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	<title>Aidani Aspro - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T20:23:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Aidani_Aspro&amp;diff=638320&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;MacOrcas: Austausch Vorlage</title>
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		<updated>2018-04-11T09:12:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Austausch Vorlage&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die [[Rebsorte|Weißweinsorte]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aidani Aspro&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{elS|Αηδάνι άσπρο}}, auch &amp;#039;&amp;#039;Aïdani Aspro&amp;#039;&amp;#039; transkribiert) ist auf der [[Griechenland|griechischen]] Inselgruppe der [[Kykladen]] heimisch, insbesondere auf den Inseln [[Naxos]], [[Santorin]] und [[Paros]]. Ihr Ursprung wird in Asien vermutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die spätreifende Sorte ergibt einen blumigen [[Wein]] und wird vor allem für [[Cuvée|Verschnitte]] mit den Rebsorten [[Assyrtiko]] und [[Athiri]] verwendet, zum Beispiel für die trockenen [[Weißwein]]e auf [[Santorin (Wein)|Santorin]] sowie [[Paros (Wein)|Paros]] und für den [[Strohwein]] [[Liastos]]. [[Sortenreinheit|Sortenrein]] ausgebaute Weine sind nur selten zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt auch eine rote Rebsorte mit dem Namen [[Aidani Mavro]], die aber nicht mit der weißen Aidani Aspro verwandt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ampelographische Sortenmerkmale ==&lt;br /&gt;
In der [[Ampelographie]] wird der [[Habitus (Biologie)|Habitus]] folgendermaßen beschrieben:&lt;br /&gt;
* Die Triebspitze ist offen. Sie ist weißwollig behaart. Die bronzefarbenen gefleckten Jungblätter sind nur leicht wollig behaart.&lt;br /&gt;
* Die kleinen [[Blatt (Pflanze)|Blätter]] sind fünflappig und tief gebuchtet (siehe auch den Artikel [[Blattform]]). Die Stielbucht ist U-förmig offen. Das Blatt ist stumpf gezahnt. Die Zähne sind im Vergleich der Rebsorten mittelweit gesetzt.&lt;br /&gt;
* Die walzenförmige Traube ist mittelgroß (mindestens 500 Gramm schwer) aber lang. Die rundlichen Beeren sind mittelgroß und von gelblich-grüner Farbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die spät austreibende Rebsorte reift ca. 30 Tage nach dem [[Gutedel]] und gilt somit innerhalb der weißen Rebsorten als sehr spät reifend. In Griechenland kann sie meist zwischen dem 25. August und dem 10. September geerntet werden. Empfindlich ist die Sorte gegen die Pilzkrankheiten [[Echter Mehltau]] und [[Falscher Mehltau der Weinrebe]]. Ihre Resistenz gegen Trockenheit und Dürre ist jedoch bemerkenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aidani Aspro ist eine Varietät der [[Edle Weinrebe|Edlen Weinrebe]] (&amp;#039;&amp;#039;Vitis vinifera&amp;#039;&amp;#039;). Sie besitzt zwittrige Blüten und ist somit selbstfruchtend. Beim [[Weinbau]] wird der ökonomische Nachteil vermieden, keinen Ertrag liefernde, männliche Pflanzen anbauen zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Synonyme ==&lt;br /&gt;
Die Rebsorte Aidani Aspro ist auch unter den Namen Aidani, Aedano, Aidano, Aspedano, Aspraidano, Asproaidani, Leyko, Lefko, Lafko Aidani und Lefko Ithani bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Weinbau in Griechenland|Liste von Rebsorten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{VIVC|147}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Pierre Galet]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Dictionnaire encyclopédique des cépages&lt;br /&gt;
   |Auflage=1.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Hachette Livre&lt;br /&gt;
   |Ort=Paris&lt;br /&gt;
   |Datum=2000&lt;br /&gt;
   |ISBN=2-01-236331-8}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Konstantinos Lazarakis&lt;br /&gt;
   |Titel=The Wines of Greece&lt;br /&gt;
   |Verlag=Mitchell Beazley&lt;br /&gt;
   |Ort=London&lt;br /&gt;
   |Datum=2005&lt;br /&gt;
   |Seiten=59-61&lt;br /&gt;
   |ISBN=1-84000-897-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weißweinsorte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;MacOrcas</name></author>
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