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	<title>Ahe (Halver) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T04:35:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ahe_(Halver)&amp;diff=1598358&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bubo bubo: /* Einleitung */ Bild in Box</title>
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		<updated>2025-11-06T18:29:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einleitung: &lt;/span&gt; Bild in Box&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil              = Ahe&lt;br /&gt;
| Gemeindeart           = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Halver&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen            = &lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 51/12/45.87/N&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 07/26/35.27/E&lt;br /&gt;
| Bundesland            = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 352&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug            = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                = &lt;br /&gt;
| Einwohner             = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 58553&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2         = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 02355&lt;br /&gt;
| Vorwahl2              = &lt;br /&gt;
| Poskarte              = Deutschland NRW Halver&lt;br /&gt;
| Bild                  = 2021-11-15-Ahe-(Halver)-photo-13.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung     = Ortseingang nahe &amp;#039;&amp;#039;Ahe 8&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ahe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Hofschaft]] in [[Halver]] im [[Märkischer Kreis|Märkischen Kreis]] im [[Regierungsbezirk Arnsberg]] in [[Nordrhein-Westfalen]] ([[Deutschland]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Ahe liegt im Westen des Halveraner Stadtgebietes an der Stadtgrenze zu [[Breckerfeld]] im Tal der [[Ennepe]]. Die Nachbarorte sind [[Osenberg (Halver)|Osenberg]], [[Oberbuschhausen]], [[Buschhauser Hammer]], [[Niederbuschhausen]], [[Burbach (Halver)|Burbach]], [[Hartmecke]], [[Grafweg (Halver)|Grafweg]] und [[Holte (Halver)|Holte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort ist über eine Straße zu erreichen, die bei [[Niederennepe]] von der [[Bundesstraße 229]] abzweigt und die Ortschaften im Ennepetal anbindet. Südlich von Ahe trennt der bei Holte entspringende [[Burbach (Ennepe)|Burbach]] den Ort von der 381 Meter hohen Erhebung Nesselberg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Ahe wurde erstmals 1469 urkundlich erwähnt, die Entstehungszeit der Siedlung durch [[Sugambrer|sugambrische]] Volksstämme wird aber auf dem Zeitraum zwischen der [[V. u. Z.|Zeitenwende]] und das Jahr 500 vermutet. Somit gehört Ahe zu den ersten Siedlungsplätzen im Stadtgebiet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;jung&amp;quot;&amp;gt;Alfred Jung: &amp;#039;&amp;#039;Halver und Schalksmühle. Untersuchung und Gedanken zur Siedlungsgeschichte des Amtes Halver, eines alten Kirchspiels im sächsisch-fränkischen Grenzraum.&amp;#039;&amp;#039; Freunde der Burg Altena, Altena 1978 (&amp;#039;&amp;#039;Altenaer Beiträge. Arbeiten zur Geschichte und Heimatkunde der ehemaligen Grafschaft Mark&amp;#039;&amp;#039; 13, {{ISSN|0516-8260}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätestens seit dem Frühmittelalter (nach anderen Angaben seit [[Urgeschichte|vorgeschichtlicher]] Zeit) verlief südlich von Ahe eine wichtige [[Altstraße]] von [[Wipperfürth]] nach [[Breckerfeld]] vorbei. Südlich vom Ort befindet sich auf dem Bollberg ein [[Ringwall]], der nach Ausgrabungen (Keramikfunde aus dem 9. Jahrhundert) und neueren Forschungen als [[Franken (Volk)|fränkische]] [[Burg|Ausbau-]] und [[Fliehburg]] zur Sicherung diese Altstraße gedeutet wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;jung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ahe war eines der [[Freigut (Rechtsgeschichte)|Freigüter]] im [[Kirchspiel]] Halver. [[Abspliss]]e von Ahe sind [[Oberbuschhausen|Ober-]] und [[Niederbuschhausen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;jung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1818 lebten 27 Einwohner im Ort. Laut der &amp;#039;&amp;#039;Ortschafts- und Entfernungs-Tabelle des Regierungs-Bezirks Arnsberg&amp;#039;&amp;#039; wurde Ahe als Hof kategorisiert und besaß 1838 eine Einwohnerzahl von 48, einer davon katholischen und 47 evangelischen Glaubens. Der Ort gehörte zu dieser Zeit der [[Bauerschaft Eickhofen|Eickhöfer Bauerschaft]] innerhalb der [[Bürgermeisterei Halver]] an und besaß sechs Wohnhäuser, zwei Fabriken bzw. Mühlen und sechs landwirtschaftliche Gebäude.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georg von Viebahn (Statistiker)|Johann Georg von Viebahn]]: Ortschafts- und Entfernungs-Tabelle des Regierungs-Bezirks Arnsberg, nach der bestehenden Landeseintheilung geordnet, mit Angabe der früheren Gebiete und Aemter, der Pfarr- und Schulsprengel und topographischen Nachrichten. Ritter, Arnsberg 1841.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Gemeindelexikon für die Provinz Westfalen&amp;#039;&amp;#039; von 1887 gibt eine Zahl von 61 Einwohnern an, die in 12 Wohnhäusern lebten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindelexikon1887&amp;quot;&amp;gt;Königliches Statistisches Bureau (Preußen) (Hrsg.): Gemeindelexikon für die Provinz Westfalen, Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1885 und andere amtlicher Quellen, (Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Band X), Berlin 1887.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Halver-Ahe|Bilder der Hofschaft Ahe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Halver}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Halver]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1469]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bubo bubo</name></author>
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