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	<title>Ahmed Huber - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Bicycle Tourer: +Wikilink. Formatiert (WP:ZR#Allgemeine Regeln).</title>
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		<updated>2023-02-21T14:59:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+Wikilink. Formatiert (&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:ZR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:ZR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;WP:ZR#Allgemeine Regeln&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Ahmed Huber.jpg|mini|Ahmed Huber (1986)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ahmed Huber&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. März]] [[1927]] als &amp;#039;&amp;#039;Albert Friedrich Armand Huber&amp;#039;&amp;#039; im [[Kanton Freiburg]]; † [[15. Mai]] [[2008]] in [[Muri bei Bern]]) war ein zum [[Islam]] konvertierter [[Schweizer]] [[Manager (Wirtschaft)|Bankmanager]] und [[Journalist]]. Deutsche, Schweizer und amerikanische Behörden bezeichneten ihn als [[Rechtsextremismus|Rechtsextremisten]] sowie als «Bindeglied zwischen der weltweiten [[Geschichtsrevisionismus|Revisionistenszene]] und [[Islamismus|islamistisch]] motivierten [[Geschichte des Antisemitismus seit 1945|Antisemiten]]».&amp;lt;ref&amp;gt;Zitat: Verfassungsschutz Brandenburg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Feindbild verbindet: Rechtsextremisten und Islamisten&amp;#039;&amp;#039;. Bericht v. 14. März 2006, S. 3; s.&amp;amp;nbsp;a. [[Bundesministerium des Innern]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Verfassungsschutzbericht 2002&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 2003, S. 102; [[Bundesamt für Verfassungsschutz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Bedeutung des Antisemitismus im aktuellen deutschen Rechtsextremismus&amp;#039;&amp;#039;. Köln 2002, S. 24.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ahmed Huber wurde als Albert Friedrich Armand Huber in einem [[Protestantismus|protestantischen]] Elternhaus geboren. In den späten 1950er-Jahren war er in der [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|Sozialdemokratischen Partei der Schweiz]] aktiv und kam durch ihre Unterstützung der [[Algerienkrieg|algerischen Unabhängigkeitsbewegung]] erstmals mit dem Islam in Kontakt.&amp;lt;ref&amp;gt;Coogan 2002.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem er in [[Genf]] in einem Zentrum der [[Muslimbrüder]] die islamischen Lehren studiert hatte, reiste er auf Anraten des damaligen ägyptischen Botschafters in der Schweiz [[Fathi al-Dhib]] nach Ägypten und trat dort 1962 offiziell zum Islam über.&amp;lt;ref&amp;gt;Mark Weizmann: &amp;#039;&amp;#039;Antisemitismus und Holocaust-Leugnung: Permanente Elemente des globalen Rechtsextremismus.&amp;#039;&amp;#039; In: Greven/Grumke 2006, S. 52–69, hier: S. 60&amp;amp;nbsp;f.; Coogan 2002.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er nannte sich von nun an Ahmad Abdallah Ramadan al-Swissri. Er war nun [[Sunniten|sunnitischer]] [[Muslim]] und [[Niederknien|wandte]] sich auch im [[Bundeshaus (Bern)|Berner Bundeshaus]] auf dem [[Gebetsteppich]] [[Qibla|gen Mekka]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Urs Paul Engeler]]: [https://archive.today/2015.11.05-114746/http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2008-22/artikel-2008-22-ahmed-huber-1927.html &amp;#039;&amp;#039;Ahmed Huber (1927–2008).&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Weltwoche]].&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe 22, 2008 (Nachruf, Archiv).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bekanntschaft mit Nazis und Islamisten ===&lt;br /&gt;
In Ägypten machte er die Bekanntschaft von [[Mohammed Amin al-Husseini]], Grossmufti von Jerusalem und [[Nationalsozialismus|NS]]-Kollaborateur sowie [[Schutzstaffel|SS-Mitglied]], über den Huber sich 1965 in einem Interview positiv äusserte, und [[Johann von Leers]], einem der radikalsten antisemitischen Publizisten des [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|nationalsozialistischen Deutschen Reiches]], der unter dem Namen Omar Amin von Leers zum Islam übergetreten war und eine führende Rolle als Propagandist für [[Gamal Abdel Nasser]] spielte.&amp;lt;ref&amp;gt;Weizmann 2006, S. 61; Michael 2006, S. 115; Coogan 2002.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach seiner Rückkehr in die Schweiz wurde Huber Vertrauter des Anwalts und Bankiers [[François Genoud]], eines NS-Sympathisanten. In den 1970er- und 1980er-Jahren intensivierte Huber seine Kontakte zu Rechtsradikalen und Islamisten, insbesondere dem schiitischen Regime des [[Ruhollah Chomeini]]. Nachdem er sich gegenüber den Journalisten [[Jürg Frischknecht]] und [[Fredi Lerch]] demonstrativ zu seinen bisher nicht öffentlich bekannten Verbindungen zu neonazistischen Kreisen bekannt hatte,&amp;lt;ref&amp;gt;Jürg Frischknecht: &amp;#039;&amp;#039;Allianz zwischen Halbmond und Hakenkreuz.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[WoZ]].&amp;#039;&amp;#039; 27. August 1993; Peter Niggli, Jürg Frischknecht: &amp;#039;&amp;#039;Rechte Seilschaften. Wie die «unheimlichen Patrioten» den Zusammenbruch des Kommunismus meisterten.&amp;#039;&amp;#039; Rotpunktverlag, Zürich 1998, S. 692&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde Huber 1994 aus der Sozialdemokratischen Partei ausgeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Jay Bushinsky: {{Webarchiv |url=http://www.sfgate.com/cgi-bin/article.cgi?file=%2Fchronicle%2Farchive%2F2002%2F03%2F12%2FMN192483.DTL |text=&amp;#039;&amp;#039;Swiss probe anti-U.S. neo-Nazi.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20120522005244}} In: &amp;#039;&amp;#039;[[San Francisco Chronicle]].&amp;#039;&amp;#039; 12. März 2002, S. A-12; Michael 2006, S. 151; Coogan 2002.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1981 arbeitete Ahmed Huber hauptberuflich als Bundeshausredaktor für den Schweizer Dienst der Nachrichtenagentur [[Deutscher Depeschendienst]] in Bern, zunächst unter Redaktionsleiter [[Wolfgang Kenntemich]], dann unter Redaktionsleiter Urs C. Grassi. Später arbeitete Huber für das Verlagshaus [[Ringier]], u.&amp;amp;nbsp;a. für &amp;#039;&amp;#039;[[Die Woche (1981–1982)|Die Woche]]&amp;#039;&amp;#039; unter [[Frank A. Meyer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schweizer Al-Taqwa-Bank-Affäre ===&lt;br /&gt;
Zeitgleich war Huber am Aufbau der [[Al Taqwa Bank]] («Gottesfurcht») im schweizerischen [[Lugano]] beteiligt und wurde eines von fünf Mitgliedern ihres Leitungsausschusses.&amp;lt;ref&amp;gt;Weizmann 2006, S. 61; Michael Whine: &amp;#039;&amp;#039;Eine unheilige Allianz. Internationale Verbindungen zwischen Rechtsextremismus und Islamismus.&amp;#039;&amp;#039; In: Greven/Grumke 2006, S. 181–202, hier: S. 181.&amp;lt;/ref&amp;gt; Investoren der Bank waren u.&amp;amp;nbsp;a. Mitglieder der [[kuwait]]ischen Königsfamilie, der Familie [[Bin Laden]] und der in [[Katar]] ansässige Geistliche [[Yusuf al-Qaradawi]]. Im November 2001 wurden die Vermögenswerte der Finanzgruppe auf Weisung von US-Präsident [[George W. Bush]] eingefroren, da amerikanische Behörden Al Taqwa beschuldigten, [[Osama bin Laden]] und [[Al-Qaida]] finanziell zu unterstützen.&amp;lt;ref&amp;gt;Verfassungsschutz Brandenburg 2006, S. 3; Michael 2006, S. 149&amp;amp;nbsp;f.; [http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,166753,00.html &amp;#039;&amp;#039;Bin-Laden-Millionen: Neuer Schlag gegen das Netzwerk.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Spiegel Online]].&amp;#039;&amp;#039; 9. November 2001.&amp;lt;/ref&amp;gt; Huber bestritt das, musste aber einräumen, sich mehrmals mit Bin-Laden-Anhängern in [[Beirut]] getroffen zu haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Eschenhagen: &amp;#039;&amp;#039;Antisemitismus als verbindendes Element zwischen Rechtsextremisten und radikalen Moslems&amp;#039;&amp;#039;. Johannes-Gutenberg-Universität, Mainz 2003, S. 11; Bushinsky 2002; Coogan 2002.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ermittlungen gegen Al Taqwa wurden im Mai 2005 eingestellt. Rechtsnachfolgerin der Al Taqwa wurde die Schweizer Nada Management Corporation, in deren Verwaltungsrat Huber sass. 2006 liess die [[Bundesanwaltschaft (Schweiz)|schweizerische Bundesanwaltschaft]] alle Bankkonten des Unternehmens sperren und dessen Büros durchsuchen.&amp;lt;ref&amp;gt;Verfassungsschutz Brandenburg 2006, S. 3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rechtsextreme Aktivitäten ===&lt;br /&gt;
Ab 1989 arbeitete Huber daneben an einer engeren Zusammenarbeit von Rechtsextremen und Islamisten [[Antizionismus|gegen Israel]] [[Antiamerikanismus|und die Vereinigten Staaten]] («Jew-nited States of America», so Huber in einem Interview mit [[Cable News Network|CNN]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://transcripts.cnn.com/TRANSCRIPTS/0203/05/i_ins.01.html &amp;#039;&amp;#039;Links Between American, European Terrorist Groups.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;CNN.com.&amp;#039;&amp;#039; Ausstrahlung am 5. März 2002.&amp;lt;/ref&amp;gt;). In den Vereinigten Staaten trat er beispielsweise als Vortragsredner bei der [[Nation of Islam]] auf, beim Europakongress 2000 der [[Junge Nationaldemokraten|Jungen Nationaldemokraten]] sprach er zum Thema «Islam und [[Neue Rechte]]». Eine für den März 2001 geplante Konferenz in Beirut unter dem Titel «[[Revisionismus]] und [[Zionismus]]» wurde von der libanesischen Regierung verboten.&amp;lt;ref&amp;gt;Whine 2006, S. 181; Bundesamt für Verfassungsschutz 2002, S. 24; Eschenhagen 2003, S. 15; Tobias Kaufmann: [https://www.ksta.de/koalition-des-boesen-13126904 &amp;#039;&amp;#039;Koalition des Bösen.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Kölner Stadt-Anzeiger]].&amp;#039;&amp;#039; 23. August 2007; Verfassungsschutz Brandenburg 2006, S. 4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Huber wurde ausserdem seit Jahren als [[Geschichtsrevisionismus|Geschichtsrevisionist]] bekannt. In England nahm er an vom [[Holocaustleugnung|Holocaustleugner]] [[David Irving]] organisierten Veranstaltungen teil, 1996 sprach er in einem Interview mit dem südafrikanischen muslimischen Sender Radio 786 vom «[[Holocaustleugnung|Holocaust-Schwindel]]», und im Oktober 2002 war er Redner auf einer von [[Neonazi]]s organisierten Demonstration gegen die [[Wehrmachtsausstellung]] in München; das Kundgebungsmotto lautete: «Gegen die Geschichtslügen politischer Ideologen – Für die Ehre unserer Wehrmacht».&amp;lt;ref&amp;gt;Whine 2006, S. 181; Milton Shain: &amp;#039;&amp;#039;Vom Opfer zum Nutznießer? Die südafrikanischen Juden und die Rassenpolitik.&amp;#039;&amp;#039; In: Irmtrud Wojak, Susanne Meinl (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Grenzenlose Vorurteile.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt/New York 2002, S. 164 A39; Bundesministerium des Innern 2003, S. 102.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Internationale Reaktionen ===&lt;br /&gt;
Huber stand ab November 2001 als einziger Schweizer Staatsbürger auf der Liste der terrorverdächtigen Organisationen und Personen des [[U.S. Department of State]] sowie einer Liste des [[Finanzministerium (Vereinigte Staaten)|United States Department of the Treasury]], die die Blockierung von deren Eigentum und Überweisungsgeschäften legalisierte.&amp;lt;ref&amp;gt;s. {{Webarchiv |url=http://usinfo.state.gov/is/Archive/2004/Apr/01-705871.html |text=&amp;#039;&amp;#039;State Dept. Updates List of Terrorist Individuals and Groups&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20040630092311}}. 15. Oktober 2002; U.S. Department of the Treasury. Office of Foreign Assets Control: {{Webarchiv |url=http://www.treasury.gov/offices/enforcement/ofac/programs/terror/terror.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;Terrorism. What You Need to Know about U.S. Sanctions&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20060628034858}}. Washington, 10. Januar 2008, S. 3, 103 (PDF; 1&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt; In den Terrorismus-Listen des [[UN-Sicherheitsrat]]s wurde Huber ebenfalls seit November 2001 aufgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.un.org/sc/committees/1267/consolidatedlist.htm |text=&amp;#039;&amp;#039;The Consolidated List of The United Nations Security Council’s Al-Qaida and Taliban Sanctions Committee&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20080310004834}}. Stand: 16. Januar 2008; dazu: &amp;#039;&amp;#039;Dick Martys neuster Fall spielt in New York. Untersuchung zu Terrorismus-Listen des Uno-Sicherheitsrats.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[NZZ]].&amp;#039;&amp;#039; 22. August 2007, S. 13.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit Mai 2002 unterlag Huber auch in der [[Europäische Gemeinschaft|Europäischen Gemeinschaft]] restriktiven Massnahmen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.zoll.de/e0_downloads/a1_vorschriften/a0_gesamtliste_gesetze/vo_eg_881_2002.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;Verordnung (EG) Nr. 881/2002 des Rates vom 27. Mai 2002, zuletzt geändert durch die Verordnung (EG) Nr. 400/2008 v. 5. Mai 2008&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20060809035959}}. S. 53, 73 (PDF; 728&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die Schweiz setzte die UN-Sanktionen um.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.seco.admin.ch/themen/00513/00620/00622/00623/index.html?lang=de&amp;amp;download=NHzLpZig7t,lnp6I0NTU042l2Z6ln1acy4Zn4Z2qZpnO2Yuq2Z6gpJCEdX54fGym162dpYbUzd,Gpd6emK2Oz9aGodetmqaN19XI2IdvoaCVZ,s- |text=&amp;#039;&amp;#039;Verordnung vom 2. Oktober 2000 über Massnahmen gegenüber Personen und Organisationen mit Verbindungen zu Usama bin Laden, der Gruppierung «Al-Qaïda» oder den Taliban; Anhang 2&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20070808160357}}. Konsolidierte Fassung v. 25. April 2008, S. 58 (PDF; 410&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des sogenannten &amp;#039;&amp;#039;travel ban&amp;#039;&amp;#039; des &amp;#039;&amp;#039;UN-Security Council Committee&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.un.org/sc/committees/1267/ &amp;#039;&amp;#039;Security Council Committee established pursuant to resolution 1267 (1999) concerning Al-Qaida and the Taliban and Associated Individuals and Entities&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; nach der die UN-Mitgliedsstaaten verpflichtet wurden, den aufgeführten Personen und Einrichtungen die Einreise zu verwehren, musste Huber «damit rechnen, bei Grenzkontrollen im Ausland nach Hause spediert zu werden», so Roland E. Vock vom Schweizer [[Staatssekretariat für Wirtschaft]] (SECO). Huber selbst bestätigte 2007, dass er nicht in die USA, nach Kanada, England und in die Karibik fahren könne. Befragt, ob er von der Liste gestrichen werden wolle, antwortete Huber, dass er es «für eine Ehre» halte, auf der Liste von «Machthabern» zu stehen, die die Welt «mit Drohung, Aggression und Neokolonialismus überziehen».&amp;lt;ref name=&amp;quot;bergen&amp;quot;&amp;gt;Stefan von Bergen: &amp;#039;&amp;#039;Der Bösewicht auf der Blacklist.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Espace Media Groupe|espace.ch]].&amp;#039;&amp;#039; 31. August 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Letzte Jahre ===&lt;br /&gt;
Der mit einer Ägypterin verheiratete Huber, der im privaten Umgang als freundlich und charmant galt, lebte von einer bescheidenen Rente in seinem Haus in Muri bei Bern, nachdem er aufgrund des Terrorverdachtes das Erbe seines Bruders Peter, ebenfalls Journalist, nicht antreten konnte. Der Vater von zwei Söhnen und leidenschaftliche Sammler von Bildern und NS-[[Devotionalie]]n verstarb dort, längere Zeit kränkelnd, altersbedingt im Alter von 81 Jahren am 15. Mai 2008.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bergen&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Markus Dütschler: &amp;#039;&amp;#039;Unheimlich freundlich – und unheimlich.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Bund]].&amp;#039;&amp;#039; 27. Mai 2008, S. 24; Beni Frenkel: {{Webarchiv |url=http://www.kolumnen.de/frenkel-250504.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Hubers Chumasch&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20071031003338}}. In: &amp;#039;&amp;#039;kolumnen.de.&amp;#039;&amp;#039; 25. Mai 2004.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Kevin Coogan: &amp;#039;&amp;#039;The Mysterious Achmed Huber: Friend to Hitler, Allah … and Ibn Laden?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Hit List.&amp;#039;&amp;#039; Band 3, April/Mai 2002, S. 120–125.&lt;br /&gt;
* Thomas Greven, [[Thomas Grumke]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Globalisierter Rechtsextremismus? Die extremistische Rechte in der Ära der Globalisierung.&amp;#039;&amp;#039; Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2006, ISBN 3-531-14514-2.&lt;br /&gt;
* George Michael: &amp;#039;&amp;#039;The Enemy of My Enemy: The Alarming Convergence of Militant Islam and the Extreme Right.&amp;#039;&amp;#039; University Press of Kansas, Lawrence 2006, ISBN 0-7006-1444-3.&lt;br /&gt;
* Ulrich Stern: &amp;#039;&amp;#039;Die Rolle des Antisemitismus im transatlantischen Netzwerk des neuen Rechtsextremismus und seine Verbindungen zu islamistischen Extremisten.&amp;#039;&amp;#039; Diplomarbeit Freie Universität, Berlin 2003.&lt;br /&gt;
* [[Juliane Wetzel]]: &amp;#039;&amp;#039;Huber, Ahmed.&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch des Antisemitismus]].&amp;#039;&amp;#039; Band 2/1, 2009, S. 382&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Kevin Coogan |url=http://www.trend.infopartisan.net/trd1102/t161102.html |titel=Der mysteriöse Achmed Huber. Freund von Hitler, Allah… und Ibn Ladin? |werk=[[Trend Onlinezeitung]] |datum=2002-11 |abruf=2023-02-21 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* [http://edition.cnn.com/TRANSCRIPTS/0203/05/i_ins.01.html &amp;#039;&amp;#039;Links Between American, European Terrorist Groups.&amp;#039;&amp;#039;] Transkript eines [[CNN]]-Berichts und Interviews mit Huber vom 5. März 2002 (englisch)&lt;br /&gt;
* Fredi Lerch: &amp;#039;&amp;#039;Als Jürg Frischknecht Achmed Huber traf.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal B.&amp;#039;&amp;#039; 31. August 2016 ([https://fredi-lerch.ch/journalistisches/kolumnen/monatskolumnen/einzelseite-monatskolumnen/als-juerg-frischknecht-achmed-huber-traf-817 fredi-lerch.ch] Mit weiterführenden Links).&lt;br /&gt;
* Erich Aschwanden: &amp;#039;&amp;#039;Ein Linker zwischen Hakenkreuz und Halbmond.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Zürcher Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 17. Januar 2022 ([https://www.nzz.ch/amp/schweiz/ahmed-huber-war-hitler-fan-half-nazis-und-islamisten-ld.1664101 nzz.ch], [https://epaper.nzz.ch/article/6/6/2022-01-17/8/299028944?signature=338d00641cab03f26c58bdfc0988cb55450eb3dba86d3fca478ca937e7f98452 E-Paper]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|VIAF=220159234410303371583|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2020-10-06}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Huber, Ahmed}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Islam in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Holocaustleugner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bankmanager]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SP-Mitglied (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Ringier)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1927]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2008]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Huber, Ahmed&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Huber, Albert Friedrich Armand (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Bankmanager und Journalist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. März 1927&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kanton Freiburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. Mai 2008&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Muri bei Bern]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bicycle Tourer</name></author>
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