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	<title>Ahmad Jamal - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;AF666 am 8. Februar 2026 um 22:51 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ahmad jamal.jpg|mini|Ahmad Jamal mit dem Bassisten James Cammack (2007)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ahmad Jamal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. Juli]] [[1930]] in [[Pittsburgh]] als &amp;#039;&amp;#039;Frederick Russell Jones&amp;#039;&amp;#039;; † [[16. April]] [[2023]] in [[Ashley Falls]], [[Massachusetts]]) war ein [[Vereinigte Staaten|US-amerikanischer]] [[Jazz-Piano|Jazz-Pianist]], -[[Komponist]] und [[Arrangeur]] [[Afroamerikaner|afroamerikanischer]] Abstammung. Er hieß Frederick „Fritz“ Russell Jones, bevor er um 1952 zum [[Islam]] übertrat. Der Pianist verfügte über eine sehr individuelle Stilistik; für [[Miles Davis]] war er die „größte Inspiration.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;kunzzit&amp;quot;&amp;gt;zit. nach [[Martin Kunzler]]: &amp;#039;&amp;#039;Jazz-Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;A–L&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;rororo-Sachbuch.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 16512). 2. Auflage. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2004, ISBN 3-499-16512-0, S. 609.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;jc&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Michael Rüsenberg]] |url=https://www.jazzcity.de/index.php/news/2836-ahmad-jamal-1930-2023 |titel=Ahmad Jamal, 1930-2023 |werk=jazzcity.de |datum=2023-04-17 |abruf=2023-04-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Spiel zeichnet sich durch seine präzise Technik, seine subtile Dynamik und seinen Sinn für Rhythmus aus. Er hat auch eine Vorliebe für unkonventionelle Harmonien und melodische Wendungen, die seinen Kompositionen eine eigene Note verleihen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Jamal hatte bereits ab dem vierten Lebensjahr Klavierunterricht, besuchte die &amp;#039;&amp;#039;Westinghouse High School&amp;#039;&amp;#039; und trat bereits als Jugendlicher professionell auf. Zunächst ging er mit [[George Hudson (Jazzmusiker)|George Hudson]] auf Tournee und arbeitete 1949 und 1950 bei den &amp;#039;&amp;#039;Four Strings&amp;#039;&amp;#039; um [[Joe Kennedy, Jr.]] Dann arbeitete er Jahrzehnte lang zumeist im klassischen Klaviertrio mit Bass und Schlagzeug, zwischen 1950 und 1955 jedoch zunächst im schlagzeuglosen [[Trio (Musik)|Trio]] mit [[Israel Crosby]], Bass, und [[Ray Crawford (Musiker)|Ray Crawford]], Gitarre, (vor [[Oscar Peterson]]s derartigem Trio mit [[Barney Kessel]] bzw. [[Herb Ellis]] ab 1952). Ab 1956 spielte Jamal mit einem konventionell besetzten Trio, zunächst mit Israel Crosby und später [[Jamil Nasser]] als Bassisten und Schlagzeugern wie [[Vernel Fournier]] (teilweise ergänzt um den Gitarristen Ray Crawford). Das Album &amp;#039;&amp;#039;[[At the Pershing: But Not for Me]]&amp;#039;&amp;#039; mit dem Song &amp;#039;&amp;#039;[[Poinciana]]&amp;#039;&amp;#039; wurde 1958 ein Millionenhit. 1959 tourte er durch Afrika, dann auch mehrmals durch Europa. In den frühen 1960er Jahren wurde es ruhiger um den auch als Clubmanager und später als Musikproduzenten tätigen Pianisten. Sein langjähriger Bassist James Cammack und Schlagzeuger [[Idris Muhammad]] prägten das Trio der jüngsten Phase, mit dem Jamal zwischen 1998 und 2002 mehrmals in Europa gastierte und Live-Aufnahmen einspielte. In einigen Produktionen wird das Trio bisweilen durch ein Showorchester aus Bläsern, Streichern und Hintergrundsängern ergänzt; auf dem Album &amp;#039;&amp;#039;Rossiter Road&amp;#039;&amp;#039; (1986) unterlegte er seine Piano-Figuren mit [[Funk (Musik)|Funk]]-Beats.&amp;lt;ref name=&amp;quot;jc&amp;quot; /&amp;gt; Sein Ausgangsmaterial bildete das [[Great American Songbook]] neben Eigenkompositionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Jamals Vereinigung von Pop mit Jazzinnovationen erwuchs sein guter Ruf beim Publikum (jahrzehntelange US-Popchart-Platzierungen hinauf bis zum 3. Platz). Musikkritiker ignorierten ihn lange Zeit. Repräsentative jüngere Einspielungen waren &amp;#039;&amp;#039;Crystal&amp;#039;&amp;#039; (1987) und &amp;#039;&amp;#039;Live In Paris&amp;#039;&amp;#039; (1992).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ahmad Jamal starb am 16. April 2023 im Alter von 92&amp;amp;nbsp;Jahren in seinem Zuhause an den Folgen einer Erkrankung an [[Prostatakrebs]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Eric Grode |url=https://www.nytimes.com/2023/04/16/obituaries/ahmad-jamal-jazz-dead.html |titel=Ahmad Jamal, Jazz Pianist With a Measured Approach, Dies at 92 |werk=[[The New York Times]] |sprache= en|datum=2023-04-16 |abruf=2023-04-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stilistik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ahmad Jamal KK.jpg|mini|Ahmad Jamal im [[Keystone Korner]] (1980)]]&lt;br /&gt;
Jamal hat nach eigenen Angaben „immer orchestral gedacht“.&amp;lt;ref&amp;gt;Claus Lochbihler: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.welt.de/kultur/musik/article107264014/Fertig-ist-man-wenn-man-im-Grab-liegt.html „Fertig ist man, wenn man im Grab liegt“]&amp;#039;&amp;#039; (Gespräch mit Ahmad Jamal), [[Die Welt]], 27. Juni 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Combos – bereits das mit &amp;#039;&amp;#039;Poinciana&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;But Not For Me&amp;#039;&amp;#039; Mitte der 1950er Jahre erfolgreiche Gitarrentrio, aber auch das die Errungenschaften der [[Fusion (Musik)|Fusionmusik]] aufgreifende Quartett auf &amp;#039;&amp;#039;Rossister Road&amp;#039;&amp;#039; (1986, mit [[James Cammack]], [[Herlin Riley]] und dem Perkussionisten Manolo Badrena) – zählen zu den „integriertesten der Jazzgeschichte“. Seine Musik in kleinen Besetzungen&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;beispielhaft auf dem Album &amp;#039;&amp;#039;Crystal&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; klingt immer unverkennbar: Spannung erzeugt „seine ständige, geradezu Stil werdende Weigerung, seinen umfassenden technischen Hintergrund auszuspielen.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;kunz&amp;quot;&amp;gt;Martin Kunzler: &amp;#039;&amp;#039;Jazz-Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;A–L&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;rororo-Sachbuch.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 16512). 2. Auflage. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2004, ISBN 3-499-16512-0, S. 609ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er verfügt über einen nuancierten Anschlag, „der ihm feinste dynamische Differenzierungen erlaubt“,&amp;lt;ref name=&amp;quot;kunz&amp;quot; /&amp;gt; und setzt das Pedal sehr bewusst ein. Er spielt rhythmisch präzise und swingt sicher, ohne zu synkopieren, mit einem sehr geraden Rhythmus. Seine Rhythmusgruppe spielt oft im Twobeat und wird mit viertaktigen Zwischenspielen und Abschlüssen, den &amp;#039;&amp;#039;tags&amp;#039;&amp;#039;, unterbrochen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rg&amp;quot;&amp;gt;[[Ian Carr]], [[Digby Fairweather]], [[Brian Priestley]]: &amp;#039;&amp;#039;Rough Guide Jazz. Der ultimative Führer zur Jazzmusik. 1700 Künstler und Bands von den Anfängen bis heute.&amp;#039;&amp;#039; Metzler, Stuttgart/Weimar 1999, ISBN 3-476-01584-X.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jamals Arbeiten verbinden Eleganz und einen [[Easy Listening|Easy-Listening]]-Gesamteindruck mit eigenständigen und gewagten Experimenten: Süße Streicher und Chöre, eingängige Melodien und Rhythmen bilden die scheinbar eingängige Oberfläche bzw. das Verpackungsmaterial für teils avantgardistisch perkussives, minimalistisches, virtuoses oder [[Cluster (Musik)|Cluster]]-Spiel des Pianisten.&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Akkorde spielt er öfters beidhändig schnell abwechselnd im Zweioktavabstand. Er spielt rhythmisch perkussive [[Orgelpunkt]]e im mittleren Register. Er setzt selten Akkorde mit der linken Hand, um eine einzelne singelnote Melodie in der Rechten zu begleiten. Er führt oft die ganze Melodie akkordisch, es klingt dabei aber nur wenig nach [[Blockakkord]]spiel. Auch beidhändig in Intervallen parallele Tonleiterläufe bringt er an.&lt;br /&gt;
Weiter spielt er wenig die üblichen Akkordwechsel des Jazz wie zum Beispiel im [[Jazzblues|Blues]] oder den Rhythm Changes. Die Abfolge der Akkorde scheint mehr einer klanglichen Motivation zu folgen. Fällt beispielsweise der Bass im typischen Triostück in den [[Walking Bass]], kommt es vor, dass er überhaupt keine begleitenden Akkorde setzt.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei fallen diese ungleichen Bestandteile nicht auseinander, sondern fließen ineinander. Öfters fehlen ausgedehnte Soli, an ihrer Stelle stehen eng gewobene Ensemblepartien, durchsetzt mit [[Improvisation (Musik)|Improvisationen]]. Das Konzept zielt auf Breitenwirkung und Akzeptanz einerseits, ehrgeiziges Spiel mit sprühenden Überraschungen und Herausforderungen andererseits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richard S. Ginell beschreibt seinen Stil auf [[AllMusic]] anhand seines mit 4,5 Sternen bewerteten Albums &amp;#039;&amp;#039;The Essence Part I&amp;#039;&amp;#039; als „anhaltende Fähigkeit […], Jazz-Hörer zu verblüffen und zu fesseln, die der Tyner-Evans-Klone überdrüssig sind und etwas anderes hören wollen“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.allmusic.com/album/the-essence-part-1-mw0000732792 |titel=Ahmad Jamal – The Essence, Part 1 Album Reviews, Songs &amp;amp; More {{!}} AllMusic |sprache=en |zitat=„…the continuing ability […] to startle and engage jazz listeners who are tired of Tyner/Evans clones and want to hear something different.“|abruf=2022-07-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
[[Miles Davis]] äußerte seit den 1950er Jahren wiederholt seine Hochachtung, weiterhin beeinflusste Jamal mit seinem Trio Musiker wie [[Julian Cannonball Adderley]], [[John Coltrane]], [[Gil Evans]] sowie die [[Fusion (Musik)|Fusion-Musik]] der 1970er Jahre. Kritiker haben den „Meister musikalischer Ökonomie“ (Martin Kunzler) bis in die 1970er Jahre immer wieder mit einem [[Barpianist]]en gleichgesetzt. [[Hal Galper]] weist dagegen darauf hin, dass er eine „der wichtigsten Kräfte im zeitgenössischen Jazz [sei], so wichtig wie [[Louis Armstrong]] und [[Duke Ellington]], obwohl er die ihm gebührende Anerkennung nicht bekommt.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;kunzzit&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Ahmad Jamal beim Palatia Jazz Festival in Bad Dürkheim am 21.7.2011.jpg|mini|Ahmad Jamal beim [[Palatia jazz]] Festival in [[Bad Dürkheim]], 21. Juli 2011]]&lt;br /&gt;
Ab den 1970er Jahren hatte sich sein Individualstil derart gefestigt, dass Jamal auch für die Kritik „zu den markantesten Klangschöpfern des gemäßigten Jazzklaviers“ zählte. Neuere Alben wie &amp;#039;&amp;#039;In Search of Momentum&amp;#039;&amp;#039; (2002), &amp;#039;&amp;#039;After Fajr&amp;#039;&amp;#039; (2004) sowie zahlreiche Konzerte weltweit lobten nun auch Kritiker: „Pointierte Pausen, aufbrausende Läufe, harte Akkordsetzungen und motivisch pointierte Verstocktheit verwoben sich mit Bühnenexzentrik und Perfektionsanspruch zur markanten Künstlerpersönlichkeit.“&amp;lt;ref&amp;gt;Ralf Dombrowski, in: [[Wolf Kampmann]] (Hrsg.), unter Mitarbeit von [[Ekkehard Jost]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Reclams Jazzlexikon]].&amp;#039;&amp;#039; Reclam, Stuttgart 2003, ISBN 3-15-010528-5, S. 264.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:-&amp;quot;Shahin Novrasli &amp;amp; Ahmad Jamal celebrate the releases of their respective albums&amp;quot;. -Qobuz-.jpg|mini|Shahin Novrasli und Ahmad Jamal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Preise und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
1994 wurde Jamal mit dem [[National Endowment for the Arts]] mit dem [[NEA Jazz Masters Fellowship|NEA Jazz Masters Award]] geehrt; 1996 wurde er mit dem französischen [[Django d’Or (Frankreich)|Django d’Or]] ausgezeichnet. Ende 2012 wurde sein Album &amp;#039;&amp;#039;Blue Moon&amp;#039;&amp;#039; für den [[Grammy Award]] in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Best Jazz Instrumental Album&amp;#039;&amp;#039; nominiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://jazztimes.com/articles/64576-grammy-nominations-announced |wayback=20121212123426 |text=Grammy Nominations Announced (2012) in }} [[JazzTimes]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografische Hinweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- siehe [[Wikipedia:Formatvorlage Charts]] für Hinweise zu den Chartquellen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Chartplatzierungen&lt;br /&gt;
| Alben =&lt;br /&gt;
  {{Album&lt;br /&gt;
    |[[At the Pershing: But Not for Me]]&lt;br /&gt;
    |{{Charts|US|3|29.09.1958|104}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
  {{Album&lt;br /&gt;
    |The Awakening&lt;br /&gt;
    |{{Charts|DE|42|21.04.2023|1}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
| Quellen Alben = &amp;lt;ref name=&amp;quot;charts&amp;quot;&amp;gt;Chartquellen: [https://worldradiohistory.com/Archive-All-Music/Billboard-Magazine.htm US vor 17. August 1963] [https://www.offiziellecharts.de/suche?artist_search=Ahmad+Jamal&amp;amp;do_search=do DE]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[At the Pershing: But Not for Me]]&amp;#039;&amp;#039; (Chess, 1958) mit [[Israel Crosby]], [[Vernel Fournier]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Ahmad Jamal Trio Volume IV]]&amp;#039;&amp;#039; (Argo, 1959) dto.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Cross Country Tour: 1958–1961&amp;#039;&amp;#039; (Chess, 1958, 1961) mit Crosby und Fournier&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Awakening&amp;#039;&amp;#039; ([[Impulse! Records]], 1970) mit [[Jamil Nasser]], [[Frank Gant]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Live at the Montreux Jazz Festival&amp;#039;&amp;#039; (Atlantic, 1985) mit [[James Cammack]], [[Herlin Riley]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Live in Paris 92&amp;#039;&amp;#039; (BirdOlogy, 1993) mit [[James Cammack]], [[David Bowler]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Chicago Revisited&amp;#039;&amp;#039; (Telarc, 1993) mit [[John Heard (Bassist)|John Heard]], [[Yoron Israel]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;I Remember Duke, Hoagy &amp;amp; Strayhorn&amp;#039;&amp;#039; (Telarc, 1994) mit [[Ephraim Wolfolk]], [[Arti Dixson]]&lt;br /&gt;
* The Essence Part I (Birdology, 1995) mit James Cammack, [[Jamil Nasser]], [[Idris Muhammad]], Manolo Badrena und George Coleman&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;A L’Olympia&amp;#039;&amp;#039; (Dreyfus, 2000) mit [[George Coleman]], James Cammack, Idris Muhammad&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[It’s Magic (Ahmad-Jamal-Album)|It’s Magic]]&amp;#039;&amp;#039; (Dreyfus, 2008) mit James Cammack, Idris Muhammad&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Blue Moon&amp;#039;&amp;#039; (Jazz Village, 2012) mit [[Reginald Veal]], Herlin Riley, [[Manolo Badrena]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Saturday Morning&amp;#039;&amp;#039; (Jazz Village, 2013)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Live in Marciac 2014&amp;#039;&amp;#039; (Jazz Village, 2015)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Marseille&amp;#039;&amp;#039; (Jazz Village, 2017)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ballades&amp;#039;&amp;#039; (Jazz Village, 2019)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Emerald City Nights; Live at the Penthouse&amp;#039;&amp;#039; (Jazz Detective, 2022; rec. 1963–66)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Reinhard Köchl |url=https://www.jazzthing.de/review/ahmad-jamal-emerald-city-nights-live-at-the-penthouse/ |titel=Ahmad Jamal Emerald City Nights; Live At The Penthouse (Jazz Detective) |werk=[[Jazz thing]] |datum=2023-01-05 |abruf=2023-01-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kompilationen ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[The Complete Okeh, Parrot &amp;amp; Epic Sessions 1951–1955]]&amp;#039;&amp;#039; (Fresh Sound, ed. 2022)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Complete Ahmad Jamal Trio [[Argo Records (US-amerikanisches Musiklabel)|Argo]] Sessions (1958–1962)&amp;#039;&amp;#039; – ([[Mosaic Records|Mosaic]] – 2009) – 9 CDs mit [[Israel Crosby]], [[Walter Perkins]], [[Vernel Fournier]], [[Ray Crawford (Musiker)|Ray Crawford]], Joe Kennedy, Geige, und als Arrangeur und Dirigent eines Streichorchesters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|134416155}}&lt;br /&gt;
* {{Discogs}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ahmadjamal.info/ Fan Information mit Kritiken (engl.)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=134416155|LCCN=n82078549|VIAF=14958526}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Jamal, Ahmad}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jazz-Pianist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Jazz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arrangeur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikproduzent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konversion (Religion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1930]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2023]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Jamal, Ahmad&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Jones, Frederick Russell (Geburtsname); Jones, Fritz&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanischer Jazz-Pianist und -Komponist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Juli 1930&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Pittsburgh]], [[Pennsylvania]], Vereinigte Staaten&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. April 2023&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Ashley Falls]], [[Massachusetts]], Vereinigte Staaten&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AF666</name></author>
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