&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 9.242&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 9.033&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || 8.843&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || 9.233&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=2 | * &amp;lt;small&amp;gt;jeweils 31. Dezember&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfessionsstatistik ===&lt;br /&gt;
Am 31. Dezember 2018 waren von den Einwohnern 3696 (40,79 %) Mitglied der evangelischen Kirche, 1803 (19,92 %) der&lt;br /&gt;
römisch-katholischen Kirche und 3561 (39,30 %) hatten eine sonstige Religion oder keine Religionszugehörigkeit.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://fragdenstaat.de/anfrage/religionszugehorigkeit-der-einwohner-von-aidlingen/ Religionszugehörigkeit der Einwohner von Aidlingen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
In Aidlingen wird der Gemeinderat nach dem Verfahren der [[Unechte Teilortswahl|unechten Teilortswahl]] gewählt. Dabei kann sich die Zahl der Gemeinderäte durch [[Überhangmandat]]e (Ausgleichssitze) verändern. Der Gemeinderat in Aidlingen besteht aus den 21 (vorher 23) gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte zu folgendem Endergebnis.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.komm.one/lb/produktion/wahltermin-20240609/08115001/praesentation/ Wahlinformationen des Kommunalen Rechenzentrums Stuttgart]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Parteien und Wählergemeinschaften&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;%&amp;lt;br /&amp;gt;2024&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2024&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;%&amp;lt;br /&amp;gt;2019&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2019&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;10&amp;quot; |{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND         = DE&lt;br /&gt;
|TITEL        = Kommunalwahl 2024&lt;br /&gt;
|JAHRNEU      = 2024&lt;br /&gt;
|JAHRALT      = 2019&lt;br /&gt;
|GUV          = ja&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 38.30&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1   = 30.74&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = FW(BW)&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 21.57&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2   = 24.23&lt;br /&gt;
|PARTEI3        = GRÜNE&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3      = 15.55&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3   = 22.75&lt;br /&gt;
|PARTEI4        = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4      = 5.61&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT4   = 10.04&lt;br /&gt;
|PARTEI5        = Freie&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS5      = 12.65&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT5   = 7.27&lt;br /&gt;
|FARBE5         = 0000FF&lt;br /&gt;
|PARTEI6        = FDP&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS6      = 6.31&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT6   = 4.98&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=left | CDU&lt;br /&gt;
| align=left | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands]]&lt;br /&gt;
| 38,30&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
| 30,74&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=left | FW&lt;br /&gt;
| align=left | [[Freie Wähler Landesverband Baden-Württemberg|Freie Wähler]]&lt;br /&gt;
| 21,57&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| 24,23&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=left | GRÜNE&lt;br /&gt;
| align=left | [[Bündnis 90/Die Grünen]]&lt;br /&gt;
| 15,55&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| 22,75&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=left | SPD&lt;br /&gt;
| align=left | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands]]&lt;br /&gt;
| 5,61&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| 10,04&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=left | Freie&lt;br /&gt;
| align=left | Die Freien&lt;br /&gt;
| 12,65&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| 7,27&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=left | FDP&lt;br /&gt;
| align=left | [[Freie Demokratische Partei]]&lt;br /&gt;
| 6,31&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| 4,98&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;gesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100,0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;21&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100,0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;23&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;66,26 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;66,05 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* 1919–1940: Albert Kiedaisch&lt;br /&gt;
* 1940–1945: Ernst Theodor Link&lt;br /&gt;
* 1945–1948: Georg Schuller&lt;br /&gt;
* 1948–1963: Hans Pflüger&lt;br /&gt;
* 1964–2000: Martin Häge (1935–2023)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jan-Philipp Schlecht  |url=https://www.krzbb.de/inhalt.ueber-jahrzehnte-buergermeister-in-aidlingen-martin-haege-ist-tot.5ced73af-ccca-4c22-8b34-9582a8e32d02.html |titel=Über Jahrzehnte Bürgermeister in Aidlingen: Martin Häge ist tot |hrsg=Kreiszeitung Böblinger Bote |datum=2023-07-18 |abruf=2023-09-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2000–2024: Ekkehard Fauth&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Marc Schieferecke |url=https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.buergermeisterwahl-der-neue-rathauschef-ist-der-alte.6c3efb27-e3bb-406e-aedc-859596820791.html |titel=Bürgermeisterwahl am 9. Oktober 2016 (Der neue Rathauschef ist der alte) |hrsg=Stuttgarter Zeitung |datum=2016-10-09 |abruf=2016-10-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* seit 2024: Helena Österle&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.krzbb.de/inhalt.buergermeisterwahl-in-aidlingen-helena-oesterle-gewinnt-knapp-in-aidlingen.ffcc9519-3097-4e2c-b2bf-8ab219be3bd6.html |titel=Bürgermeisterwahl in Aidlingen: Helena Österle gewinnt knapp in Aidlingen |werk=krzbb.de |datum=2024-09-29 |abruf=2024-09-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Die Gemeindefarben sind Blau und Weiß (Silber).&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
 |Wappenbild      = DEU Aidlingen COA.svg&lt;br /&gt;
 |Kurzdarstellung = Wappen der Gemeinde Aidlingen&lt;br /&gt;
 |Blasonierung    = In [[Tingierung#Metalle|Silber]] (Weiß) ein [[Tingierung#Heraldische Farben|blauer]] [[Reichsapfel]] ([[Fleckenzeichen]]) mit goldenem (gelbem) Beschlag und blauem Kreuz mit [[Tatzenkreuz|Tatzenenden]].&lt;br /&gt;
 |Quelle          = [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/71/Aidlingen Wappenbeschreibung] bei &amp;#039;&amp;#039;leo bw&amp;amp;nbsp;– landeskunde entdecken online&amp;#039;&amp;#039;; abgerufen am 3.&amp;amp;nbsp;Januar 2024&lt;br /&gt;
 |Begründung      = Für Aidlingen ist seit 1609 ein Fleckenzeichen belegt, das die Gestalt eines Reichsapfels hat. Es ist auch in einem Gemeindesiegel des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts und in einem [[Schultheiß]]enamtssiegel für 1923 nachgewiesen. Auf Drängen des [[Oberamt Böblingen|Oberamts Böblingen]] nahm der Gemeinderat am 20.&amp;amp;nbsp;Dezember 1929 ein Wappen an, das in einem von Silber (Weiß) und Blau geteilten [[Wappenschild|Schild]] oben einen blauen Reichsapfel, unten schräg gekreuzt eine silberne (weiße) [[Sense (Werkzeug)|Sense]] und einen silbernen (weißen) [[Rechen (Werkzeug)|Rechen]] aufwies. Nachdem sich der landwirtschaftliche Charakter, auf den diese Figuren hinwiesen, gewandelt hatte, legte die 1971 durch Eingliederung zweier Orte vergrößerte Gemeinde das eingangs beschriebene Wappen fest.&lt;br /&gt;
 |Zusatz          = Das Wappen wurde der Gemeinde&amp;amp;nbsp;– gemeinsam mit der Flagge&amp;amp;nbsp;– am 12.&amp;amp;nbsp;Januar 1973 vom Innenministerium  verliehen.&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Wappen im Landkreis Böblingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Bildungseinrichtungen ===&lt;br /&gt;
Neben der Sonnenberg-[[Werkrealschule]] gibt es zwei [[Grundschule]]n im Ort, in Aidlingen die Buchhalden-Grundschule, die die Aidlinger und Lehenweiler Schüler besuchen und in Deufringen die Schallenberg-Grundschule, die die Kinder aus Deufringen und Dachtel besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Aidlingen ist über [[Kreisstraße]]n mit dem überregionalen Straßennetz verbunden, siehe [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Böblingen]]. Die Buslinie 763 verbindet den Ort mit Sindelfingen, Böblingen und Calw. Seit dem 11.&amp;amp;nbsp;Dezember 2016 gibt es die Buslinie 764 für einen direkten Anschluss an den Bahnhof [[Ehningen]] und zur S-[[S-Bahn Stuttgart|Bahn-Linie]] S1 Richtung Stuttgart.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vvs.de/redaktionelle-seiten-vvsde/themen-presse/neue-busverbindung-zwischen-aidlingen-und-ehningen/ |hrsg=Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart (VVS) |titel=Neue Busverbindung zwischen Aidlingen und Ehningen |abruf=2017-09-05 |sprache=de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20170905231231/https://www.vvs.de/redaktionelle-seiten-vvsde/themen-presse/neue-busverbindung-zwischen-aidlingen-und-ehningen/}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächste Autobahnanschlussstelle ist [[Ehningen]] an der [[Bundesautobahn 81]] Stuttgart – Singen in 6 km Entfernung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Sehenswürdigkeiten ===&lt;br /&gt;
* Die [[Nikolaikirche (Aidlingen)|&amp;#039;&amp;#039;Nikolaikirche&amp;#039;&amp;#039; in Aidlingen]] wurde 1275 erstmals erwähnt und erhielt um 1470 eine Chor-Seitenturmanlage von [[Aberlin Jörg]]. Zu den Kunstschätzen der Kirche zählt das [[Spätgotik|spätgotische]] [[Chorgestühl]] mit Heiligenbüsten um 1510&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;[[St. Veit (Deufringen)|Vituskirche]]&amp;#039;&amp;#039; im Ortsteil Deufringen mit wertvollen Ausmalungen und [[Sakramentshaus]]. Sie erhielt ihre heutige Struktur im Rahmen einer Erweiterung im Jahr 1790, die mit einem völligen Umbau des um 1500 erbauten Gotteshauses einherging. Reste der [[Romanik|romanischen]] Vorgängerkapelle finden sich im unteren Teil des Kirchturmes.&amp;lt;ref&amp;gt;Ev. Kreisbildungswerk und Kath. Bildungswerk Kreis Böblingen (Hrsg.), Die Kirchen im Landkreis Böblingen, München 1990, S. 11f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das im 14. Jahrhundert erbaute [[Schloss Deufringen]] im Ortsteil Deufringen&lt;br /&gt;
* Das [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] Venusberg, eine Landschaft für Spaziergänger und Wanderer. (Daher der Slogan Aidlingens: „Die Perle des Heckengäus!“)&lt;br /&gt;
* Das [[Heimatmuseum]] im 1827 erbauten Schul- und Rathaus Dachtel zeigt verschiedene Exponate des ländlichen Lebens in früheren Jahrhunderten&lt;br /&gt;
* Das Heimatmuseum im Hopfenhaus Aidlingen thematisiert ebenfalls das ländliche Leben in vorgenannter Zeit und verfügt über eine Ausstellung der Heimatvertriebenen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.aidlingen.de/freizeit-gaeste/museen/heimatmuseum-hopfenhaus Heimatmuseum &amp;quot;Hopfenhaus&amp;quot;]&amp;#039;&amp;#039; auf aidlingen.de, abgerufen am 2. Mai 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
* Zur Fasnetszeit gibt es jährlich einen „Fasnetumzug“ der Aidbachhexen Aidlingen e.v. mit anschließender Hexennacht in der Sonnenberghalle.&lt;br /&gt;
* Die seit 2004 jährlich im September stattfindenden &amp;#039;&amp;#039;Aidlinger Heckengäu Wochen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Alle 2 Jahre findet der Heckengäutag statt&lt;br /&gt;
* Seit 1994 werden die &amp;#039;&amp;#039;Aidlinger JazzTage&amp;#039;&amp;#039; mit mittlerweile über 100 Konzerten durchgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.jazzforumaidlingen.de/ jazzforumaidlingen.de]&amp;#039;&amp;#039; Abgerufen am 2. Mai 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloß-Deufringen.jpg|mini|Das Schloss in Deufringen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
* [[SpVgg Aidlingen]]&lt;br /&gt;
* [[FSV Deufringen]]&lt;br /&gt;
* [[Karatedôjô panta rhei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
* [[Willy Eiselen]] (1896–1981), Unternehmer und Mäzen&lt;br /&gt;
* [[Karl Heß (Politiker)|Karl Heß]] (1911–1997), geb. in Lehenweiler, Landrat des [[Landkreis Böblingen|Landkreises Böblingen]] 1953–1973&lt;br /&gt;
* [[Ulrike Flender]] (* 1982), erste [[Panavia Tornado|Panavia-Tornado]]-Kampfpilotin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Ludwig Hosch]] (1750–1811), pietistischer Theologe und Kirchenlieddichter&lt;br /&gt;
* [[Harald Pfeiffer (Politiker)|Harald Pfeiffer]] (* 1972), Politiker, aufgewachsen im Ortsteil Deufringen&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Friedle]] (1889–1935), Betriebsdirektor Mercedes-Benz-Werk Sindelfingen&lt;br /&gt;
* [[Maurice Schmidt]] (* 1999), Paralympicssieger im Rollstuhlfechten (Startklasse A)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Böblingen |Titel=Aidlingen |Seite=121–127 |Wikisource=Kapitel B 2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [https://www.aidlingen.de/index.php?id=3&amp;amp;no_cache=1 Website der Gemeinde Aidlingen]&lt;br /&gt;
* [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/71/Aidlingen Aidlingen] bei [[LEO-BW]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Böblingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4000838-1|LCCN=n2004034291|VIAF=159647595}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aidlingen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Böblingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 843]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Würm (Nagold)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hotte Hoss</name></author>
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