<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Aided_Chon_Culainn</id>
	<title>Aided Chon Culainn - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Aided_Chon_Culainn"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Aided_Chon_Culainn&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-26T10:03:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Aided_Chon_Culainn&amp;diff=2200632&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Leyo: Linkziel existiert nicht (mehr)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Aided_Chon_Culainn&amp;diff=2200632&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2022-03-09T15:58:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Linkziel existiert nicht (mehr)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aided Chon Culainn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|&amp;#039;aðʴeʴð xon &amp;#039;kuliNʴ}}], auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aided Con Culainn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; („Der Tod Cú Chulainns“), ist der Name einer Erzählung aus dem [[Ulster-Zyklus]]. Eine unvollständige Version ist im [[Lebor Laignech]] („Das Buch von Leinster“) enthalten, jüngere und vollständigere Manuskripte sind aus dem 17. bis 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert erhalten.&lt;br /&gt;
[[Datei:Cuchulainn&amp;#039;s death, illustration by Stephen Reid 1904.jpg|miniatur|Cú Chulainns Tod, Stephen Reid, 1904]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Standing stone at Rathiddy - geograph.org.uk - 569217.jpg|miniatur|Der [[Clochafarmore|&amp;#039;&amp;#039;Cloch an Fhir Mhoir&amp;#039;&amp;#039;]] („Stein des großen Mannes“) bei Rathiddy ([[County Louth]]) – in Lokalsagen als Cú Chulainns Todesort tradiert]]&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den jüngeren Überlieferungen ist die Erzählung in die zwei Kapitel &amp;#039;&amp;#039;Brislech Mór Maige Muirtheimne&amp;#039;&amp;#039; („Das große Fällen von Mag Muirtheimne“) und &amp;#039;&amp;#039;Dergruathnar Chonaill Chernaig&amp;#039;&amp;#039; („Der rote [=blutige] Ansturm [[Conall Cernach]]s“) unterteilt. Darin wird berichtet, wie der bisher unbesiegbare [[Cú Chulainn]] durch eine provozierte Übertretung seiner &amp;#039;&amp;#039;[[Geis (Mythologie)|geis]]&amp;#039;&amp;#039; (Tabu) ums Leben kommt&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Birkhan: &amp;#039;&amp;#039;Kelten. Versuch einer Gesamtdarstellung ihrer Kultur.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;830.&amp;lt;/ref&amp;gt; und wie sein Ziehbruder Conall Cernach den Mord an den Tätern rächt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der &amp;#039;&amp;#039;[[Táin Bó Cuailnge]]&amp;#039;&amp;#039; („Der Rinderraub von [[Cooley-Halbinsel|Cooley]]“) hatte Cú Chulainn den [[Connacht]]er Magier [[Calatin]] und seine 27 Söhne getötet. Nach Calatins Tod gebar seine Frau jedoch noch drei Söhne und drei Töchter, die von der rachsüchtigen Königin [[Medb]] 17 Jahre lang als Zauberer und Hexen ausgebildet werden. Dann schickt sie sie zum weiteren Unterricht drei Jahre nach [[Schottland]], zwei zu den [[Sachsen (Volk)|Sachsen]], sowie nach [[Babylon]] und in die Hölle zu [[Vulcanus]].&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Birkhan: &amp;#039;&amp;#039;Kelten. Versuch einer Gesamtdarstellung ihrer Kultur.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;927&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Um den Tod ihres Vaters zu rächen, spiegeln sie nach ihrer Rückkehr Cú Chulainn vor, ein Heer sei in sein Reich Muirtheimne eingefallen, um es zu verwüsten und auszuplündern. Trotz der Warnungen aller [[Ulter]], auch der Zauberin [[Leborcham]], zuletzt sogar seines Wagenlenkers [[Loeg mac Riangabra]] und seines Lieblingspferdes [[Liath Macha]], zieht er allein in den Kampf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die drei Hexen-Töchter Calatins erwarten ihn am Weg und bieten ihm gebratenes Hundefleisch an. Da Cú Chulainn einerseits keine Einladung ausschlagen, aber auch kein Hundefleisch essen darf, bleibt ihm keine Wahl, als gegen seine &amp;#039;&amp;#039;geis&amp;#039;&amp;#039; zu verstoßen. Durch die Annahme des Fleisches wird er an Arm und Bein geschwächt. Beim Endkampf gegen seine Feinde, darunter auch [[Erc mac Cairbri Niad-Fer]], der den Tod seines Vaters [[Cairbre Nia-Fer]] rächen will, wird er durch Zauberfluch (&amp;#039;&amp;#039;[[glám dícenn]]&amp;#039;&amp;#039;) gezwungen, seinen Speer an die Todfeinde zu übergeben, mit dem zuerst Loeg und Liath Macha – Lenker und Ross – und schließlich er selbst getroffen werden. Tödlich verwundet schleppt er sich zu einem Steinpfeiler, an den er sich anbindet, um aufrecht zu sterben. Cú Chulainns Hengst Liath Macha verteidigt ihn bis zu seinem Tode, erst dann kann [[Lugaid Lága]] ihm den Kopf abschlagen. Sein Ziehbruder Conall Cernach rächt später seinen Tod an den Mördern in einem blutigen Kampf.&amp;lt;ref&amp;gt;Ingeborg Clarus: &amp;#039;&amp;#039;Keltische Mythen. Der Mensch und seine Anderswelt.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;176&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Halle des Hauptpostamtes von [[Dublin]] ist eine Bronzeplastik des sterbenden Cú Chulainn aufgestellt, geschaffen vom Bildhauer Oliver Sheppard. Sie soll an die irischen Todesopfer des Aufstandes von 1916 ([[Osteraufstand]]) gegen die Briten erinnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste keltischer Götter und Sagengestalten]]&lt;br /&gt;
* [[Liste keltischer Mythen und Sagen#Mythen und Sagen aus Irland|Mythen und Sagen aus Irland]]&lt;br /&gt;
* [[Keltischer Kesselkult]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Helmut Birkhan]]: &amp;#039;&amp;#039;Kelten. Versuch einer Gesamtdarstellung ihrer Kultur.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 1997, ISBN 3-7001-2609-3.&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Maier (Religionswissenschaftler)|Bernhard Maier]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der keltischen Religion und Kultur&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 466). Kröner, Stuttgart 1994, ISBN 3-520-46601-5.&lt;br /&gt;
* [[Ingeborg Clarus]]: &amp;#039;&amp;#039;Keltische Mythen. Der Mensch und seine Anderswelt.&amp;#039;&amp;#039; Walter Verlag, 1991. ppb-Ausgabe: Patmos Verlag, Düsseldorf 2000, ISBN 3-491-69109-5, 2. Auflage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
* [http://www.maryjones.us/ctexts/cuchulain3.html &amp;#039;&amp;#039;The Death of Cu Chulainn&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Celtic Literature Collective&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Keltische Sage]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (17. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ulster-Zyklus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Irisch)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Leyo</name></author>
	</entry>
</feed>