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	<title>Ahnsbeck - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ahnsbeck&amp;diff=351667&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Roland Kutzki: /* Kultur und Sehenswürdigkeiten */ erg</title>
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		<updated>2026-01-16T17:13:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Kultur und Sehenswürdigkeiten: &lt;/span&gt; erg&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Ahnsbeck.png&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 52.60811&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10.28839&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Ahnsbeck in CE.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Niedersachsen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Celle&lt;br /&gt;
|Samtgemeinde      = Lachendorf&lt;br /&gt;
|Höhe              = 54&lt;br /&gt;
|PLZ               = 29353&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 05145&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 03351002&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE AHJ&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Oppershäuser Str. 1&amp;lt;br /&amp;gt;29331 Lachendorf&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.ahnsbeck.de/ www.ahnsbeck.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Ulrich Kaiser&lt;br /&gt;
|Partei            = UL&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ahnsbeck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde in [[Niedersachsen]], die zur [[Samtgemeinde Lachendorf]] im [[Landkreis Celle]] gehört.&lt;br /&gt;
[[Datei:AhnsbeckBauernhof.JPG|mini|Bauernhof in Ahnsbeck]]&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Ahnsbeck liegt am Südrand der [[Lüneburger Heide]], rund zehn Kilometer östlich von Celle. Es zählt zum historischen [[Ostfalen]], dem [[Derlingau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Größte Nachbargemeinde ist [[Lachendorf]], dort ist auch der Sitz der Samtgemeindeverwaltung. Historisch die größte Bedeutung hat der Nachbarort [[Beedenbostel]], ehemaliger Sitz der Amtsvogtei und des Kirchspiels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das [[Haufendorf]] Ahnsbeck ist in einer Verkaufsurkunde von 1197 erstmals als „Alrebekesa“ erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Knoke, Friedrich: Die Kriegszüge des Germanicus in Deutschland, Berlin 1887, S. 318; Mémoires couronnés et Mémoires des Savants étrangers, publié par l&amp;#039;Académie Royale des Sciences, des Lettres et des Beaux-Arts de Belgique, Band 32, Brüssel 1865, S. 59. Hier werden Analogien von Ortsbezeichnungen im Herzogtum Bremen und in den Niederlanden festgestellt: „&amp;#039;&amp;#039;Harelbeke&amp;#039;&amp;#039; ou [oder] &amp;#039;&amp;#039;Harlebeke&amp;#039;&amp;#039;, villa Alrebekesa“.&amp;lt;/ref&amp;gt; Um 1240 dann &amp;#039;&amp;#039;Adenesbeke&amp;#039;&amp;#039; und 1278 &amp;#039;&amp;#039;Adensbeke&amp;#039;&amp;#039;, später dann wieder &amp;#039;&amp;#039;Adenesbeke&amp;#039;&amp;#039;, aus dem schließlich &amp;#039;&amp;#039;Ahnsbeck&amp;#039;&amp;#039; wurde. Die Namensbezeichnung in ihrer Übersetzung „Erlenbachs-Aue“ deutet auf die ursprüngliche Lage in einer [[Flussaue|Aue]] am von [[Erlen (Botanik)|Erlen]] gesäumten Bach hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von den Regensteinern um 1250 vertriebenen Herren von Heimburg bewohnten den herzoglichen Meierhof in Ahnsbeck. Zwischen 1306 und 1330 fand ein Wechsel in der Lehensherrschaft statt. Im Archiv derer von Mahrenholtz heißt es in einem Schreiben von 1306, das der Domprobst zu Hildesheim die Brüder Anno und Heinrich von Heimburg, Ahnsbeck, Groß Oesingen und weitere Orte belehnt. Im Lüneburger Urkundenbuch wird Henricus de Ösinge letztmalig als Großvater von Anno und Heinrich erwähnt. Aus dieser Zeit stammt auch der Kronleuchter mit dem Symbol eines Löwen der Welfen, welcher sich noch heute in der Kapelle im Gebrauch befindet und die Verbindung zu den Heimburgern nachweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. Juli 1570 wurden vier Frauen als Hexen auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Die verurteilten Frauen Metke Evers, Alheid Eggers, Margarete Götzers und Gertrud Lowen wurden zuvor peinlich befragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] sollen die Gebäude bis auf die Kirche zerstört und verbrannt worden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1688 wütete eine schwere Feuersbrunst im Kirchspiel, was zu einer Art Notstandsgesetz führte, um Abgebrannte zu unterstützen und um Materialien zur Feuerbekämpfung gemeinsam anzuschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1710 wurde das erste Scheibenschießen veranstaltet, was 1876 zur Gründung des Schützenvereins führte. Er stellt bis in die Gegenwart einen Mittelpunkt des kulturellen Lebens und der sportlichen Ereignisse dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Franzosenzeit]] gehörte Ahnsbeck zum neu geschaffenen [[Königreich Westphalen]].&lt;br /&gt;
1891 wurde die Ahnsbecker Wehr zum Schutz vor Feuer und zum Wohle der Allgemeinheit gegründet.&lt;br /&gt;
1933 wurde eine Wassergenossenschaft gegründet und 2012 eine Energiegenossenschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist ländlich strukturiert. Nach der Ausweisung von zwei größeren Baugebieten hat sie sich zu einem attraktiven Wohnort entwickelt, ohne dass der ursprünglich ländlich-dörfliche Charakter verloren ging. Im Gewerbegebiet &amp;#039;&amp;#039;Nordburger Weg&amp;#039;&amp;#039; siedelten sich Gewerbebetriebe verschiedener Branchen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ahnsbeck gehörte bis zum 31. Dezember 2004 zum früheren [[Regierungsbezirk Lüneburg]], der infolge einer Verwaltungsreform mit Ablauf dieses Datums aufgelöst wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Ausführlich: Blazek, Matthias: Von der Landdrostey zur Bezirksregierung – Die Geschichte der Bezirksregierung Hannover im Spiegel der Verwaltungsreformen, Stuttgart 2004, ISBN 3-89821-357-9.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus diesem Grunde werden viele verwaltungstechnische Verfahren noch über die Regierungsbezirk Lüneburg geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Rat der Gemeinde]] Ahnsbeck setzt sich aus 11 [[Ratsmitglied]]ern zusammen. Die Ratsmitglieder werden durch eine [[Kommunalwahl]] für jeweils fünf Jahre gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2021|Kommunalwahl 2021]] ergab sich folgende Sitzverteilung:&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; width=&amp;quot;70%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|{{Sitzverteilung|SPD|3=UL|4=CDU|float=left|Überschrift=Gemeinderat 2021|CDU=3|SPD=2|Grüne=|UL=6|UL Farbe=0000ff}}&lt;br /&gt;
|{{Wahldiagramm|LAND=DE|TITEL=Gemeinderatswahl 2021|TITEL2=&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 63,3 %|JAHRNEU=2021|PARTEI2=CDU|ERGEBNIS2=28.8|PARTEI3=SPD|ERGEBNIS3=14.5|PARTEI1=UL|ERGEBNIS1=56.7|ERGEBNISALT1=58.5|ERGEBNISALT2=37.2|ERGEBNISALT3=0|FARBEDUNKEL1=0000ff|FARBEHELL1=ccccff|ANMERKUNG1=Freie Wählergemeinschaft Union Lachtetal}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die letzten Kommunalwahlen ergaben die folgenden Sitzverteilungen:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;width:850px; border-spacing:1px; white-space:nowrap; text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#EEEEEE&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Wahljahr || UL{{FN|2}} || [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || [[Freie Demokratische Partei|FDP]] || AWG{{FN|1}}|| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 2021&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;[https://wahl.landkreis-celle.de/ivu/gemeinderat2021_lac/ergebnisse_gemeinde_351002.html Ergebnisse Kommunalwahl 2021]&amp;lt;/ref&amp;gt; || 6 || 3 || 2 || - || - || 11 Sitze&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 2016&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahl.landkreis-celle.de/ivu/gemeinderat2021_lac/ergebnisse_gemeinde_351002.html Ergebnisse Kommunalwahl 2016]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|| 6 || 4 || - || 1 || -|| 11 Sitze&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 2011&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.nls.niedersachsen.de/KW2011/Kommunalwahl_2011.html |text=Vorläufiges Ergebnis der Kreis- und Gemeindewahlen als PDF-Dokument 2,90&amp;amp;nbsp;MB |wayback=20160111015510}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || 6 || 4 || 1 || - || - || 11 Sitze&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 2006 || 6 || - || 1 || 1 || 3 || 11 Sitze&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 2001 || 5 || 5 || 1 || - || - || 11 Sitze&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{FNBox|&lt;br /&gt;
  {{FNZ|1|Ahnsbecker Wählergemeinschaft}}&lt;br /&gt;
  {{FNZ|2|Union Lachtetal}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzte [[Kommunalwahl]] am [[12. September]] [[2021]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
[[Bürgermeister]] ist seit 2001 Ulrich Kaiser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Silbern, eine grüne Erle mit braunen Kätzchen wachsend aus einem abgesenkten blauen Wellenbalken, darunter eine schwarze liegende [[Wolfsangel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Ahnsbeck.jpg|mini|Kirche in Ahnsbeck]]&lt;br /&gt;
=== Bau- und Bodendenkmale ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmale in Ahnsbeck}}&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Bodendenkmale in Ahnsbeck}}&lt;br /&gt;
* [[Kapelle Ahnsbeck]] von 1711 in Fachwerk mit Glockenturm&lt;br /&gt;
** Glocke von 1439 vom [[Bistum Verden]] gestiftet in der Kapelle &lt;br /&gt;
* [[Hofanlage Sackwinkel 6]] vom 18. und 19. Jahrhundert in Fachwerk&lt;br /&gt;
* [[Backhaus (Gebäude)|Backhaus]] vom 17. Jahrhundert; an drei Backtagen im Jahr sowie am Tag des offenen Denkmals in Gebrauch&lt;br /&gt;
* [[Wohn- und Wirtschaftsgebäude Hauptstraße 21 (Ahnsbeck)|Wohn- und Wirtschaftsgebäude Hauptstraße 21]] von 1858 in Fachwerk&lt;br /&gt;
* Auf dem ehemaligen [[Feuerwehrhaus]] befindet sich ein [[Weißstorch|Storchennest]]. Es finden sich regelmäßig Nestpaare ein.&lt;br /&gt;
[[Datei:Allerdreckwiesen2010.JPG|mini|NSG Allerdreckwiesen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiteres ===&lt;br /&gt;
* Südlich von Ahnsbeck liegt das 1994 unter Schutz gestellte [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] [[Allerdreckwiesen]] mit einer Fläche von 568&amp;amp;nbsp;[[Hektar|ha]] (NSG LÜ 209).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nlwkn.niedersachsen.de/naturschutz/schutzgebiete/die_einzelnen_naturschutzgebiete/-42551.html NLWKN: NSG Allerdreckwiesen Übersicht mit Karte].&amp;lt;/ref&amp;gt; Es handelt sich hier um ein Feuchtwiesengebiet, das ein Teil der [[Aller]]niederung ist.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schützenfest&amp;#039;&amp;#039;, welches immer Anfang August stattfindet,&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Scheunenfete&amp;#039;&amp;#039;,&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Provinzrevue der Landeier&amp;#039;&amp;#039;, seit 2005 alle zwei Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Buslinien des Unternehmens [[CeBus]] verbinden Ahnsbeck mit der etwa 15&amp;amp;nbsp;km entfernten Kreisstadt [[Celle]] und dem dortigen Bahnhof. In den unmittelbaren Nachbarorten [[Lachendorf]] und [[Beedenbostel]] bestehen außerdem Güterbahnhöfe der privaten Bahngesellschaft OHE ([[Osthannoversche Eisenbahnen]]) an der wenig frequentierten [[Bahnstrecke Celle–Wittingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächstgelegenen Bundesstraßen sind die:&lt;br /&gt;
* [[Bundesstraße 4]] [[Gifhorn]]–[[Uelzen]], etwa 12&amp;amp;nbsp;km östlich&lt;br /&gt;
* [[Bundesstraße 191]] [[Celle]]–[[Uelzen]], etwa 15&amp;amp;nbsp;km nordwestlich&lt;br /&gt;
* [[Bundesstraße 214]] [[Celle]]–[[Braunschweig]], etwa 15&amp;amp;nbsp;km südwestlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Herbert Bangemann]] (1897–1969), Kreisagitator der [[Nationalsozialistische deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] in der Stadt [[Celle]],&amp;lt;ref&amp;gt;[[RWLE Möller]]: &amp;#039;&amp;#039;Bangemann, Herbert&amp;#039;&amp;#039;, in ders: &amp;#039;&amp;#039;[[Celle Lexikon]].&amp;#039;&amp;#039; S. 12.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bürgermeister, Kreisleiter von Celle-Land, [[Ehrenbürger]] der Gemeinde Ahnsbeck&amp;lt;ref&amp;gt;Blazek, Ahnsbeck, S. 899 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; und Namensgeber der Ahnsbecker &amp;#039;&amp;#039;Herbert-Bangemann-Straße&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Joachim Gries: &amp;#039;&amp;#039;Ahnsbeck / Ahnsbeck /  Ahnsbecks „Doppel“-Ehrenbürger.&amp;#039;&amp;#039; Artikel auf der Seite der &amp;#039;&amp;#039;Celleschen Zeitung&amp;#039;&amp;#039; (CZ) vom 30. März 2016; [https://www.cz.de/Celler-Land/Samtgemeinde-Lachendorf/Ahnsbeck/Ahnsbecks-Doppel-Ehrenbuerger (online)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Jan Blomqvist]] (* 1982), Musiker und Musikproduzent wurde unter dem bürgerlichen Namen Jan Freter in Ahnsbeck geboren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Matthias Blazek: &amp;#039;&amp;#039;Chronik Ahnsbeck&amp;#039;&amp;#039;. Ahnsbeck 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ahnsbeck.de/ Homepage der Gemeinde Ahnsbeck]&lt;br /&gt;
* [https://www.lachendorf.de/ Homepage der Samtgemeinde Lachendorf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Celle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1153371820}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Celle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Lüneburger Heide]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ahnsbeck| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1197]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Roland Kutzki</name></author>
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