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	<title>Aibl - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-11-11T15:29:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Für weitere Begriffe siehe unter [[AIBL]].}}&lt;br /&gt;
{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeindeteil in Österreich&lt;br /&gt;
|Name                    = Aibl&lt;br /&gt;
|Kennzeichnung           = Ehemalige Gemeinde, [[Streusiedlung]]&lt;br /&gt;
|Wappen                  = Wappen Aibl.jpg&lt;br /&gt;
|Bundesland              = Steiermark&lt;br /&gt;
|NUTS                    = AT221&lt;br /&gt;
|Bezirk                  = Deutschlandsberg&lt;br /&gt;
|Kfz                     = DL&lt;br /&gt;
|Gerichtsbezirk          = Deutschlandsberg&lt;br /&gt;
|Gemeinde                = [[Eibiswald]]&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl        = 60345 &lt;br /&gt;
|Katastralgemeinde       = Aibl&lt;br /&gt;
|Katastralgemeindenummer = 61101&lt;br /&gt;
|Ortschaft               = Aibl&lt;br /&gt;
|Ortschaftskennziffer    = 14451&lt;br /&gt;
|Zählsprengel            = Aibl&lt;br /&gt;
|ZS-Kennziffer           = &lt;br /&gt;
|Breitengrad             = 46.681638&amp;lt;!--GIS Stmk--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Längengrad              = 15.226356&amp;lt;!--GIS Stmk--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Höhe                    = 378&amp;lt;!--GIS Stmk--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Dim                     = 500&amp;lt;!--N-S--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Fläche                  = 3.48&amp;lt;!--GIS Stmk--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|PLZ                     = 8552&lt;br /&gt;
|PLZ-Ort                 = &lt;br /&gt;
|Vorwahl                 = &lt;br /&gt;
|Vorwahl-Ort             = &lt;br /&gt;
|Bild1                   = &lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1       = &lt;br /&gt;
|Anmerkungen             = Eigenständige Gemeinde bis 2014&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aibl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Ortschaft in der [[Weststeiermark]] sowie eine Katastralgemeinde der Marktgemeinde [[Eibiswald]]. Aibl war bis Ende 2014 eine [[Gemeinde (Österreich)|Gemeinde]] mit 1386 Einwohnern (Stand 2014) im [[Bezirk Deutschlandsberg]] in der [[Steiermark]]. Im Rahmen der [[Steiermärkische Gemeindestrukturreform|steiermärkischen Gemeindestrukturreform]] wurde Aibl 2015 mit den Gemeinden Eibiswald, [[Großradl]], [[Pitschgau]], [[Sankt Oswald ob Eibiswald|St. Oswald ob Eibiswald]] und [[Soboth (Steiermark)|Soboth]] zur Marktgemeinde &amp;#039;&amp;#039;Eibiswald&amp;#039;&amp;#039; zusammengeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.gemeindestrukturreform.steiermark.at/cms/beitrag/11558627/69294537 Steiermärkische Gemeindestrukturreform].&amp;lt;/ref&amp;gt; Grundlage dafür ist das Steiermärkische Gemeindestrukturreformgesetz – StGsrG.&amp;lt;ref&amp;gt;§&amp;amp;nbsp;3 Abs.&amp;amp;nbsp;2 Z&amp;amp;nbsp;2 des Gesetzes vom 17. Dezember 2013 über die Neugliederung der Gemeinden des Landes Steiermark ([https://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/LgblAuth/LGBLA_ST_20140402_31/LGBLA_ST_20140402_31.pdfsig Steiermärkisches Gemeindestrukturreformgesetz] – StGsrG). Landesgesetzblatt für die Steiermark vom 2. April 2014. Nr. 31, Jahrgang 2014. {{ZDB-ID|705127-x}}. S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Aibl liegt in der südlichen [[Weststeiermark]] am Fuße der [[Koralpe]] an der [[Slowenien|slowenisch]]-österreichischen Grenze. Die [[Radlpass Straße]] verbindet Aibl mit dem benachbarten Slowenien. Der niedrigste Punkt von Aibl liegt auf {{Höhe|365|AT}}, den höchsten Punkt bildet der [[Haderniggkogel]] mit {{Höhe|1184|AT}} Charakteristisch für das Gebiet sind die breiten Hügel und Kuppen, daneben findet man aber auch enge Täler, die von Bächen in die Hügellandschaft geschnitten wurden. Die landwirtschaftlich genutzten Flächen weisen eine durchschnittliche Steilheit von circa 15 Grad auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gliederung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Aibl im Bezirk DL.png|mini|Lage der früheren Gemeinde Aibl im Bezirk Deutschlandsberg mit den Gemeindegrenzen bis Ende 2014]]&lt;br /&gt;
Zur ehemaligen Gemeinde Aibl gehörten folgende sieben Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand 31. Oktober 2011&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik.at/blickgem/rg3/g60301.pdf Statistik Austria, Registerzählung vom 31. Oktober 2011]&amp;lt;/ref&amp;gt;):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aibl (504)&lt;br /&gt;
* Aichberg (400)&lt;br /&gt;
* Hadernigg (188)&lt;br /&gt;
* [[Rothwein]] (25)&lt;br /&gt;
* Sankt Bartlmä (15)&lt;br /&gt;
* Sankt Lorenzen (186)&lt;br /&gt;
* Staritsch (108)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ehemalige Gemeinde bestand aus den [[Katastralgemeinde]]n Aibl, Aichberg, Hadernigg, Staritsch, Sankt Bartlmä, Sankt Lorenzen und [[Rothwein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In Aibl lag im Norden von Eibiswald der Edelsitz „Aichberg“. Der Name des Aibler Ortsteiles &amp;#039;&amp;#039;Aichberg&amp;#039;&amp;#039; erinnert an ihn. Diese Anlage hatte sich aus einem Bauernhof entwickelt und wurde im 18. Jahrhundert wieder zu einem solchen. Der Bauernhof Aichberger erinnert ebenfalls daran, er wird als Meierhof des damaligen Edelhofes betrachtet. Die frühere Wehranlage existiert nicht mehr.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bara&amp;quot;&amp;gt;[[Robert Baravalle]]: &amp;#039;&amp;#039;Burgen und Schlösser der Steiermark. Eine enzyklopädische Sammlung der steirischen Wehrbauten und Liegenschaften, die mit den verschiedensten Privilegien ausgestattet waren.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Stiasny, Graz 1961, S.&amp;amp;nbsp;58–59.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine [[Lehnswesen|Belehnung]] mit dem &amp;#039;&amp;#039;Schramphnhof am Aichperg&amp;#039;&amp;#039; ist für 1427 dokumentiert, um 1460 wurde der Hof durch Kaiser [[Friedrich III. (HRR)|Friedrich III.]] verliehen. 1572 war der Hof als &amp;#039;&amp;#039;Gschloß Aichperg&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. 1598 brannte die Anlage ab und wurde mit einer Unterstützung durch die Landesherrschaft von 600 [[Gulden|fl]] wieder aufgebaut. in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts verfügte das Anwesen über eine [[Rüstkammer]] und eine [[Privatbibliothek|Bibliothek]] aus 50 Bänden. Ab 1627 gehörte die [[Gült]] Aichberg zur [[Grundherrschaft]] Eibiswald. 1693 wird die Anlage als baufällig bezeichnet, für die Zeit um 1780 wird angenommen, dass der Hof wieder zu einem Bauernhof wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bara&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Herwig Ebner]]: &amp;#039;&amp;#039;Burgen und Schlösser in der Steiermark. Graz, Leibnitz, West-Steiermark.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Birken-Verlag, Wien 1981, ISBN 3-85030-028-5, S.&amp;amp;nbsp;10–11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Vischer - Topographia Ducatus Stiria - 008 Aichberg bei Eibiswald.jpg|mini|Schloss Aichberg bei Eibiswald in der Darstellung von [[Georg Matthäus Vischer]] ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Glasfabrik in Aibl lieferte im 19. Jahrhundert Flaschen für Mineralwasser bis nach [[Srebrenica]] in [[Bosnien]],&amp;lt;ref&amp;gt;Blatnik: &amp;#039;&amp;#039;Glasfabrik.&amp;#039;&amp;#039; S. 514.&amp;lt;/ref&amp;gt; Flaschen für Franzbranntwein (Diana mit Menthol) nach Ungarn und Bierflaschen für die Brauereien Götz in Eibiswald und Wolfsbauer in Stainz.&amp;lt;ref&amp;gt;Blatnik: &amp;#039;&amp;#039;Glasfabrik.&amp;#039;&amp;#039; S. 519.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie war aber zu klein für größere Aufträge, geriet immer wieder in wirtschaftlichen Schwierigkeiten und musste mehrfach geschlossen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Herbert Blatnik: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte der Glasfabrik Aibl in Eibiswald.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Gerhard Pferschy]], Gernot P. Obersteiner (Hrsg.), Meinhard Brunner (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Rutengänge: Studien zur geschichtlichen Landeskunde. Festgabe für Walter Brunner zum 70. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Forschungen zur geschichtlichen Landeskunde der Steiermark, Band 54. Zeitschrift des Historischen Vereines für Steiermark, Sonderband 26. Graz 2010, ISBN 978-3-901251-34-4, S. 512–524.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.koralpenglas.at/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=43&amp;amp;Itemid=47 |wayback=20160304124957 |text=Glashütte Aibl}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Jänner 1969 wurden die bis dahin selbständigen Gemeinden Aibl und Rothwein mit der Katastralgemeinde Sankt Lorenzen und dem westlich des Auenbaches gelegenen Teil der Katastralgemeinde Bachholz der Gemeinde Stammeregg zur damals neuen Gemeinde Aibl zusammengelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=lgm&amp;amp;datum=1968&amp;amp;page=177&amp;amp;size=45 Gesetz vom 3. Dezember 1968 über Gebietsänderungen von Gemeinden], Landesgesetzblatt für die Steiermark vom 27. Dezember 1968, 22. Stück, Nr. 164. S. 174.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
Von [[1869]] bis Mitte des [[20. Jahrhundert]]s wuchs die Bevölkerungszahl der Gemeinde an, sie ging danach mit Ausnahme einer kurzen Periode nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges kontinuierlich zurück. Der Rückgang der Bevölkerungszahl konnte nicht gestoppt werden, sie erreichte 2011 ihren niedrigsten Stand seit über 140 Jahren.&lt;br /&gt;
{{Zeitleiste Bevölkerungsentwicklung der Gemeinde Aibl}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsstruktur ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde hatte laut Volkszählung 2001 1521 Einwohner. 96,1 % der Bevölkerung besaßen die österreichische Staatsbürgerschaft. Zur [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholischen Kirche]] bekannten sich 96,3 % der Einwohner, 1,7 % waren ohne religiöses Bekenntnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch: [[Liste der denkmalgeschützten Objekte in Eibiswald]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtigste Sehenswürdigkeiten in Aibl sind der Naturstein Hadernigg und das Ortszentrum von Aibl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfarrkirche [[St. Laurentius (St. Lorenzen ob Eibiswald)|„St. Lorenzen ob Eibiswald“]] ist 1399 in einer Urkunde dokumentiert, sie war bis 1790 [[Filialkirche]] von Eibiswald. Um 1670 wurde sie umgebaut, nach einem Brand 1807 und im Jahr 1946 restauriert. Die Filialkirche zum [[Filialkirche hl. Leonhard in der Eben|„Hl. Leonhard in der Ebene“]] gehörte bis 1829 zur Pfarre Mahrenberg im Drautal, weil sie südlich der Grenze zwischen den damaligen Kreisen Graz und Marburg lag. Sie ist im Kern [[Romanik|romanisch]] und wurde [[Spätgotik|spätgotisch]] erweitert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Kurt Woisetschläger]], [[Peter Krenn (Kunsthistoriker)|Peter Krenn]]: &amp;#039;&amp;#039;Dehio Handbuch – Die Kunstdenkmäler Österreichs: Steiermark (ohne Graz).&amp;#039;&amp;#039; Topographisches Denkmälerinventar, hg. vom Bundesdenkmalamt, Abteilung für Denkmalforschung. Verlag Anton Schroll, Wien&amp;amp;nbsp;1982, ISBN 3-7031-0532-1, S. 454–455.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wallfahrtskirche [[Filialkirche hl. Antonius der Einsiedler (Bachholz)|St&amp;amp;nbsp;Anton in Bachholz]] ist eine jener wenigen Kirchen, die dem Hl.&amp;amp;nbsp;Antonius &amp;#039;&amp;#039;dem Einsiedler&amp;#039;&amp;#039; geweiht sind. Sie befindet sich neben der Straße auf den [[Radlpass]] und wurde 1617 erstmals erwähnt, ein Neubau erfolgte 1711–1715. Der Hochaltar stammt aus dem Jahr 1732 mit Bildern (Marienkrönung) von Johann Anton Strauß, um 1775. Eine Kanzel wird auf 1700 datiert, die [[Positiv (Musikinstrument)|Positivorgel]] auf 1720.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Dehio&amp;#039;&amp;#039;, S. 415. Das Patrozinium ist lt. diesem Denkmälerinventar das Einzige dieses Heiligen in der Steiermark. S. 658.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Volksschule in St. Lorenzen wurde 1874 eröffnet, nachdem bereits ab 1820 Kinder beim Hoisl-Wirt unterrichtet worden waren. Zunächst erfolgte der Unterricht in provisorischen Räumen, am 8. September 1876 wurde mit dem Bau begonnen, im Oktober war das Schulhaus für ca. 90 Kinder fertig, 1909 wurde eine zweite Klasse bewilligt. 1933/34 besuchten die Schule 50 Knaben und 64 Mädchen. 1954 wurde die Schule wieder auf eine Klasse eingeschränkt, nachdem die Schülerzahl innerhalb von 10 Jahren von 93 auf 45 Kinder gesunken war, 1976 wurde die Schule geschlossen. Einer der bekannten Schüler war Konrad Maritschnik, der dieser und anderen kleinen Volksschulen der Umgebung ein Buch widmete.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Nie mehr Schule&amp;amp;nbsp;…&amp;#039;&amp;#039; In: Wochenzeitung &amp;#039;&amp;#039;Weststeirische Rundschau.&amp;#039;&amp;#039; Nr.&amp;amp;nbsp;6, 12. Februar 2021, 94.&amp;amp;nbsp;Jahrgang, S.&amp;amp;nbsp;11. Mit dem Hinweis auf: Konrad Maritschnik: &amp;#039;&amp;#039;Aufgelassene Volksschulen im Bezirk Deutschlandsberg.&amp;#039;&amp;#039; Eigenverlag 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaftsschutzgebiet ==&lt;br /&gt;
Aibl liegt im Landschaftsschutzgebiet Nr. 3 „Soboth-Radlpass“. Dieses Gebiet ist von Wiesen und Wäldern in einer großräumigen Waldlandschaft, von Grünlandnutzung und kleinräumigen Streuobstwiesen geprägt. Die Unterschutzstellung dient der Erhaltung des landschaftlichen Charakters, der natürlichen und naturnahen Landschaftselemente sowie der Bewahrung der Landschaft als Erholungsraum für die Allgemeinheit. Geschützt sind beispielsweise die großen zusammenhängenden unverbauten Flächen wie naturnahe Waldflächen, die strukturierte Kulturlandschaft mit ihren Kleinbiotopen wie Gebüschen und Baumgruppen, die Feldrain- und Waldrandgesellschaften, die naturnahen strukturreichen Kleingewässer wie Quellen, Bäche etc., die Lebensräume für die im Schutzgebiet vorkommenden Tier- und Pflanzenarten und die naturnahen Bachabschnitte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/LgblAuth/LGBLA_ST_20140127_10/LGBLA_ST_20140127_10.pdfsig Verordnung] der Steiermärkischen Landesregierung vom 19. Dezember 2013 über die Erklärung von Gebieten der Soboth und des Radlpasses zum Landschaftsschutzgebiet Nr. 3. Steiermärkisches Landesgesetzblatt vom 27. Jänner 2014. Nr. 10. {{ZDB|705127-x}}. S. 1–2. Diese Verordnung ersetzte die Verordnung über die Erklärung von Gebieten der Soboth und des Radlpasses zum Landschaftsschutzgebiet, LGBl. Nr. 38/1981, zuletzt in der Fassung LGBl. Nr. 64/1981.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Laut [[Arbeitsstätte]]nzählung 2001 gab es in Aibl 34 Arbeitsstätten mit 158 Beschäftigten sowie 498 Auspendler und 94 Einpendler. Wichtigste Branchen sind das Unterrichtswesen und der Handel. Aibl ist auch eine wichtige Schilcherweinbau- und Tourismusgemeinde. Neben einigen Gewerbebetrieben liegt in der Gemeinde auch die &amp;#039;&amp;#039;HMF Fertigungstechnik GmbH&amp;#039;&amp;#039; ([[Maschinenbau]]) sowie ein Stein- und Schotterwerk. Es gibt 171 land- und forstwirtschaftliche Betriebe (davon 42 im Haupterwerb), die zusammen 3.817 ha bewirtschaften (1999).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Die [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] konnte ihre starke Vormachtstellung auch bei den Gemeinderatswahlen 2010 behaupten und weiter ausbauen. Die ÖVP kam auf 85,34 % der Stimmen und die SPÖ auf 14,66 %.&lt;br /&gt;
[[Datei:Aufnahmeblatt 5354-2.jpg|mini|250px|Aibl um 1877/78, Aufnahmeblatt der [[Franzisco-Josephinische Landesaufnahme|Landesaufnahme]] ]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kreiseinteilung Graz Marburg 1855.jpg|mini|links|Die Grenze zwischen dem Grazer und dem Marburger Kreis verlief in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts nördlich von St. Lorenzen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen von Aibl zeigt auf einem weißen Schild drei rote Streifen, die im 45 Grad Winkel von der oberen, linken Seite zur unteren, rechten Seite verlaufen. Im mittleren roten Streifen sind dabei drei weiße, im mittleren weißen Streifen drei rote Weinblätter dargestellt. Das Recht zur Führung des Gemeindewappens erhielt die Gemeinde am 1. Oktober 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Aibl}}&lt;br /&gt;
* [http://www.aibl.gv.at/ Offizielle Gemeindeseite]&lt;br /&gt;
* [http://www.aibl.at/ Die Aibler Seit’n]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.verwaltung.steiermark.at/cms/ziel/4118440/DE/ | wayback=20110814015656 | text=Gemeindewappen}}&lt;br /&gt;
* [https://www.statistik.at/blickgem/gemDetail.do?gemnr=60301 Statistische Daten zur früheren Gemeinde] (auf der verlinkten Seite die einzelnen Zeilen anklicken)&lt;br /&gt;
[[Datei:Geologische Karte Unterdrauburg 1926.jpg|mini|Geologische Karte zu Aibl und seiner Umgebung, um 1926]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Bezirk Deutschlandsberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4798851-4|VIAF=241888924}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Eibiswald)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde in der Steiermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Koralpe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastralgemeinde im Bezirk Deutschlandsberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weststeirisches Riedelland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Einzugsgebiet Saggau (Sulm)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Bezirk Deutschlandsberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1969]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2014]]&lt;/div&gt;</summary>
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