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	<title>Ai Khanoum - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Procopius am 6. Juli 2024 um 10:47 Uhr</title>
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		<updated>2024-07-06T10:47:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Coordinate | article= / | map= right | mapsize= 250 | NS= 37/10/0/N | EW= 69/24/30/E | type= landmark | region= AF-TAK }}&lt;br /&gt;
[[Datei:Plan AI Khanoum-de.svg|mini|Lageplan von Ai Khanoum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:BactriaMap.jpg|mini|300px|Ai-Khanoum lag im äußersten Osten von [[Baktrien]].]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ai Khanoum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ay Chānom&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Ay Khanum&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Ai Xanum&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;Zusammengesetzt aus dem [[Altaische Sprachen|turanischen]] Wort &amp;#039;&amp;#039;Ay&amp;#039;&amp;#039; für [[Mond]] als Symbol der Schönheit und dem Wort {{faS|خانم }}, bedeutet eigentlich „Dame des Hauses mit Mondgesicht“. In Usbekisch bedeutet {{faS|آی خانم}} ‌wörtlich „Monddame“, gemeint ist eine „schöne Prinzessin“.&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine archäologische Ausgrabungsstätte in der Provinz [[Tachar]] im Nordosten [[Afghanistan]]s. Es handelt sich bis heute um die einzigen großflächig untersuchten Reste einer [[Griechisch-Baktrisches Königreich|griechisch-baktrischen]] Stadt. Der Ort wurde um 145 v. Chr. durch die Invasion von Nomaden fast vollkommen zerstört. Da er danach verlassen und später nicht wieder besiedelt wurde, ist er in den Grundmauern besonders gut erhalten. Der antike Name dieser [[Hellenismus|hellenistischen]] Stadt ist bislang unbekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem [[Gholam Serwar Nasher]], [[Khan]] der Kharoti, bei einer Jagd Relikte fand, beauftragte er den Archäologen [[Daniel Schlumberger]] mit den Ausgrabungen. Die Stätte wurde schließlich zwischen 1964 und 1978 von einem französischen Team unter der Leitung von [[Paul Bernard (Archäologe)|Paul Bernard]] ausgegraben. Danach gab es auch vereinzelte sowjetische Grabungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Stadt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ai Khanoum, dessen [[antike]]r Name unbekannt bzw. umstritten ist, wurde wohl kurz nach [[Alexander der Große|Alexander dem Großen]] gegründet. Es gibt Vermutungen, dass es sich um das aus antiken Quellen bekannte &amp;#039;&amp;#039;[[Alexandria am Oxus]]&amp;#039;&amp;#039; und um das spätere &amp;#039;&amp;#039;[[Eukratideia]]&amp;#039;&amp;#039; handeln könnte. Die Stadt war ca. 2&amp;amp;nbsp;km × 1,5&amp;amp;nbsp;km groß, liegt am [[Amudarja|Oxus]] und wird im Osten von einem hohen Berg, auf dem sich die bisher wenig erforschte Oberstadt befindet, begrenzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Für eine ausführliche Beschreibung der Stadt und ihrer Bauten siehe Rachel Mairs: &amp;#039;&amp;#039;The Hellenistic Far East.&amp;#039;&amp;#039; Berkeley 2014, S. 57–101.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser Berg bietet dem Ort natürlichen Schutz. Andere Teile der Stadt waren von mächtigen Wallanlagen geschützt. Außerhalb der Mauern gab es eine Vorstadt und die [[Nekropole]]n. In der Stadt gab es ein [[griechisches Theater]] und ein [[Gymnasion]]. Beides legt nahe, dass der Ort als typisch [[Hellenismus|hellenistische]] [[Polis]] organisiert war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Philosopher2.JPG|mini|Griechische Herme aus Ai Khanoum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange Zeit war die Kultur der baktrischen Griechen nur durch ihre Münzprägungen bekannt. Die Ausgrabungen in Ai Khanoum bestätigten das durch die Münzen gewonnene Bild: Die griechisch-baktrische Kunst war weitestgehend griechisch geprägt, auch wenn es zunehmende lokale und persische Einflüsse, vor allem in der Architektur, aber auch in der lokalen Keramikproduktion, gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein großes Palastgebäude vereinigte griechische mit persischen Stilelementen. So besaß das Haus einen gewaltigen Hof mit [[Kolonnade]]n nach griechischem Vorbild. Ebenso ist der Bauschmuck rein griechisch mit korinthischen [[Kapitell]]en und [[Antefix]]en mit [[Palmette]]n. Ein Festsaal mit 18 Säulen (3 × 6) scheint dagegen eher [[Achämenidenreich|achämenidischer]] Tradition entsprochen zu haben. Auch sind viele Säulenbasen eher persisch gestaltet. Es fand sich ein [[Heroon]] aus der ersten Hälfte des 3. Jahrhunderts v. Chr., in dem ein gewisser Kineas begraben war, der als der Gründer der Stadt verehrt wurde. Eine ursprünglich dort angebrachte griechische Inschrift listet einige Weisheiten des [[Orakel von Delphi|delphischen Orakels]] auf&amp;lt;ref&amp;gt;„Als Kind sei anständig / als Jugendlicher beherrscht / als Erwachsener gerecht / als Greis vernünftig / im Sterben ohne Kummer“. Vgl. Jochen Althoff, Dieter Zeller (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Worte der Sieben Weisen.&amp;#039;&amp;#039; Darmstadt 2006, S. 60.&amp;lt;/ref&amp;gt; und gibt an, ein Mann mit dem griechischen Namen Klearchos sei selbst nach Delphi gereist, habe die Sprüche kopiert und sie dann nach seiner Rückkehr im Heroon anbringen lassen&amp;lt;ref&amp;gt;„᾿Ανδρῶν τοι σοΦὰ ταῦτα παλαιοτέρων ἀνάκειται / ῥήματα ἀριγνώντων Πυθοῖ ἐν ἠγαθέαι / ἔνθεν ταῦτα Κλέαρχος ἐπιφραδέως ἀναγράψας / ἕισατο τηλαυγῆ Κινέου ἐν τεμένει“. („Diese weisen Worte gar alter, weit berühmter Männer sind geweiht im hochheiligen Pytho; / Von dort hat Klearchos dies sachverständig aufgeschrieben / und weithin strahlend im Hain des Kineas hingesetzt“). Epigramm und Übersetzung: Jochen Althoff, Dieter Zeller (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Worte der Sieben Weisen.&amp;#039;&amp;#039; Darmstadt 2006, S. 59 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; – ein Beleg für direkte Kontakte zwischen der Stadt am Oxus und dem weit entfernten griechischen Mutterland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es konnten verschiedene Heiligtümer freigelegt werden; keiner dieser Tempel ist jedoch griechisch im Stil, was wiederum starke lokale Traditionen belegt. Wahrscheinlich lebten in der Stadt Griechen, Makedonen und Einheimische. Alle Gebäude fallen durch ihre großzügige Anlage auf. In einem Palast und an einem Wohngebäude im Süden der Stadt wurden die Grundmauern von zentral gelegenen Tempelräumen mit Umgangskorridor freigelegt. Solche Umgangstempel wurden auch in anderen griechisch-baktrischen Städten in Nordafghanistan gefunden. Hier liegt eine der Wurzeln dieses Bautyps; ein anderer Ursprung sind achämenidische [[Feuertempel]]. Beides gilt als Ausgangspunkt für den [[Kuschana|kuschanischen]] Feuertempel von [[Surch Kotal]], und dieser wiederum bildet die Grundform der ersten buddhistischen Tempel und der späteren [[Hindutempel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Funden gehören überdies zahlreiche rein griechische Kapitelle und Statuen, wobei diese wegen des Fehlens von geeignetem Stein meist aus Ton geformt waren. Bei einigen von ihnen sind nur einige Details in Marmor modelliert worden. Es fanden sich weitere Inschriften und zahlreiche Münzen, von denen keine später als [[Eukratides I.]] datiert, sowie Reste von [[Papyrologie|griechischen Papyri]] mit bisher unbekannten philosophischen Texten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Ende der Stadt ==&lt;br /&gt;
Das Ende der Stadt wird traditionell auf die Zeit um 145 v. Chr. datiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Diskussion zum Fall Ai Khanoums in Rachel Mairs: &amp;#039;&amp;#039;The Hellenistic Far East.&amp;#039;&amp;#039; Berkeley 2014, S. 170–173.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es kamen wohl Nomaden aus dem Nordosten, wahrscheinlich [[Saken]], die die Stadt und vor allem den Palast plünderten und dort Feuer legten. Die griechischen Bewohner waren wahrscheinlich schon vor dem Angriff geflohen. In den letzten Jahren ist vorgeschlagen worden, die Vorgänge anders zu datieren; demnach soll Ai Khanoum noch bis etwa 50 v. Chr. eine griechische Stadt gewesen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. zur Diskussion Frank L. Holt: &amp;#039;&amp;#039;When did the Greeks abandon Ai Khanoum?&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Anabasis.&amp;#039;&amp;#039; Band 3, 2012, S. 161–172.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bald, nachdem die griechisch-makedonische Bevölkerung den Ort aufgegeben hatte, zogen jedenfalls Einheimische in die Stadt, die vorher außerhalb der Erdwälle gewohnt hatten. Die Häuser wurden nach allem Wertvollen, welches die letzten Bewohner zurückgelassen hatten, durchsucht und der Palast wurde dem Erdboben gleichgemacht. Kurze Zeit später kamen jedoch wiederum Angreifer, diesmal wahrscheinlich die [[Yuezhi]], und plünderten die Stadt nochmals. Der Ort blieb von nun an unbewohnt; nur auf der Zitadelle gab es weiterhin eine Besiedlung bis ins Mittelalter.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Bernard: &amp;#039;&amp;#039;Die griechische Kolonie Ai Khanum und der Hellenismus in Zentralasien.&amp;#039;&amp;#039; In: Pierre Cambon, Jean-François Jarrige (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gerettete Schätze. Afghanistan. Die Sammlung des Nationalmuseums in Kabul.&amp;#039;&amp;#039; Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland/Production Foundation De Nieuwe Kerk und Hermitage, Bonn/Amsterdam 2010, ISBN 978-90-78653-20-2, S. 45–55, hier S. 55.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funde aus Ai Khanoum ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
HeraklesStatuette.jpg|Statue des [[Herakles]]&lt;br /&gt;
AntefixSharp.jpg|[[Antefix]]e&lt;br /&gt;
CapitalSharp.jpg|Säulenkapitell&lt;br /&gt;
PhilosopherBust.jpg|Herme (Detail)&lt;br /&gt;
ManWithChlamys5.jpg|Relief mit Männerbild&lt;br /&gt;
ManWithChlamys.jpg|Andere Ansicht des Reliefs&lt;br /&gt;
GorgoyleSharp.jpg|Wasserspeier&lt;br /&gt;
AiKhanoumBracelet.jpg|Henkel eines Bronzegeschirrs&lt;br /&gt;
AiKhanoumPlateSharp.jpg|[[Silbertafel aus Ai Khanoum]] mit Bild der [[Kybele]]&lt;br /&gt;
KineasInscriptionSharp.jpg|Inschriftenblock aus dem Heroon&lt;br /&gt;
AiKhanoumSunDial.jpg|Eine der [[Sonnenuhren von Ai Khanoum]] aus dem Gymnasion&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jochen Althoff, Jürgen Zeller (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Worte der Sieben Weisen. Griechisch und deutsch.&amp;#039;&amp;#039; Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2006, ISBN 978-3-534-19505-3.&lt;br /&gt;
* Pierre Cambon, Jean-François Jarrige (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gerettete Schätze. Afghanistan. Die Sammlung des Nationalmuseums in Kabul.&amp;#039;&amp;#039; Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland/Production Foundation De Nieuwe Kerk und Hermitage, Bonn/Amsterdam 2010, ISBN 978-90-78653-20-2, besonders S. 45–55 (Beitrag von Paul Bernard), S. 98 f. (Lageplan und Foto des Palastareals) und S. 123–151 (Exponatbeschreibungen zu Ai Khanoum).&lt;br /&gt;
* Frank L. Holt: &amp;#039;&amp;#039;When did the Greeks abandon Ai Khanoum?&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Anabasis.&amp;#039;&amp;#039; Band 3, 2012, S. 161–172.&lt;br /&gt;
* Milinda Hoo: &amp;#039;&amp;#039;Eurasian Localisms. Towards a translocal approach to Hellenism and inbetweenness in central Eurasia, third to first centuries BCE&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Oriens et Occidens]].&amp;#039;&amp;#039; Band 41). Franz Steiner, Stuttgart 2022, ISBN 978-3-515-13315-9, S. 73–108 (mit Zusammenfassung des Forschungsstandes zur Stätte).&lt;br /&gt;
* Jeffrey D. Lerner: &amp;#039;&amp;#039;Correcting the Early History of Ây Kânom.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Archäologische Mitteilungen aus Iran und Turan.&amp;#039;&amp;#039; Band 35/36, 2003/2004, S. 373–410.&lt;br /&gt;
* Jeffrey D. Lerner: &amp;#039;&amp;#039;Revising the Chronologies of the Hellenistic Colonies of Samarkand-Marakanda(Afrasiab II-III) and Aï Khanoum (Northeastern Afghanistan).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Anabasis.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, 2010, S. 58–79.&lt;br /&gt;
* Rachel Mairs: &amp;#039;&amp;#039;The Hellenistic Far East. Archaelogy, Language, and Identity in Greek Central Asia.&amp;#039;&amp;#039; University of California Press, Berkeley 2014, ISBN 978-0-520-28127-1.&lt;br /&gt;
* [[Margherita Isnardi Parente]]: &amp;#039;&amp;#039;Il papiro filosofico di Aï Khanoum.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Studi su codici e papiri filosofici. Platone, Aristotele, Ierocle.&amp;#039;&amp;#039; Olschki, Florenz 1992, ISBN 88-222-4005-7, S. 169–188.&lt;br /&gt;
* Boris J. Stawiskij: &amp;#039;&amp;#039;Die Völker Mittelasien im Lichte ihrer Kunstdenkmäler.&amp;#039;&amp;#039; Keil, Bonn 1982, ISBN 3-921591-23-6, S. 42–48.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grabungsberichte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Paul Bernard: &amp;#039;&amp;#039;Première campagne de fouilles à Ai Khanoum.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Comptes rendus des séances de l’Académie des Inscriptions et Belles-Lettres.&amp;#039;&amp;#039; Band 110, 1966, S. 127–133 ([http://www.persee.fr/web/revues/home/prescript/article/crai_0065-0536_1966_num_110_1_11954 online]).&lt;br /&gt;
* Paul Bernard: &amp;#039;&amp;#039;Deuxième campagne de fouilles à Ai Khanoum en Bactriane.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Comptes rendus des séances de l’Académie des Inscriptions et Belles-Lettres.&amp;#039;&amp;#039; Band 111, 1967, S. 306–324 ([http://www.persee.fr/web/revues/home/prescript/article/crai_0065-0536_1967_num_111_2_12124 online]).&lt;br /&gt;
* Paul Bernard: &amp;#039;&amp;#039;Troisième campagne de fouilles à Ai Khanoum en Bactriane.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Comptes rendus des séances de l’Académie des Inscriptions et Belles-Lettres.&amp;#039;&amp;#039; Band 112, 1968, S. 263–279 ([http://www.persee.fr/web/revues/home/prescript/article/crai_0065-0536_1968_num_112_2_12255 online]).&lt;br /&gt;
* Paul Bernard: &amp;#039;&amp;#039;Quatrième campagne de fouilles à Ai Khanoum (Bactriane).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Comptes rendus des séances de l’Académie des Inscriptions et Belles-Lettres.&amp;#039;&amp;#039; Band 113, 1969, S. 313–354 ([http://www.persee.fr/web/revues/home/prescript/article/crai_0065-0536_1969_num_113_3_12397 online]).&lt;br /&gt;
* Paul Bernard: &amp;#039;&amp;#039;Campagne de fouilles 1969 à Ai Khanoum (Afghanistan).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Comptes rendus des séances de l’Académie des Inscriptions et Belles-Lettres.&amp;#039;&amp;#039; Band 114, 1970, S. 301–349 ([http://www.persee.fr/web/revues/home/prescript/article/crai_0065-0536_1970_num_114_2_12525 online]).&lt;br /&gt;
* Paul Bernard: &amp;#039;&amp;#039;La campagne de fouilles de 1970 à Ai Khanoum (Afghanistan).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Comptes rendus des séances de l’Académie des Inscriptions et Belles-Lettres.&amp;#039;&amp;#039; Band 115, 1971, S. 385–452 ([http://www.persee.fr/web/revues/home/prescript/article/crai_0065-0536_1971_num_115_2_12647 online]).&lt;br /&gt;
* Paul Bernard: &amp;#039;&amp;#039;Campagne de fouilles à Ai Khanoum (Afghanistan).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Comptes rendus des séances de l’Académie des Inscriptions et Belles-Lettres.&amp;#039;&amp;#039; Band 116, 1972, S. 605–632 ([http://www.persee.fr/web/revues/home/prescript/article/crai_0065-0536_1972_num_116_4_12807 online]).&lt;br /&gt;
* Paul Bernard: &amp;#039;&amp;#039;Fouilles de Ai Khanoum (Afghanistan). Campagnes de 1972 et 1973.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Comptes rendus des séances de l’Académie des Inscriptions et Belles-Lettres.&amp;#039;&amp;#039; Band 118, 1974, S. 280–308 ([http://www.persee.fr/web/revues/home/prescript/article/crai_0065-0536_1974_num_118_2_13002 online]).&lt;br /&gt;
* Paul Bernard: &amp;#039;&amp;#039;Campagne de fouilles 1974 à Ai Khanoum (Afghanistan).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Comptes rendus des séances de l’Académie des Inscriptions et Belles-Lettres.&amp;#039;&amp;#039; Band 119, 1975, S. 167–197 ([http://www.persee.fr/web/revues/home/prescript/article/crai_0065-0536_1975_num_119_2_13106 online]).&lt;br /&gt;
* Paul Bernard: &amp;#039;&amp;#039;Campagne de fouilles 1975 à Ai Khanoum (Afghanistan).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Comptes rendus des séances de l’Académie des Inscriptions et Belles-Lettres.&amp;#039;&amp;#039; Band 120, 1976, S. 287–322 ([http://www.persee.fr/web/revues/home/prescript/article/crai_0065-0536_1976_num_120_2_13251 online]).&lt;br /&gt;
* Paul Bernard: &amp;#039;&amp;#039;Campagne de fouilles 1976–1977 à Ai Khanoum (Afghanistan).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Comptes rendus des séances de l’Académie des Inscriptions et Belles-Lettres.&amp;#039;&amp;#039; Band 122, 1978, S. 421–463 ([http://www.persee.fr/web/revues/home/prescript/article/crai_0065-0536_1978_num_122_2_13488 online]).&lt;br /&gt;
* Paul Bernard: &amp;#039;&amp;#039;Campagne de fouilles 1978 à Ai Khanoum (Afghanistan).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Comptes rendus des séances de l’Académie des Inscriptions et Belles-Lettres.&amp;#039;&amp;#039; Band 124, 1980, S. 435–459 ([http://www.persee.fr/web/revues/home/prescript/article/crai_0065-0536_1980_num_124_2_13742 online]).&lt;br /&gt;
* Paul Bernard: &amp;#039;&amp;#039;Campagnes 1965, 1966, 1967, 1968. Rapport préliminaire&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Fouilles d’Ai Khanoum.&amp;#039;&amp;#039; Band 1). Klincksieck, Paris 1973, ISBN 2-252-01420-2.&lt;br /&gt;
* Olivier Guillaume: &amp;#039;&amp;#039;Les propylées de la rue principale&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Fouilles d’Ai Khanoum.&amp;#039;&amp;#039; Band 2). Boccard, Paris 1983.&lt;br /&gt;
* Henri-Paul Francfort: &amp;#039;&amp;#039;Le sanctuaire du temple à niches indentées&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Fouilles d’Ai Khanoum.&amp;#039;&amp;#039; Band 3). Boccard, Paris 1984.&lt;br /&gt;
* Paul Bernard: &amp;#039;&amp;#039;Les monnaies hors trésors. Questions d’histoire Gréco-Bactrienne&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Fouilles d’Ai Khanoum.&amp;#039;&amp;#039; Band 4). Boccard, Paris 1985.&lt;br /&gt;
* Pierre Leriche: &amp;#039;&amp;#039;Les remparts et les monuments associés&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Fouilles d’Ai Khanoum.&amp;#039;&amp;#039; Band 5). Boccard, Paris 1986.&lt;br /&gt;
* Serge Veuve: &amp;#039;&amp;#039;Le Gymnase. Architecture, céramique, sculpture&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Fouilles d’Ai Khanoum.&amp;#039;&amp;#039; Band 6). Boccard, Paris 1987.&lt;br /&gt;
* Olivier Guillaume: &amp;#039;&amp;#039;Les petits objets&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Fouilles d’Ai Khanoum.&amp;#039;&amp;#039; Band 7). Boccard, Paris 1987.&lt;br /&gt;
* Claude Rapin: &amp;#039;&amp;#039;La trésorerie du palais hellénistique d’Ai Khanoum&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Fouilles d’Ai Khanoum.&amp;#039;&amp;#039; Band 8). Boccard, Paris 1992, ISBN 2-9506459-0-9.&lt;br /&gt;
* Guy Lecuyot: &amp;#039;&amp;#039;L’habitat&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Fouilles d’Ai Khanoum.&amp;#039;&amp;#039; Band 9). Boccard, Paris 2013, ISBN 978-2-7018-0348-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.nationalgeographic.com/mission/afghanistan-treasures/ &amp;#039;&amp;#039;Afghanistan – Hidden Treasures&amp;#039;&amp;#039;] (Slide-Shows mit Audiokommentar unter anderem über Ai Khanoum auf [[National Geographic]] Online, englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.nga.gov/exhibitions/2008/afghanistan/burialsites.shtm &amp;#039;&amp;#039;Afghanistan – Hidden Treasures – Burial sites&amp;#039;&amp;#039;] (Zusatzdaten für Google Earth, um damit Ai Khanoum detailliert betrachten zu können)&lt;br /&gt;
* [http://www.archaeological.org/pdfs/papers/AIA_Afghanistan_address_highres.pdf Abdul Wasey Feroozi: &amp;#039;&amp;#039;The Impact of War upon Afghanistan’s Cultural Heritage&amp;#039;&amp;#039;] (PDF, 8,8&amp;amp;nbsp;MB; enthält Beschreibung, Fotos und Pläne)&lt;br /&gt;
* {{EIr|ay-kanom-or-a-khanum-tepe-a-local-uzbek-name-lit|Verfasser=O. Bernard|Band=|TB=|Artikelname=ĀY ḴĀNOM|Artikeldatum=|Zugriff=}}&lt;br /&gt;
* {{LiviusNeu|place|alexandria-on-the-oxus-ai-khanum|||Alexandria on the Oxus (Ai Khanum)|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4332465-4|VIAF=237425980}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Afghanistan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Asien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antike baktrische Stadt]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz (Hellenismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zoroastrismus]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Tempel in Asien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hinduistischer Tempel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tachar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Hauptstadt (Afghanistan)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Procopius</name></author>
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