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	<title>Ahnebeck - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T10:37:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ahnebeck&amp;diff=2309831&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Der blaue Reiter kehrt zurück: Einwohnerzahl aktualisiert</title>
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		<updated>2024-08-29T01:54:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einwohnerzahl aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Ahnebeck&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Parsau&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/32/31/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/53/44/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Niedersachsen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 64&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 131&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2020-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.samtgemeinde-brome.de/wp-content/uploads/2021/06/einwohnerzahlen_311220.pdf |titel=Bevölkerungsfortschreibung 01.07.20 - 31.12.20 für die Samtgemeinde Brome |hrsg=Samtgemeinde Brome |format=PDF; 44 KB |abruf=2024-08-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 38470&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05368&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Niedersachsen&lt;br /&gt;
| Bild                   = Ahnebeck Schild.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Ortseingang&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ahnebeck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der [[Parsau|Gemeinde Parsau]] im Osten des [[Niedersachsen|niedersächsischen]] [[Landkreis Gifhorn|Landkreises Gifhorn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ahnebeck von Croya.jpg|mini|Ahnebeck von Croya aus gesehen, mit Brücke über den Landgraben]]&lt;br /&gt;
Ahnebeck liegt am Nordrand des [[Vorsfelder Werder]]s. Vom nahegelegenen [[Croya]] ist es durch den &amp;#039;&amp;#039;Landgraben&amp;#039;&amp;#039; getrennt, der nach Osten zum Niedermoorgebiet [[Drömling]] führt und früher &amp;#039;&amp;#039;Antbeck&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Anebek&amp;#039;&amp;#039; genannt wurde. Unmittelbar südwestlich von Ahnebeck liegt Parsau. Ahnebeck erstreckt sich entlang der [[Bundesstraße 244|B 244]] („Ahnebecker Straße“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ahnebeck liegt rund 64 Meter über [[Normalnull]] und hat 136 Einwohner. Der Ort besteht überwiegend aus modernisierten Bauernhöfen und Einfamilienhäusern, die teilweise nach dem Zweiten Weltkrieg entstanden. Die Umgebung ist ländlich geprägt mit Acker- und Mischwaldflächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
1341 fand an der &amp;#039;&amp;#039;Antbeck&amp;#039;&amp;#039; ein Doppelmord statt. Die Opfer waren zwei Brüder aus dem Adelsgeschlecht [[Knesebeck (Adelsgeschlecht)|Knesebeck]], die Täter gehörten zu dem Geschlecht [[Bartensleben (Adelsgeschlecht)|Bartensleben]], das auf der [[Wolfsburg (Burg)|Wolfsburg]] residierte. Als [[Sühne]]leistung mussten sie am Tatort eine Kapelle und in der [[Salzwedel]]er [[Marienkirche (Salzwedel)|Marienkirche]] zwei Altäre errichten.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Dietrich Bödeker: &amp;#039;&amp;#039;Das Land Brome und der obere Vorsfelder Werder, Geschichte des Raumes an Ohre, Drömling und Kleiner Aller.&amp;#039;&amp;#039; Braunschweig 1985, ISBN 3-87884-028-4, S. 479.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1495 verkauften die von Knesebeck ihren Besitz um das heutige Ahnebeck an die von Bartensleben. Da die Grenze zwischen dem [[Fürstentum Lüneburg]] und dem [[Fürstentum Braunschweig-Wolfenbüttel]] seit 1428&amp;lt;ref&amp;gt;[http://bromer-geschichte.de/category/ahnebeck/ &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Zollstelle und des Dorfes Boldam in der Nähe des Katlochs bei Croya (1572-1628).&amp;#039;&amp;#039;] bromer-geschichte.de, 19. Juli 2020, abgerufen am 13. Mai 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; zwischen Ahnebeck und Croya lag, wurde am Übergang über den Ahnebeck eine Zollstelle mit Gastwirtschaft eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ort wurde Ahnebeck erstmals 1624 als &amp;#039;&amp;#039;Ahnebergk&amp;#039;&amp;#039; erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Dietrich Bödeker: &amp;#039;&amp;#039;Das Land Brome und der obere Vorsfelder Werder, Geschichte des Raumes an Ohre, Drömling und Kleiner Aller.&amp;#039;&amp;#039; Braunschweig 1985, ISBN 3-87884-028-4, S. 481.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ahnebeck wurde nicht wie die meisten umliegenden Dörfer als [[Rundling]] erbaut, sondern als [[Straßendorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1742 wurde das [[Amt Vorsfelde]] gegründet, dem auch Ahnebeck angehörte. 1807 erfolgte die Auflösung des Amtes Vorsfelde durch die französische Besatzungsmacht, danach gehörte Ahnebeck bis 1813 zum [[Kanton Vorsfelde]] im [[Distrikt Helmstedt]], im [[Departement der Oker]] des [[Königreich Westphalen|Königreiches Westphalen]]. In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts kam Ahnebeck in den damals neu gegründeten [[Landkreis Helmstedt]]. 1850 gab es zwölf Bauernhöfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1910 wurde in Ahnebeck eine [[Freiwillige Feuerwehr]] gegründet und ein [[Spritzenhaus]] erbaut. Bei der [[Volkszählung im Deutschen Reich 1939]] war Ahnebeck mit 84 Einwohnern die einzige Gemeinde im damaligen Landkreis Helmstedt mit weniger als einhundert Einwohnern. In den Kriegshandlungen des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] starben acht Ahnebecker Männer, also ein Fünftel der damaligen männlichen Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge der [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa von 1945–1950]] hatte sich die Einwohnerzahl von Ahnebeck von 84 (1939) auf 173 (1950) vergrößert, davon waren 1950 69 [[Heimatvertriebene]]. Auch bei der Volkszählung 1950 blieb Ahnebeck mit seinen 173 Einwohnern die kleinste Gemeinde im Landkreis Helmstedt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1972 gehörte Ahnebeck zum Landkreis Helmstedt. Am 1. Juli 1972 wurde Ahnebeck in die Gemeinde Parsau eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber = Statistisches Bundesamt | Titel = Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 | Jahr = 1983 | Verlag = W. Kohlhammer GmbH | Ort = Stuttgart und Mainz | ISBN = 3-17-003263-1 | Seiten = 272}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemeinde Parsau gehörte fortan zur [[Samtgemeinde Rühen]] und zum Landkreis Gifhorn. Am 1. März 1974 wurde die Samtgemeinde Rühen aufgelöst. Am 15. März 1974 beschloss die Gemeinde Parsau, sich der Samtgemeinde Brome anzuschließen.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Dietrich Bödeker: &amp;#039;&amp;#039;Das Land Brome und der obere Vorsfelder Werder, Geschichte des Raumes an Ohre, Drömling und Kleiner Aller.&amp;#039;&amp;#039; Braunschweig 1985, ISBN 3-87884-028-4, S. 521.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1973 wurde die einzige Gaststätte geschlossen. 1992 löste sich die Freiwillige Feuerwehr Ahnebeck auf und schloss sich der Freiwilligen Feuerwehr Parsau an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left; width:4em;&amp;quot;| Jahr&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:3em&amp;quot;| 1774&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:3em&amp;quot;| 1793&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:3em&amp;quot;| 1821&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:3em&amp;quot;| 1849&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:3em&amp;quot;| 1858&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:3em&amp;quot;| 1871&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:3em&amp;quot;| 1885&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:3em&amp;quot;| 1905&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:3em&amp;quot;| 1910&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:3em&amp;quot;| 1925&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:3em&amp;quot;| 1933&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:3em&amp;quot;| 1939&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:3em&amp;quot;| 1950&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:3em&amp;quot;| 1956&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:3em&amp;quot;| 1961&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:3em&amp;quot;| 1971&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:3em&amp;quot;| 1985&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:3em&amp;quot;| 2011&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:3em&amp;quot;| 2018&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:3em&amp;quot;| 2019&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Einwohner&lt;br /&gt;
| 72&lt;br /&gt;
| 75&lt;br /&gt;
| 89&lt;br /&gt;
| 114&lt;br /&gt;
| 106&lt;br /&gt;
| 96&lt;br /&gt;
| 104&lt;br /&gt;
| 101&lt;br /&gt;
| 102&lt;br /&gt;
| 109&lt;br /&gt;
| 99&lt;br /&gt;
| 84&lt;br /&gt;
| 173&lt;br /&gt;
| 137&lt;br /&gt;
| 128&lt;br /&gt;
| 118&lt;br /&gt;
| 123&lt;br /&gt;
| 110&lt;br /&gt;
| 155&lt;br /&gt;
| 136&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur  ==&lt;br /&gt;
=== Unternehmen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ahnebeck Gasthaus.jpg|mini|Ehemalige Gaststätte]]&lt;br /&gt;
Die [[Poststelle (Postamt)|Poststelle II]], die dem Hauptpostamt Vorsfelde zugeordnet war, wurde geschlossen. Einkaufsmöglichkeiten des täglichen Bedarfs sind in Ahnebeck nicht vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Verzeichnis der [[Bartensleben (Adelsgeschlecht)|Bartenslebischen]] [[Untertan]]en vom 21. Oktober 1658 wird für Ahnebeck als Abgabe ein &amp;#039;&amp;#039;Krugzinß&amp;#039;&amp;#039; erwähnt, und in der Braunschweigischen General-Landes-Vermessung von 1757 wird für das Dorf Ahnebeck ein &amp;#039;&amp;#039;Förster= Zoll= u. Krug=Hauß&amp;#039;&amp;#039; genannt. Das zeigt das Bestehen einer Schankwirtschaft auf, die mit der Zollstelle verbunden war. 1973 wurde die Gaststätte geschlossen und zu einem Wohnhaus umgebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
Die Schule, die [[evangelisch-lutherisch]]e und die katholische Kirche sowie der Friedhof für die Einwohner von Ahnebeck befinden sich in Parsau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Kinderspielplatz]] besteht nicht mehr. Die 1910 gegründete Freiwillige Feuerwehr Ahnebeck schloss sich 1992 der Freiwilligen Feuerwehr Parsau an, die seit dem &amp;#039;&amp;#039;Freiwillige Feuerwehr Parsau / Ahnebeck&amp;#039;&amp;#039; heißt. Auch die &amp;#039;&amp;#039;Schützengesellschaft Parsau-Ahnebeck e.V.&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;Junge Gesellschaft Parsau/Ahnebeck&amp;#039;&amp;#039; bestehen gemeinsam mit Parsau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ahnebeck.jpg|mini|B 244 in Ahnebeck]]&lt;br /&gt;
Die [[Bundesstraße 244|B 244]] zweigt westlich von [[Dedelstorf]] von der [[Bundesstraße 4|B 4]] ab und führt über Wittingen durch Ahnebeck, und weiter über [[Helmstedt]] bis nach [[Stadt Elbingerode (Harz)|Elbingerode (Harz)]]. Die nächstliegenden Ortschaften an der B 244 sind von Ahnebeck aus im Norden Croya und im Süden Parsau. Die nächstliegende [[Autobahnanschlussstelle]] ist [[Weyhausen]] in rund 18 Kilometer Entfernung ([[Bundesautobahn 39|A 39]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ahnebeck wird im Stundentakt von Bussen der Linie [[Wolfsburg]]–[[Brome]] bedient. Mit weiteren Buslinien sind von Ahnebeck aus auch [[Beetzendorf]], [[Klötze]], [[Salzwedel]] und [[Wittingen]] sowie im Berufsverkehr das [[Volkswagenwerk Wolfsburg]] erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1909 eröffnete und inzwischen stillgelegte [[Bahnstrecke Wittingen–Oebisfelde]] führte knapp einen halben Kilometer westlich von Ahnebeck vorbei, ohne dass bei Ahnebeck ein Haltepunkt gewesen war. Bis 1974 hielten Personenzüge in den nahegelegenen Bahnhöfen Croya und Parsau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Johann Dietrich Bödeker: &amp;#039;&amp;#039;Das Land Brome und der obere Vorsfelder Werder, Geschichte des Raumes an Ohre, Drömling und Kleiner Aller.&amp;#039;&amp;#039; Braunschweig 1985, ISBN 3-87884-028-4, S. 479–492.&lt;br /&gt;
* Heinz Pohlendt: &amp;#039;&amp;#039;Der Landkreis Helmstedt.&amp;#039;&amp;#039; Walter Dorn Verlag, Bremen-Horn 1957.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Parsau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1075459745|VIAF=317065093}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Gifhorn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Gifhorn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parsau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der blaue Reiter kehrt zurück</name></author>
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